Heute vor …

… 14 Jahren, am 11.05.1996, erzielte Andy Müller in der 90. Minute den 2:1 Siegtreffer gegen Bayern München. Mit diesem Sieg qualifizierte sich Schalke erstmals seit 1977 wieder zur Teilnahme am UEFA-Cup. Zur später erfolgreichen Teilnahme.

… 8 Jahren, am 11.05.2002, gewann Schalke 04 das Finale um den DFB-Pokal gegen Bayer Leverkusen. Ein verdientes 4:2 gegen die wohl beste Leverkusener Mannschaft der Vergangenheit, mit Spielern wie Berbatov, Ballack, Zé Roberto, Lucio, Schneider oder Nationaltorhüter Jörg Butt, bedeutete den vierten Pokalsieg in Schalkes Vereinsgeschichte.



3 Kommentare zu “Heute vor …”

  1. Andreas sagt:

    Gegen die Bähhs war ich leider nicht im Stadion, aber gegen Vizekusen kann ich mich noch gut daran erinnern, wie mich inner Kurve dat Hemd am Flattern war, dat die uns in Grund und Boden spielen, bis der bekloppte Böhme dann in der 44. die Kirsche einfach reingewichst hat. Kollektives Ausflippen mit Mika-Goossens-Gedächtnis-Medaille folgte. Auch die Buden von Frau Möller und Agali in der 2. Hälfte sind unvergessen. Obwohl ich fast noch schöner fand, wie der besoffene Waldoch am Tag nach dem Finale gegen die Eisernen versucht hat, die Edelsteine vom Pokal wegzuknabbern. :o))

  2. Phil [Turnhallengeruch] sagt:

    Welche Tür dieses Andy Müller Tor aufgestoßen hat, alter Schwede!
    Beim Pokalfinale war ich damals auch in Berlin, mit meinem Vater, meinem Bruder und meinem Onkel. Über Bekannte in Berlin hatten wir Karten bekommen, für den Block, der sich noch im Umbau befand. Super Sache. Nach dem Spiel waren wir noch in ner Pizzeria, wo der Wirt uns überhaupt nicht glauben wollte, dass Schalke 4:2 gegen Bayer gewonnen hat. Im Stadion selbst stand ich kurz davor die Nerven zu verlieren, bis die Show dann losging.

  3. packer sagt:

    Das Tor von Müller ist für mich immer noch der größte Moment im Stadion den ich miterleben durfte (trotz Mailand, Pokalfinalsiege..).
    Die Eruption, weinende ältere Schalker, die mit mir jahrelang das Elend auf der Tribune verfolgt haben. Dieses Gefühl erstmals seit Jahrzehnten etwas erreicht zu haben (Aufstiege waren ja eigentlich nur die Wiederherstellung des Normalzustandes).
    Dafür werde ich Müller immer dankbar sein und versuchen seine Managerversuche zu verdrängen.

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