Lasses Schluckauf

Würde nicht der Club des schwäbischen Metzgersohns die Feedreader verstopfen, das Hickhack um den nicht, vielleicht, bestimmt, dann doch nicht Wechsel von Jens Lehmann zu Borussia Dortmund wäre die Soap des Winters geworden.

Eigentlich ging alles relativ fix. Bis Mitte Dezember blieb Lehmann standhaft bei seiner Aussage, nicht in die Bundesliga wechseln zu wollen. Erst kurz vor Weihnachten schien ein Wechsel nach Dortmund plötzlich doch möglich. Am 30. Dezember meldeten die Nachrichtenagenturen, dass Wenger Lehmann ziehen ließe. Letzten Freitag, am 11.01. wurde der Wechsel endgültig als geplatzt bezeichnet.

Keine vier Wochen: Unter Manager Müller gab es auf Schalke selten in solch kurzer Zeit Klarheit. Und doch war es ein gefühlt ewiges Hin und Her, ein bisschen Ballack-Wechsel light. Und am Ende bestätigte die Absage doch noch das Bild, das die Leser eines Interviews bekamen, welches Lehmann ziemlich genau vor einem Monat, eben kurz vor Beginn der ganzen Story, der Zeitung DIE ZEIT gab.

[Bild: theadz01]



3 Kommentare zu “Lasses Schluckauf”

  1. Matthias sagt:

    … ist aber doch eigentlich Bäckerssohn – oder vertue ich mich da? Metzgerssohn ist der, wo man schlagen muss, um 500.000 Euro bei Pro7 zu gewinnen. :)

  2. Herr Wieland sagt:

    REPLY:
    richtig. Aber der rotköpfige, der das Sagen hat in München, der ist Metzgersohn ;-)

  3. Markus (Bundesliga) sagt:

    dass der Lehmann Metzgersohn ist.

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