Artikel im August 2010

Klaas-Jan Huntelaar

… wechselt zu Schalke 04. Das berichtete gestern Abend bild.de in einem Artikel ohne Konjunktive. Ein Spieler der gerüchteweise schon 2008 mit Schalke 04 in Verbindung gebracht wurde, der für Schalke aber stets außerhalb jeder Reichweite spielte. Aktuell scheint aber nun mal alles denkbar, und dass Huntelaars Club AC Mailand gerade Zlatan Ibrahimovic verpflichtet hat, der Niederländer also „überzählig“ war, tat sein übriges.

Klaas-Jan Huntelaar weiß wo das Tor steht. Mit 93 Toren in 107 Spielen war seine Trefferquote in der niederländischen Eredivisie schier unglaublich. Bei Real Madrid und dem AC Mailand konnte er sich gegen die stets namhaften Konkurrenten nie ganz durchsetzen. Trotzdem traf er auch dort das Tor, im Schnitt je einmal alle 145 Minuten. Für einen Spieler der ständig ein- oder ausgewechselt wurde, der nie als gesetzt galt, ist das immer noch eine ordentliche Quote.

Auf Schalke wird er neben Raúl gesetzt sein. Er wird treffen wenn er die Chancen bekommt, davon bin ich überzeugt. Bleibt die Frage, wer ihm die Bälle zuspielen soll. Noch am späten Abend hat die spanische Zeitung Marca den Wechsel von José Manuel Jurado als perfekt gemeldet – nachdem Jurado beim 4:0 Sieg Atléticos einen Treffer erzielte und nach Angaben spanischer Twitterer mit stehenden Ovationen „verabschiedet“ wurde. Wir werden sehen.


Einwechselspieler-Raten

Eigentlich wollte Magath gegen Hannover nur zweimal wechseln. Weil sich aber Jermaine Jones in der 89. Minute noch eine Gelbe Karte einfing, und weil er damit partout nicht einverstanden war, holte ihn Magath noch in der Nachspielzeit vom Feld und brachte Kyriakos Papadopoulos. Keine Frage, weder dieser, noch die Wechsel Hao für Uchida oder Jendrisek für Baumjohann, brachten irgendwelche Verbesserungen in der Spielanlage. Es lief eben gar nichts.

Von 73 Tippern sagten 36(!) die Einwechslung Jendriseks korrekt voraus. Damit war Jendrisek vor Moritz (28) und Baumjohann (20) der mit Abstand meistgenannte Spieler. Einen eindeutigen Sieger gab es wieder nicht, 11 Tipper schafften je 2 korrekte Voraussagen, 36 nur eine, 26 gingen leer aus. Und ich Pfeife bin einer von dreien, die in zwei Spielen nicht einen Hit verzeichnen konnten …

Die komplette Ergebnisliste zur ESR-Runde 2/48 gibt’s hier.



Was ist Einwechelspieler-Raten?
Foto: Tsutomu Takasu

Ein schlechter Tag

Heute vor 121 Tagen erlebte Schalke eine bemerkenswerte Niederlage. Mit fast einer Stunde durchgehenden Applaus bedankte sich ein Stadion voller Schalker für eine tolle Saison und lies Felix Magath als den Regisseur eines tollen Films hochleben. 119 Tage freute ich mich auf das erste Heimspiel der neuen Saison. Und dann folgte dieses üble Erlebnis.
Schalke war hinten schlecht, vorne schlecht und in der Mitte schlecht. Die Mannschaft zeigte eine desolate Leistung, hätte noch mehr Gegentore kassieren können und hat selbst kaum Chancen erspielt. Und als sei das alles nicht schlimm genug, zeigte sich Schalke auch auf den Rängen von seiner schlechten Seite.

Alexander Baumjohann durfte im linken Mittelfeld starten. Ivan Rakitic, der diese Position noch gegen Hamburg spielte, sollte neben Jermaine Jones im defensiven Mittelfeld agieren. Dazu Farfán rechts, Raúl im Sturm: Sieht man von dem mir noch gänzlich unbekannten Neuzugang Ciprian Deac ab, bot Felix Magath alle Spieler seines Kaders auf, denen ein gewisses Potenzial an Kreativität nachgesagt wird. Das Ergebnis war erbärmlich.
Ivan Rakitic spielte in der ersten halben Stunde einige öffnende Pässe. Später gelang ihm das nicht mehr. Jefferson Farfán erwischte einen schlechten Tag. Alexander Baumjohann, von vielen Fans immer wieder gefordert, kämpfte unermüdlich. Doch das, was man sich von ihm wünscht, einen Pass durch die Abwehrreihe, das Bedienen der Stürmer, das eine oder andere erfolgreiche Dribbling, war von ihm abermals nicht zu sehen. Raúl bekam kaum einen Ball, wurde nicht angespielt, fand nicht statt.

Die Verteidigung macht mittlerweile jedem Schalker angst. Neuzugang Hans Sarpei war nie in der Lage, sich am Spielaufbau zu beteiligen, wusste aber seine defensiven Aufgaben weitestgehend zu erfüllen. Damit war er schon der effektivste Schalker Feldspieler auf dem Platz. Atsuto Uchida wirkte abermals recht aufgedreht, vergaß dabei aber ab und an den Ball, bot eine wenig seriöse Vorstellung.
Joel Matip stand für den gesperrten Benni Höwedes neben Christoph Metzelder in der Innenverteidigung. Anfangs sah das ganz gut aus. Nachdem er sich allerdings vor dem ersten Gegentor locker überlaufen lies wirkte alles weitere unsicher. Unsicher wirkt Christoph Metzelder nie. Er verliert seine Zweikämpfe mit bemerkenswerter Coolness und vertändelt Bälle mit einem Ausdruck höchster Gelassenheit. Der neue Anchorman der Schalker Defensive hat bislang noch in keinem Spiel überzeugen können, ist zu langsam, schätzt Situationen falsch ein, wirkt als wäre er 52 Jahre alt.

Er ist also gerade nicht gut und man muss ihn nicht mögen, und doch trägt er nun das königsblaue Trikot, was viele Fans nicht davon abhielt, ihn bereits vor dem Anstoß auszupfeifen. Ein Transparent „Feind bleibt Feind“ war zu sehen und nach wiederholten Fehlern steigerten sich die Pfiffe in wüste Beschimpfungen.
Generell war die Stimmung schlecht. Von einem wirklichen Antreiben der Mannschaft konnte nicht die Rede sein, stattdessen waren immer wieder laute Unmutsäußerungen nach misslungen Aktionen zu vernehmen. Schon vor dem Anpfiff lies Stadionsprecher Dirk Oberschulte-Beckmann eine Bemerkung zur gedämpften Stimmung fallen. Was die Ursache der schlechten „Gundstimmung“ ist darüber wird viel diskutiert (z. B. ab hier ff).

Erst Donnerstag veröffentlichte die „Kleine Gruppe“ eine Bekanntmachung, in der zur „ganzen und bedingungslosen Unterstützung“ aufgerufen wurde. Das scheint nicht bei allen angekommen zu sein. Wäre auch dieser Aufruf von allen 310(!) Fangruppen verinnerlicht worden, die vor zwei Wochen für die Ziele der „Kleinen Gruppe“ unterschrieben, hätte es diese schlechte Stimmung nicht geben können. So toll ich die Solidarität für die wichtigen Ziele der Gruppe finde, umso erschreckender ist es, dass sich Schalke-Fans offensichtlich nicht darüber einig sind, dass sie während des Spiels ein für die Mannschaft destruktives Verhalten zu unterlassen haben.

Nun hat es gestern ein Gespräch zwischen Fanvertretern und Verein gegeben. Im Anschluss veröffentlichten beide Seiten dieselbe nichtssagende Meldung. Bleibt zu hoffen, dass dabei wirklich Zweifel ausgeräumt werden konnten. Dass sich das Stadion demnächst wieder einig ist. Dass Magath die Mannschaft noch verstärken und sie bis in zwei Wochen zu Bundesligatauglichkeit bringen kann. Bleibt zu hoffen, dass noch alles irgendwie gut wird. Ist ja noch früh in der Saison.

Sarpei, Deac, Champions League und der Kreisel

Schalke hat Hans Sarpei verpflichtet. Schalke wird Ciprian Deac verpflichten. Schalke wurde in eine Champions League-Gruppe gelost. Und Schalke schafft den Schalker Kreisel als Stadion-Heft ab. Was könnte an einem Tag noch mehr passieren?! Ich bin um Contenance bemüht.

Also meldete kicker.de, Ciprian Deac sei Magaths Nummer 10! Ich habe ihn nie spielen sehen, habe nichtmal irgendwann seinen Club CFR Cluj beobachtet. Aber nach den hochfliegenden Gerüchten, nachdem Misimovic, Rafael van der Vaart und Baptista als mögliche Neuzugänge genannt wurden, muss eine vergleichsweise unbekannter Spieler wie Ciprian Deac einfach enttäuschen. Sieht Felix Magath also doch die Felle davon schwimmen und setzt auf die kleine Lösung?
Es geht weiter! Noch gestern Abend schrieb Manfred Hendriock, dass Deac „wohl als Ergänzung für das Mittelfeld vorgesehen ist“ und Magath mit der Verpflichtung von Misimovic oder Van der Vaart doch noch was größeres „aushecke“. Gleichzeitig sagte Van der Vaart der AS, er wechsele nicht zu Schalke …

Hans Sarpei jedenfalls ist da. Das ist definitiv eine gute Verpflichtung. Hans Sarpei hat 181 Spiele Bundesligaerfahrung. Er kann beide Außenverteidigerpositionen besetzten. Er hilft Schalke da, wo es gerade jetzt brennt. Dabei verbaut er den eingekauften Talenten trotzdem nicht die Zukunft, schließlich ist Hans Sarpei bereits 34 Jahre alt.

Wer die Champions League-Auslosung verfolgt hat weiß wie knapp es war. Als nur noch die Kugeln von Schalke und dem FC Basel in Topf 3 waren, gab es als mögliche Ziele die Gruppe G, mit AC Mailand und Real Madrid, und die Gruppe B, mit Olympique Lyon und Benfica Lissabon. Fifty fifty .. und Glück gehabt, denn mit Lyon, Benfica und Tel Aviv lässt es sich leben. Einfach wird es nicht, Schalke hat stets genug mit sich selbst zu tun, es hätte aber deutlich schlimmer kommen können.

Und dann ist da noch die Sache mit dem Kreisel. Der „Schalker Kreisel“, das Stadionheft des FC Schalke 04, wurde bislang einmal im Monat an die Mitglieder verschickt und zu jedem Heimspiel kostenlos verteilt. Fortan wird der „Schalker Kreisel“ weiterhin an die Mitglieder verschickt, im Stadion wird es aber ein anderes Stadionheft namens „auf Schalke“ geben, welches für 1 Euro käuflich zu erwerben ist. Es ist eine Kleinigkeit, aber ich höre schon die Rufe, dass der Kreisel Tradition sei, dass so was doch nicht gehe …

Es bleibt spannend.

Von wegen Einwechselspieler-Raten:
Ich habe keinen Schimmer, aber ich sage mal …
Baumjohann
Gavranovic
Escudero



Was ist Einwechelspieler-Raten?
Nochmal der kurze, technische Hinweis:
Bitte die drei Spielernamen im Kommentarfeld als erstes und untereinander notieren. Das macht mir die Erfassung erheblich einfacher. Für „echte Kommentare“ unter den getippten Namen bin ich wie immer dankbar.

Das Wort zum Donnerstag

Die Sache mit Misimovic und Brandão soll nun in die heiße Phase gehen, Hans Sarpei soll kurz vor dem Wechsel nach Gelsenkirchen stehen und Bild wirft noch zusätzlich den Namen Van der Vaart in den Ring. Gibt’s noch freie Häuser in Oberkassel und verträgt sich Sylvie mit Mamen Sanz?

Ich kann nicht leugnen, dass auch mich der Nachrichtenbeschuss bezüglich möglicher Neuzugänge flattern lässt, weil so vieles vorstellbar scheint. Trotzdem bemühe ich mich um die nötige Gelassenheit und harre der Dinge. Ändert ja nix, und ’n bisschen Zeit ist ja noch.

So ungefähr habe ich es gestern auch Alex Ibenhain vom Fußball-Radio 90elf gesagt. In der Sendung Bolzplatz sprach ich mit ihm über meine Meinung zu den Dingen bei und um Schalke 04. Jetzt hier nachzuhören …


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(08:54 Min)
mp3-Datei / Podcast-Feed



Viele Fragen und kein Uchida

Auch am Dienstag „danach“ fragt man sich noch, auf wen man für die nächsten Spiele hoffen soll. Ist Alexander Baumjohann noch angeschlagen oder bekommt er mal eine Chance? Wird Levan Kenia noch mal Fußball spielen? Und wie gut ist eigentlich Júlio Baptista, wie viele Spieler wird Felix Magath noch holen, hat er sich verzockt und muss nun nehmen was er kriegen kann, oder wird er sich selbst noch zufrieden stellen können? Wozu das 13. Testspiel, jetzt, im großen Stadion, bei freiem Eintritt, gegen den 1. FC Köln? Ich weiß wenig, kann einiges ahnen, rätsel über vieles.

Fest steht jedenfalls, dass beim Einwechselspieler-Raten niemand Atsuto Uchida auf dem Zettel hatte.
61 Tipper waren direkt ein neuer Teilnehmerrekord. Top-Tipp war Christoph Moritz mit 30 Nennungen, vor Joel Matip (26) und Erik Jendrisek (24). Außerdem sammelten wir 3 Schreibweisen für Kyriakos Papadopoulos (Papadopolous, Papadopoulos, Papadopoulus), aber das nur nebenbei.

Derzeit kann wohl niemand Felix Magath into the Brain kucken, 10 Tipper hatte je 2 Treffer. Die komplette Ergebnisliste zur ESR-Runde 1/48 gibt es hier. Sie ist fortan auf einer Extra-Seite jederzeit einsehbar und über das ESR-Banner in der Sidebar zu erreichen. Vielen Dank fürs mitmachen!

Missratenes Experimentieren

Nachdem Sergio Escudero und Atsuto Uchida beim Pokalspiel in Ahlen nicht überzeugen konnten, probierte Felix Magath was Neues und spielte ohne Außenverteidiger. Deshalb, weil außerdem Christoph Metzelder hoffentlich immer noch nicht auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit ist, und weil Benedikt Höwedes mit Gelb / Rot vom Platz flog, konnte Schalke beim Spiel gegen den HSV am Ende froh sein, nicht noch höher verloren zu haben.

Offensiv gelang Schalke kaum etwas. Die Anzahl der Fehlpässe war atemberaubend. Eine toller Pass von Farfán auf Edu, der an Frank Rost scheiterte, ein paar Distanzschüsse, das war es auch schon. Raúl war ohne jede Bindung zum Spiel und hinter den Spitzen klaffte stets ein 20 Meter tiefes Loch, dass jedes Kombinationsspiel unmöglich machte. Weshalb der zwischenzeitliche Ausgleichstreffer durch Farfán fast zwangsläufig aus einer Standardsituation entstehen musste.

Bis zur Halbzeit war ich noch hoffnungsvoll. Das Spiel war von beiden Mannschaften nicht gut aber es war spannend und von recht hohem Tempo. Der HSV tat sich zunächst auch nicht leicht, das Spiel zu gestalten und ließ sich zwischenzeitlich zu weit zurückfallen. Vor der Pause hatte Schalke noch das nötige Glück. Nach der Pause half Glück dann auch nichts mehr. Dann trat zu Tage, dass man mit experimentell eingesetzten Ersatzaußenverteidigern gegen eine Mannschaft, welche als beste Waffe das Spiel über Außen hat, zu schlecht aufgestellt ist.

Pitroipa und Elia waren für Hao und Matip zu gut. Hao machte in der letzten Saison im Mittelfeld ein paar ordentliche Spiele, Matip wusste auf der Sechserposition und als Innenverteidiger zu überzeugen. Beide sind keine Außenverteidiger. Hinzu kam, dass der Rest des Defensivblocks ebenfalls nicht harmonierte. Christoph Metzelder kam häufig einen Schritt zu spät, die Leistung Kyriakos Papadopoulos’ kann bestenfalls als „bemüht“ eingestuft werden und Jermaine Jones wusste vor lauter Löcher nicht mehr, wohin er zuerst laufen sollte. Als Benedikt Höwedes vom Platz musste spielte Schalke quasi ohne Verteidiger. Was man bei der Draufsicht im TV während der Rückwärtsbewegung zu sehen bekam, konnte man getrost als „Hühnerhaufen“ bezeichnen.

Felix Magath hat mit seinen Aufstellungen immer wieder experimentiert und häufig hat er dabei gewonnen. Diesmal ist es in die Hose gegangen. Schalke ist auf diesen Saisonstart nicht gut vorbereitet. Felix Magath will noch neue Spieler holen und dem Kader eine neue Spielweise einimpfen. Aktuell hat die Mannschaft weder eine neue, noch eine alte Spielweise, aktuell fehlt es ihr an Identität. Es sieht aus, als stünde dieser Mannschaft noch ein langer Weg der Veränderung bevor. 90 von 3060 Minuten sind gespielt.

Einwechselspieler-Raten

Ich weiß nicht, ob sich der Erfolg wiederholen lässt. Aber ich versuchs mal.
Als ich Anfang des Jahres drei Spielernamen in einen Beitrag schrieb hätte ich nie gedacht, dass daraus mal ein regelmäßiges Spielchen werden würde, an dem bis zu 47 Mittipper teilnehmen.

In letzter Zeit habe ich auch darüber nachgedacht, ob sich ein anderes Spiel anbietet. Mir ist aber nichts eingefallen was einerseits so simpel und schnell ist, andererseits aber einen durchaus komplexen Hintergrund hat. Beim Einwechselspieler-Raten ist das immerhin die Vorhersage der Aufstellung meines Lieblingsclubs – nur eben hintenrum. Deshalb habe ich mich entschieden, bei dieser Version eines Ratespiels zu bleiben. Zunächst mal bis zur Winterpause und nur zu Bundesligaspielen, damit es keinen Overkill gibt.

Für diejenigen, die unser Einwechselspieler-Raten noch nicht kennen, hier noch eine kurze Erklärung: Es geht darum, die Spieler vorauszusagen, die Felix Magath im Laufe des Spiels einwechseln wird. Dazu sind bis eine Stunde vor Spielbeginn drei Namen in einen Kommentar zu schreiben. Das war’s schon. Wer tatsächlich alle drei Namen richtig vorhergesagt hat wird bis zur nächsten Runde von mir Magath-Into-The-Brain-Kucker genannt.

Eventuell werde ich noch einen Preis für den Gesamtsieg ausloben können. Aber zu ernst sollte dieses Ding hier bitteschön niemand nehmen. Es geht ums Ausleben der Vorfreude aufs anstehende Spiel in schräger Form. Also fangen wir doch einfach an …

Escudero
Hao
Jendrisek



Noch ein kurzer „technischer“ Hinweis:
Bitte die drei Spielernamen im Kommentarfeld als erstes und untereinander notieren. Das macht mir die Erfassung erheblich einfacher. Für „echte Kommentare“ unter den getippten Namen bin ich wie immer dankbar.




Foto: Maenie