Bielefelds Nachlass

Bielefeld … Bielefeld … etwas über Bielefeld … hmm.
Gut, natürlich aber da reden wir nicht mehr drüber.
Fahrstuhlmannschaft? Wikipedia führt unter diesem Stichwort die Arminia mit ihren insgesamt 15 Auf- und Abstiegen als Erstes auf. Aber originell ist das nicht, weiß doch jeder. Außerdem halten sie sich jetzt ja. In diesem Jahr bestimmt auch.
Spieler? Das Stefan Kuntz da mal gespielt hat hatte ich irgendwie vergessen. Ewald Lienen verbinde ich mit Arminia Bielefeld, und besonders Wolfgang Kneib, den bärtigen Riesen.

Ansonsten stößt mir Bielefeld immer nur dann auf, wenn Philipp Köster und Jens Kirschneck von „11 Freunde“ über ihren Club reden. Das irgendjemand natürlich auch die Arminia lieb haben muss, ist mir völlig klar. Das die Keimzelle des Magazins „11 Freunde“ aber das Arminia-Fanzine „Um 15:30 Uhr war die Welt noch in Ordnung“ gewesen ist, war mir nicht bewusst.

Das und noch viel mehr hat das großartige Schalker Fanzine „Schalke Unser“ in Erfahrung gebracht, als sie für die letzte Ausgabe eben die beiden Herren Köster und Kirschneck interviewten. Dieses Interview gibt es hier nachzulesen. Äußerst lesenswert, wie auch das „Schalke Unser“ stets kaufenswert ist.



1 Kommentar zu “Bielefelds Nachlass”

  1. Nedo sagt:

    Nettes Interview mit den Beiden im Schalke Unser. Schade eigentlich, dass das Heft meiner Meinung nach ziemlich nachlässt in letzter Zeit. Fähigkeit ist da.

    Bin mal gespannt ob heute Abend, nach 20:30, die Welt noch in Ordnung ist. Und für wen.

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