Nur soviel wie nötig

Schalke gewinnt 2:0 in Fürth. Dabei machte es alles richtig. Und keinen Deut mehr.

Draxler, Holtby und Afellay als Offensivreihe hinter Klaas-Jan Huntelaar, da erwartet man vor allem Kreativität. Eine Aufstellung, die zumindest in der Theorie vor Spielfreude sprüht, schließlich sind dabei auch die Außen keinen bloßen Linienflitzer, sondern spritzige Typen mit „Spielmacherqualitäten“. Zu sehen war davon in Fürth aber nichts.

Lewis Holtby wurde einmal mehr in Manndeckung genommen. Fürth lernte das von Augsburg, Schalkes letztem Gegner, und Holtby kam auch dieses Mal damit nicht zurecht. Julian Draxler war bemüht, rannte sich aber immer wieder fest, fand unter Druck zu selten eine Anspielstation. Ibrahim Afellay war überall, nur nicht auf dem rechten Flügel, zumindest nicht in der ersten Halbzeit. Häufig versuchte er, in der Mitte hinter dem gedeckten Holtby für Überzahl zu sorgen. Ich glaube ja stets, dass so was nicht aus einer Spielerlaune heraus, sondern auf Anweisung des Trainers geschieht. Funktioniert hat es nicht. Schalke brachte nur äußerst selten einen durchdachten Spielzug aufs Feld, Klaas-Jan Huntelaar hing völlig in der Luft.

Schalke 04 gewann dieses Spiel trotz aller offensiven Unzulänglichkeiten völlig verdient, weil die Defensive den Gegner jederzeit im Griff hatte, und weil Fürth selbst so viele Fehler produzierte, dass Torerfolge für Schalke von Anfang an als sehr wahrscheinlich angesehen werden konnten.
Das es zur Halbzeit 0:0 stand war bereits ein Unding. Vier ganz dicke Chancen konnten die Blauen nicht nutzen, allen voran Klaas-Jan Huntelaar, der einmal am sehr guten Fürther Torhüter Max Grün scheiterte, ein weiters Mal aber wirklich selbst schuld war. Meistens entstanden die Chancen für Schalke, wenn Fürth im Aufbauspiel den Ball verlor und Schalke dann schnell gegenstieß. Einmal mehr ist hier meines Erachtens Jermaine Jones zu loben, der sich immer wieder nach Balleroberung sofort nach vorne orientierte.

Defensiv konnte sich Schalke auf das Dreieck Neustädter / Papadopoulos / Matip verlassen. Fürth machte es ihnen nicht besonders schwer, aber was zu erledigen war erledigten diese drei. Schwächen zeigte Schalke nur auf den Außen. Christian Fuchs brachte seine Kollegen in der ersten Hälfte gleich zweimal kurz hintereinander mit Fehlpässen in Bedrängnis, Benny Höwedes wirkte ebenfalls nicht immer sicher und konnte vor allem auch offensiv nicht überzeugen. Mit Afellay irgendwo und Höwedes an der Linie war Schalkes Offensive auf der rechten Seite kaum existent. Ich bin gespannt, wie Huub Stevens Höwedes’ Defensivleistung bewerten wird. Ich denke an der Defensive wird er festmachen, ob er ihn gegen Piräus und/oder Bayern München spielen lässt oder wieder Atsuto Uchida bringt.

Dass den Toren am Ende doch keine ausgenutzten Schnitzer zugrunde lagen, sondern aus einem Sonntagsschuss und einem letzten schönen Angriff kurz vor Schluss, als Fürth längst am Ende war, resultierten, war das Augenzwinkern des Fußballgottes. Was Schalke tat, reichte zum Sieg. Ich war am Ende zufrieden. Mir war wichtig, dass Schalke dem Gegner quasi keine echte Chance erlaubte. Gegen Augsburg war das noch ganz anders. Bezüglich der Offensive geht es mir wie vielen, auch ich vertraue darauf, dass das viele Talent noch zueinander findet, dass es richtig kombiniert wird, um durchschlagskräftig zu werden. Gegen Augsburg und Fürth reichte das Aufblitzen von individueller Klasse. Für die nächsten Aufgaben braucht es wahrscheinlich auch in der Offensive eine Mannschaftsleistung. In dieser Woche wird der Hengst Schalke 04 definitiv höher springen müssen, um was zu erreichen.



Foto: Kuster & Wildhaber



24 Kommentare zu “Nur soviel wie nötig”

  1. hoffedocS04 sagt:

    Wie schön, hier am Montagmorgen einen Kommentar zum Spiel zu finden, der auch noch der eigenen Wahrnehmung entspricht.

    Ich fand´s auch einen brottrockenen Arbeitssieg, war danach „satt“, habe aber auch gedacht, dass Kreativität und mannschaftliche Geschlossenheit, Passgenauigkeit noch ausbaufähig sind. Das ist diese Woche das Spannende: in wieweit die Mannschaft mit der Größe der Gegner wächst.

    Wobei Affelays Pässe fast immer ankamen. Huntelaars Verwertung war gestern überraschend schlecht. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich das schnell wieder ändert, wenn er sich an den neuen Passgeber in königsblau gewöhnt hat.

    Stand das auf der Schalkehomepage oder in der Zeitung, überfliege immer alles so schnell, dass ich das jetzt nicht mehr weiß(?): Gegen Olympiakos Pyräus haben alle deutschen Mannschaften auswärts recht hoch verloren: BVB, Hertha, Werder und wer noch? Alle so 1:3, 0:4, 2:6 so in der Größenordnung. Spannend, was unsere Abwehr daraus macht.

    Und dann die Bayern. Das HAT jetzt ein Sieg zu werden, egal wie, ob mit schönem Spiel oder brachial.

  2. bea04 sagt:

    Drei Spiele – sieben Punkte. Passt.

    Die Tordifferenz könnte allerdings ganz anders aussehen, Samstag hätten wir durchaus 5 Hütten machen können/ sollen/ müssen…

    Unser Fuchserl sollte sich langsam mal wieder auf den Fußball statt auf seine Model-Karriere besinnen und Benni sollte akzeptieren, dass er an unserem derzeitigen IV-Traumduo nicht vorbei kommt. Überhaupt: das, was Matip inzwischen bringt, fasziniert mich immer mehr. Und Neustädter war sicherlich ein Glücksgriff!

    Unnerstall und Spieleröffnung ist gleichbedeutend mit „Ballübergabe“ an den Gegner, da muss was passieren! Aber diesem Manko wusste er immerhin auch einige Pluspunkte entgegenzusetzen – das wird! Und dass der Hunter einen völlig gebrauchten Tag erwischt hat, da gibts ja wohl keine Diskussion. Der Torriecher scheint etwas verschnupft zu sein, aber auch solch eine Infektion hält nicht ewig an, ich bin sicher, er und sein holländischer Kollege werden uns viel Spaß bringen. So wie auch Jeff, wenn er wieder richtig ausgeschlafen ist ;)

    Unbedingt zu erwähnen noch JJ – sauberes Kampfschwein wieder ohne gelbes Fleißkärtchen!

  3. eakus1904 sagt:

    Kann mich dem hoffedoc nur anschliessen: Schöner Kommentar, so in etwa habe ich das Spiel auch gesehen.
    Höwedes wird es schwer haben, seinen Stammplatz zurückzuerobern. Innen wird er nur bei Verletzungen oder Sperren zum Zuge kommen und für die Aussenposition ist er meines Erachtens zu unbeweglich und technisch nicht auf dem Level wie Uchida.

    Was mir noch aufgefallen ist,auch wenn dieses Spiel sicher kein Maßstab für die Torwartleistung ist: Unnerstall zeigte sich beim abfangen von Ecken und beim Strafraumspiel wesentlich souveräner als noch in der Vorsaison. Wenn jetzt noch die Abstöße klappen würden……..

  4. TobiTatze sagt:

    Hast du wirklich so deutliche Schwächen in Höwedes Defensivleistung gesehen? Ich nicht wirklich. Natürlich hat er nicht jeden Zweikampf gewonnen. Natürlich kam nicht jeder Pass an. Trotzdem: Defensiv lagen zwischen Höwedes und Uchida Welten. Offensiv aber leider auch.

  5. andres sagt:

    Schön zu sehen, dass der Einzige der hier wirklich kürzer tritt, der Sohnemann ist ;-)

  6. RWDJojo sagt:

    In erster Linie bin ich zufrieden, da man pflichtgemäß drei Punkte in Fürth geholt hat. Dass es kein Gaumenschmaus wird, war mir schon vorher bewusst.

    Ich glaube ja stets, dass so was nicht aus einer Spielerlaune heraus, sondern auf Anweisung des Trainers geschieht.

    Jein!!! Ich denke, dass Afellay die Anweisung bekommen hat, auch MAL die rechte Seite zu verlassen, um die Zentrale zu unterstützen und Höwedes Platz zu machen. Aber er tat dies in der ersten Hälfte ja fast dauerhaft. Da es aber in Halbzeit 2 besser wurde, gehe ich davon aus, dass das Trainerteam ihm in der Pause die Anweisung nochmals erklärt hat. Man wird sich aber daran gewöhnen müssen, dass Afellay viel variabler spielt, als beispielsweise ein Farfan, der seine rechte Seite so gut wie nie verlässt. Afellay kommt aus Barcelona, wo man in der Offensive immer wieder die Positionen tauscht, um so den Gegner in Bewegung zu halten und auch durch Laufwege Löcher in den Defensivverbund zu reißen. Da ist dann auch mal ein Holtby gefragt, der sich dann aus seiner Manndeckung lösen muss, indem er auf den Flügel ausweicht, wo durch das Nach-Innen-Rochieren von Afellay Platz ist.

  7. Maddin sagt:

    In Anbetracht der kommenden Aufgaben und englischen Wochen hat so ein Spiel wie gegen Fürth nun mal einen gewissen „Trainingscharakter“ – ein letztes mal Positionswechsel und Abstimmung üben, bevor die Blaue Furie dann ab Dienstag so richtig loslegt.

  8. Detlef sagt:

    Ich ahb das Spiel ganz genau so gesehen. ich hatte nie wirklich den Eindruck, es könne etwas schief gehen.

    Offensiv/Defensiv rechts: Meiner meinung nach führt derzeit kein Weg am Duo Farfan/Uchida vorbei. Die beiden harmonieren offensiv sehr gut. Das es „leichte“ Defizite in der defensive gibt, geschenkt.

    Julian hat zwar das 1:0 gemacht aber sonst war seine Leistung, wie schon einige Male in den letzten Wochen, sehr übersichtlich. Aber der Bub ist erst 18.

    Ich bin gespannt wie wir uns gegen die Griechen schlagen. Die Aufgabe ist jedenfalls machbar, aber nur wenn die Leistung wieder zu 100 % stimmt.

  9. Carlito69 sagt:

    Vom Spiel habe ich bis auf das Ergebnis leider nichts mitbekommen, daher ist es schön, hier so einen ausführlichen Bericht und auch noch entsprechende Kommentare vorzufinden! :)

  10. DeepBlue sagt:

    Vorab: Leider habe ich das Spiel weder sehen noch sonstwie verfolgen können. Ich muss mich daher bei der Spieleinschätzung auf Augenzeugen und/oder die Medienberichterstattung verlassen.

    Interessant finde ich aber die völlig unterschiedlichen Bewertungen: Während Torsten zu Holtby und Draxler durchaus kritische Anmerkungen findet, wird der eine auf kicker.de zum „Spieler des Spiels“ gekürt, der andere mit ihm zusammen als „Matchwinner“ gefeiert.

    Wie dem auch sei, bei einem offensichtlich zu keiner Zeit gefährdeten 2:0 Auswärtserfolg gibt es im Prinzip wenig zu meckern.

    Hoffen wir, dass die Erfolgsspur auch in Griechenland nicht verlassen wird und die Jungs ein ordentliches Spiel machen.

    Wenn dann Holtby erneut mit der Manndeckung nicht zurecht kommt – aber eine Bude macht – und Draxler seine „übersichtliche“ Leistung wieder mit einem Tor krönt und der unausgeschlafene Farfan die Assist-Punkte gutgeschrieben bekommt – dann bin ich sogar damit zufrieden, dass Afellay so schnell zwischen Mitte, links und rechts wechselte, dass selbst seine Mitspieler nicht immer seine Position kannten, da sie damit beschäftigt waren, dem von Unnerstall mit einem Abschlag direkt bedienten Gegner ein ums andere Mal den Ball abjagen zu müssen.

    Freue mich auf morgen abend !!

  11. Torsten sagt:

    Sehr interessant war heute auch RevierSport. In einem engeklinkten Text wurde unter dem Wort „Unverzichtbar“ die Leistung und der Wert Roman Neustädters hervorgehoben, ein paar cm weiter rechts bekam er die Note 4+.

    Die unterschiedliche Bewertung Holtbys entsteht m.E. aus dem Blickwinkel. Ich beschrieb oben ja zunächst das „normale Angriffsspiel“, also Schalke in Grundformation, mit Ballbesitz und Fürth reagierend. Da kam nix, da waren Holtby und Draxler m.E. beide nicht gut.
    In den „Tullussituationen“, also wenn Fürth einen Fehler machte und ihnen hinten die Zuordnung fehlte, wenn Holtby also plötzlich Platz hatte, wusste er seine Mitspieler durchaus einzusetzen.

    Noten sind immer Kappes.

  12. hoffedocS04 sagt:

    Noch ein Detail:

    Es gibt in der Mannschaft ein „Pärchen“, das mich richtig begeistert, obwohl es bisher immer nur für wenige Minuten zu besichtigen war: Barnetta und Holtby. Barnetta hat nicht zum erstenmal einen entscheidenden Pass auf Holtby gespielt, seinen Laufweg gut vorweggenommen und das Tor vorbereitet. Die beiden verstehen sich. Barnetta schafft es, durch geschickte Pässe, Holtby aus seiner Manndeckung zu befreien, und der kann das nutzen.
    Alternativ dazu:
    Draxler und Affelay, die BEIDE gerne die Positionen wechseln und ein rotierendes Mitte-Links-Pärchen werden könnten, das eine gute Abwehr auseinanderwirbelt.

    Eigentlich sollte man diese Spieler immer nur im Paar auswechseln;-)

    Weniger inspiriert: Draxler und Holtby. Das geht, aber da springt der Funke selten über. Naja, vielleicht sorgt ja die griechische Sonne dafür…
    oder,
    Huub,
    lies
    dies,
    und probier mal aus!

  13. s_we sagt:

    Ich schließe mich Tobis Kommentar zu Höwedes Leistung an: Ich war sehr zufrieden mit seiner Defensivleistung. Offensiv war er vor allem dadurch „begrenzt“, dass Afellay die rechte Seite nicht wirklich besetzt hat und ihm so ein Mitspieler fehlte. Für die Spiele gegen Piräus und München wünsche ich mir auf jeden Fall Benni in der Abwehr.

  14. Der Hans sagt:

    An Höwedes‘ Leistungen in der Defensive habe ich nicht wirklich etwas auszusetzen, aber die Ansicht, dass seine beschränkten Offensivqualitäten mit dem Fehlen eines rechten Außenstürmers zu erklären sind, kann ich absolut nicht vertreten.
    Es kam, gerade in der ersten Halbzeit, mehrmals vor, dass Höwedes das Umschaltspiel total verpennt hat und erst über die Mittellinie kam, nachdem der Ball schon aus der Innenverteidigung oder defensivem Mittelfeld in die offensive Dreierkette gespielt worden war.
    Dabei war zu beobachten, dass gerade Afellay nicht nur einmal einen Anspielpartner auf der rechten Seite gesucht aber nicht gefunden hat. Wenn ich es richtig gesehen habe, hat z.B. auch Jones Höwedes mindestens einmal darauf hingewiesen, sich bei eigenem Ballbesitz schneller und weiter nach vorne zu bewegen.

  15. MarkusWiesbaden sagt:

    Oha,
    mal ganz was anderes: Andreas Müller soll bei Hoffenheim Manager werden, vermeldet die stets gut informierte Sportbild. Hoffentlich haut es den hoffedocS04 nicht vom Stuhl wenn er das liest;-)

  16. Der Hans sagt:

    Der Kicker meldet es auch (ohne Berufung auf Sportbild), bringt aber auch Nerlinger ins Gespräch.

  17. malte sagt:

    Zu der Rolle von Afellay: In der „Taktik-Grafik“ von S04tv wurde Jones als RM angezeigt und Afellay als eine Art hängende Spitze neben Huntelaar. Wenn Afellay also rechts hätte spielen sollen, wie die meisten hier vermuten, was wäre dann Jones‘ Rolle gewesen? Eine Doppel-6 wurde meines Erachtens ja auch nicht gespielt (ich habe aber ehrlich gesagt auch nicht wirklich drauf geachtet:)).

    Zu Unnerstalls Spieleröffnung: mir ist aufgefallen, dass er 9-10 von 10 Bällen hoch raushaut, obwohl oft einer der beiden Innenverteidiger auch für ein flaches Anspiel frei stünde. Ist das eine Vorgabe oder traut Unnerstall sich das flache Anspiel nicht zu, weil ein eventueller Ballverlust direkt gefährlich werden kann? Leider landen die hohen Dinger ja fast immer beim Gegner und man bleibt nur im Ballbesitz, wenn im Mittelfeld der zweite Ball gewonnen wird.

  18. Torsten sagt:

    Interessant. Dann sollte das System asymetrisch sein? Jones hat ungefähr so offensiv gespielt wie in den letzten Spielen, zwar rechts von der Mitte, aber sicher nicht auf dem Flügel. Ich habe die Formation durchaus auch so gesehen wie http://spielverlagerung.de/wp-.....tionen.png

    Übrigens verliert Schalke 04 mit Unnerstalls Abschlägen immer noch weniger Bälle als mit Fuchs langen Einwürfen. Dieser Blödsinn ärgert mich viel mehr.

  19. matz sagt:

    Andy Müller in Hoffenheim? So viel Geld besitzt nicht mal Dietmar Hopp.

  20. hoffedocS04 sagt:

    Ja, OHA!

    Mehr gibt´s im Blog eines anderen Vereins dazu nicht zu sagen.
    Im Kraichgau wird
    ländlich
    langsam
    leise
    vernichtend(!) reagiert.

  21. blues sagt:

    @hoffedoc
    wir beide hatten letzte Saison mal kurz diskutiert, ob Babbel in die „Baden-Württenbergische Toskana“ passt. Die Frage scheint leider fast beantwortet.
    Ich habe vor länger Zeit gelesen, dass Hopp Anteile an Rogon hält. Dazu jetzt noch Andreas Müller. Der Zug geht im Moment Richtung 2. Liga. Ich finds schade.

  22. “Da geht noch was…” | meinzu | laufend blau weiß sagt:

    […] königsblog mit Torsten Wieland – web0.4 mit skandy’s Text – blogundweiss – oder […]

  23. hoffedocS04 sagt:

    @Blues
    Nein, Hopp ist da eher privat verbandelt.
    Ja, und dass Babbel nicht hierher passt, war ja klar. Er hat hier buchstäblich gewütet wie die Axt im Walde. Auch Wiese passt nicht hierher, es sei denn, er besänne sich auf seinen Namen;-)
    2. Liga glaube ich trotzdem nicht.
    Hier läuft das dörflich, handfest, medienfrei …
    Und wenn der Mäzen schwerhörig ist, dann steht er beim Bäcker hinten an, und die Bauern melken die Kühe statt ins Stadion zu gehn.
    Was viele vergessen: Hopp ist hier geboren und aufgewachsen und kann sich soziale Ausgrenzung nicht leisten, auch wenn sein neuer Freund Beckenbauer heißt. Es wird ihm gesagt, dass er vom Profifußball keine Ahnung hat.

    Sehe gerade Sky HD2 zeigt das SCHALKEspiel, wissen also doch, wer die meisten Fans hat. Die gelbschwarzen Nachbarn sind nur ein Teil der Konferenz. So soll das sein!!

    Und sehe gerade, Huub hat auf mich gehört und Barnetta zu Holtby aufgestellt;-) So soll auch das sein!
    Guter Abend!

  24. Die Presse- & Blogschau für Montag, den 4.2.2013 | Fokus Fussball sagt:

    […] während des „Rekord-Saisonstarts“ spielte Schalke gegen Augsburg, Fürth oder Mainz nicht wirklich gut, sondern „nur“ erfolgreich. Um diese Mannschaft grundsätzlich […]

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