Artikel im November 2011

Leser-Reporter 1904


Wahrscheinlich ist das alles toll und modern. Leser-Reporter als Verzahnung von Medien und deren Konsumenten, eine „unglaubliche Erweiterung der Recherche- und Berichterstattungsmöglichkeiten“.

Trotzdem kommt es mir so vor, als ginge es grade bei der größten deutschen Zeitung vornehmlich darum, via möglichst vieler Handykameras die Gier nach ins Licht gezogenen Heimlichkeiten zu stillen. Da werden die Knipser dafür entlohnt, Offizielle oder halbwegs Prominente in misslichen Lage abgelichtet zu haben, da entblöden sich Menschen, der reichsten Zeitung des Landes für 50 Euro pralle Popos, tote Tiere oder popelnde Polizisten zu liefern, auf dass deren Onlineausgabe Klicks generiert, weil alles Klicks generiert, was Instinkte anspricht oder irgendwie halbwegs skandalös wirkt.

Wahrscheinlich ist Clemens Tönnies vor allem ein couragierter Mann. Als die Fans zu Zeiten Andreas Müllers sauer auf die Vereinsführung waren, ging er in den Fanblock um sich zu stellen. Dem Vernehmen nach gab es unschöne Szenen, und sein Handeln trug nicht zur Entspannung bei. Vielleicht war es naiv, aber es war mutig und direkt. Bezüglich der Taktik schüttelte ich damals leise den Kopf, bezüglich des burschikosen Vorgehens hatte der Mann meinen Respekt.

In Dortmund konfrontierte er einige Bengalo-Zündler mit seiner Überzeugung, nach der sich nicht gehört, was als verboten geschrieben steht. Seine Meinung kann ich nachvollziehen, mir geht der Mist auch gegen den Strich. Er hat meinen Respekt dafür, die Stimme erhoben zu haben, als er die Situation als untragbar empfand. Dass er es allerdings nicht beim Handeln beließ, sondern dass er der größten deutschen Zeitung ein Foto und ein Interview gab, um sich nun als großer Kämpfer gegen die ach so Bösen unter der schweigenden, treuen und guten Mehrheit feiern zu lassen, lässt sein Licht in meinen Augen doch arg schrumpfen. Damit stellt er sich für ein bisschen Ruhm auf eine Stufe mit den Knipsern toller Titten. Offen bleibt, ob er sich die 50 Euro auch noch hat überweisen lassen.

Einfallslos und überfordert

Mag sein, dass diejenigen Recht haben, die sagen, Schalke 04 verlor gegen Borussia Dortmund wegen fehlendem Einsatz. Die Crux an der Sache ist, dass seit einiger Zeit ein an die Grenze gehender Einsatz eben nicht nur die Voraussetzung für irgendwas, sonder das einzige Mittel Schalkes im Kampf gegen Borussia Dortmund ist. In den letzten vier Begegnungen, das Supercup-Spiel eingeschlossen, stellte der BVB die deutlich bessere Mannschaft. Ich denke nicht, dass das daran liegt, dass die Blauen nicht genug rennen.

Fußball ist ein recht zufälliges Spiel, in dem auch noch bei größter Überlegenheit die Kleinigkeiten entscheiden, in dem man mit dem richtigen Massel zur richtigen Zeit ein Spiel auf den Kopf stellen kann. Das macht es so spannend, deshalb ist Fußball der beliebteste Sport von allen. Trotz aller Überlegenheit am Samstag brauchte Borussia Dortmund zwei Standardsituationen für die Tore. Trotz Unterlegenheit hatte Schalke um die 50. Minute zwei Szenen, in denen erst Alexander Baumjohann, dann Lewis Holtby für den Ausgleich hätten sorgen können.

Schalke hat eine ganze Reihe sehr guter Einzelspieler und braucht dahingehend in der Liga kaum Vergleiche zu scheuen, auch den mit Borussia Dortmund nicht. Der BVB agiert allerdings als mannschaftliches Gesamtkostrukt eine Klasse besser und vor allem viel flexibler.

Samstag sezierte Dortmunds Defensive die Schalker Offensive in ihre Einzelteile. Baumjohann und Draxler wurden auf ihren Flügeln isoliert, Raúl fand in der Mitte keinen Raum, Huntelaar hing ohne jegliche Unterstützung völlig in der Luft. Lewis Holtby kam nicht dazu, vorne zu helfen, weil der Druck Dortmunds auf Schalkes Rückraumspieler jederzeit sehr groß war. Jeder ballführende Schalker wurde bereits dreißig Meter vor dem eigenen Tor massiv angegangen. Nicht von einem „störenden Stürmer“, wie wir es von unserer Mannschaft kennen, sondern gezielt und geplant, von zumeist mindestens drei Beteiligten. Da Passspiel unter Bedrängnis nicht die Stärke der Schalker Defensivzentrale darstellt und da die Defensive nie weit genug aufrücken konnte, um den Angriff zu unterstützen, nahm das Schicksal seinen Lauf, wie in den letzten Spielen gegen Borussia eben auch.

Das alles war von der ersten Minute an so, und es änderte sich während der 90 Minuten nicht, weil Schalke nichts einfiel, weil auch zur Halbzeit nichts verändert wurde. Zunächst wechselte Huub Stevens nicht. Zwar versuchten die Blauen nun weiter aufzurücken und den Gegner etwas früher zu attackieren, aber das durchzuhalten gelang nur 10 Minuten. In der 54. Minute folgte der systemneutrale Wechsel von Pukki für Draxler. Die anderen Einwechslungen erfolgten rund zehn Minuten vor Schluss, als das Spiel längst gelaufen war. Diese Wechsel erweckten eher den Eindruck, dass Ciprian Marica und José Manuel Jurado noch etwas Spielpraxis erhalten sollten, als dass damit noch mal etwas bewirkt werden könnte. Schalke spielt seit Wochen im Große und Ganzen stets das gleiche Offensivsystem, und wenn es nicht funktioniert, funktioniert es eben nicht. Dann lag es am Ende eben an zu wenig Kampf.

Nach dem 14. Spieltag liegt Schalke nur drei Punkte hinter den Champions League-Rängen und 4 Punkte vor Platz 7. Das ist weiterhin prima. In der kommenden Woche gegen Augsburg stehen die Chancen ganz gut, dass wieder der Vorteil einer deutlich besser besetzten Mannschaft zum Erfolg ausreicht.

Bitter, bitter … aber nicht nur!

Natürlich hätte ich nach einem Sieg anders begonnen, mit dem königsblauen Auto, bei dem ca. 300 BVB-Schals aus jeder Öffnung hingen, und dass 175 km vor Dortmund das erste Lebenszeichen vom Derby war. Mein Gedanke war nur, dass hier die Insassen ihr eigenes Auto nicht verstehen und wie bedröppelt sie zurückfahren würden … Der erste Schalker, den ich sah, hatte sein Auto ca. 140 km vor dem Ziel ungesichert auf dem Standstreifen abgestellt und pieselte fröhlich in aller Öffentlichkeit in die Landschaft, während ich noch die 6 km bis zur nächsten Raststätte durchgehalten habe. Danach habe ich gegrübelt, ob mir für einen echten Schalkefan vielleicht noch eine gewisse Unbekümmertheit fehlt …

Da ich mich durch die Gefühle nach einer Niederlage durchschlagen muss, fällt mir erst mal das Verkehrschaos um die hässliche gelbe Arena ein. Die Polizei hatte offiziell und schriftlich das auswärtige Publikum aufgefordert, sein Navi auf „Rheinlanddamm“ einzustellen, um es dann auszuschalten und sich ganz vertrauensvoll in die winkenden Hände der Freunde und Helfer zu begeben. Nur leider gab es diese nicht, und um mich herum blickten mich Kölner, Frankfurter, Karlsruher, Hamburger Gesichter durch die Autoscheiben an, so ratlos wie mein eigenes, wie es denn nun weiter ginge. Jeder suchte sich auf’s Geratewohl einen Weg, und erst nach gefühlten 30 km landeten wir auf bröckeligem Gelände, wo wir – unfreundlich! – zur Zahlung von 6 Euro aufgefordert wurden. Wie sahneleicht, gratis, freudespendend und geordnet ging es dagegen in Gelsenkirchen zu!!

Da der Parkplatz riesig und gänzlich unmarkiert war, versuchte ich mir, Häuser, Bäume und Wegessteine zu merken, um in der Dunkelheit nach dem Spiel, mit der Pupillenlampe in der Hand, mein Auto vielleicht irgendwann wiederzufinden; was später auch erst nach längerem Suchen gelang. Dann stieß ich im wilden Niemandsland auf eine grimmige Reiterstaffel, die mir den angestrebten Weg versperrte. Da ich selber jahrelang geritten bin, sah ich die Pferde mit Vergnügen, aber eine Annäherung war nicht erwünscht.

Erst nach all diesen Hindernissen sah ich endlich Fußballfans, jedoch nur gelbe, gelbe, gelbe, wohin das Auge reichte. Mein Schal steckte zusammengefaltet in der Innentasche meiner Outdoorjacke. Am Drehkreuz wieder eine gewisse Unfreundlichkeit, aber ich blieb unverdrossen. Wer zuletzt lacht … und dann ENDLICH SCHALKER. Sie standen in kleinen Gruppen im Eingangsbereich, und ich machte mich erstmal auf, meinen Block zu suchen. Neben mir keuchte ein netter, älterer Herr atemlos die Stufen hoch. Ich übersah seinen hässlichen, schwarzgelben Schal, als er mich freundlich ansprach. Es war ein Thüringer Fußballfreund, auf der Suche nach seiner Borussia. Naja. Als er unsere Freundschaft durch ein Foto festigen wollte, zog ich den Schal raus, er erschrak, knipst dann aber trotzdem tapfer. Er fragte, was ich tippe, ich sagte “Auswärtssieg!”, was ihn erneut zusammenzucken lies.

Das erste Mal ahnte ich Böses, als ich auf meinem Ticket die Zahl 43 für meine Sitzplatzreihe bewusst las. GENAU in dieser Reihe hatte Matthias Berghöfer 2007 gesessen, beim 2:0 der Dortmunder gegen Schalke, was man in seinem Buch auf S.163 nachlesen kann. Alle Versuche, einen Tauschpartner für diesen vermaledeiten Sitzplatz zu finden, schlugen fehl, und so nahm das Schicksal seinen Lauf.

Dabei beeindruckte mich am Anfang die Lautstärke der Schalker Fans, neben deren Block ich saß. Sie erhoben mehrfach ihre Stimmen zu einem gewaltigen Gesang und schwangen dabei drohend ihre Fäuste. Kurz dachte ich an Krieg und Flucht. So muss es sein, wenn die wilden Horden einfallen, um alles zu zerstören, was sich ihnen in den Weg stellt. Das hässliche Metalldach über mir verstärkte diesen infernalischen Sound. Ich hätte mich nicht gewundert, wenn alle Dortmunder vor Angst aus der Arena geflohen wären. Aber leider blieben sie.

Und dann kamen die königsblauen Spieler. Keine Überraschung in der Aufstellung, die Spieler, die gegen Hannover gefightet hatten, die gegen Nürnberg vier Tore geschossen hatten, die eigentlich – gut eingestellt und angstfrei – die Dortmunder vom Platz hätten fegen können/wollen/sollen, sie behandelten das Spielgerät rätselhaft unbeholfen, stolperten darüber, über die eigenen Füße und die der Gegner, was gleich mal in der zweiten(?) Minute zu einem Freistoß führte, der haarscharf am Tor vorbei fegte. Die erste Halbzeit verbrachte die gesamte Nordtribüne – ich dabei – in ständigem Aufspringen, um den Ball um das zu unseren Füßen in der Tiefe befindliche Tor flitzen zu sehen. Wenn er nicht drin war, stöhnten wir wenigen Schalker vor Erleichterung auf, während die Dortmunder, die hier in zehnfacher Überzahl saßen, ihren Augen nicht trauten, was für Chancen ihre Mannschaft hatte. Stinkefinger wurden vom Schalkeblock aus gezeigt, als die Gelben „Ratlos 04“ skandierten und danach zurück stinkefingern.

In der Pause gab es einen geradezu unglaublichen Toilettenmangel zu beklagen, so dass das Spiel schon lief, als ich die hässliche Arena wieder betrat, in der gerade die Schalker stürmten. Ich sah mit Befriedigung, dass meine Sitznachbarn nachdenklich wurden und schmetterte ihnen entgegen, dass es jetzt erst ein richtig gutes Spiel würde. Dann kam Santanas Tor, und die Schalker beeindruckten Dortmunds Stinkefingerzeiger mit ihrem Liebeslied an ihren Verein: „Der Mythos vom Schalker Markt“.

Was ich auch sah: Eine Frau, die einen Schalke- und einen BVB-Schal zu einem Schal zusammengerollt hatte und beide um den Hals trug. Gegenseitigen Respekt zwischen den Fans beider Vereine, viel mehr als ich mir das vorher vorgestellt habe. Die vielen Szenen kann ich gar nicht alle schildern. Auch Humor. Und neben mir auf der linken Seite, zwei Männer, verschwägert erzählten sie mir, sie gehen zu jedem Derby zusammen, der eine BVB-, der andere Schalkefan. Wir haben viel gelacht. Auch wenn dem Schalkeschwager und mir nach dem Spiel erstmal die Ohren hingen …

Gestern war die Mannschaft nicht gut eingestellt, oder was auch immer der Grund war für das schlechte Spiel. Die Blauen verteilten sich über den ganzen Platz mit riesigen Abständen zwischen den einzelnen Spielern, sie pressten nicht früh, sie ließen die Dortmunder kommen, standen viel zu tief, bei Angriffen blieben defensives Mittelfeld und Abwehrreihe stehen, als ginge sie das Ganze nichts an. Nach vorne kamen hohe Bälle, die in ihrer mangelnden Präzision oft ins Nirwana gingen. Es war zum Schaudern.

Den tiefsten Eindruck hat aber heute nicht das Spiel hinterlassen, sondern das Verhältnis, das viele Menschen beider Vereine zueinander haben: Respektvoll, feindselig und voller Humor. Als ich bei der schlecht organisierten Abfahrt eine halbe Stunde in meinem Auto saß, ohne dass ich es auch nur drei Meter hätte weiterbewegen können, fuhr ich die Scheiben runter und beschallte den Parkplatz mit dem Steigerlied und anderen Schalkeliedern, die ich seit Wochen im CD-Player habe, während die Fans beider Vereine an mir vorbeizogen … ich war glücklich, auf der richtigen Seite zu sein! … und wie friedlich um mich herum alles ablief, und sinne doch auf Rache im nächsten Jahr!

ESR plus X: Der Meistgenannte unter Weniggenannten

… ist Kyriakos Papadopoulos. Nein, kein Schalker konnte im Derby dem Spiel seinen Stempel aufdrücken. Im für die aktuelle X Frage relevanten kicker-Artikel wurde der Grieche am häufigsten genannt (4 Mal), vor Jones und Unnerstall (je 2 Nennungen). Eigentlich nur deshalb, weil die beiden Spieler nun nach der jeweils 5. Gelben Karte gesperrt sind und weil Lars Unnerstall als Torwart leider viel zu häufig im Mittelpunkt stand.

Vier von insgesamt 93 Tipper ahnten Papadopoulos als von kicker meisterwähnten Schalker. Bezüglich des Einwechselspieler-Ratens war das Feld erfolgreicher. Pukki war mit 84 Nennungen der mit Abstand meistgetippte Spieler, Jurado lag mit 30 Nennungen nur noch hinter Höger (64) und Moravek (37). Nachdem Ciprian Marica in den beiden letzten Spielen ebenfalls eingewechselt wurde, hatten ihn diesmal immerhin 15 Tipper auf dem Zettel. Der titelverteidiger, der Clubberer oliisoaho und Hütte04 zeigten sich als Huub-Into-The-Brain-Kucker. Der Durchschnitt lag bei 1,38 korrekt geratenen Einwechselspielern, der zweithöchste Wert dieser Hinrunde.

Auch die Gesamtwertung bleibt spannend. sld ist dem führenden eppinghovener wieder bis auf einen Zähler auf die Pelle gerückt. Dahinter kämpft ein riesiges Feld um Platz 3. Die komplette Ergebnisliste gibt es hier. Zum Spiel folgen diesmal gleich zwei Texte. Danke fürs mitmachen!

ESR plus X: Held gesucht!

Ist noch irgendwas unklar oder kann es einfach losgehen? Das einzig wahre Derby, beide Clubs oben dran, nur einen Punkt von einander getrennt, das Ganze an einem Samstag um 15:30 Uhr … passender geht’s eigentlich nicht.

Es ist eins der beiden Spiele im Jahr, in denen mir Gerald Asamoah fehlt. Das andere ist das Rückspiel. Jetzt braucht es auf Schalker Seite einen neuen Derbymeister. Am besten einen, der dem ganzen Spiel seinen Stempel aufdrücken kann.

X Frage
Welcher Schalker Spieler wird in der „Analyse“ bei kicker.de am häufigsten genannt werden?

Es zählt der Text, der Sonntagabend zu finden ist. Die Überschriften zählt mit, die Bildunterschrift nicht, die Datenspalte rechts natürlich auch nicht. Jedes mal, wenn ein Nachname auftaucht, wird gezählt. Gibt es einen Gleichstand zwischen zwei oder mehreren Spielern, zählen alle entsprechenden Namen als richtig.

Was das Einwechselspieler-Tippen angeht: Metzelder sei wieder fit und stünde zur Verfügung. Ansonsten sei die Situation um die Verletzten wie gehabt, sagte Huub Stevens auf der Pressekonferenz zum Spiel. Also wohl wieder Baumjohann von Beginn an? Ma’kucken.

Hier mein Tipp …

Höger
Moravek
Pukki
X Holtby



Was ist Einwechelspieler-Raten und was ist eine X Frage?
Tippabgabe bis Samstag, 14:30 Uhr. Bitte die drei Spielernamen und die Antwort auf die X Frage im Kommentarfeld unter- einander notieren. Mache dabei bitte die X Antwort mit einem vorangestellten „X“ kenntlich. Für „echte Kommentare“ bin ich natürlich ebenfalls dankbar. | Foto: russell davies

Matchplan to enjoy dat Derby

Fußball ist nicht immer Ding, Dang, Dong. Fußball ist manchmal auch nur ‘n ordentlicher Dong, und zack, ist the Cat in the Sack. ENJOOOOOY!


Schalkewichteln: Noch 04 Tage bis Anmeldeschluss!

Wer noch mitmachen möchte beim Schalkewichteln sollte nun nicht mehr prokrastinieren:
Die Anmeldephase neigt sich dem Ende entgegen. In 04 Tagen sind die Pforten zu.

Wenn am kommenden Wochenende im Hause Wieland die Wichtel gezogen werden, geschieht das selbstverständlich stilecht, aus einer Schalkemütze heraus. Nach jetzigem Stand sind dann diese Namen darin zu finden:

derwahrebaresi, McBane, toms3n, Phil, scrotus, Kallemaenner, meinzu, Ansgar, schalkke, Till, Kat, heinzgeldermann, Carlito69, daffilino, eppinghovener, Montana, Ossi, Josie, Schimanski666, Michilinmaennchen, Julian, MAGsein, Mr. Burnett, nontec, Lisa, newtons_apfel, Sebastian, malte, siika04, Der Hans, Arne, Tommes04, Martin, maxsls, matteswho, Jörn, Uwe, AR1904, O-Jay, Frank aus Rheinhessen und mein eigener.

Worauf sich diese Schalker alle einlassen, worum es genau geht und was Du tun musst, um auch noch mitzumachen, ist alles hier nachzulesen: Schalkewichteln



Bilder: Free Christmas Wallpapers, Brenda Clarke