Das Phantom zieht weiter

Einer, der schon immer als riesengroßes Talent galt. Der am 18. Oktober erst 22 Jahre alt wird. Und dessen Karriere doch schon beendet scheint. Zumindest bei Schalke 04 beendet ist.

Der in 4 Jahren eben nur auf 625 Einsatzminuten kam. Der trotzdem lange Hoffnungen schürte. Der nur in den ersten Spielen unter Felix Magath überhaupt als reeller Spieler wahrgenommen wurde. Bis er sich dann wieder verletzte.

Nur noch dreimal spielt Levan Kenia nicht mit. Dann ist er weg, wohin auch immer. Eine Geschichte der Kategorie „Schade, wer weiß wie es gewesen wäre, wenn …“.



6 Kommentare zu “Das Phantom zieht weiter”

  1. mettskillz sagt:

    Finde ich schade – ist ein bisschen wie bei Pander. Nur, dass das finanzielle Risiko kleiner gewesen wäre. Hätte ihm gerne noch ein Jahr als Chance gegeben. So teuer kann er ja nicht sein.

  2. RWDJojo sagt:

    Es ist (fast) immer schade, wenn ein Spieler unseren FC Schalke verlässt. Aber wie auch im Fall Pander ist hier eine Trennung nur verständlich. Kenia verbringt mehr Zeit in der Reha als aufm Trainingsplatz, vom Spielfeld oder Kader mal ganz zu schweigen. Sicher ist er ein super Fußballer, wenn er fit ist. Aber das ist er leider nie. Ich würde mich freuen, wenn er bei einem anderen Verein sein Verletzungspech abschütteln kann.

  3. berka sagt:

    Ein anderer spielt nur noch dreimal mit:

    Raul verlässt Schalke am Saisonende
    http://www.schalke04.de/aktuel.....nende.html

  4. schlupp sagt:

    Diese Nachricht finde ich schlimmer!

  5. Raul 04 sagt:

    … da wird man ja im Management froh sein, letztendlich hat man sich da bestimmt viele Gedanken gemacht, wie man zu so einem Ergebnis kommt ohne direkt angreifbar zu sein. Bemüht hat man sich um ihn ja nicht.

    Zurück in der Provinzialität, bye bye internationale Aufmerksamkeit. Für mich in Bezug auf Können u. Sympathie neben Ebbe Sand der Spieler der letzten 12 Jahre bei S04. Aber man hat ja Obasi (Agali II) :-(

  6. matz sagt:

    Und ich habe wirklich einen Moment überlegt, warum Torsten Raul als Phantom bezeichnet.

    Schön war´s. Machs gut (und alles Gute auch Levan Kenia

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