Artikel im Oktober 2010

GE Schnapper-City

Fußballtor, Königsblog, Schalke 04

Robert Wulnikowski, der Pokalheld am Bieberer Berg, kam als 13-Jähriger und genoss von 1990 bis 1999 die Ausbildung beim FC Schalke 04. Christofer Heimeroth, der Pokalheld von Gladbach, kam als 18-Jähriger und war von 1999 bis 2006 Schalker. Christian Wetklo, Nummer 1 des aktuellen Tabellenführers Mainz 05, begann das Fußballspielen in Gelsenkirchen-Hassel, kam als 15-Jähriger und gehörte vier Jahre der Jugend des FC Schalke 04 an. Naja, und Manuel Neuer war schon immer Schalker und wendet Spiel für Spiel größeren Schaden von seinem und meinem Verein ab. Bemerkenswert.

René Adler war nie Schalker, ist trotzdem ein hervorragender Torwart und hat in Gelsenkirchen noch nie verloren. In der letzten Begegnung sah er schlecht aus, als er ein Luftduell gegen Vicente Sanchez (angeblich 1.70 Meter groß, was ich für übertrieben halte) verlor. Dafür war Adler auf Schalke schon zweimal der entscheidende Mann, als er hielt wie man besser nicht halten kann, und Leverkusen zu einem 1:0 und einem 2:1 verhalf.

Das morgige Spiel ist auch das Duell zwischen Manuel Neuer als Deutschlands Nr. 1 mit seinem ernsthaftesten Herausforderer.

Die Pressekonferenz zum Spiel, mit einem sehr kämpferisch wirkenden Felix Magath, kann – zur Einstimmung – hier nachgeschaut werden. Jermaine Jones ist verletzt und wird nicht dabei sein, Hao Junmin liegt mit Blindarm-Problemen im Krankenhaus und wird voraussichtlich auch nicht zur Verfügung stehen. Was unser Spielchen angeht glaube ich an die Einwechselungen von …

Edu
Matip
und Moritz.

Ich schätze diesmal gibt’s den 3er. Für Schalke und beim Tippen.



Foto: derpunk
Spark: Pommes Blau Weiss




Was ist Einwechelspieler-Raten?
Bitte die drei Spielernamen im Kommentarfeld als erstes und untereinander notieren. Das macht mir die Erfassung erheblich einfacher. Für „echte Kommentare“ unter den getippten Namen bin ich wie immer dankbar.

Zum Schechter-Interview in Sportbild

Gestern veröffentlichte Sportbild ein Interview mit Stephen Lloyd Schechter. Unter dem Titel „Abrechnung mit Schalke – Jetzt packt Schattenmann Schechter aus!“ erklärte Schechter seine Sicht der Dinge, die auf Schalke vor ziemlich genau einem Jahr passierten, und schätzt die aktuelle, finanzielle Situation des Clubs ein. Das Interview ist hier nachzulesen: klick

Die Einschätzung der aktuellen Lage hat meines Erachtens keine Substanz. Dass sich die kurzfristigen, sportlichen Ergebnisse auf die wirtschaftliche Situation auswirken ist bei den meisten Bundesligaclubs so, bei Schalke mindestens seit 30 Jahren. Das es auf Schalke finanziell eng zugeht ist jedem bewusst.
Die Darstellung der Geschehnisse von vor einem Jahr und die schweren Vorwürfe gegen Herrn Peters kann ich nicht bewerten. Um dieser Darstellung Blicke von anderer Seite entgegenzusetzen möchte ich auf meinen Sammlung „Presse zu den Finanzen des FC Schalke 04“ verweisen. Darin findet sich auch die Zusammenfassung eines Artikels, der am 10.10.2009 von Hans Leyendecker und Johannes Nitschmann in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde und ebenfalls das Treffen Stephen L. Schechters mit Schalkes Vereinsführung in Rheda-Wiedenbruck thematisierte. Auszug:

Am 29. September gab es ein Treffen zwischen Clemens Tönnies, dessen Schwager, Peter Peters, Felix Magath, Anwalt Theo Paeffgen und Finanzmakler Stephen L. Schechter. Dabei stellten Paeffgen und Schechter ein Finanzmodell vor, bei dem „ziemlich fix längst verpfändete Rechte am Stadion von einem neuen Investor abgelöst werden“ sollten. Außerdem sollte dabei über einen Real Estate Investment Trust (REIT) Aktien einer „Veltins Arena REIT“ an der Börse platziert werden, wovon sich Paeffgen eine Eigenkapitalrendite von mindestens sechs Prozent versprach. Weiterhin sollten Peter Peters und Josef Schnusenberg fortan nicht mehr zeichnungsberechtigt sein. Paeffgen sollte Bevollmächtigter werden und gemeinsam mit Felix Magath „zur Vertretung Schalkes berechtigt“ sein. Am 2. Oktober wurde Theo Paeffgen vom FC Schalke 04 das Mandat gekündigt. Weitere Geschäfte zwischen Schechter und Schalke seien derzeit unwahrscheinlich.

Für mich klang das damals wie heute nach einem Machtkampf, den die Herren Schechter und Paeffgen verloren. Dazu passen auch durchaus die Ausführungen Schechters in Sportbild, nach denen er die Beratung in großer Runde nach eigenen Angaben mit allen im Guten verließ und anschließend einen vertraulichen Brief an den Chef mit schwersten Anschuldigungen gegen einen Teilnehmer verfasste. Da kann er „den Clemens“ und „den Felix“ noch so oft duzen.

(K)Eine Formation für die Liga?

DFB-Pokal: FSV Frankfurt – Schalke 04 0:1

Schalke 04 gewinnt gegen den FSV Frankfurt mit 1:0 und zieht ins DFB-Pokal-Achtelfinale ein. In der ersten Hälfte agierte Schalke noch souverän, dominierte das Spiel ohne zu glänzen und ging durch einen tollen Distanzschuss Jurados in Führung. In der zweiten Halbzeit agierte Frankfurt aggressiver und bereitete Schalke Probleme. Frankfurt erkämpfte sich einige Chancen, die größte in der 73. Minute durch Wunderlich, der alleine vor Manuel Neuer auftauchte. Aber Manuel Neuer blieb Sieger und Schalke gewann.

Interessant fand ich Schalkes Formation. Magath gönnte Christoph Metzelder und Raúl eine Pause und schickte das oben dargestellte Konstrukt aufs Feld, ein der üblichem Schreibweise entsprechendes „4-2-3-1“.

Meines Erachtens funktionierte das ganz gut und ich würde den Abfall der Schalker Leistung in der zweiten Hälfte nicht an der Formation festmachen.
Durch entsprechendes Aufrücken agierte Schalke mit 2 Außenstürmern. Gerade Edu machte auf der linken Seite in der ersten Halbzeit viel Dampf. Gleichzeitig mussten die Außenverteidiger nicht die komplette Außenbahn abdecken und konnten von der mit Rakitic und Jones doppelt besetzten 6er-Position unterstützt werden.

Eine Formation die – zumindest theoretisch – einerseits den Schalker Schwachpunkt „Außenverteidiger“ bestmöglich kaschiert und andererseits eine offensive Spielweise mit einem zentralen Jurado zulässt. Eine Formation, die aber den Schwachpunkt hat, Raúl nicht adäquat unterbringen zu können. Dass Felix Magath Raúl auf eine Außenstürmerposition verweist, kann ich mir nicht vorstellen. Deshalb kommt diese Formation wohl für ein Ligaspiel nicht in betracht.

Oder?

Über Magaths Wechsel in Frankfurt

Schalke 04, Jurado

Magaths Wechsel in Frankfurt haben bei einigen Fans für Unmut gesorgt. Zur Halbzeit kam Christoph Moritz für Ivan Rakitic. Nach einer Stunde musste Jurado vom Platz, dafür kam Joel Matip. Kurz vor Schluss übernahm Hans Sarpei die Position Uchidas.

Gegen Tel Aviv begann Moritz und wurde in der Halbzeit durch Rakitic ersetzt. Mit Moritz spielte Schalke zunächst nicht mit einer Raute im Mittelfeld. Stattdessen agierten Moritz und Jones bei gegnerischem Ballbesitz als Doppel-6 vor der Abwehr. Farfan blieb im Mittelfeld auf der rechten Seite, Jurado hatte alle Freiheiten und agierte wahlweise links als auch zentral. Meines Erachtens funktionierte das gut, unabhängig davon, dass es gegen Hapoel Tel Aviv richtig war, sich zur zweiten Halbzeit mit Rakitic mehr Offensive zu leisten. Als ich Moritz in Frankfurt an der Linie stehen sah, ging ich von einer Umstellung auf eben dieses System mit „flacher Vier“ im Mittelfeld aus. In Frankfurt hielt Magath aber an der Raute fest und Moritz ersetzte Rakitic 1:1.

Die Systemfrage verfolgt Schalke schon die ganze Saison. Anfangs probierte Magath verschiedenste Varianten aus die sich alle dahingehend glichen, dass 2 defensive Mittelfeldspieler auf dem Platz standen und Jurado Außen vor blieb. In Freiburg spielte Schalke dann erstmals mit Mittelfeld-Raute und mit Jurado in der Startformation. Schalke gewann und Magath hielt an diesem System grundsätzlich fest.

Gefühlsmäßig scheint ganz Schalke seitdem auf Jurado fixiert zu sein. Ich nehme mich da gar nicht aus. Als Magath in Frankfurt Jurado in der 61. Minute vom Platz nahm, wollten einige Fans darin einen Denkzettel für den „Künstler“ gesehen haben, viele sahen in diesem Wechsel den Grund für das schlechte Spiel der Schalker in Halbzeit 2. Meines Erachtens ist das mit dem Denkzettel zu kleinkariert und das mit der Begründung fürs schlechte Spiel „falschrum“ gedacht.

Schalke war schon in der ersten Halbzeit defensiv wackelig und konnte sich in der zweiten Hälfte überhaupt nicht mehr durchsetzen. Alle eingewechselten Spieler sind in Sachen Defensivverhalten und Zweikampf wertvoller als Jurado. Entsprechend des Spielverlaufs und der immer müder und langsamer agierenden Schalker Mannschaft konnte man sich den Nur-Offensiv-Spieler Jurado schlicht nicht mehr leisten. Ich verstehe, dass man mit Jurados Auswechslung den Funken Hoffnung auf den einen, tollen, siegbringenden Spielzug begrub, und dass das enttäuschte. Aber in 60 Minuten konnte Schalke mit Jurado genau einen Spielzug bis zu einer Torchance durchbringen. Es ist traurig, dass Schalke so schlecht war. Dieser Wechsel ist aber genau deshalb für mich nachvollziehbar.

Die Einwechslung Hans Sarpeis war am Ende nur noch fürs Einwechselspieler-Raten von Bedeutung.

Einwechselspieler-Raten

Hao, Matip und Moritz waren mit 8 Nennungen die beliebteste Kombination der 9. ESR-Runde. Joel Matip war der meistgenannte Spieler, 43 von 76 Tippern rechneten mit seiner Einwechslung. Hans Sarpei wurde allerdings ausschließlich von blogckm genannt, der wiederum zu denjenigen gehörte, die Matip eben nicht nannten, womit klar war, dass es keinen Tipper mit 3 Treffern gab.

13 Tipper kamen am Ende auf 2 Treffer. darunter auch schlingel, der nun gemeinsam mit papajoe die Gesamtwertung anführt. Beide haben bislang 11 Treffer erzielen können.

Die aktuelle Ergebnisliste der ESR-Runde zum 9. Spieltag gibt es hier.



Foto: Tomek Bo

Abstiegskampf

Abstiegskampf Schalke Frankfurt

Ist das noch ein unterirdischer Start für Schalke 04, oder ist bereits die Ligazugehörigkeit bedroht? Und macht die persönliche Antwort auf diese Frage eigentlich einen Unterschied in der Herangehensweise? Schalke erfährt in Frankfurt die nächste „moralische Niederlage“, sackt einen Punkt ein und steht mir deren 6 nach 9 Spielen weiter auf Platz 16.

Die zweite Halbzeit dieses Spiels entsprach aus Schalker Sicht tatsächlich dessen, was man sich allgemein unter Abstiegskampf vorstellt. Unterlegenheit. Schwere Beine. Rennen soweit es geht. Sich immer irgendwie dazwischen werfen. Keinen Gedanken mehr an Offensive, an das Spielen von Fußball verschwenden, sondern irgendwie über die Zeit kommen.
Schalkes größte Schwachstelle bleiben die Außenverteidigerpositionen. Stets braucht es die Aufmerksamkeit der gesamten Defensive, ständig wird ausgeholfen. Stets fehlt der Aushelfende auf seiner eigentlichen Position, ständig gibt es Löcher. Anfangs probierte Felix Magath auf diesen Positionen viel aus. Nun setzte er mehrere Spiele auf Uchida und Schmitz. Das eine blieb so erfolglos wie das andere. Eintracht Frankfurt spielte also konsequent über Außen. Dass kann man auch gegen zukünftige Gegner erwarten. Solange sich Schalke auf den Außenverteidigerpositionen nicht stabilisiert, wird man defensiv immer wieder ins Schwimmen geraten.

Auch in der ersten Hälfte war Schalkes Defensive nicht sicher, trotzdem kam das Spiel ausgeglichen daher. Fehlte nach der Pause die Kraft? Schalke spielt morgen im DFB-Pokal, nächste Woche Dienstag wieder in der Champions League. Kann man also in den nächsten Ligaspielen gegen Leverkusen und St. Pauli mit ähnlichen Einbrüchen rechnen? Wenn das Spielen nicht funktioniert – und Schalke konnte sich gerade eine Torchance wirklich erspielen, in der 18. Minute – dann sorgt auch der Kopf für schwere Beine. Dann sieht alles träge aus, dann schreit mancher Fan nach Kampf, obwohl die Spieler schon am Limit sind. Wenn eine Mannschaft versucht, mit bloßer Kraft die systematischen und spielerischen Defizite auszugleichen, wird sie keinen Erfolg haben. Laufen ist Voraussetzung, gelaufen wird, so simpel ist es nicht. Das ist dann Abstiegskampf.

Da irgendwie rauskommen, das Offensivspiel durchsetzten, nicht mehr, sondern „richtiger“ laufen, im besten Sinne zu spielen, das ist unter diesem immer größer werdenden Druck und unter den stets wiederkehrenden Negativeindrücken sehr schwer.

Aber hilft ja nix.

Zwischen Oase und Liga-Alltag

Dat ham’wer allet dem feinen Herrn Magath zu verdanken mit seine Sparpolitik!

… sagte ein Mann hinter mir, als es in der Halbzeit des Spiels gegen Hapoel Tel Aviv am Getränkeverkauf deutlich länger als üblich dauerte. Ich lachte und wollte ihm ob des guten Witzes bestätigend zunicken. Als ich mich umdrehte sah ich, dass es kein Witz sein sollte.

Knusselköppe gibt’s auf Schalke zuhauf. Diesem würde auch kein 3:0 Sieg in Frankfurt Zufriedenheit in den Wams zaubern können. Wie sich Schalke in Frankfurt schlägt, ob eine Lore Selbstvertrauen zu besserem Spiel verhelfen kann, bleibt die große Frage.

Jurado spielte gut gegen Hapoel. Hapoel griff ihn allerdings auch selten aggressiv an. Dass Jurado kicken kann wird kaum jemand in Abrede stellen wollen, bei Raúl steht das schon geschrieben. Wenn sich Jurado gegen Hapoel umdrehte hatte er Platz um den Ball an einen Mitspieler loszuwerden. Gegen Frankfurt wird da ein Gegner angerauscht kommen, der keinen Sicherheitsabstand aufrecht erhalten wird. Jurado kann schnell spielen wenn seine Mannschaftskollegen schnell mitspielen können. Mit weniger schnellen Mitspielern zu spielen, den Ball unter Körpereinsatz zu behaupten wenn er nicht durch ein Abspiel verteidigt werden kann, daran muss er noch arbeiten. Und auch für Raúl bedeutet das eine Umstellung.

Im besten Fall gewinnt während Jurados persönlicher Eingewöhnungsphase das Schalker Spiel gleichzeitig an Tempo. Dass man sich so was vorstellt ist nun möglich, das war es mit den Mannschaften der letzten Jahre nicht. Dass das mal so sein wird, darauf kann man hoffen, mach einer mag dran glauben, andere nicht. Und manch einer knusselt.

Meines Erachtens wird Felix Magath morgen …

Edu
Matip
und wieder Ivan Rakitic einwechseln.

Ma’kucken.



Was ist Einwechelspieler-Raten?
Bitte die drei Spielernamen im Kommentarfeld als erstes und untereinander notieren. Das macht mir die Erfassung erheblich einfacher. Für „echte Kommentare“ unter den getippten Namen bin ich wie immer dankbar.

Schalke 04 – Hapoel Tel Aviv: Oase Champions League

Schalke 04 – Hapoel Tel Aviv: Oase Champions League

Es geht doch nichts über eine frühe Führung. Schalke schlägt Hapoel Tel Aviv mit 3:1 und beschert seinen Fans erstmals in dieser Saison einen komfortablen Abend. Tel Aviv war nicht besonders stark. Das Gegentor hätte nicht unbedingt sein müssen. Aber auf Kritik habe ich heute keine Lust.

Schalke hat defensiv 89 Minuten ordentlich gearbeitet und offensiv sehr ansehnlich gespielt. Zuerst mit einer „flachen Vier“ im Mittelfeld, mit Jermaine Jones und einem sehr aufmerksamen Christoph Moritz vor der Abwehr. Später mit einer Raute, als Ivan Rakitic in die linke Mittelfeldposition rückte und zeigte, dass er das technische Spiel von Jurado, Raul und Huntelaar mitmachen kann.

Raul erzielte zwei Treffer und führt nun die ewige Europapokal-Torschützenliste an. Beide Tore wurden toll vorbereitet. Das zweite von Rakitic, das erste von Huntelaar, der einen Pass von Jurado durch die Beine passieren ließ, den Raum öffnete und Raul alleine gen Tor schickte. Bekloppt, das diese Vorarbeit in keiner Statistik vorkommen und Jurado den Scorerpunkt bekommen wird. Andererseits machte Jurado auch ein tolles Spiel, gekrönt von seinem herrlichen Treffer zum 3:0. Im Laufe der zweitem Halbzeit hatte die Begegnung einen Testspiel-Charakter im besten Sinn. Schalke übte sich, was es, wie wir wissen, durchaus nötig hat.

Es ist davon auszugehen dass Tel Aviv auch seine restlichen Champions League Spiele verlieren wird. Dann braucht es mehr als 9 Punkte für den Einzug in die nächste Runde. Schalke hat also auch mit diesem Sieg wahrlich noch nichts erreicht. Aber hier und jetzt fühlt es sich gut an, hier und jetzt verschieben wir alle Sorgen. Vielleicht klappt es ja auch gegen die Eintracht. Die haben immerhin auch schon ‚n Köttel inne Buxe. Ma’kucken.