Schalke ging erneut in Rückstand und holte erneut auf. Zum Sieg reichte es diesmal nicht, es blieb bei einem 1:1 gegen Mainz 05. Unschöner Punkteverlust, sicher. Aber der Spieltag ging für Schalke vergleichsweise glimpflich aus und vielleicht hilft er einem Teil der Schalker Zuschauer, die Erwartungshaltung an die eigene Mannschaft neu zu justieren.
Schalke hat wirklich nicht gut gespielt. In de ersten Halbzeit fehlte alles, in der zweiten immernoch einiges. In den 10 Minuten nach dem Ausgleich durch Chinedu Obasi hätte Schalke das Spiel gewinnen können. Ein bisschen fehlte das Glück, ein bisschen stand Mainz im Weg, das deutlich besser zu verteidigen wusste als noch der 1. FC Köln, eine Woche zuvor. In den letzten zehn bis fünfzehn Minuten fehlte es wieder an Struktur. Am Ende sah man den Schalker Aktionen an, dass Mainz den Punkt gewonnen hatte.
Das überraschendste an diesem Spiel passierte allerdings nicht auf dem Rasen, sondern auf den Rängen. Bereits in der ersten Halbzeit ging bei Fehlpässen einen unzufriedenes Raunen durch das Stadion. Horst Heldt formulierte später, die Zuschauer hätten den Eindruck gemacht, etwas nervös zu sein, sie seien schnell hektisch geworden. Das trifft es ganz gut.
Offensichtlich sehen viele Schalker unseren Club längst als Titelkandidaten und wollen den Worten Huub Stevens oder Horst Heldts keinen Glauben schenken. Aussagen dieser beiden, dass man noch nicht soweit sei, das „Stabilität“ fehle, halten viele offensichtlich für reine Medientaktik, um den öffentlichen Druck zu nehmen. schalkeleaks.org geht sogar so weit, dass es die defensive Öffentlichkeitsarbeit Schalkes in einem sarkastischen Beitrag für sportliche Rückschläge verantwortlich zeichnet.
Ich tue es nicht gerne, aber offensichtlich braucht es einen der es tut. Deshalb schreibe ich es hier erneut: Schalke spielt zeitweise immer noch schlechten Fußball! Schalke hat in dieser Saison immer wieder mal schlecht gespielt, dann wieder gut, und meistens stimmten die Ergebnisse. Ich denke sehrwohl, dass man die Spielweise Schalkes kritisieren darf. Ich habe das des öfteren getan. Aber das ist das genaue Gegenteil von dem, was sich am Samstag in der Arena zeigte.
Grade dann, wenn man kritsch auf das schaut, was auf dem Rasen tatsächlich passiert, ist es völlig abwegig, eine Erwartungshaltung zu entwickeln, nach der Mainz 05 auf jeden Fall aus dem Stadion gehauen werden muss. Grade dann ist es umso erstaunlicher und umso bemerkenswerter, dass Huub Stevens bereits so viele Siege generierte.
Meines Erachtens hat Schalke seit der Winterpause dazugelernt. Die Mannschaft wirkt taktisch flexibler. Ab und an sieht man Phasen von strukturiertem Pressing. Es fehlt noch viel, viel mehr als die Tabelle angibt. Das ist nichts anderers, als Huub Stevens jede Woche in die Mikrofone spricht. Aber es ist mittlerweile weniger, als ich persönlich vor ein paar Wochen befürchtet habe. Und dabei punktet Schalke auch noch regelmäßig.
Der bisherige Saisonverlauf verdient eher Staunen denn Raunen.







“ Der bisherige Saisonverlauf verdient eher Staunen denn Raunen.“
Sehe ich auch so. Manch einer scheint schon wieder vergessen zu haben, wo wir letzte Saison abgeschlossen haben. Auch wenn ich schalkeleaks ein wenig Recht geben muss, dass mir manchmal auch zu viel zu schlecht geredet wird. Wenn man allerdings die Reaktionen von Teilen des Publikums am Samstag betrachtet offensichtlich zu Recht, denn da scheinen mit dem einen oder anderen dann doch die Pferde durch zu gehen, was die Erwartungshaltung angeht…
Torsten, sehe ich ähnlich. Die Erwartungshaltung in der Arena passte nicht zum Spiel der Mannschaft. Weil gegen Mainz dann doch nicht alles Gold war, was gegen Köln in der 2. Halbzeit glänzte, nochmals ein längerer Kommentar von mir zum Spiel gegen Mainz.
Kein Frage, Huub Stevens zeigte sich mutig. Er ist über seinen Schatten gesprungen und hat die Mannschaft gegen Mainz wieder offensiv aufgestellt. Nochmals Marica und Huntelaar als Doppelspitze zu bringen, war aus meiner Sicht der richtige Ansatz, um direkt an das erfolgreiche Spiel in Köln anzuknüpfen.
Aber eine taktisch offensive Aufstellung allein, gewinnt wie man sehen konnte, das Spiel nicht. Offensivspiel braucht kreative Ideen, eingespielte Automatismen und eingestreute Einzelaktionen. Unser Umschalt- und Offensivspiel ist leider nur rudimentär automatisiert , ist dadurch umständlich und langsam und deshalb nicht besonders effizient. Manchmal kann die Mannschaft auch „intuitiv“ oder über Einzelaktionen Offensivstärke und Torgefahr entwickeln. Ist aber wie gestern, der intuitive Zugang zum öffnenden Offensivspiel vom Gegner taktisch und läuferisch verbaut und die Einzelaktionen entfalten wegen schlechter Tagesform zu wenig Torgefahr, wird der Mangel an eingeübten, schnellen Offensivvarianten bei denen der Gegner mit purer Schnelligkeit überrumpelt wird, sichtbar.
Selbst Raul konnte in der 1. Halbzeit die ihm zugedachte Rolle als Schaltzentrale zwischen Mittelfeld und Doppelspitze nicht schließen. Mal Stand die Abwehr zu tief, mal standen Huntelaar und Marica zu hoch und manchmal auch beides gleichzeitig. Raul stand dann hilflos wie in einer großen spielerfreien Zone, die sich weit über den Mittelkreis hinaus ausdehnte und in der die Abstände zum Mitspieler zu groß waren für ein sinnvolles Umschalten. Das war schon krass.
So haben die Kommentatoren des Spiels gegen Köln, die das Schalker Angriffsspiel gegen den Effzeh hier im Königsblog als „Herumgeirre“ bezeichneten oder die Tore wie der Kölner Torwar Rensing eher dem „FC-Syndrom“ als den Schalker Qualitäten zuschrieben, scheinbar näher an der Schalker Realität gelegen, als ich in meiner anhaltenden Euphorie nach dem Spiel annahm.
Um die eingeschränkten Möglichkeiten, das Spiel selbst zumachen, kompensieren zu können werden unsere Spieler in der laufenden Saison deshalb nicht drum herum kommen, ihre Spielweise weiter zu intensivieren. Mit der geforderten „höheren Intensität“ meine ich nicht den Schalker Reflex, wenn es spielerisch nicht geht, wenigstens zu kämpfen, sondern die Möglichkeit auf ein läuferisch-taktisches Programm zurückgreifen zu können, um gegen Mannschaften, die diese hohe Spielintensität mit auf den Platz bringen, überhaupt ausreichend Chancen erarbeiten zu können. Denn die knapp 20 Minuten stark erhöhte Laufbereitschaft, die wir gegen die gut aufgestellten Mainzer in der 2.Halbzeit gesehen haben, reichen wie man gesehen hat, nicht immer für einen Sieg. Dazu braucht man diese Qualität eher über 40 bis 50 Minuten und über beide Halbzeiten verteilt.
Ist das Experiment „offensive Startformation“ nun gescheitert und werden wir deshalb wieder eher defensive Startformationen sehen? Ich gehe davon aus, dass Huub Stevens die erarbeitete taktische Flexibilität nutzen wird.
Und wenn eine defensive Aufstellung taktisch zum Gegner passt, ist das auch kein Problem. Beispielsweise warten die „Fohlen“ auf dem Bökelberg nur darauf, dass der Gegner vor oder während des Spiels zu dem Ergebnis kommt, das Spiel anstelle der Hausherren lieber selber machen zu wollen. Die Gladbacher spielen dann im eigenen Stadion den bekannten Konterfußball. Sogar die vermeintlich schlauen Bauern ließen sich einwickeln. Huub Stevens könnte die Gladbacher stattdessen mit einer defensiven Formation zwingen zu zeigen, wie sie es anstellen, wenn sie zu Hause gegen einen gut organisierten Gegner, das Spiel selbst in die Hand nehmen müssen.
Unsere Mannschaft könnte dann aus gesicherter Defensive, schon mal „intensives Spiel“ gegen die vielleicht pokalgeschwächten Borussen einüben. Einen gelegentlichen, schnellen Konter nicht ausgeschlossen. Den gäbe es jedoch wie meistens, frühestens in der 2. Halbzeit…
An gleicher Stelle die Wiederholung vom letzten Montag. Huub brachte erst wieder in der Zweiten Jurado um das Loch in der Mitte zu stopfen. Vermutlich wird dies ein Drittes in MG geben und dann werden wir in der Zweiten Hälfte keinen Punkt mehr holen. Keine Ahnung was das soll, zwei Punkte weggeworfen.
Ganz bitter das Verhalten eines nicht geringen Teils des Publikums. Insbesondere bei Aktionen von Obasi war die Geduld bereits das erste mal nach unter zehn Minuten “an End”. Es ist halt alles noch sehr instabil. Da kann dann auch mal eine erste Halbzeit wie Samstag bei heraus kommen. Wobei man den Willen eigentlich auch immer gespürt hat. Nur leider waren viele Aktionen zu hektisch, nervös und undurchdacht. Ein wahres Fehlpassfestival auf beiden Seiten. Zweite Halbzeit hat mir persönlich dann über weiter Strecken richtig gut gefallen. Vom Einsatz ganz stark. Spielerisch war es auch nicht schlecht, was so ca. 25 – 30 Minuten geboten wurde. Frühes Attackieren, viele Ballgewinne schon im Mainzer Aufbau, einige gute Aktionen, in denen die Blauen in den Rücken der Mainzer über die Außen kamen. 4 – 5 gute Torchancen.
Leute, wo ist das Problem. Nach 5 Siegen gabs jetzt halt mal einen Punktverlust. Der kommt halt irgendwann.
Fazit: Scheiß Ungeduld!!!!! Genau richtig erkannt
Vielleicht mal passend zur Erwartungshaltung einiger: Nach Abpfiff sagte ich zu meinem Kumpel. “Immerhin einen Punkt mehr als zum gleichen Zeitpunkt der Vorrunde!”
Vor mir dreht sich jemand um und sagt:”Was ist denn das für ein blöder Spruch??”
Grundsätzlich kann man der Meinung sein, dass das ein doofer Spruch war, wenn aber genau dieser Typ dann, als die Mannschaft Richtung Kurve kam, sich umdreht und sauer abdampft, ohne die Truppe noch eines Blickes zu würdigen, dann frage ich mich schon, was hier erwartet wurde??
Ich fand das “Geraune” auf den Rängen gar nicht so schlimm wie es von Horst Heldt dargestellt wurde. Ich kann mich konkret nur an einen echten stadionweiten “Rauner” erinnern, als (ich glaube es war) Obasi nach knapp einer halben Stunde einen viel versprechenden Angriff durch einen unglücklichen Pass beendete. Ansonsten war das Publikum ruhig, sehr ruhig sogar, vielleicht auch zu ruhig. Aber es gab keine Pfiffe. Weder im Spiel, noch in der Halbzeit und auch nicht nach dem Spiel. Dass bei Minus 10 Grad und einer dürftigen spielerischen Darbietung keine La-Ola durch die Arena schwappt, versteht sich von selbst. Im ZDF-Sportstudio lobte der Kommentator sogar, dass die Schalker Fans angesichts der dürftigen Vorstellung erstaunlich ruhig geblieben seien.
Jeder sollte seine Erwartungshaltung überdenken. Die Fans sowieso, aber auch die Vereinsführung. Ich erwarte nicht, dass Schalke Meister werden muss. Aber ich möchte auch nicht, dass von mir erwartet wird, nach zweieinhalb Stunden in klirrender Kälte ein über weite Phasen sehr schlechtes Spiel frenetisch zu feiern.
Manchmal springt der Funke von den Rängen auf den Rasen. Manchmal nimmt er den umgekehrten Weg. Und manchmal funkt es eben gar nicht. Ich jedenfalls sehe im Ausbleiben von Jubelarien keine Missmustbekundung.
@Matthias:
Keine Ahnung, welches Spiel du gesehen hast. Ich habe kein “über weite Phasen sehr schlechtes Spiel” gesehen.
Der Kicker im Übrigen mit der Spielnote 2,5 auch nicht gerade.
Schon sehr ärgerlich, wenn hier was richtig schlecht gemacht wird, was einfach gar nicht so schlecht war.
Hallo Torsten, tut gut deinen Kommentar zu lesen, vor allem nachdem ich mir eben Hassan angetan habe :D
Ich persoenlich hatte vor der Saison mit einem Platz in der Region 6-8 gerechnet und bin sehr zufrieden mit dem bisher erreichten.
In der 1. Halbzeit war das wirklich äußerst schwach was da angeboten wurde, sowas passiert, stößt beim Publikum nicht auf Jubelarien und wenns da den ein oder anderen Pfiff gibt muss man das abkönnen.
In der Zweiten Halbzeit hat man wieder den Charakter unserer Truppe gesehen und hätte das Ding fast wieder komplett umgebogen. So läufts manchmal…
danke torsten. der kunde hat ja bekanntlich immer recht, aber als 12er mann kann sich das schalker publikum sicher nicht aufplustern. find es auch gar nicht schlimm, dass es mal in die hose geht, denn wie torsten treffend bemerkte: die manschaft entwickelt sich.
Übrigens: Auch „meine Damen“, also alle Leserinnen dieses Blogs möchte ich angesprochen wissen, trotz dieser Beitragsüberschrift. Diese Entstand aus dem empörten Ausruf „Meine Herren!“, mit langgezogenem „Meine“, wenn ihr versteht was ich meine.
Den Pfiffen (nein, beleibe kein Pfeifkonzert; aber dass ein paar Dutzend
Leute sich nicht entblöden, schon nach einer Viertelstunde ihren schrillen Lärm zu produzieren, ist allemal keine Zierde für uns) und auch einigen Kommentaren auf den Rängen nach zu urteilen, könnte Obasi der Nachfolger von Matip als this year’s S04-Watschenmän werden.
Der Blogeintrag gefällt mir und trifft die Sache ziemlich gut.
Wenn Interesse besteht darf mein Blog und der passende Eintrag dazu auch gelesen werden.
http://jonesblogging.blogspot......-sieg.html
Glück Auf!
Jones
Ick weiß nicht warum jetzt gleich wieder so ein Bohei um ein paar Pfiffe gemacht wird. Ich habe für mich schon vor Jahren entschieden nur noch in der Kurve zu stehen und mich von den “alten Motzköppen” auf den Sitzplätzen zu distanzieren.
möge er doch bitte die pauschalisierung unterlassen.
Erstens das, und zweitens würde ich mich auch gerne in die Kurve stellen, wenn ich denn dort anstatt in der Südkurve eine Dauerkarte bekäme/bekommen hätte…
südkurve ist hipp!
in meinem alter bin ich froh über diesen platz. ;-)
Ja, ganz so böse bin ich darum ja mittlerweile auch nicht mehr. Zumal der sicherlich auch kompatibler bzgl. des Sohnemannes ist, der nächste Woche erst 3 wird. Da kann man ihn sicherlich eher mal mit hinnehmen als in die NK, denke ich.
Aber am SA hätte ich doch lieber in der NK “gekuschelt”… ;-)
Und stimmungstechnisch ist es halt doch ne andere Hausnummer als die SK. Leider…
Aufgrund jahrelangen immerwiederprobierens kann ich diese pauschalisierung für Haupttribühne und Gegengerade leider nicht unterlassen, Stichwort “Spiel dauert 90 Minuten”.
Und auch ich habe eine DK für oberrang SK. Kann man aber meistens prima tauschen.
Naja, aber auch Stichwort “Spiel dauert 90 Minuten” trifft ja beileibe nicht auf die Mehrheit zu, sondern nur auf kleine Teile. Leiden kann ich es aber auch ums verrecken nicht, dieses ewige eher nach Hause gehen…
Wenn ich die Berichterstattung insbes. in der WAZ der letzten Woche betrachte: dieser Dämpfer kam genau zur richtigen Zeit. Hoffentlich bringt das die gefühlte Vereinstemperatur wieder runter.
Einen Punkt gegen Mainz. Ja, Mensch wieso den nicht. Sicherlich ist unser Spiel nicht überschwenglich, aber alles immer so schlecht machen. Wir haben eine super junge Mannschaft die es in den letzten Spielen immer wieder geschafft hat, sowohl Rückstände und personelle Veränderungen zu verdauen. Sicherlich war die erste Halbzeit eine Katastrophe – ja und. Ich sehe das alles recht positiv, lass uns doch einfach dritter werden und die CL erreichen. Würde ich sofort unterschreiben als Saisonziel. Im Block O haben auch nicht viele gepfiffen, evtl. ne Handvoll.
Ich denke, das wird weder meinem Beitrag, noch dem Kommentarstrang gerecht. Empfindest Du das wirklich so, dass hier “alles schlecht gemacht” wird? Woran machst Du das denn fest?
Danke Torsten und auch blues, dieses Mal ohne Senf aus Rheinhessen, da alles drin.
Ist der junger Herr Wieland krank oder warum ohne Malkunst?
Ne, zum Glück nicht. Ich dachte, ich hätte das Wappen schon. Aber beim Hinrundenspiel waren wir im Urlaub, da gab es hier keinen Text. Als mir das nun auffiel wars schon zu spät, ich schreibe meine Texte i.d.R. recht spät abends.
Ich war zwar nicht im Stadion, aber für mich galten die Pfiffe, die kurz nach der ersten Hälfte und nach Spielende kamen eher dem Schiedsrichter, da er in ungünstigen Momenten abgepfiffen hatte (auf jeden Fall beim Shclusspfiff, vor Ablauf der Nachspielzeit und Shcalke startet grad noch einen Angriff). Hin und wieder ein Raunen bei nem schlechten Pass gehört ja dazu. Wenn dann wirklich mal wieder zu viele Motzköppe im Stadion waren würds mich allerdings auch nicht überraschen, der Horst müsste mal öfter in der Kurve stehen oder sich ne leckere Wurst holen, was man da manchmal hört ist schon Haarsträubend :D Zum Glück gibts ja noch Köln, da ists ja immer noch schlimmer und die können nichtmal in der 2ten Hälfte kicken… ;)
Na eben, Du warst nicht im Stadion. Geregelter Fernsehton ist anders.
Naja ich habs halt auf die Situationen vor den Abpfiffen bezogen, Fernsehton oder nicht spielt da keine Rolle. Aber wie schon gesagt – wundert mich nicht wenns nicht so war…