Artikel im Juli 2011

Mirarreckix’ Zauberschaum

Gute Nachricht für den FC Schalke 04: Der Hersteller der Allpresan Fuß-Schaum-Creme dehnt die Kooperation mit dem amtierenden DFB-Pokalsieger aus. Bei der Partnerschaft geht es um mehr als nur Sponsoring: Es wird den strapazierten Fußballer-Füßen ganz konkret geholfen. Vor und nach der Partie haben die Schalker Profis fortan die Möglichkeit, ihre Füße professionell mit Allpresan-Schaum-Creme pflegen zu lassen. Schalkes Mannschaftsarzt Dr. Thorsten Rarreck schätzt das Produkt sehr: „Allpresan gehört zu meinen Geheimrezepten“.

Bumm! Damit hat die Liga nicht gerechnet. 1954 waren es Adi Dasslers anschraubbare Metallknübbelchen, welche Fritz Walter und seinen Mannen im prasselnden Regen zu Wankdorf die entscheidende Standfestigkeit zum großen Triumph bescherten. Fortan werden frischbeschaumte Sohlen Huntelaar & Co. leise und behände an ihre Gegner vorbeihuschen lassen. Müder Trab war vorgestern. Nun wird von Schalkes Druiden und vielleicht ein paar Volunteers geschaumt was die Pullen hergeben, die Leichtigkeit des Schaums wird Schalkes sein. Allpresan sei dank!

Schleichwerbung im Königsblog? Wieland in den Fängen der Fußschaumindustrie? Den einen oder anderen mag dieser Beitrag verwundern. Aber als Mitglied gehört der FC Schalke 04 ja quasi mir, und als Miteigner kann ich das sportliche (siehe oben) und finanzielle Vorankommen unseres Clubs nur gutheißen. Uli Hoeneß, der weiße Ritter der deutschen Fußballwirtschaft, hat mich in einer seiner Brandreden gelehrt: Nur weil sich auch in den Nachrichtenrubriken rund um den FC Schalke 04 Werbung wiederfinden lässt, kann der Verein ein Tagesticket für Block S5 zu günstigen 40 Euro pro Spiel anbieten. Zum Wohle unser aller werbe ich da gerne ein bisschen mit!

Ärgerlich lustlos

Warum zu einem Freundschaftsspiel zwischen dem MSV Duisburg und Schalke 04 auch bei moderaten Preisen nur 9.027 Zuschauer kommen? Weil man zu solchen Anlässen nichts anderes mehr erwartete, als eine so leidenschafts- und lustlose Vorstellung, wie sie Schalke 04 gestern darbot.

Dass Ralf Rangnick nicht die vermeintlich „erste Elf“ aufstellt, dass Formationen ausprobiert werden und Fehler passieren, ist völlig ok. Dass in solche einem Spiel das Feuer fehlt, einen Rückstand zu drehen, ist nachzuvollziehen. Dass aber quasi das ganze Spiel in Trabgeschwindigkeit abgespult wird, das die Mannschaft kaum mehr als nur anwesend ist, nur auf den Abpfiff wartet, kann ich nicht verstehen.

Dass solch ein Spiel als weniger als Training erachtet wird, ist für mich nicht nachvollziehbar. Können die Spieler der vermeintlichen „zweite Elf“ den Trainer in Gruppenübungen tatsächlich eher davon überzeugen, dass genau sie die eigentlich richtige Wahl wären, als auf dem Platz, bei einem Freundschaftsspiel gegen einen Zweitligisten?

Viele der 9.027 Zuschauer werden beim nächsten, ähnlichen Anlass auch zu Hause bleiben. Sich nicht langweilen lassen, die Zeit mit Freunden oder der Familie verbringen und das nicht gezahlte Eintrittsgeld direkt an das Spendenkonto überweisen, ist die entspanntere Abendgestaltung.

Unvergessen, unverarbeitet

Heute spielt der FC Schalke 04 in Duisburg gegen den MSV. Die Einnahmen aus diesem Spiel werden den Opfern der Loveparade-Katastrophe zu Gute kommen.

Rund 10 Wochen ist es her, dass ich erstmals am Tunnel stehen blieb. Zuvor bin ich schnell vorbei wenn ich vorbei musste, zuvor passte es mir nicht, wollte ich es nicht an mich heran lassen. Nun war es ein Samstagmorgen, ich hatte keine Eile die zur Ausrede gereicht hätte, ich war alleine.

Auf einer Fläche, einige Meter neben dem Tunneleingang steht ein Glaskasten, in dem viel von dem aufbewahrt wird, was Trauernde an der Unglückstelle im Tunnel hinterlassen haben. Im Tunnel, an der Treppe, die für 21 Menschen unerreichbar blieb, kommen immer wieder mal weitere Trauerbekundungen dazu. Dort stehen nach wie vor brennende Kerzen.

Wer sich dort hinstellt, wer sich die Texte durchliest, die düsteren Mauern des Tunnels im Rücken, die Bilder und die Namen der Jungendlichen vor Augen, spürt Bedrückung, spürt Trauer, spürt Wut.



Testspiel im Showgewand

Supercup: Schalke 04 – Borussia Dortmund, Großkreutz gegen Fährmann

Irgendwas ist nicht im Lot, wenn nach einem 0:0 direkt ein Elfmeterschießen folgt, sich das Stadion vor dem Spiel aber zur Nationalhymne erhebt. Das Brimborium und auch die Behandlung des Spiels durch den FC Schalke 04 sorgten für Missstimmung bei einigen Fans, auch bei mir. Dieses Testspiel zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund war als solches dennoch interessant.

Entweder es ist ein Heimspiel des FC Schalke 04, ähnlich derer in europäischen Pokalwettbewerben. Dann sollte der eigene Stadionsprecher seinen Job wie immer ausfüllen können. Dann sollten die Parkplätze wie stets umsonst sein, und nicht erst nach Fanprotesten. Dann sollten Schalker mit Dauerkarten in Block S1 ihren Platz nicht für Fremde räumen müssen.
Oder es ist Veranstaltung der Liga. Dann sollten die Tickets auch von der Liga vertrieben werden. Dann sollte es nicht so sein, dass Schalker Dauerkarteninhaber für dieses Testspiel Preise von bis zu 40 Euro von ihrem Konto abgehalten bekommen, ob sie es wollen oder nicht.

So musste man böllernde, zündelnde, sich übel aufführende Fans in schwarzgelb fies nah erdulden. Ein Ärgernis, für das ich lieber nicht gezahlt hätte. Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob mich die ZDF-Übertragung des Spiels ähnlich „reich“ an Erkenntnissen hätte werden lassen können. Es gab schon viel zu sehen.

Bestätigendes. Borussia funktioniert als Mannschaft hervorragend, dabei scheint es egal zu sein, welche Protagonisten die Rollen spielen. Natürlich sind Spieler wie Hummels oder Götze auch individuell herausragend. Andere aber auch nicht. Trotzdem lässt Klopps Spielweise die Mannschaft zu mehr als die Summe ihrer Spieler werden. Die Mannschaft ist unglaublich schnell in ihrer Auffassungsgabe und lebt die Offensive „total“. Als Schalke bei einer Ecke in der zweiten Hälfte den Ball verlor, konterten fünf Borussen gegen zwei Schalker über die gesamte Platzlänge Fährmanns Tor entgegen. Nicht weil die Gelben schneller laufen können, sondern weil fünf von ihnen die Situation in einem begriffen und umgesetzt hatten, während Schalke noch erfasste.

Rangnicks Schalke braucht noch Zeit. Ob und wenn, wie gut es mal funktioniert, ist noch nicht zu sagen. Wie es aussehen könnte, war gegen Borussia zu sehen. Schalke war sehr offensiv aufgestellt. In der Abwehrkette agierten Kyriakos Papadopulos und Benedikt Höwedes innen, Marco Höger und Christian Fuchs auf den Außenpositionen. Davor spielte mit Joel Matip nur ein Sechser. Lewis Holtby und Raúl spielten im offensiven Mittelfeld hinter Klaas-Jan Huntelaar, auf den Flanken agierten Draxler und Baumjohann.

Gerade in der Zentrale hatte Schalke bei gegnerischem Ballbesitz häufig Schwierigkeiten. In den ersten 20 Minuten gelang es noch ganz gut, Borussia tief in deren Hälfte zu attackieren. Danach nahm Dortmund schneller Tempo auf, kam flott hinter die „erste Abwehrreihe“ Schalkes und traf dann auf einen häufig alleingelassenen Joel Matip oder auf einen defensiv überforderten Raúl. In der zweiten Hälfte war es eher Holtby, der sich in Drucksituationen neben Matip zurückfallen lies. Das sah etwas besser aus.
Auffällig war, dass Ralf Rangnick für spezielle Aufgaben nach Schnelligkeit aussucht. Bei Eckbällen für den Gegner war es nicht Huntelaar, der an der Mittellinie auf eine Konterchance lauerte, sondern Alexander Baumjohann. Bei eigenen Eckbällen gab Lewis Holtby schon mal den defensiven Abfangjäger im Rückraum, wenn er nicht an der Ausführung der Ecke selbst beteiligt war.

Gegen Borussia fand Huntelaar nicht statt. Bis zu ihm kam der Ball meistens nicht durch. Raúl machte auf der hängenden Position auch keinen allzu guten Eindruck. In der 69. Minute kam Jan Moravek für Klaas-Jan Huntelaar. Raúl ging in die Spitze und Moravek und Holtby agierten im offensiven Mittelfeld. Diese Formation sah beweglicher, irgendwie runder aus.

Alexander Baumjohann machte vor allem in der zweiten Halbzeit einen guten Eindruck. Er bekleidete die Farfán-Position, die ich bewusst so nenne. Trotzdem war die Leistung von Baumjohann so, dass ich wieder diesen Drang verspürte, ihm die Daumen zu drücken. Er hat das Talent, vielleicht weckt Rangnick in ihm die dauerhafte Leistungsfähigkeit.

Schalke spielte kaum einen langen Pass und schlug auch unter Druck wenige Bälle weg. Flach und Schnell war als Stil zu erkennen, aber viel ging daneben. Das wäre schon der richtige Gradmesser gewesen, sagte Ralf Rangnick nach dem Spiel, dem kann man nur beipflichten. Borussia beherrscht ein sehr ähnliches Spiel tatsächlich meisterlich und war über weite Strecken die bessere Mannschaft. Ralf Rangnick wird seiner Mannschaft den Weg zu gutem Fußball zeigen, wenn er genug Zeit dazu bekommt.

Schalke hat den Supercup gewonnen. Nur ein Testspiel, aber Ralf Fährmann hat gut gehalten und wurde als Held gefeiert. Die Zeitungsberichte über ihn werden sich nun zunächst deutlich positiver als zuletzt lesen lassen. Abgesehen von Erkenntnissen bezüglich des Spielerischen gewinnt man den Triumph gegen die Anderen und gute Laune. Ein Sieg, auf den man sich nichts einbilden braucht, der nichts schafft, durch den nichts erreicht ist. Aber ein Spiel, dass die Vorfreude steigert und ein Stück der Ungewissheit nimmt.

Und dass am Ende gerade Großmaul Großkreutz derjenige welcher war, rundet die Sache auf angenehme Weise ab.

Das 11 Freunde-Stöckchen

Gestern erschien die neue Ausgabe von 11 Freunde. Die als Bundesliga-Sonderheft getarnte Nummer, wie vor jeder Saison. Wie seit immerhin 5 Jahren wird dieses Helft durch ein Begleitbüchlein verstärkt, in dem sich Fans oder Blogger oder bloggende Fans eines jeden Clubs um Antworten zu verschiedensten Themen mühen. Ich auch.

3 Hefte zu gewinnen

Meine Antworten gibt’s unten. Das ganze Heft nebst Begleitbuch gibt’s zu gewinnen. In der Verlosung sind 3 Exemplare, die an Kommentatoren dieses Blogs gehen sollen. Wer gewinnen möchte, schreibe bitte bis heute, 19:04 Uhr, einen Kommentar unter diesen Beitrag. Voraussetzung ist, dass unter dem angegebenen Namen und der angegebenen Mailadresse in der Vergangenheit bereits ein Kommentar in diesem Blog geschrieben wurde. Die Sieger werden von mir ausgelost und per Mail angeschrieben.


Die neue Saison wird unvergesslich, weil …
es ohne den Verbalblogger Frank „Ich und meine andere Meinung“ Rost allzu ruhig in der Bundesliga werden wird. Wahrscheinlich war er auch der letzte echte Typ und Straßenfußballer.

An die alte Saison werde ich mich lange erinnern. Warum? Darum:
Wegen des Toptransfers Ali Karimi. Asiens einstiger Fußballer des Jahres konnte ablösefrei geholt werden, bekam die 10 des Spielmachers und spielte eine fehlerfreie Saison. Am Ende trug auch sein Transfer dazu bei, dass Horst Heldt nun was zu sagen hat und Ralf Rangnick zurückkehren durfte. Ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Drei Wünsche frei:
Presse raus! Funktionierendes Mobilnetz in der Arena! Bier 2 Euro!
Vielleicht sollte ich auf der nächsten Jahreshauptversammlung kandidieren …

Dein größter Albtraum:
Dass der Rasen mal nicht mehr in die Arena gefahren werden kann, weil die Stadtwerke den Strom abgestellt haben. Aber – ein Hurra auf die Verbindungen zur öffentlichen Hand! – wir werden es zu verhindern wissen.

Lieblingsspieler im aktuellen Team:
Zwei Silben, als mächtiges Grollen intoniert: Reals Legende und Schalkes Held.

Dein Lieblingsspieler aller Zeiten:
Julian Draxler. Zugegeben, der hat noch nicht so wahnsinnig viel erreicht. Aber es geht um alle Zeiten.

Lustigster Fanchoral/Spruch der letzten Saison:
„Gegen Schalke, kann man mal verlier’n“ … Mailand, 05. April 2011

Das schau ich mir nicht mehr an! Was müsste passieren, damit Du nicht mehr ins Stadion gehst?
Ich dulde bereits jegliches Gebimmel und Geflimmer aus Lautsprechern und von der Anzeigetafel, bei Fouls, Ecken oder Gelben Karten. Ich dulde Ultra-Singsang statt spielbezogener Stimmung und ich dulde vom Sponsor zugepflastete Trommelträger. Mich kann nichts mehr schocken, aber denkbar wäre natürlich, dass ich mir den Ärger wegen zu hoher Ticketpreise irgendwann nicht mehr leisten will.

Auf dieses Auswärtsspiel freue ich mich besonders, weil:
Besonders freue ich mich auf die Auswärtsspiele in Duisburg und Bochum. Ruhrpott-Stadtteilderbys gegen die anderen, die eigentlich so gleich, nur ‚n paar weniger sind. Doof, dass ich darauf noch eine Weile warten muss.

Unser aktuelles Trikot …
gibts als Ausweichvariante in einem Lila-Rosa-Irgendwas-Ton, der als Pokalsiegerfarbe mittlerweile voll akzeptiert ist.

Als Nachfolger für Udo Lattek schlage ich aus meinem Verein vor:
Der perfekte Job für Rudi Assauer. Verbal abledern, dabei ‚n paar Pilsken, großartig! In der ersten Sendung dem Wontorra eine ordentliche Breitseite verpassen, dann ist die Sache von damals geklärt und Sport1 hat ein Traumpaar für die nächsten 10 Jahre.

Was unserem Stadion fehlt ist …
Wie, fehlt?! Da fehlt nix. Selbst mit Löchern im Dach ist alles bestens, dann wird eben der Sternenhimmel bewundert, auch dann ist es auf Schalker noch ultimativ, weil es eben Schalke ist.

Meister wird diesmal …
wieder Bayern München, weil sie eben in jedem zweiten Jahr dran sind.

Oder vielleicht doch …
… nicht, weil sie einen Torwart haben, der „Meister“ nicht kann.



Die „Stöckchen“ der letzten Jahre: 2010 | 2009 | 2008 | 2007

Anstandsregeln statt Benimmregeln

Ich habe mit Manuel Neuer abgeschlossen. Ich will ihn nicht mehr bejubeln, ich will ihn nicht mehr in Schutz nehmen, ich will ihn gar nichts mehr. Aber ich schreibe hier dann und wann auch über Nicht-Schalke-Themen, und als solches will die Sache um die „Benimmregeln“ der Bayern Ultras für Manuel Neuer aufgreifen.

Vorgestern habe ich aus Schadenfreude, im Affekt, selbst einen Witz drüber gerissen. Nüchtern betrachtet finde ich die Aufregung um die Forderungen der Münchener Ultras aber übertrieben. Rolf Rojek fragte bei Facebook, ob die Bayern-Ultras spinnen würden, und der Breitnigge Paule hält Münchens Ultras offensichtlich längst für unzurechnungsfähig. Ich halte die Forderungen, die schlechterdings „Benimmregeln für Manuel Neuer“ genannt werden, für sehr nachvollziehbar und würde Manuel Neuer empfehlen, sich danach zu richten. Nicht aus Angst vor Ärger, sonder aus Anstand.

Manuel Neuer habe sich bei Schalke 04 bewusst als Teil der Fanszene dargestellt und mit seinem Wechsel deren Werte mit Füßen getreten; die Form, in der sich der Neu-Bayer seit seinem Wechsel bei den Anhängen des FC Bayern anbiedere, sei daher nicht zu akzeptieren, schrieben die Münchener Fangruppierungen. Das sehe ich genauso. Nun verbitten sich die Bayern-Fans, dass Manuel Neuer vor der Bayern-Kurve den Hampelmann macht oder ihr Vereins-Wappen küsst. Was ist daran verkehrt?

Ungefähr genau das Gleiche meinte ich, als ich Christoph Metzelder einen reserviert freundlichen Umgang mit Schalkes Anhängerschaft empfahl. Ich will nicht, dass sich Christoph Metzelder als fanverstehender Schalker hervor tut. Er ist Profi, er ist bei Schalke 04 angestellt, wenn er alles dafür tut, dass mein Verein Erfolg hat, zolle ich ihm meinen Respekt. Würde gerade er, der während seiner Zeit bei Borussia stets vorne weg ging und als Gesicht der Mannschaft fungierte, nur vor der Schalker Nordkurve den Zampano geben, würde er das königsblaue Wappen küssen, würde ich das als falsch empfinden.

Die Ultras der Münchener Bayern haben keinen Hohn für ihre Forderungen verdient, sondern Verständnis. Es geht um die letzte Spur von Akzeptanz der „Professionellen“ gegenüber denen, die mir ihrem Verein eine Einstellung verbinden. Egal welche Farbe sie hochhalten.

Nur Idioten bei Sport1

… oder macht das jemand eventuell absichtlich und hält sich für witzig?

Bei der Live-Übertragung des Abschiedsspiels für Marcelo Bordon verzierte der TV-Sender sein Logo mit dem Wappen von Borussia Dortmund, heute Kategorisiert die Webseite eine Meldung zu Schalke 04 in „2. Bundesliga“.

Idioten, Absicht? Jedenfalls erbärmlich unprofessionell.