Artikel im Juli 2009

Die Trainer der Liga

Am 19 Juli 1903 wurde Willi Multhaup geboren. Mit ihm entdeckte die Spezies der Bundesliga-Trainer das Licht der Welt. In der ersten Saison der neuen, einheitlichen höchsten Spielklasse 1963/1964 betreute er den SV Werder Bremen – und sah mit an, wie Timo Konietzka für Borussia Dortmund am 24. August 1963 gegen 17:01 Uhr das erste Liga-Tor erzielte. Konietzka wurde 19 Jahre später selbst als Trainer tätig. Mit einer Kuh im Ohr, als eine Art Quälix in erfolglos. Zwei von insgesamt 312 Trainern, die bis heute bei Spielen der ersten Bundesliga an den Seitenlinien saßen, standen, schwiegen, rauchten, rannten oder tobten.

Im Februar 1968 übernahm der erst 30-jährige Karl-Heinz Mülhausen den Trainerposten bei Hannover 96 und ist bis heute der jüngste Trainer bei einem Bundesligaspiel; und als Fred Schulz 1978 für eine halbe Saison Werder Bremen betreute, war er bereits 74 Jahre alt. 84% (293) der Trainer waren Deutsche. Innerhalb der 49 Ausländer stellen Österreicher und Niederländer mit je 11 Trainern die größten Fraktionen, wobei die Nachbarn aus dem Westen, sollte nichts Unvorhergesehenes mehr geschehen, nächste Woche durch Louis van Gaal mit 12 zu 11 in Führung gehen werden.

Es strahlt zu wenig Licht auf diese wichtigen Herren, meines Erachtens. Deshalb an dieser Stelle mal die Links auf die Daten eines jeden einzelnen. Mehr zum Thema Bundesliga-Trainer am Montag.

Eddy Achterberg, Rainer Adrion, Dick Advocaat, Martin Andermatt, Rudolf Assauer, Klaus Augenthaler, Markus Babbel, Hannes Baldauf, Kurt Baluses, Otto Baric, Alfred Baumann, Gunther Baumann, Franz Beckenbauer, Edmund Becker, Janos Bedl, Benno Beiroth, Milovan Beljin, Helmut Benthaus, Jörg Berger, Franz Binder, Werner Biskup, Rolf Bock, Karl Bögelein, Rudolf Bommer, Hannes Bongartz, Rainer Bonhof, Andreas Brehme, Dieter Brei, Dirk Bremser, Günter Brocker, Gerd vom Bruch, Thomas Brunner, Lothar Buchmann, Horst Buhtz, Herbert Burdenski, Michael Büskens, Zeljko Cajkovski, Zlatko Cajkovski, Slobodan Cendic, Egon Coordes, Dettmar Cramer, Jenö Csaknady, Pal Csernai, Detlev Dammeier, Christoph Daum, Dietmar Demuth, Ernst Diehl, Rolf Dohmen, Thomas Doll, Dixie Dörner, Hans Eder, Horst Ehrmantraut, Seppo Eichkorn, Heinz Elzner, Karl-Heinz Emig, Stefan Engels, Willi Entenmann, Hermann Eppenhoff, Hermann Erlhoff, Holger Fach, Reinhold Fanz, Rudolf Faßnacht, Lucien Favre, Karl-Heinz Feldkamp, Diethelm Ferner, Volker Finke, Klaus Fischer, Paul Frantz, Horst Franz, Rolf Fringer, Michael Frontzeck, Fritz Fuchs, Werner Fuchs, Friedhelm Funkel, Georg Gawliczek, Robert Gebhardt, Hans-Jürgen Gede, Frank Geideck, Jürgen Gelsdorf, Erik Gerets, Hermann Gerland, Eduard Geyer, Falko Götz, Rudolf Gutendorf, Arie Haan, Damian Halata, Ernst Happel, Frank Hartmann, Dieter Hecking, Karl-Heinz Heddergott, Horst Heese, Thomas Heesen, Karsten Heine, Siegfried Held, Michael Henke, Rolf Herings, Peter Hermann, Jupp Heynckes, Josef Hickersberger, Hans Hipp, Ottmar Hitzfeld, Fred Hoffmann, Heinz Höher, Willi Holdorf, Thomas Hörster, Ivica Horvat, Bernd Hoss, Horst Hrubesch, Kurt Jara, Wolfgang Jerat, Helmuth Johannsen, Christoph John, Martin Jol, Fahrudin Jusufi, Helmut Kalthoff, Gerhard Kentschke, Werner Kern, Georg Kessler, Hannes Kirk, Uwe Klimaschefski, Jürgen Klinsmann, Jürgen Klopp, Kuno Klötzer, Udo Klug, Otto Knefler, Georg Knöpfle, Friedhelm Kobluhn, Kurt Koch, Jürgen Kohler, Marcel Koller, Friedhelm Konietzka, Horst Köppel, Charly Körbel, Robert Körner, Lorenz-Günther Köstner, Volker Kottmann, Manfred Krafft, Bernd Krauss, Eckhard Krautzun, Willibert Kremer, Rudolf Kröner, Helmut Kronsbein, Heinz Kwiatkowski, Bruno Labbadia, Fritz Langner, Hanspeter Latour, Udo Lattek, Felix Latzke, Manfred Lenz, Sören Lerby, Dieter Lieberwirth, Werner Liebrich, Ewald Lienen, Hermann Lindemann, Franz Linken, Hennes Löhr, Hans Lönng, Gyula Lorant, Werner Lorant, Joachim Löw, Heinz Lucas, Jos Luhukay, Felix Magath, Karl-Heinz Marotzke, Bert Marwijk, Uli Maslo, Reiner Maurer, Norbert Meier, Max Merkel, Hans Merkle, Gerd Meyer, Hans Meyer, Rinus Michels, Ernst Middendorp, Fritz Millinger, Ralf Minge, Benno Möhlmann, Aad de Mos, Hans-Werner Moser, Karl-Heinz Mülhausen, Willi Multhaup, Heinz Murach, Klaus-Peter Nemet, Frank Neubarth, Peter Neururer, Willi Nolting, Jan Notermans, Hermann Nuber, Klaus-Dieter Ochs, Ernst Ocwirk, Werner Olk, Morten Olsen, Holger Osieck, Paul Oßwald, Arkoc Özcan, Peter Pacult, Rolf Paetz, Frank Pagelsdorf, Heinz Patzig, Oswald Pfau, Michael Pfeiffer, Egon Piechaczek, Hans Pilz, Josef Piontek, Fritz Pliska, Fritz Popp, Bojan Prasnikar, Alfred Preißler, Klaus Quinkert, Ralf Rangnick, Uwe Rapolder, Friedel Rausch, Fritz Rebell, Oliver Reck, Otto Rehhagel, Willi Reimann, Uwe Reinders, Dieter Renner, Armin Reutershahn, Erich Ribbeck, Aleksandar Ristic, Jürgen Röber, Gerd Roggensack, Wolfgang Rolff, Hans-Dieter Roos, Werner Roth, Carl-Heinz Rühl, Erich Rutemöller, Fred Rutten, Jürgen Rynio, Reinhard Saftig, Klaus Sammer, Matthias Sammer, Petrik Sander, Nevio Scala, Thomas Schaaf, Winfried Schäfer, Rolf Schafstall, Ralf Schehr, Michael Schjönberg, Klaus Schlappner, Rudi Schlott, Juri Schlünz, Alfred Schmidt, Heinz-Ludwig Schmidt, Willi Schmidt, Helmut Schneider, Josef Schneider, Richard Schneider, Gerd-Volker Schock, Heiko Scholz, Gerhard Schulte, Helmut Schulte, Fred Schulz, Dietmar Schwager, Elek Schwartz, Gerd Schwickert, Günter Sebert, Helmut Senekowitsch, Franz Seybold, Wolfgang Sidka, Hans Siemensmeyer, Albert Sing, Michael Skibbe, Josip Skoblar, Mirko Slomka, Kurt Sommerlatt, Josef Stabel, Bernd Stange, Dragoslav Stepanovic, Huub Stevens, Bernd Stöber, Georg Stollenwerk, Lothar Strehlau, Jürgen Sundermann, Jupp Tenhagen, Bernhard Termath, Andreas Thom, Hans Tilkowski, Hans-Dieter Tippenhauer, Klaus Toppmöller, Giovanni Trapattoni, Gerald Vanenburg, Armin Veh, Jenö Vincze, Berti Vogts, Rudi Völler, Willi Vordenbäumen, Jürgen Wähling, Hans-Wolfgang Weber, Heiko Weber, Wolfgang Weber, Dietrich Weise, Hennes Weisweiler, Friedhelm Wenzlaff, Wolf Werner, Willibert Weth, Heinz Wewers, Herbert Widmayer, Martin Wilke, Marc Wilmots, Helmut Witte, Horst Witzler, Horst Wohlers, Rudolf Wojtowicz, Wolfgang Wolf, Andreas Zachhuber, Timo Zahnleiter, Branko Zebec, Christian Ziege, Rainer Zobel, Ralf Zumdick

Slomka, Streit und schöne Sticker

Meister Magath ist streng, auch zu den Fans. Jegliche Gerüchte werden derart flott abgebügelt, dass der gemeine Schalker gar nicht erst dazu kommt, sich auszumalen wie es wäre, wenn … Bleibt nur, sich die Zeit zu vertreiben:

In der Süddeutschen Zeitung wurde gestern von Philipp Selldorf der Fall Albert Streit aufgegriffen. „Fall“ im mehrfachen Sinne. Echte Neuigkeiten erfuhr man dabei nicht, aber es wird doch einiges deutlich gemacht. So deutlich, dass heute selbst die Bildzeitung den Selldorf-Text dazu benutzt, dem Fall Streit das vermutliche Misslingen des „Pantelic-Transfers“ unterzujubeln, der seit einigen Tagen nur noch in Bild und deren hinterher hechelnden Medien wie Spox, rp-online oder goal.com ein Thema ist.

Dem FC Schalke 04 den Streit eingebrockt haben Manager Müller und Trainer Mirko Slomka. Öffentlich haben sich diese beiden schon gegenseitig die Schuld an dieser Personalie zugeschoben, aber das ist wirklich nicht mehr wichtig. Wichtig ist Mirko Slomka für unsereins eh nicht mehr, interessant aber schon, finde ich. Matthias Bossaller führte ein Interview mit ihm, das vorgestern bei Zeit Online veröffentlicht wurde.

Wer unendlich viel Langeweile hat, dem sei noch ein echtes Zeitloch empfohlen. Eine Möglichkeit zurückzuschauen und ewig erstaunt vor dem Monitor zu verharren: stickerfreak.de. Gesammelte und eingescannte Fußballbildchen, nach den Herstellern Sicker Verlag, Bergmann und Panini unterteilt, Nach Jahren und Vereinen sortiert – großartig!
Wer sich die Knappen der ersten Saison in Portraits anschauen möchte, wer den geschnürten Hals Hans-Günter Bruns’ bewundern oder die Haarpracht Norbert Elgerts bestaunen will, der wird dort bestens unterhalten. Die Pornodarsteller-Trikots des HSV, in Zeiten in denen Felix noch Wolfgang hieß, sind den gegruselten Blick in jedem Falle wert.



[stickerfreak.de gefunden von Max-Jacob Ost bei twitter]

Lewis Holtby twittert

Jedenfalls grundsätzlich.

„Mein Management hilft mir dabei euch täglich mit aktuellen Infos zu versorgen. Ich werde aber so oft wie möglich persönlich twittern.“

Stars und Sternchen der Bundesliga haben in der Regel alle die gleiche Webseite. Ein Design mit EA Sports-Charakter, Biografie, Bilder-Galerie, Autogrammkarten und Bildschirmhintergründe im Downloadbereich und ein groupieüberschwemmtes Gästebuch. Eine Twitter-Seite ist nicht automatisch besser, aber immerhin schon mal etwas grundsätzlich anderes.

Wie oft er persönlich twittern wird, wie das Verhältnis zwischen Gezwitscher und Pressemittelungen sein wird, wird man sehen. Dieser Twitter Account steht noch ganz am Anfang. Ein Fake-Account, bei dem sich ein Irgendwer als eine prominente Persönlichkeit ausgibt, was bei Twitter durchaus häufig vorkommt, ist dies jedenfalls nicht. Das habe ich mir vom besagten Management Lewis Holtbys bestätigen lassen.

Lewis Holtby bei twitter.com
… und als RSS-Feed


Schalkes Sturm fehlt es an Durchschlagskraft. Zum Glück hält die Defensive dagegen, die Null muss stehen, weil vorne stets beste Chancen vergeben werden. Das ist natürlich übertrieben und populistisch, aber so fühlt es sich an.

Vor neun Spielzeiten erzielten zwei Stürmer so viele Tore wie in der letzten Saison Kuranyi, Farfán, Asamoah, Altintop, Westermann und Rakitic zusammen. Damals kassierte Schalke die wenigsten Gegentore und erzielte die meisten Treffer …

Weil Sommerpause ist und weil dieses Duo die Erinnerung wert ist. Weil es dieses Filmchen gibt und weil es ist wie es ist, weil es die Tragik ausspart:
Die Herren Sand und Mpenza.


Ach, Jupp

Ach, Schalke. Da habe ich besser als je zuvor gearbeitet […] Wenn sie auf Schalke gewartet hätten, wären sie vielleicht heute schon Deutscher Meister.

Diese bemerkenswerten Worte ließ Jupp Heynckens im „Großen BamS-Interview“ fallen. Als Antwort auf die Behauptung, dass er „in Deutschland verkannt“ worden sei und „in Frankfurt und vor allem in Schalke als gescheitert galt“.

Ich kann nicht für Schalke sprechen, noch weniger für Frankfurt, möchte aber meinen, dass Heynckes hier wie dort noch immer als gescheitert gilt. Und meines Erachtens ist Don Jupp auch keineswegs in Deutschland verkannt worden. Meiner Meinung nach verkennt ihn gerade Bayer 04 Leverkusen.

Aber Ma’kucken.

Respekt braucht keine Selbstaufgabe

Die Rivalität zwischen Fans von Schalke 04 und Borussia Dortmund existiert in sehr unterschiedlichen Intensitäten. Selbst in einer Person, selbst in mir. Wenn ich auf einem Bahnsteig von einem Idioten mit einem Bierbecher beworfen werde, nur weil ich die richtigen Farben trage, macht mich das zweifelsohne sauer. Wenn es im Spiel heiß her geht, geht es in Spielen gegen Borussia heißer her als in anderen Spielen. Das titscht einen an, ob man will oder nicht. Trotzdem kann ich mich mit einem zu Borussia haltenden Menschen so gut unterhalten wie mit jedem anderen. Ich käme nie auf die Idee, einen interessanten Gesprächspartner zu meiden, nur weil ihm sein Schicksal einen Streich gespielt hat.

Ich bin dafür, dass die Rivalität die Grenzen zivilisierten Verhaltens nicht überschreiten, ich will das Fußballfans jeder Couleur unangetastet von besoffenen Spacken nach Hause gehen können. Deeskalation ist gut. Aber deshalb muss sich doch niemand zum Hampelmann machen! Deshalb darf man den Club der Anderen doch trotzdem scheiße finden!

Diese Rivalität ist ein ständiges und leichtes Thema für die Medien. Darüber lässt sich immer ein Text aus den Fingern saugen. Storys darüber wecken Emotionen und sprechen ein großes Publikum an. Man kann ganz generell darüber schreiben, als Begleitgeschichte zu einem Derby. Man kann anklagen, wenn es zu Gewalt kam. Wenn nicht, kann man loben. Man kann zurückblicken, auf die ereignisreiche Geschichte. Und es ist auch nicht weiter schwierig, die zu erwartenden O-Töne zu bekommen, um die gängigen Klischees mit aktuellen „Fakten“ zu bestätigen.

Das alles wird ständig wiederholt, ist deshalb absehbar und nicht besonders spannend. Es stört mich aber auch nicht. Über Punxatawney Phil, den Sommeranfang und die soziale Ader von Uli Hoeneß wird ja auch ständig das gleiche geschrieben. Diese Suche nach Harmonie, die in den Medien ausbricht wenn für einen der beiden Clubs etwas Besonderes ansteht, finde ich allerdings wirklich widerlich. Dann soll zusammengepappt werden, was nicht zusammengehört. Dann soll geschunkelt werden und man soll erkennen, dat et doch schön is, und für die Region, und überhaupt … fürchterlich!

Remember Pinkelticker, Hope For Donnerhall

Gestern erschien das 11 Freunde „Sonderheft“ zur neuen Bundesligasaison. Wie in den zwei Jahren zuvor wird es von einem unterhaltsamen Büchlein, sie nennen es Terminplaner, begleitet. Darin gibt es übliche und unüblichen Infos zu den Clubs, sowie Meinungen von je einem Blogger, Fanpagebetreiber, Nerd – in jedem Falle Fan pro Verein vollgepackt ist. Wie in den zwei Jahren zuvor durfte ich unter dem Wappen des geilsten Clubs der Welt meine Worte zum Besten geben.



Wie wird die Saison?
Abwechslungsreich. Die Clubs werden alles daran setzten, die Trainer wieder von sich aus zu feuern, statt sich an der Nase herumführen zu lassen. Ich tippe mal auf 10 Entlassungen. Vielleicht ist auch erneut ein Holländer dabei.

Zufrieden mit der letzten?
Wat!?

Ein unvergesslicher Moment der letzten Spielzeit?
Der Morgen mit dem Tönnies-Kahn-Liveticker inklusive Pinkelzeiten. Nicht schön aber höchst bizarr und sicher unvergesslich.

Und der schlimmste?
Als mich die Erkenntnis traf, dass sich auch in dieser Saison an Spiel, Stimmung und fehlender Hoffung nichts wesentliches verändern wird.

Welche Schlagzeile würdest Du in der kommenden Saison am liebsten verfassen?
„Magath schafft auch Schalke!“

Wenn Real nochmal 93 Millionen ausgeben würde, welchen Spieler deiner Mannschaft würdest Du empfehlen? Und warum?
Albert Streit, damit wir ihn los sind. Aber ich schätze, da ist eher eine Mitgift in Millionenhöhe notwendig.

Tod und Hass (zumindest aber latente Abneigung):
Jedem vom wem auch immer gesponsorten Eckball oder Einwurf. Die Werbeagenturen sollen sich meinetwegen im Drumherum ausbreiten, aber unser Spiel haben sie in Ruhe zu lassen.

Dein Lieblingsplatz im Stadion?
Die oberste Reihe im Unterrang halte ich auf Schalke für perfekt. Noch entscheidender ist aber ein „offensiv denkender“ Mitschalker nebenan. Nörgler kann ich nicht leiden. Zumindest nicht während des Spiels.

Wie gefällt dir das neue Trikot?
Das neue Auswärtstrikot ist schwarz, wieso weiß kein Mensch. Mit dem aktuellen Sponsor ist mir aber auch die königsblaue Version latent unsympathisch.

Deine ewige Elf?
Ich hörte Szepan und Kuzorra seien großartig gewesen. Leider durfte ich sie nie spielen sehen. Für Schalkes Ewigkeit bin ich wohl zu jung.

Die nächste Saison ist für mich gerettet, wenn …
es wieder donnert, wenn eine Richtung zu erkennen ist, wenn es wieder Spaß macht.

Mein größter Albtraum ist…
dass Schalke auch Magath schafft. Auf wen sollte man dann noch hoffen?

Die Meisterschale hält in den Händen:
Auf Schalke Berni Klodt. Immernoch. Ob der mal abgelöst wird? Ma’kucken.

Fußball ist …
die Grundlage für 11 Freunde und das Königsblog. Sicher noch mehr, aber das ist doch schon mal was.