Und überall ist Schalke

Das Bundesliga-Gefühl ist ein anderes als das Champions League-Gefühl. Das Hinspiel-Gefühl ein anderes als das Rückspiel-Gefühl. Schalke steht unter Druck, weil es gewinnen muss, gab es bei Spiegel Online zu lesen. Ich freue mich drauf, bin gespannt. Aber ich stehe nicht unter Druck, nicht so wie in Spielen gegen Hannover oder Frankfurt.

Irgendwie fühlt es sich leicht an, irgendwie kann Schalke doch nurnoch gewinnen. Wenige habe daran geglaubt, dass Schalke eine Gruppe mit Gegnern wie Chelsea und Valencia überlebt. Kaum einer hat daran geglaubt, dass Schalke gegen Porto weiterkommt. Und die wenigsten gaben ihnen gegen Barcelona eine Chance. Diese Champions League-Saison ist für Schalke nun schon ein Erfolg.

Als ich gerade ein paar Mal auf ‚nächstes Blog lesen’ klickte, kam ich prompt zu Frl. Wunder, die mich an Ibos Schalke-Song erinnerte; Schalke als die Königin mit Schrammen im Gesicht. Ich bin kein Schlager-Fan, aber ich mag dieses Bild. Nicht hübsch, sich zu nichts zu Schade sein, aber doch von ganz oben zu sein, dazugehörig, kein Niemand zu sein. Schalke zu sein.

Feiertag. Gleich geht’s los.
Tikka Masala ist bestellt, ein Stück Regenwald gerettet.
Glück auf.



2 Kommentare zu “Und überall ist Schalke”

  1. Frl.Wunder sagt:

    Das Lied (bzw die Melodie, falls man das so nennen kann) ist echt doof, was du zum Text sagst stimmt allerdings.
    Dafür ist das Ergebnis von heute auch doof.
    Und wir waren es irgendwie auch.

  2. Herr Wieland sagt:

    REPLY:
    Schade eigentlich.

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