Mit vielem Dank und besten Wünschen

Nein, kein Rückblick auf Schlaglichter, in deren Schatten immer viel zuviel unbeleuchtet bleibt. Nur der Abschluss einer Zeiteinheit als Anlass zum Bedanken.

Seit dem Umzug am 22. August schreibe ich hier statt da. Dieses Blog, das sind mittlerweile 109 Beiträge und 620 Kommentare. Nach wie vor macht es mir Spaß zu schreiben, freue ich mich darüber, mit diesem Blog ein Ventil für meine Meinung zu den Dingen und den Blödsinn, der mir sonst noch einfällt zu haben. Aber dieser eherne Grundsatz, den es vielerorts zu lesen gibt, dass man ein Blog nur für sich schreibt, trifft auf mich nicht zu. Würde dies hier niemand lesen, würde nie jemand kommentieren, ich verlöre sicher die Lust an diesem Blog.

Es geht um die Kommunikation, die hier entsteht. Um die anderen Meinungen, mit denen mich Kommentatoren konfrontieren, um die Kontakte, die durch diese Plattform entstanden sind und weiter entstehen werden. Für diese Teilnahme, für die Feedbacks, für die Kommentare, fürs Lesen, vielen Dank!

Alles Gute fürs Jahr 2009, Glück auf und guten Rutsch.

Bis morgen.
T.W.



3 Kommentare zu “Mit vielem Dank und besten Wünschen”

  1. Abschied ist ein schweres Schaf … at ***textilvergehen*** sagt:

    […] so theatralisch wie der Abgang des Oliver Kahn. Viel besser gefällt mir da die sportive Art von Herrn Wieland, sich ins neue Jahr zu verkrümeln. Kommt gut rüber, alle. War ein schönes Jahr mit euch. […]

  2. Casi sagt:

    Meistens nehme ich den Leuten es auch nicht ab, wenn sie behaupten, nur für sich selbst zu schreiben ;) Ist doch klar, dass es mehr Spaß macht, wenn es von vielen Menschen gelesen, kommentiert und zitiert wird :)
    Würden sich unsere Blauen an Deinem Einsatz und Niveau hier orientieren, bräuchten wir uns weniger Gedanken machen ;)
    Wünsche Dir ein frohes neues Jahr, Torsten :)
    Glück auf,
    Casi

  3. Du bist kein Tiger, wenn du keine Eier hast | Welt Hertha Linke - Hertha BSC Berlin Blog sagt:

    […] Torsten Wieland ist mal wieder schuld. Also erst mal zum Grundsätzlichen und damit der Frage, warum blogge ich überhaupt? Ich gehöre nämlich zu jenen, die dem Grundsatz anhängen erst einmal für sich selbst zu schreiben. Hier liegt aber schon ein bedeutender Unterschied, gegenüber der Darstellung von Torsten. Ich schreibe ja nicht “nur” für mich, sondern in erster Linie für mich. Ich meine damit, dass die Motivation einen Text zu schreiben, einen Blog zu administrieren, hier und vor allem woanders zu kommentieren, 100 Fußball-Blogs im Feedreader zu verfolgen und auf diese Weise ein kleines soziales Netzwerk zu pflegen,  für mich das ausmacht, was allgemein als “bloggen” bezeichnet wird. Also auch das ganze Drumherum. Und das mache ich in erster Linie für mich. Für wen auch sonst? […]

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