Sauer, nicht enttäuscht

FC Schalke 04 - VfB Stuttgart 2:2

Durchpunkten? Pustekuchen. Schalke kann auch das Heimspiel gegen den Tabellenletzten nicht gewinnen. Neuer Trainer hin oder her, war ich bislang nach den schlechten Ergebnissen des FC Schalke 04 enttäuscht, war ich Samstag richtiggehend sauer. Samstag lag es nicht an irgendwelchen Verunsicherungen oder mangelndem Spielverständnis einer noch nicht eingespielten Mannschaft. Samstag ruinierten eigene Unzulänglichkeiten das Spiel. Das beobachten zu müssen fand ich schlicht fürchterlich.

Schalke war engagiert und willens, dieses Spiel zu gewinnen. Das ist das Beste und einzig Positive, was mir zu diesem Spiel einfällt. Schalke spielte nach vorne, aber dass das so fürchterlich uneffektiv von statten ging war kein Pech und lag auch nicht an der starken Stuttgarter Verteidigung. Es lag daran, dass zum erbrechen viele Pässe zu kurz kamen oder 5 Meter am Mitspieler vorbei gingen. Daran, dass die Blauen unerträglich häufig den entscheidenden Schritt später als der Gegner zum Ball kamen. Das alles so langsam ist. Das alles so hölzern und unpräzise ist. Und dass alles so körperlich schwach erscheint, so altherrenhaft. Überall, vorne wie hinten.

Die Hintermannschaft hat sich seit Saisonbeginn um keinen Deut verbessert. Jeder Steilpass des Gegners in Schalkes Hälfte ist ein potenzieller Sololauf auf Manuel Neuers Tor. Samstag hatte Schalke noch Glück, mal stand ein Stuttgarter im Abseits, mal war ein Pass zu lang, einmal klärte Christoph Metzelder in Schulterhöhe mit der Hacke. Was spektakulär aussah war aber nur Ausdruck der Unnormalität dieser Defensive. Ohne Metzelders Glücktreffer hätten einmal mehr weder er noch Schmitz eine Chance gehabt, den Gegner einzuholen.

Vielleicht setzt sich das spielerische Potenzial Jurados ja noch durch. Solange er aber weiter vergeblich darauf hofft, nach Körperberührung Freistöße zugewiesen zu bekommen, wird das nichts. Immerwieder bleibt er stehen, lamentiert, mal fällt er, mal hebt er den Arm und erreicht doch nur, dass der Schiedsrichter ihn auch dann nicht mehr ernst nimmt, wenn er tatsächlich auch nach Bundesligastandard gefoult worden ist. Raúl ist dahingehend weiter. Auch Samstag lief er viele Kilometer, aber für das unstrukturierte Geflipper im Mittelfeld der Königsblauen war er einfach zu langsam. Hatte er im Strafraum mal den Ball am Fuß wurde es gefährlich. Außerhalb des Strafraums sah Raúl kein Land und schaute regelmäßig traurig dem Geschehen hinterher.

Unzählige Flanken segelten von rechts nach links und von links nach rechts über die Mitspieler hinweg. Dass sie überhaupt aus dem Halbfeld derart irgendwie nach vorne geschlagen wurden war Ausdruck purer Verzweiflung, die Offenbarung, dass man einfach nicht in der Lage war, Klaas-Jan Huntelaar den Ball geeignet in den Fuß zu spielen. Der Torjäger musste einem leidtun.

Schiedsrichter Meyer wollte keinen Strafstoß geben. Dass ein Linienrichter in solch einer Situation einen Strafstoß wegen Trikotziehens durchsetzt ist nicht alltäglich, da kann man froh sein. Der gleiche Linienrichter hatte in der ersten Halbzeit zu Unrecht dem VfB Stuttgart wegen angeblicher Abseitsposition das 2:0 verwehrt. So gesehen hat Schalke sogar noch Massel gehabt. Ich kann mich nicht drüber freuen. Ich fand Schalkes Vorstellung erbärmlich.



23 Kommentare zu “Sauer, nicht enttäuscht”

  1. christian sagt:

    „Erbärmlich“ ist ehrlich aber deutlich zu hart.
    Ich fand das Spiel stellenweise nicht schlecht, Jurado bringt
    da eine Menge technischer Qualität mit. Aber er muß sich immer
    noch daran gewöhnen, das Fußball hier deutlich körperlicher
    gespielt wird. Die Mannschaft hat punktuell schön kombiniert,
    manchmal für meinen Geschmack noch zuviel im Strafraum.
    Vor dem 5m Raum muss man nicht mehr Doppelpass spielen !

    Aber… das Problem liegt weiter hinten und in der Defensivleistung
    des Mittelfeldes. Hier werden zuviele Bälle verloren bzw. der
    Gegner kann fast ungehindert bis zu unserem Strafraum durchlaufen.
    Große Schwächen sind z.Zt. unsere Außenverteidiger. Das 1. Gegentor
    wurde links (vfb) vorbereitet und in der 2. Hälfte genauso ungehindert
    über rechts. Die IV hat mittlerweile ein gewisses Niveau erreicht,
    allerdings noch mit viel Luft nach oben. Aber das Gegenspieler bei
    Ecken in unserem Strafraum völlig frei stehen – das begreife ich nicht !
    Das sind Dinge die einfach nicht sein können und dürfen.

    Am Ende muss ich aber leider mit einer bösen Frage provozieren:
    Wie sollen wir da unten wieder wegkommen wenn wir nicht einmal zu Hause
    gegen den 18. punkten können ?? Samstag gegen die Eintracht wird
    schon sehr schwer und dann kommt Leverkusen…..
    Ich sage es ehrlich, ich habe ein wenig Angst.

  2. Andreas sagt:

    Wovor sollte man bei diesem wahnsinnigen Verein noch Angst haben?

    Ich fand das Spiel weitaus weniger schlimm als die jämmerliche Vorstellung gegen die Zecken. Warum auf einmal so ungeduldig, Torsten? Es bleibt eine Politik der kleinen Schritte. In den ersten Wochen hätten wir noch verloren, jetzt haben wenigstens auch die Linienrichter mit uns Mitleid. :o)

  3. Matthias sagt:

    Wenn man das Spiel gegen Dortmund als Tiefpunkt ansieht (nicht weil es gegen diesen Gegner war, sondern weil es wirklich das schlechteste Spiel der letzten Jahre war), dann war das am Samstag gegen Stuttgart sicherliche eine Steigerung. Jedoch tue auch ich mich schwer damit, eine wirkliche Entwicklung zu sehen. In dem Maße, wie unsere Innenverteidigung besser wird, verlieren die Außenpositionen nun vollends das Konzept. Und je besser das Mittelfeld defensiv steht, desto fahriger wird der Spielaufbau. Hätten wir Huntelaar nicht, sähe es aktuell zappenduster aus.

    Übrigens bin ich nicht der Meinung, dass wir unbedingt Glück mit dem Schiedsrichtergespann hatten. Das nicht gegebene Tor steht außer Frage. Der Elfmeter jedoch ebenso. Doch gerade in der ersten Halbzeit hat Flori Meier wirklich alles dafür getan, den spärlichen Schalker Spielfluss durch hahnebüchende Kleinpfeifferei vollends zu zerstören. Auch sein Stellungsspiel war total für die Wurst. Mehr als einmal musste Jurado ein Tempodribbling abbrechen, weil Meier ihm meisterhaft den Lauf- bzw. Passweg verstellte. In den ersten 45 Minuten war der Unparteiische manchmal mehr ein zusätzlicher Stuttgarter „6er“ als „Luft“, in der zweiten Halbzeit wurde es nur minimal besser. Klar, ein Schiri muss irgendwo stehen. Aber er muss nicht im Abstand von 10 Metern vor dem ballführenden Spieler herlaufen und ständig die Laufwege des Spielmachers kreuzen.

  4. Daniel Lehmann sagt:

    Nur eine kleine Anmerkung zum angeblichen „Massel“ mit dem Schiedsrichter am Samstag und der mal wieder verzehrten öffentlichen Darstellung des vermeidlichen 2:0 der Stuttgarter.

    Beide Eckbälle (der zweite führte zum Tor) hätten aufgrund von Fouls (vor dem 1. Eckball – klares Foul an Höwedes; beim ersten Eckball und somit vor dem 2. Eckball – klares Foul an Neuer) nicht gegeben werden dürfen und somit ist die Diskussion über das Tor überflüssig.

  5. Torsten sagt:

    Nur um das kurz klarzustellen:

    Ich habe nicht geschrieben, dass wir mit den Schiedsrichter glücklich sein konnten. Ich habe mich auch kräftig über ihn aufgeregt. Aus den von Matthias genannten Gründen, auf Grund vieler Kleinigkeiten. Trotzdem wurden zwei entscheidende Situationen von Linienrichter Sönke Glindemann für uns entschieden. Dabei hatten wir Massel, und ich kann die Stuttgarter verstehen, die nun Zeter und Mordio schreien.

  6. derwahrebaresi sagt:

    @daniel lehmann

    wenn ich mich recht entsinne, so sind die stuttgarter tore nicht nach standards gefallen.

  7. tomsen sagt:

    @derwahrebaresi
    Es geht um das nicht gegebene Tor.

  8. derwahrebaresi sagt:

    @tomsen

    ok.

    ich konnte jedoch in echtzeit kein foul erkennen.

    die aufzeichnung habe ich bisher nicht gesehen,
    werde ich mir vermutlich aber auch schenken.

  9. T0bstar sagt:

    Ich habe das Gefühl, ein anderes Spiel gesehen zu haben, denn zumindest in Halbzeit zwei hat das Team doch gut gespielt!? Nach hinten werden immer noch zu viele Fehler gemacht, ja, aber nach vorne haben sie sich viele Chancen erspielt. Ich meine, eine klare Steigerung gesehen zu haben, vor allem zum Spiel gegen den BVB, das sich durch null Kreativität auszeichnete. Bei besserer Chancenverwertung in HZ2 hätte man das Spiel auch gewinnen können.
    Das Problem ist und bleibt die Abwehr. Mich beschäftigt seit Längerem die Frage, warum Magath in zwei Jahren eine Abwehr, die mit Abstand die beste der Liga war, so auseinandergenommen hat. Konnten die Gehälter von KrstajiÄ, Westermann, Rafinha und co. nicht mehr gezahlt werden? War man so sehr auf die Ablösesummen angewiesen? Waren sie im Spielaufbau zu schlecht für Magath? Ich weiß nur eins: Hinten funktioniert aktuell nichts, aber auch gar nichts. Man muss einfach mal ein wenig auf die Abstände zwischen den Spielern in der Viererkette achten, das ist hahnebüchend. Entweder stehen sich drei Spieler auf dem Fuß oder es tun sich 10m Lücken zwischen Außen- und Innenverteidiger auf. Eingespielt hin, eingespielt her – das darf einem Champions-League Teilnehmer nicht passieren!

  10. tomsen sagt:

    Das Alte-Überabwehr-Nachweinen-Ding ist hier schon länger durch. Zurecht!
    Der VfB ist letzter, der BxB erster. Die Spielweise gegen diese unterschiedlichen Teams zu vergleichen, ist in meinen Augen wenig sinnvoll.

  11. Sebastian sagt:

    Och schade, ich wollte gerade einstimmen in das Nachweinen und in den Raum stellen, ob Asamoah nicht auch hätte gehalten werden können…

  12. John Fire sagt:

    Also ich fand es jetzt gar nicht so schlimm, als erbärmlich würd ichs nie bezeichnen, was ich da gesehen hab. Unser Problem ist ganz einfach, dass wir auf den Aussenpositionen, in der Abwehr, aber auch im Mittelfeld einfach komplett zu schwach besetzt sind. Uchida ist vorne manchmal stark, da kann er teilweise auch schon an Rafinha erinnern, aber hinten meistens nicht nah genug am Mann/ nicht entschlossen genug im Zweikampf, Schmitz ist gar kein Aussenverteidiger, was er auch gut demonstriert wenn er komplett ignoriert, was hinter ihm passiert oder einfach mal den kompletten Flügel offfen lässt. Dass ich Sarpei nicht mehr ertragen muss tut mir und Schalke gut. Escudero würd ich gern mal sehen, ganz zu schweigen davon, dass der Hoogland endlich mal wieder auf die Beine kommen soll. ABER das Problem ist nunmal, dass davor im Mittelfeld keine Aussenspieler vorhanden sind. Da hätten wir nur Deac, Hao und (ich denke) Moritz. Keiner von denen hat jetzt wirklich CL Format. Da spielen dann immer Spieler, die eigentlich eine andere Position bekleiden (Jones, Rakitic, Baumjohann, Farfán, Edu). Das macht uns zum einen nach vorne und hinten viel zu schwach, zum anderen zu berechenbar. Wenn wir das Feld besser auseinanderziehen könnten hätte Jurado mehr Platz und könnte somit seine Stärken auch besser zur Geltung bringen.
    Hoffen wir mal alle, das es auch so klappt.

  13. derwahrebaresi sagt:

    hat schalke in dieser saison auch nur annähernd mal mit der gleichen 11 begonnen ? wie soll sich die truppe auch einspielen können, wenn jede woche neu zusammengewürfelt wird …

  14. Thomas25 sagt:

    Jep,

    fand das Spiel auch erbärmlich. Aber da es gegen Stuttgart war, gegen die wir immer, wirklich immer schlecht aussehen, habe ich auch mit nichts anderem gerechnet bzw. freue mich über den glücklichen Punkt gegen den 18.ten!

    Ertrage auch lieber Schmitz links hinten als Hans Sarpei oder irgendeinen IV. Uchida braucht noch, ob er überhaupt mal ein guter rechter IV auf Bundesliga Niveau wird wird man sehen. Motto: Warten auf Hoogland!

    Der große Unterschied zur letzten Saison sehe ich im Mittelfeld. Wir haben dort oft mit 3 aber mindestens mit 2 Sechsern agiert. So hatten wir immer 7 Defensive Spieler mit meistens 5 gelernten IVs auf dem Platz. Unter Rolf R. hatten wir sogar mit immer mit 3 Sechsern gespielt.

    Felix M. bricht nun mit dieser Tradition und lässt die neue Viererkette mit einem 19 Jährigen Matip alleine und vertraut auf die neuen zugekauften offensiven Qualitäten. Er nennt dies „den nötigen Umbruch“ wagen.

    Momentan muss man es Abstiegskampf nennen. Ohne „the Hunter“ wüsste ich nicht wie man unsere Darbietung auf dem Rasen nennen sollte.

    Aber: Wer mit Wolfsburg von Platz Neun noch zum Titelgewinn marschiert steht auserhalb jeder Kritik.

    Motto: Mit Felix am Ruder wird alles gut!

    Glück auf!

  15. matz sagt:

    hinten rechts war einfach Pech: Hoogland rechtzeitig geholt, dann die Erkrankung. Hinten links ist groteske Fehlplanung und da hat Magath Müller sogar noch übertroffen. Die Innenverteidigung mit Metzelder, Höwedes und Papadopoulos dürfte sich im Laufe der Saison schon noch fangen. Aber mit der Außenverteidigung könnte es bei zwei Gegentreffern pro Spiel bleiben und dann wird es richtig schwer

  16. Buchstabensalate: Blog- und Presseschau zum Unentschieden gegen Stuttgart | blogundweiss.de sagt:

    […] Rest der Blogs beschäftigt sich mit dem offensichtlichen. Schalke kommt nicht vom Fleck, das macht Torsten vom Königsblog dann doch mächtig sauer. Vor allem die Abwehr stößt ihm sauer auf. Sie “hat sich seit […]

  17. Rheinlandschalker sagt:

    – Sturm und natürlich Tor sind (Hunter sei Dank) gut besetzt. Raul sollte sich bei allem Respekt für den läuferischen Einsatz evtl etwas mehr auf seine Kernaufgaben konzentrieren.
    – im offensiven Mittelfeld glaube ich zumindest eine Entwicklung zu sehen. Phasenweise findet da sogar kreatives statt und – Hand auf’s Herz – das war letztes Jahr trotz Platz 2 kaum der Fall. Mittelfristig wird ein wenig Spielkultur uns gerade gegen die Betonmischer unter den Gegnern gut tun.
    – Im defensiven Mittelfeld, eigentlich zuletzt immer Herzstück unserer Mannschaft, sind die nominell starken Akteure leider fast alle von der Rolle :-/ Liegt’s an der neuen Taktik, an zu vielen (WM), an zu wenigen (Verletzung) Spielen, an der ständigen Rotation? Man weiß es nicht :-/
    – Innenverteidigung: Es liegen natürlich immernoch Welten zwischen der aktuellen IV und jener der letzten Saison, aber zumindest halte ich momentan nicht mehr bei jedem Ballkontakt der entsprechenden Spieler die Luft an. Wird schon.
    – Die Aussenverteidigung: Warten auf Hoogland/die WInterpause/ein Wunder.

  18. Jannik sagt:

    Mir gefällt es, dass Du nicht permanent versuchst, alles schön zu reden, sondern die Kinder, sprich die Probleme, klipp und klar beim Namen nennst.

  19. Arne sagt:

    Eigtl. haben wir uns ja dann eher beim Linienrichter zu bedanken. Aber aus dem schönen Dithmarschen stammend kann ich sagen das Sönke Glindemann, der ja auch hierher stammt, einen entsprechenden Ruf lange weg hat. Man fragt sich durchaus, wie der sich seit Jahren in der BL halten kann…

  20. Nachwehen | Königsblog sagt:

    […] zum Spiel gegen den VfB Stuttgart könnten unterschiedlicher kaum sein, wie ein Blick über die Kommentare zum gestrigen Beitrag zeigt. Von Stimmen die meinen Ärger teilen über „nicht so schlimm […]

  21. BlauWeissNord sagt:

    Die Vorstellung gegen den VfB hat mich auch eher wütend gemacht. Man kann nicht jedes Spiel zwei Dinger hinten kriegen, es ist zum heulen. Da knipst schon mal einer wie der Hunter da vorne rum wie noch nie jemand und wir gewinnen kein Spiel. Mit zwei Toren pro Spiel wirds halt schwer zu gewinnen…
    Es kann doch nicht sein, dass wir mit der Millionentruppe schlechter sind, als Frankfurt, Nürnberg, Mainz und wie sie alle heissen. Langsam reichts!!!!!! Wir haben 5 Punkte, die guten Gegner kommen alle noch!

    Will mich endlich mal wieder auf ein Spiel freuen können!

  22. Ausgerechnet zu Hause | Eintracht Frankfurt: Blog-G - Notizen zu Eintracht Frankfurt und dem ganzen Rest. sagt:

    […] einem solchen Start in die Saison lichterloh die Hütte gebrannt. Heute ist man maximal “sauer, nicht enttäuscht“. Irgendwie erweckt das den Eindruck, als habe man sich im Umfeld des ehemaligen […]

  23. Jens Keller sagt:

    […] übernahm Keller die Mannschaft. In seinem ersten Spiel als Bundesligatrainer holte Keller ein 2:2 auf Schalke. Das machte ihn von einer kurz- zu einer mittelfristigen Lösung. Als solche hielt er sich 9 […]

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