Wörtlich: Horst Heldt

Als deutscher Verein, der sehr solide arbeitet und eine sportliche Qualifikation vorweisen kann, sind wir inzwischen für Spieler interessant, die wir früher nicht angeboten bekommen hätten.

Sehr solide. Habe ich doch immer geahnt. Alles andere ist üble Nachrede.



Quelle: Interview in RevierSport (Print)



6 Kommentare zu “Wörtlich: Horst Heldt”

  1. Andreas sagt:

    Fällt das nun unter Professionalität oder Propaganda?

  2. blues sagt:

    Paradox , dass er höchst wahrscheinlich auf einen unsolide arbeitenden Verein aus Madrid (allein die Steuerschulden betragen 200 Mill Euro) angewiesen ist,um eines dieser tollen Spielerangebote annehmen zu können.

  3. McP sagt:

    Spieler angeboten bekommen ist die eine Seite – Spieler günstig* zu verpflichten, wäre dsnn die andere

    *gemessen an künftiger sportlicher und sozialer Leistung und Verkaufspreis

  4. RWDJojo sagt:

    Im Vergleich zum Ausland ist die komplette Bundesliga grundsolide in Sachen Finanzen.

    In Spanien ist außer bei den beiden Großen wohl nicht mehr das beste (und sicherste) Geld zu verdienen. Außer England kann wohl nur noch die Bundesliga ein vernünftiges Gehalts-Leistungs-Verhältnis bieten.

    Über die Schalker Schulden lachen doch ausländische Clubs, die sich zu den Top-5 ihrer Ligen zählen dürfen. Insbesondere, da die Schalker Schulden zum großen Teil aus Infrastrukturinvestitionen stammen.

    Daher ist die Aussage von HH absolut richtig und verständlich! Und dass Schalke viele (teure) Spieler angeboten werden, heißt ja nicht, dass Schalke diese auch alle nimmt…

  5. Jan sagt:

    Jetzt können die spanischen Baulöwen die Transfers nicht mehr aus der Portokasse bezahlen (Stichwort Jurado). Schlüpfen die jetzt auch unter den ESM?

  6. der macher sagt:

    solide wirtschaften…200 mio in den miesen und das nennt er solide…top mann echt !!!

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