Allein zu zweit mit Jermaine Jones

Äußerst nervig, immer nur Scheißthemen zum
eigenen Club zu lesen.

Asamoah suchte ein Arschloch und viele einen,
der mal was sagt. Ging doch flott!

Kommt nun jeder mal und gibt seinen Senf dazu?

Recht hat er ja, der Jones. Es gibt keine
Konkurrenz für Kuranyi. Das ist nicht gut.

Erst macht Schalke auf hart und schmeißt Spieler
aus dem Kader, und nun führen die Übriggeblie-
benen der Führung ihre Hilflosigkeit vor Augen.

Müller macht’s richtig, Ball flach halten. An Jones lag
es sicher nicht an erster Stelle, dass die Saison bis-
lang nicht gut verlief.

Alle fordern Disziplin und Einsatz und jeder macht was er will.

Wichtig ist die Leistung auf dem Platz. Soll er halt
mal abfackeln.

Sich füreinander den Arsch aufreißen beginnt wohl kaum
mit gegenseitigem ankacken.

Einen „Ehrenkodex“ bricht man eben nicht
mit einer Schiedsrichterbeleidigung.



1 Kommentar zu “Allein zu zweit mit Jermaine Jones”

  1. Nedo sagt:

    Nette Zitat-Serie, aus dem S04 Forum? Ich weiß gar nicht was schlimmer ist, dass Jones sowas öffentlich sagt, oder das Zustände wie bei
    „Kevin ist mein Freund. Aber ein Kuranyi kommt zu spät und spielt trotzdem. Wäre ein Asamoah zu spät gekommen, würde er bei den Amateuren spielen. Das war eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der sich die Nicht-Stammspieler verarscht fühlten“ unwidersprochen und somit wohl wahr sind.
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