“Dropping was kick in the Butt”

Wäre dies ein englischsprachiges Weblog, ich glaube ich hätte auch nicht wiederstehen können …

Mehr als die Überschrift steckt aber auch nicht in dem Artikel. Der Mann ist nicht zufrieden mit seiner Situation, das ist nichts neues. Aber wenn ich an Butt denke, dann denke ich vor allem an sein Elfmeterschiessen; und eben nicht an überragende Torwartleistungen.

Was Adler auf Schalke geleistet hat, war sensationell, und wenn ein Torwart nach solch einem Auftritt nicht im Tor bleiben darf, was bitte soll er leisten?! Adler hat seine Leistung in den folgenden Spielen bestätigt. Butt wird sich nach einen anderen freien Platz umschauen müssen.

PS: Einen tollen Artikel über die Torwartausbildung in Deutschland gibts hier, von mir über diesen Artikel entdeckt.



1 Kommentar zu ““Dropping was kick in the Butt””

  1. kurtspaeter sagt:

    wenn Adler nicht vier Monate verletzt gewesen wäre, das Butt schon viel früher hätte dran glauben müssen.
    Gut, ist reine Spekulation, aber eigentlich triffst Du den Nagel doch auf den Kopf.
    Butt kennt man vom Elferschießen. Ein überdurchschnittlicher Torwart war er nie.

    Das er sich jetzt aufregt kann ich trotzdem nachvollziehen, wie im Falle Rost gibt es nicht den entscheidenden Fehler der Butt über die Klinge springen ließ. Sondern hier war es eine Rote Karte. Über diesen Weg aus dem Tor genommen zu werden ist tatsächlich etwas, na ja anrüchig.

    Es gab/gibt im Amerikanischen Football (NFL) ein ungeschriebenes Gesetz, nachdem ein startender Spieler (z.B. der Quarterback) nicht aufgrund einer Verletzung seinen Status verliert. Finde ich im Prinzip eine gute Sache. Und hätte Butt früher oder später auch aus dem Tor katapultiert.

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