Ganz wichtige Heimspiele – Teil 2 von 3

(Das immer schwerste Spiel: FC Chelsea)

Schalke hat zuletzt selbst in der Bundesliga schwach gespielt.
In den Champions League-Begegnungen gegen Valencia und Chelsea war zu sehen, dass die Schalke Spieler ihren Gegnern an individueller Klasse unterlegen waren; zumindest gegen Chelsea auch in allen anderen Belangen.
Der Trainer steht unter Beschuß.
Wegen Verletzungen fehlen heute Varela, Kuranyi, Pander, Altintop, Kobiashvili und Rodriguez – bei Ernst und Asamoah ist der Einsatz gefährdet.
Und was die Form angeht: Chelsea hat seine letzten 7 Pflichtspiele gewonnen.

Angesichts der Umstände ist die Lage klar: Schalke muss eigentlich gewinnen, es spricht aber ebenfalls eigentlich nichts für einen Erfolg. Insofern werde ich mich heute Abend mit einer fatalistisch-fröhlichen Einstellung auf Schalke begeben und der Dinge harren, die da kommen werden. Von einer Initialzündung in eine doch noch bessere Saison, bis zur Implosion die die Stimmung bei Fans und im Umfeld entgültig umschlagen lässt, ist alles drin. Ma’kucken.

[Was beim letzten mal danach wa(h)r: „Na wat denn getz? Unklarheiten auf und um Schalke“]



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