Üble Beschimpfungen besudeln die Hochkultur unseres Sports. Selbstlos und grundgut gibt Dietmar Hopp rund 200 Millionen Euro zu unser aller Wohl, und möchte doch nichts als Anerkennung dafür. In selbstschädigender Weise wird ihm diese verwehrt. Das ist nicht gut, und so sehe ich mich veranlasst in die Bresche zu springen und zu formulieren, was formuliert werden muss.
Ich möchte ihm, ich möchte Euch an dieser Stelle etwas zukommen lassen, das vielleicht außergewöhnlich ist. Aber Deutschland ist ja bekannt als Land der Dichter und Denker. Ich versuch’s mal, meine Worte zu Dietmar Hopp in einem kleinen Vers, Euch zukommen zu lassen.
Lieber Didi, ich danke Dir.
Ich danke Dir, ich danke Dir sehr.
Ich danke Dir, das fällt uns nicht schwer.
Ich danke Dir, danke Dir ganz toll,
weiß gar nicht, was ich alles sagen soll.
Ich danke Dir, Du bist ein Schatz,
dies sag ich Dir in diesem Satz,
ich danke Dir, das fällt nicht schwer,
danke, danke, dankesehr.
Und ein spezielles Dankesehr,
dem DFB für den steten Schutz an Dir.
[Ein sehr ähnlicher Text wurde vom Vorsitzenden irgendeines Vereins kürzlich während einer Veranstaltung vorab veröffentlicht. Ich bitte Dietmar Hopp ob dieses Fauxpas recht freundlich um Entschuldigung.]






