Von Uijuijui nach Hui

FC Schalke 04 - SC Freiburg 4:2 .. Von Uijuijui nach Hui

Trotz gruseliger Defensivleistung schlägt Schalke den SC Freiburg mit 4:2 und trägt dazu bei, das Umfeld des Clubs in der schwierigen, cheftrainerlosen Phase so gut als möglich zu beruhigen. Ein Spiel, in dem es von allem etwas zu sehen gab und nachdem sich Freiburg-Fans vermutlich ein Bein abhacken möchten.

Neben individuellen Fehlern und schlechter Defensive bot Schalke am Samstag zum Glück auch Einsatzbereitschaft, Tempo und ein bisschen Kunst – in dieser Reihenfolge. Doch bevor man hoffen durfte war erstmal Grauen angesagt.

Ralf Fährmann fehlte der Überblick, als er kurz nach Anpfiff einen unfreundlichen Rückpass Matips weder weit, noch platziert weg schlug. Das daraus resultierende Tor schockierte Schalke. Es folgten ungefähr 20 wirklich Angst machende Minuten. Die Blauen wirkten völlig verunsichert, das Passspiel funktionierte nicht, alles war langsam, als trügen die Spieler eine Zentnerlast mit sich herum. Man kann sich eine schwierige psychische Situation auch einreden, aber so kurz nach Rangnicks Rücktritt, nach dem frühen Rückstand und bei Beobachtung solchen Chaos’ auf dem Platz lag der Gedanke nah.

Doch zum Glück kam es anders. Zum Glück nutze Freiburg beste Chancen nicht. Auch weil 1:1-Duelle zu den Stärken Ralf Fährmanns gehören. Und weil sich die Blauen tatsächlich – auch wenn es nach abgedroschener Phrase klingt – in dieses Spiel hineinkämpften.
Zunächst war alles unkoordiniert und man suchte schlicht aus allen Lagen den Abschluss. Dann folgte der Ausgleich, die Halbzeit, und in der zweiten Hälfte sah das Offensivspiel deutlich strukturierter aus.

Plötzlich funktionierten Uchida und Farfán im Doppelpack als flinkes Duo auf der rechten Seite. Farfán kam in 1:1-Situationen die er zu gewinnen pflegt und Uchida konnte plötzlich wieder flanken. Im Mittelfeld lief der Ball besser, In der zentrale agierten Holtby und Raúl zielstrebiger. Nur der für Peer Kluge eingewechselte José Manuel Jurado fiel ab, links fand Fuchs selten einen Spielpartner.
Defensiv blieb die Leistung freilich arg anstrengend. Freiburg hätte gut und gerne 5 Tore erzielen können. Sie durchspielten Schalkes zentrales Defensivzentrum ein ums andere Mal, standen 5 Mal im Abseits und hatten trotzdem regelmäßig Großchancen. Kyriakos Papadopoulos hat derzeit eine ganz schwache Phase. Er ist 19, da kommt so was vor. Gefährlich ist’s trotzdem, vor allem wenn die Kollegen um ihn herum ebenfalls wackelig agieren.

Gegen Freiburg ging es gut. Der Doppelschlag durch Huntelaar und Holtby zog Freiburg den Zahn. Uchida flankte schön auf des Niederländers Kopf. Holtbys Tor war das Ergebnis Farfáns Solo. Das war schön, danach kam die Kunst.

José Manuel Jurados Lupfer als Zuspiel auf Raúl war etwas für die ganz große Bühne. Nicht nur der Technik, auch der Übersicht in dieser Situation wegen. Trotzdem war die Leistung Jurados insgesamt wieder kritikwürdig. Er spielt so, wie es arge Kritiker nach der Verpflichtung Raúls von einem alternden Star befürchteten: Wenig Bewegung, ohne Biss, ein Kunststückchen hier und da. Nun rackert der 34-Jährige Weltstar jede Woche als ginge es um die Karriere und der 25-Jährige Jurado agiert meist wie in einem Benefizspiel.

Neben 3 Punkten bringt der Sieg vor allem etwas Ruhe. Die Medienberichte werden sich auf Spekulationen um mögliche Trainer beschränken. Nach sieben Spieltagen steht Schalke auf Platz 5, punktgleich mit Platz 4. Das ist eine gute Basis. Wohin die Zukunft führt, dazu muss Horst Heldt nun die Weichen stellen.



PS: Wir haben uns weder nach, noch vor dem Spiel ausgetauscht, wir haben auch keine gemeinsame Schreibwerkstatt. Trotzdem veröffentlichte Matthias in der Weide in der gleichen Minuten einen „Zwillingsbeitrag“.



23 Kommentare zu “Von Uijuijui nach Hui”

  1. Frank aus Rheinhessen sagt:

    So war’s, danke für die stets treffende Analyse.

  2. Jannik sagt:

    Was ich schon immer mal schreiben wollte: Die gemalten Vereinslogos über den Spielanalysen sind ein weltklasse! Man muss seine Ressourcen nur nutzen.;) Abgesehen davon wäre ich auf die geniale Idee niemals gekommen.

  3. jens sagt:

    muss mich jannik anschließen. bezahlst du deinen sohn dafür :) ?

  4. TobiTatze sagt:

    Ich habe Jurado gar nicht so schlecht gesehen. Hat sich ab und zu auf links ganz gut durchgesetzt. Das Grundproblem bleibt bei Jurado allerdings. Kein Biss!

  5. Torsten sagt:

    @Jens:
    Sollte ich wohl, aber nein, bislang nicht. Immerhin darf er frei wohnen und bekommt zu essen …

    @Jannik:
    Die Grundidee ist nur gut geklaut. Bei Spreeblick wurden zur letzten WM Buntstiftfähnchen gemalt. Wer zuständig war, weiß ich nicht. Ich fand das damals hübsch und es fiel mir wieder ein, als ich Junior für irgendein selbst erfundenes Turnier Wappen malen sah. Jetzt erzähle ich ihm von jedem lobenden Kommentar und der Stolz ist weiterer Antrieb.
    Ansonsten möchte ich die Gelegenheit nutzen, Dich hier öffentlich kurz um Entschuldigung zu bitten. Wie Du ja selbstverständlich bereits selbst gehört hast, hatte ich Dich im fehlpass-Podcast kurz erwähnt und gegrüßt. Leider lag mir Dein Blogname auf der Zunge und wollte nicht so recht purzeln, weshalb nur ein es „Wichtig is aufm Platz“ wurde … nebenbei bemerkt ließ ich auch noch Schalke gegen Budapest statt Bukarest spielen …

  6. Matthias sagt:

    Tobi schrieb:

    Ich habe Jurado gar nicht so schlecht gesehen. Hat sich ab und zu auf links ganz gut durchgesetzt. Das Grundproblem bleibt bei Jurado allerdings. Kein Biss!

    Torsten bemerkte ja schon in der Fußzeile („Zwillingsbeitrag“), dass ich das Spiel ganz ähnlich gesehen und beschrieben habe. An Jurado habe ich mich jedoch nicht herangetraut, weil ich es nicht in Worte fassen konnte, wie ich seine Leistung empfand. Das hat Torsten vorzüglich mit „wie in einem Benefizspiel“ gelöst.

    Nach seiner Einwechslung nahm Jurado so gut wie überhaupt nicht am Spiel teil. Seine Aktionen – und damit meine ich vor allem die unmotivierten Hackentricks im Mittelfeld, wo ein klarer Pass besser gewesen wäre – waren sogar kontraproduktiv für die gesamte Mannschaft. Besser wurde er erst nach seiner Vorlage zum 4:1. In den 15 Minuten danach spielte er tatsächlich ganz groß auf und setzte sich durch. Aber vorher agierte er ausschließlich für die Galerie. Ich würde manchmal am liebsten aufs Feld rennen, ihn an den Schultern packen, durchschütteln und dabei „Spiel‘ doch einfach nur normal!“ brüllen. Eine von Rangnicks letzten Amtshandlungen war, Jurado ins Stammbuch zu schreiben, dass das Spiel auch dann stattfindet, wenn er nicht am Ball ist. So richtig verstanden hat er es anscheinend noch nicht. Wenn er immer erst eine sensationelle Aktion braucht, bis er Bock auf ein Match hat, ist es leider zu wenig. Zu wenig für sein individuelles Können und auch zu wenig für die Ablösesumme, für die er einst auf Schalke wechselte.

  7. RJonathan sagt:

    Jurado:
    Ja, „Benfizspiel“ ist super gesagt – auch wenn ich das Spiel nicht gesehen habe, man kennt ja Jurados Lustlosigkeit inzwischen. Bleibt zu hoffen, dass es bei ihm im Kopf irgendwann noch mal Klick macht. Ich befürchte aber so langsam, dass das frühestens nach einem Vereinswechsel der Fall sein wird.

  8. blues sagt:

    Ich sehe unser Hauptproblem weiter im Fehlen eines Sechsers der mit vertikalen Pässen das Spiel eröffnen kann.

    Gegen Freiburg spielten wir ab der 60 Minute stark auf. Das war nachdem Papadopulus durch Matip ersetzt wurde und Metzelder für Matip die IV übernahm. Das 2:1 wurde von Matip mit einem präzisen 20m Pass auf Farfan eingeleitet, der direkt auf Uschida weiterleitete. Der Rest ist bekannt.

    Ich glaube es war Torsten der letzte Saison an die Adresse von Papadopulus folgendes sinngemäß anmerkte: „Fussball spielt man auch mit dem Fuss und nicht nur mit dem Körper“.

    Schön wäre es ja, wenn man Papadopulus und Jurado neu zusammen setzen könnte und dabei einen kleinen Teil von Papadopulus` Vorstopperqualitäten an Jurado und etwas Ballgefühl von Jurado an Papadopulus weitergeben könnte.

  9. bi9mic sagt:

    Mir kam es so vor, als hätte die Einwechslung Metzelder für Papadopoulos am Samstag unsere Defensive verstärkt. Danach haben wir weniger zugelassen. Matip hat mir als IV gut gefallen, aber ich sehe ihn eher als 6er. Ich halte sowieso sehr viel von Matip. Super Stellungsspiel, er kann Bälle erobern, das Spiel beruhigen, den Ball halten, aber auch einen schnellen Ball in die Spitze spielen, wenn es darauf ankommt, wie beim 2-1 am Samstag. Papadoupoulos sollte mal ein paar Spiele Pause bekommen, er ist noch jung und seine Zeit wird kommen, aber im Moment finde ich ihn einfach viel zu ungestüm und er spielt ne Menge Fehlpässe. Zu Jurado will ich nicht viele Worte verlieren, weg mit ihm!

  10. Torsten sagt:

    Ja, der Ringwechsel Metzelder-Matip-Papadopoulos hat funktioniert. Allerdings muss man beachten, dass quasi sofort danach das 2:1 fiel, kurz drauf das 3:1. Da lies es sich entsprechend befreiter spielen. Deshalb will ich das genauso wenig überbewerten, wie ich den jungen Griechen verdammen will.

  11. wilbor sagt:

    Geballte Fußballkompetenz unter den Lesern hier, das macht richtig Spaß. Zu Jurado ist alles gesagt, ich weiß auch nicht warum er sich so hängen lässt. Vielleicht war das 4:1 am Samstag aber eine Art Befreiung für ihn.

    Es ist wohl kein Geheimnis, dass er mit Rangnick nicht konnte – vielleicht die letzte Chance für ihn, doch noch bei uns Fuß zu fassen. Allein fehlt mir der Glaube…

    Was mir Samstag erneut aufgefallen ist, wie schon in den letzten beiden Spielen auch: UNSERE Einwürfe oder Standards werden aktuell zu den gefährlichsten Waffen des Gegners. Hier muß unbedingt angesetzt werden. Nicht nur, dass mir die verzögerte Ausführung der Einwürfe tierisch auf den Keks geht, sondern auch was danach passiert ist mit Harakiri nur unzulänglich beschrieben.

    Papa braucht ‚ne Pause. Ich würde Jones in den Kader nehmen…

  12. McP sagt:

    Die Stevens-Einschläge kommen scheinbar immer dichter. In Hamburg sind die Gespräche wohl auch deswegen beendet worden, weil Stevens mit Schalke liebäugelt. Das kann er eigentlich nur, wenn es auch Gespräche mit Heldt gibt.

    Ich sehe durchaus das Problem, zum jetzigen Zeitpunkt eine 1A Trainerlösung zu präsentieren. Aber Stevens wäre mMn doch eine sehr dröge Variante. Kann man machen, wenn man in akuter Abstiegsnot wäre, aber muss nicht sein, wenn man eine neue Ära erfolgreichen und guten Fußballs anstrebt.

  13. Torsten sagt:

    Ich glaube nicht an ein ernsthaftes Interesse Heldts an dieser Lösung. Das spräche allen bisherigen Aussagen zuwider. Das er vielleicht trotzdem alle vermeintlich freien Trainer mal anruft, um die Verfügbarkeit aus erster Hand zu überprüfen, ist völlig ok. Egal wie, dass Arnesen ein angebliches Telefonat eines Trainerkandidaten mit einem anderen Verein als Grund für eine Nichtverpflichtung anführt ist lächerlich und sicher nicht der wahre Grund.

  14. matz sagt:

    Eigentlich ist es etwas überheblich anzunehmen, dass Mainz, Fürth oder Bern oder wer auch immer einem Trainer die Freigabe erteilt, nur weil Schalke anruft. Gerade Fürth würde sich in eine ziemliche Notlage manövrieren. Der einzige mit Ausstiegsklausel, glaubt man der Presse, ist Thorsten Fink.

  15. Torsten sagt:

    Dass sie ihn freigeben , nur weil Schalke anruft, glaubt sicher niemand. Dass sie ihn freigeben, weil sie von Schalke dafür ein paar Millionen bekommen, ist die Hoffnung, denke ich.

    Was Thorsten Fink angeht: tommes04 hatte bei Twitter auf einen recht ernüchternden Beitrag aufmerksam gemacht:

    Laute Worte statt Spielkultur

  16. Jockel sagt:

    Eigentlich kann man sich bei der Suche nach einem Trainer Zeit lassen. Mit Seppo Eichkorn hat man einen Trainer der mit Ralf Rangnick gearbeitet hat und dessen Philosophie umsetzen sollte.
    Mir gefällt der Still dieser Mannschaft, meistens offensiv, viele junge Leute und wann hat Schalke schon mal so viele Tore erzielt wie in den letzten Wochen?
    Bitte keine weitere Zusammenarbeit mit Huub, die Null sollte, muss aber nicht mehr stehen.

  17. bi9mic sagt:

    Ich bin da bei Torsten und bin mir sicher, dass Horst Heldt nicht auf Stevens steht! Gut so! Und von einer Übergangslösung bis zum Sommer, wie ich es an anderer Stelle gelesen habe, halte ich auch gar nichts.
    Wobei Mike Büskens ja ab Sommer frei wäre… ;)

  18. matz sagt:

    @ Thorsten

    die mangelnde Verfügbarkeit (auch bei Millionenzahlungen) diverser Wunschtrainer ist für mich die einzige befriedigende Antwort, wieso Huub überhaupt vorne mit im Rennen ist, obwohl er den Anforderungskriterien so wenig entspricht. Christian Gross jedenfalls hat schon abgewunken.

  19. Oberwäller sagt:

    Auch hier will ich gerne mal das Wort für unser Spiel am Samstag hinschreiben, dass die ersten ca. 30 Minuten (bzw. eigentlich die ganze 1. HZ) gut beschreibt.

    Wir haben „fahrig“ gespielt.

    Genau das meinte auch der Sky-Moderator und auch unsere Tagespresse hier.

    Zu den Standards: Was mir seit geraumer Zeit schon auffält ist, dass bei Eckbällen und Freistößen aus der Halbposition die ‚Abnehmer‘ schon entweder direkt am 5er oder zwischen 5er und Elfmeterpunkt stehen und dann – quasi aus dem Stand – hochspringen.
    Dass da mal 2-3 Leute 3-4 Meter Anlauf nehmen um höher springen zu können (und auch bzgl. der Pos. flexibler zu sein), kommt so gut wie gar nicht vor. Meines Erachtens sollten hier im Training intensiver Standards eingeübt werden. Ich erinner mich dabei an die Kombination Lukas Schmitz auf den kurzen Pfosten und Benni köpft verlängernd ein in der vorletzten(?) Saison (da wurden 2 Tore in 2 aufeinanderfolgenden Spielen so erzielt).

    Was den neuen Trainer betrifft, das hab‘ ich Geduld bis zu LäSpPa… sollen die Jungs Donnerstag und Sonntag ruhig noch 2 x „für den Trainer“ spielen.

    BWG

  20. Don Altobello sagt:

    Was mir im Spiel aufgefallen ist: Höwedes ist meines Erachtens als Abwehrchef bzw. -organisator (noch) überfordert. Ich finde, es stellt sich die Frage, ob man nicht zur neuen Saison einen erfahrenen Innenverteidiger holen sollte (keinen zweiten Metzelder). Am stärksten war Höwedes an der Seite von Bordon. Matip sehe ich mit seinen spielerischen Fähigkeiten besser im defensiven Mittelfeld aufgehoben und Papadopoulos könnte ich mir langfristig eher in der Innenverteidigung vorstellen. Was mir immer wieder bei Fuchs negativ auffällt (auch wenn ich die Gesamtleistung ok fand): Man kann ihn leicht ausspielen. Einmal rechts angetäuscht, schon kann man links vorbei ziehen. Wenn ein Gegenspieler über seine Seite kommt, kriege ich regelmäßig Schweißausbrüche. Über unsere Sahneseite mit Uchida und Farfan brauche ich wohl keine Worte zu verlieren, das sah in der 2. Hälfte super aus! Raul spielt regelmäßig so gut, dass das eh keiner gesonderten Erwähnung bedarf.

    Auch wenn ich die „kicker“-Noten oft sehr fragwürdig finde, so finde ich die Note für Jurado sehr interessant: 2,5 ! Ich hätte gerne eine Begründung dafür gelesen, so stark habe ich ihn nicht gesehen (aber auch nicht so abgrundtief schlecht). So oder so war der Mann für mich keine 13 Millionen Euro wert. Ich glaube auch nicht mehr daran, dass sich das nochmal amortisieren wird. Außer vielleicht, es kommt ein neuer Trainer, der das System umstellt und Jurado als klassischen Zehner spielen lässt. Vielleicht hätte er dann mehr Lust.

  21. Ney sagt:

    Ja, so eine linke Seite mit Fuchs hinten und Jurado vorne ist momentan echt der Brüller.

  22. Schalker Megafon sagt:

    Ich finde nicht mal, dass unser Sirtaki-Tower eine schwache Phase hat. Ich finde halt nur, dass er zu viel fault. Und das ist das Gefährliche bei Papa

    Gruß Hütte04

  23. Maddin sagt:

    Bitte nicht Stevens. Kein Weg zurück…, Da wird
    mir Angst und Bange!

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