Sandhausens Pokalgeschichte

… ist mit diesen 5 Minuten und 49 Sekunden selbstverständlich nicht komplett abgehandelt. Der erzählenswerteste Teil aber schon. Hässliche Trikots, komische Frisuren, 1995 – und viele Elfmeter.
Sehr viele.




via Der Libero
Link: Die Geschichte des SV Sandhausen



5 Kommentare zu “Sandhausens Pokalgeschichte”

  1. Sebastian sagt:

    Die LSD-inspirierten Torwarttrikots jener Zeit waren echt ein Traum…

  2. Maddin sagt:

    Oh, da gab es dieses Jahr eine 11Freunde-Ausgabe in der die schlimmsten Trikots der Fussballgeschichte gezeigt wurden. Einsamer Spitzenreiter: der VFL Bochum mit diesen Regenbogenleibchen. Gruselig!

  3. Torsten sagt:

    Diese Regenbogen-Dinger waren ja werbebedingt, ein Zugeständnis an den Sponsor. Aber die Designverwirrungen waren Ende der 80er, Anfang der 90er ja grundsätzlicher Natur. Diese Grundmuster in Schuppen– oder Balkenoptik. Gruselig.

  4. Matthias sagt:

    Bei der Optik geht es auch ganz oft darum, was gerade technisch machbar und deshalb besonders hip ist. In der 80er/90ern waren es aufgedruckte Farbverläufe (aktuell lautet diesbezüglich die Grundregel: „Ist der Designer nicht gut drauf, macht er einen Farbverlauf“), heute sind Stoffe, die in Bahnen mal matt, mal glänzend daherkommen und in den Nacken gedruckte Leitmotive besonders en vogue.

    Und dann gibt es natürlich auch Ausreißer, die sowohl technisch als auch (zeit-)geschmacklich kaum zu erklären sind. So wie das hier.

    Der absolute Klassiker bleibt aber das. :)

  5. Maddin sagt:

    Wobei ich ja grundsätzlich – aufgewachsen in der 80ern – für jeden geschmacklichen Ausreißer zu haben bin. Es war halt alles noch so naiv und das Kommerzielle stand noch hinten an. die Aktuere trugen noch Vokuhila und Schnubbis, so unverfälscht und authentisch, dass ich sich bei mir heute noch im Rückblick ein gewisses grundsätzliches „Wohlgefühl“ einstellt. Doch man verklärt in der Rückschau ja gerne ein wenig den eigenen Blickwinkel – was mich auch direkt auf das heutige Spiel kommen lässt:

    ein, wie erwartet, klares Ergebnis und der dem entsprechende Spielverlauf. Eben jenem Speilverlauf entsprechend war ich heute tiefenentspannt und trank das ein oder andere Bier mehr als gewöhnlich.
    Somit hatte ich nicht über die vollen 90 Minuten „hochkonzentriert“ das Spiel im Blick, die ein oder andere Begebenheit ist mir jedoch aufgefallen:

    – selbst bei unserer heute durchrotierten B-Elf wirkten die Lauf- & Passwege ziemlich routiniert. Daraus kann man schließen, dass der Trainer dem gesamten Kader eine klare Grundausrichtung und Spielweise vermittelt hat. Gut zu wissen, bei den weiterhin kommenden englischen Wochen.

    – Wenn der Draxler weiter so heiß ist, egal ob in der CL oder im Pokal gegen Sandhausen – dann sollten wir das Geläuf mit Teflon beschichten damit er nicht anbrennt.

    – Affelay ist im Team und auf seiner Position angekommen und definitiv die erhoffte Verstärkung.

    – Die Stimmung in der Arena war – dem Gegner und der Spielzeit entsprechend – super!

    Weiter so.

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