Jobsharing

Nein, ich habe mich nicht abgesichert, bin nicht alle Bundesligastatistiken seit ’62 durchgegangen. Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass es so was noch nicht gab.

Dass die ersten 9 Bundesligapartien eines Clubs der Reihe nach zu gleichen Teilen unter drei Torhütern aufgeteilt wurden. Und dass der „kicker-Notendurchschnitt“ jedes Einzelnen besser ist als der Schnitt des Führenden in der entsprechenden „Torhüter-Top-Spieler-Liste“.

Da hat Schalke mal drei Top-Spieler und kann nur einen einsetzten. Ein Jammer.



5 Kommentare zu “Jobsharing”

  1. Hirngabel sagt:

    Vielleicht solltet Ihr beim DFB eine Sondergenehmigung beantragen, dass ihr die beiden anderen Torhüter statt diverser suboptimal in die Saison gestarteten Mittelfeldspieler einsetzen dürft…

    Anyway, interessante Statistik auf alle Fälle. Spricht für Euer Torwart-Scouting. Und für den Torwart-Standort Deutschland, einmal mehr.

  2. Cornelius sagt:

    Schön, dass Schalke auch Probleme dieser Art hat. Bei der Stärke unserer Torwärte verwundert es nicht, dass Schalke mit 8 die wenigsten Gegentore in der Liga kassiert hat.

  3. nolookpass sagt:

    Nun, drei Spiele – eine Statistik: das ist ganz schön wackelig für die „Top-Spieler“-These. Aber vielleicht solltet ihr – wie beim Handball – für einen Elfmeter immer einen anderen Torwart einwechseln, so von wegen psychologischer Einwirkung auf den Schützen.

  4. Torsten Wieland sagt:

    Keine These. Eine Feststellung, dass stand heute, d.h. vor der Benotung des 10. Spieltags alle Schalker einen besseren Durchschnitt haben als René Adler. Ist aber auch nicht allzu wichtig zu nehmen. Und wenn’s ab morgen nicht mehr passt kommen ich mit der Gegentorstatistik raus und schiebe ein lautes „Darauf kommt’s schließlich an!“ hinterher …

  5. kurtspaeter sagt:

    @Torsten:
    Drei Schalker Torhüter in die Nationalelf, oder wie deute ich Deinen letzten Kommentar?!?

Schreibe einen Kommentar