Andreas Müller zwischen Lattek und Wontorra

Schalke-Manager Müller setzt sich Sonntag in die „Doppelpass„-Runde des DSF und wird die Sprüche Latteks und Wotorras über sich ergehen lassen.

Auf Grund des aktuellen Erfolgs der Schalker steht zu vermuten, daß es ganz fies schleimig wird. Ich fühle mich in solchen Situationen immer stellvertretend peinlich berührt. Am besten ich schau’s zeitversetzt, mit der Hand an der Fernbedienung und der Möglichkeit einzugreifen, wenn’s zu schrecklich wird – dem neuen Festplattenrekorder sei dank!



1 Kommentar zu “Andreas Müller zwischen Lattek und Wontorra”

  1. kurtspaeter sagt:

    Super, diese Art Fremdschämens kenne ich auch.
    Aber ich bin diesen Sonntag froh. Ich muss arbeiten und verpasse den Scheiss.

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