Artikel im November 2012

Reality Strikes Back

Nun steht Schalke auf Rang 4 der Bundesligatabelle, punktgleich mit- und nur ein Tor besser als Eintracht Frankfurt. 3 Punkte Rückstand hat es auf den Tabellenzweiten Bayer Leverkusen, 13 Punkte Rückstand auf den vorzeitigen Herbstmeister Bayern München.

Noch vor 18 Tagen wurden Lobenshymnen gesungen, nach dem 11. Spieltag war es noch „Schalkes bester Saisonstart seit 41 Jahren“. Die nun zu Buche stehenden 24 Punkte nach 14 Spieltagen sind Schalkes „fünftschlechteste“ Bilanz der letzten 10 Jahre.

Was lehrt und das? Schalke hat ’ne schlechte Phase. Und dass man Flirts mit der meist eh zu grell geschminkten Lady Zwischenstandsrekord nicht zu ernst verfolgen sollte, da Frau Relativierung meist schon hinter dem nächsten Spieltag auf einen wartet.

Blutleer

Der FC Schalke 04 lässt sich vom HSV vorführen und verliert in Hamburg mit 1:3. Dabei machte die Mannschaft den Eindruck, als sei sie moralisch völlig am Boden.

Wenn eine Mannschaft in der 80. Minute per Zufall zu einem Elfmeter und dadurch zu einem glücklichen Anschlusstreffer kommt, wenn sie dann nicht in der Lage ist, in der verbleibenden Zeit auch nur einen vernünftigen Angriff zu fahren, wenn der einzige Schuss aufs Tor in dieser Zeit aus einem Freistoß aus 25 Metern resultiert, dann sagt das eigentlich alles über die Verfassung dieser Mannschaft aus.

Schalke spielte knappe 15 Minuten ordentlichen Fußball, von der 10. bis zur 25. Spielminuten. Ansonsten fühlte es sich an, als stünde Hamburg auf Platz 3 der Tabelle und als wäre Schalke seit 2 Monaten ohne Punktgewinn. Schalke stand defensiv tief, erwartete den Gegner in der eigenen Hälfte, nicht nur beim Stand von 0:0, auch dann noch, als man 0:2 zurücklag. Es wirkte ängstlich. Sollte das so sein? Wurden die Anweisungen nicht geändert, obwohl man von dort große Schwierigkeiten hatte, ein schnelles Angriffsspiel zu entwickelt? Oder reichte die Kraft für die längeren Wege zu einem Angriffspressing nicht?

Hätte sich Lars Unnerstall nicht bewegt, Maximilian Beisters Schuss in der 52. Minute wäre an ihm abgeprallt. Lars Unnerstall windete sich irgendwie aus der Schussbahn, ein bisschen nach unten, ein bisschen zur Seite, war dann noch mit den Händen dran, aber eben doch auch nicht richtig, und plötzlich führte der HSV und wurde prompt selbstsicher.

Für Schalke-Fans brauchte es keine weiteren 5 Minuten, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass für die Blauen in diesem Spiel nichts mehr zu holen ist. Denn Schalke fehlte es an restlos allem, was guten Fußball ausmacht. Man war weder lauffreudig noch aggressiv genug, war im Angriff planlos und zu unpräzise. Schalke war nicht cool sondern müde. Schalke zeigte sich nicht wütend sondern resignierend. Nicht mal das Verwandeln des Strafstoßes funktionierte reibungslos.

Am Ende lag es nicht an Lars Unnerstall. Es lag auch nicht an Chinedu Obasi, Teemu Pukki oder sonst einem Einzelspieler, dass dieses Spiel verloren wurde. Es war viel schlimmer, denn das gesamte Paket Schalke 04 passte nicht: Die moralische Einstellung passte nicht, die Taktik passte nicht, die vor Wochen noch wie automatisch abgelaufenen Spielzüge funktionierten nicht mehr, durch die Einwechselungen änderte sich nichts, die Kraftreserven fehlten. Gar nichts passte.

Angesichts der desolaten Leistung in diesem Spiel verbietet sich ein Blick auf die Tabelle. Fünf Pflichtspiele hat Schalke bis zur Winterpause noch zu bestreiten, diese Erkenntnis verursacht bei mir recht anstrengende Gedanken. Bleibt wohl tatsächlich nur zu hoffen, dass es irgendwie gut geht, dass nicht mehr allzu viel vom so guten Saisonstart kaputt gemacht wird.

Yeah, Dritter!

Oh, das ist ein Grund zur Freude?

Natürlich, Platz 3, da gehören wir hin. Das haben Huub Stevens und Horst Heldt doch immer gesagt. Außerdem läuft in der Champions League und im DFB-Pokal auch alles bestens.

Aber Schalke hat nach zwei schwachen Halbzeiten gegen Leverkusen auch gegen Frankfurt direkt eine schwache folgen lassen.

Worauf wiederum eine gute folgte …

… in der gegen eine abbauende Eintracht-Mannschaft trotzdem kein Tor erzielt werden konnte.

Das war eben Pech. Die Jungs haben gekämpft, das zählt.

Das zählt für einen Punkt, nicht für drei. Wo bleibt denn da der Ehrgeiz?

Mit Ehrgeiz muss man uns auf Schalke nicht kommen. Ehrgeiz, das sind die anderen. Wenn bei uns einer was zu meckern hat, während die Mannschaft irgendwo zwischen Platz drei oder fünf steht, steht direkt jemand parat, der ihn daran erinnert, wo Schalke vor 15 oder 20 Jahren war.

Aber in den letzten 10 Jahren war Schalke doch immer oben dabei?! Sechsmal unter den ersten vier, dreimal Vizemeister, Pokalsieger, zweitgrößter Club Deutschlands, mittlerweile in der Champions League ein Begriff und auch was die wirtschaftliche Größe angeht unter den 20 größten Clubs Europas. Wo bleibt denn da das Selbstverständnis? Wozu dieser Aufbau, wenn das Selbstbild stets abwärtsorientiert verglichen wird?

Horst Heldt sagte zu Saisonbeginn ja, dass man sich sicher nicht gegen Erfolg wehren würde. Wir spielen und schauen dann, was dabei heraus kommt.

Und wenn dabei nix heraus kommt?

Nix kommt nicht dabei heraus. Aber zu mehr fehlt dann eben die Konstanz.

Ach ja, die Konstanz. Wie kommt man eigentlich zu Konstanz?

In dem man Ruhe walten und die Mannschaft wachsen lässt, nehme ich an.

Aber im Profifußball im Allgemeinen kann doch kaum was wachsen. Das Geschäft ist zu schnelllebig und Schalke gehört zwar zu den großen Clubs, ist aber eben nicht so groß, dass man nicht damit rechnen müsste, dass man immer wieder mal einen Leistungsträger verliert. Worauf genau soll man in der Ruhe da warten? Glaubst Du ernsthaft, Huub Stevens oder Horst Heldt würden zwei oder drei Jahre später voller Selbstbewusstsein den Angriff auf die Tabellenspitze ausrufen?

Vermutlich nicht.

Na dann sind wir uns ja einig.

Dritter.

Dritter.

Glückauf.






Yeah.

Mit Fleiß und Carrolls Hilfe

Schalke 04 gewinnt gegen Olympikos Piräus mit 1:0 und sichert sich damit die Teilnahme am Champions League-Achtelfinale. Keineswegs ohne Zittern, mit Unterstützung durch Piräus’ Torhüter, aber trotzdem verdient.

Eine Niederlage gegen die Griechen bei gleichzeitigem Arsenal-Sieg hätte für Schalke das Quasi-Aus bedeutet. Man wäre in der Gruppentabelle plötzlich Dritter gewesen, hinter Arsenal und Piräus, und eben diesen Mannschaften hätte im letzten Spiel gegeneinander ein Unentschieden gereicht.
Den entsprechenden Druck merkte man der Schalker Mannschaft an. In der ersten Halbzeit gelang es, Piräus keine Chancen zu bieten. Dafür haperte es aber am eigenen Aufbauspiel. Wie schon in den letzten Bundesligapartien hatten Schalkes Verteidiger Schwierigkeiten, den Ball ins Mittelfeld zu bekommen. Dabei kam Neustädter zur Unterstützung häufig zurück, offensichtlich eine Maßnahmen des Trainers ob dieser Problematik. Aber Neustädter wurde prompt auch dort noch von seinem Gegenspieler manngedeckt, weshalb auch er in dieser Position kaum mehr als Quer- oder Rückpässe zustande brachte.

Nach der Pause machte Schalke mehr Druck. Der Gegner wurde höher attackiert, der Ball wurde bewusst In der Hälfte Piräus‘ gehalten. Wurde dieses Mittelfeld allerdings von den Griechen überbrückt, konnte es schon mal brenzlig werden. Grade nach der Führung schien Schalke defensiv plötzlich unsicher zu werden.

Die vielen Schalker Distanzschüsse waren auffällig. Sicherlich war dieses Vorgehen eine Vorgabe der Trainer. Viele dieser Schüsse verpassten das Tor, häufig waren sie zu hoch. Der eine Schuss von Christian Fuchs, in der 77. Minute, passte genau, vor allem zur Überraschung Roy Carrolls.
Piräus’ Torhüter stand nicht schlecht und bewegte sich auch frühzeitig in die richtige Ecke. Doch dann brach er die Bewegung ab, zog den Arm zurück. Roy Carroll dachte offensichtlich, Christian Fuchs’ Schuss würde links an seinem Tor vorbei gehen. Carroll wollte keinen Abpraller riskieren, wollte einen Abstoß haben und verursachte mit diesem Fehler das Ausscheiden Olympiakos’ aus der laufenden Champions League-Saison.

Letztlich gewann die engagiertere Mannschaft dieses Spiel. Schalke kam über das ganze Spiel verteilt immer wieder zu Abschlüssen und drängte mehr auf den Sieg, auch wenn die Qualität der Abschlüsse und auch die Qualität der Angriffe als solche eher niedrig war. Schalke arbeitete sich durch diese schwierige Situation, einem Spiel, in dem das Weiterkommen einerseits gewonnen, aber eben auch verloren werden konnte.

Alles in allem macht die Mannschaft derzeit keinen guten Eindruck. Es ist, als müsste alles verbissen erkämpft werden. Das spielerische Element, die Leichtigkeit von vor ein paar Wochen ist nun einer Unsicherheit gewichen, die aus vielen Rückständen in den letzten Spielen resultiert. Außerdem wirkt die Mannschaft auch konditionell angeschlagen. Huub Stevens lässt seit Wochen seine Stammelf mehr oder weniger unangetastet, außer er wird durch Verletzungen zu Veränderungen gezwungen. Entsprechend können auch die dauerhaften Bank- oder Tribünensitzer keinen Spielrhythmus haben und der Mannschaft in der derzeitigen Situation nicht weiterhelfen.

Eine Verschauf- oder „Jetzt-freuen-wir-uns-erstmal“-Pause bekommt die Mannschaft nicht. Noch zweimal schlafen, dann geht’s gegen Eintracht Frankfurt schon wieder um die Champions League-Teilnahme der kommenden Saison. Wenn auch noch nicht ganz so endgültig …

Schalkewichteln 2012: Noch 04 Tage bis Anmeldeschluss!

Wer mitwichteln möchte, wer schalkig schenken und beschenkt werden will, sich aber bislang noch nicht angemeldet hat, sollte nun mal schleunigst in die Puschen kommen:
Die Anmeldephase endet in 04 Tagen!

Wie unser Schalkewichteln genau funktioniert, wie man sich anmeldet und was danach passiert, ist alles hier nachzulesen: Schalkewichteln 2012

Bislang harren folgende Wichtel auf die am Sonntag stattfindende Auslosung der Wichtel-Zuordnung, um endlich loslegen zu können:
Angel, AR1904, Arne1904, axelix, blauesherz, Carlito, Chulian1904, daffilino, Der Metty, dPro08, eppinghovener, Frank aus Rheinhessen, Franz, heinzgeldermann, juni, kallemann1904, Kat, MAGsein, meinzu, Mr.Burnett, newtons_apfel, nontec, Oli4, omenanto, Ossi, Paqui, Rantanplan, Sagittarius, Schalkerfuchs, SchalkerDU, schimanski666, Schlumfie, siika04, Spook, stadioncheck, Stollengewitter, supml, Till, Tobeilinho, tommes04, TurnhallenPhil, Uckmann_Heise sowie ich selbst, nebst Junior.

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Bilder: Free Christmas Wallpapers, Brenda Clarke

Wieder bis zum Busfahrer schlecht

Schalke 04 verliert in Leverkusen 0:2 und war damit noch gut bedient. Dabei boten die Blauen zwei sehr unterschiedliche schwache Halbzeiten. Zum sich drüber ärgern beziehungsweise enttäuscht sein, je nach Typ, gereichten beide.

Die Leistung der zweiten Halbzeit war furchtbar. Wie Hühner mit abgeschlagenen Köpfen wurde umhergeirrt. Es fehlte an allem: An Struktur, Präzision, Kondition und vermutlich auch am Glauben. Herr Ossi mutmaßte bereits, dass die Mannschaft gegen den Trainer spielte, und im Affekt betrachtet konnte man die Leistung so deuten. Tatsächlich denke ich, dass die Mannschaft ob des erneuten Rückstandes im vierten Spiel in Folge und der Erkenntnis, dass man schon in der ersten Halbzeit gegen diese Leverkusener kaum ein Stich bekam, moralisch völlig am Ende war. Das ist schade, aber irgendwie vielleicht sogar noch verständlich. Ärgerlicher fand ich die erste Halbzeit.

Sieben Tage zuvor tat sich Schalke gegen Thomas Schaafs Werderaner sehr schwer. Werder ließ den Schalker Innenverteidigern beim Spielaufbau alle Zeit der Welt und konzentrierte sich auf das Decken der defensiven Mittelfeldspielern, der Innenverteidiger Anspielstationen. Man verwand nicht allzu viel Kraft darauf, Schalkes Außenverteidiger bei ihren Linienläufen zu stören, stattdessen bot man im Zentrum den potenziellen Abnehmern keinen Raum. Werder machte zwei Fehler und verlor das Spiel, grundsätzlich funktionierte die Taktik aber, Schalke kam damit nicht klar. Das hatte Leverkusens Trainerduo Sami Hyypiä und Sascha Lewandowski aus der Gegneranalyse offensichtlich gelernt, ihre Mannschaft spielte wie Werder. Schalke hatte aus dem Spiel gegen Bremen hingegen nichts gelernt.

Eben so wie gegen Werder fiel Schalke nichts ein. Nichts war anders, nichts anderes wurde versucht. Während der ersten Hälfte wurde nichts verändert, obwohl die Hilflosigkeit greifbar war. Die Leistung der Einzelnen war nicht überragend, so dass es keinen speziellen Moment gab, der für Schalke trotzdem hätte den Ausschlag geben können, und Leverkusen spielte defensiv fehlerfrei. Neue Ideen von Außen kamen nicht.

Ob Schalkes Trainer-Trio das Spiel gegen Werder nach dem Doch-noch-Sieg als nicht gefährlich erachtete, oder ob die geringe Trainingszeit – man denke an die Abwesenheit der Auswahlspieler – nicht reichte, um die Mannschaft ausreichend vorzubereiten, ich weiß es nicht. Ich hoffe nur, dass der Handlungsbedarf spätestens jetzt erkannt wird. Vielleicht nicht gegen Piräus, aber in den folgenden Spielen gegen Frankfurt, Hamburg und vor allem Gladbach wird Schalke sicherlich erneut auf derart (re-)agierende Gegner treffen. Bis dahin sollte der Mannschaft eine Idee vermittelt worden sein, wie sie dagegen ankommen kann.

Ruhe in Frieden, Jens Pascal

Es geht ja nicht darum, den letzten Wunsch eines Kindes abzulehnen, der Bezug zum Fußball müsste meiner Meinung nach auch nicht völlig verschwinden. Sondern es geht darum, einen christlichen Bezug auf dem Grabstein zu schaffen. Wenn der erkennbar ist, dann könnte es sicher eine Kompromisslösung geben.

… wurde Michael Bodin von der Pressestelle der katholischen Kirche in Dortmund zitiert. Mittlerweile wurde genau das der Weg zur Einigung.

Der Fall des kleinen Jens Pascal erfuhr viel Aufmerksamkeit. Ein 9-jähriger, todkranker Junge wünschte sich einen Grabstein mit BVB-Wappen, doch nach seiner Beisetzung lehnte die katholische Friedhofsverwaltung den Entwurf des Grabsteins ab. Das zog einen Internet-Aufschrei nach sich.

Sämtliche einschlägigen Nachrichten-Portale berichten darüber, allerdings nicht einheitlich. Mal entstand der Anschein, die Friedhofsverwaltung wolle per se kein Fußballclub-Wappen zulassen, mal stand der BVB-Werbespruch „Echte Liebe“ im Vordergrund, der nicht der christlichen Denkweise entsprechen soll. Zu wissen, worum es eigentlich geht ist elementar, wenn man eine Lösung finden will. Aber vielen Kritikern waren solche Details längst egal.

Öffentliche Empörung ist immer schnell da, wenn man vermeintlich einfache Dinge zusammenzählen kann und der zu Bewerfende so ein „dankbares“ Opfer wie die Bahn oder die Kirche ist. Da ist man schnell dabei, kann auch endlich mal ablassen, was man schon immer (nicht) von der Kirche hielt.

… formulierte Alexander Endl und beschrieb damit den Shitstorm, der sich gegen die katholische Kirche richtete. Kreuzzüge, Zölibat, Kindesmissbrauch; nahezu jedes vorstellbare Thema, welches der Kirche angelastet werden könnte, wurde in Leser- oder Facebook-Kommentaren unter Beiträgen zum Fall Jens Pascal thematisiert. Fans von Schalke 04 und Borussia Dortmund schlossen sich zusammen, gegen einen neuen Gegner. „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“ – soviel Frieden ist selten aber machbar, wenn es denn ein anderes Ventil gibt. Viele „Aktivisten“ waren offensichtlich nicht an einer Klärung, sondern an dem Durchsetzen an sich interessiert, und den Medien ging es selbstverständlich in erster Linie um die öffentlichkeitswirksame Story.

Am Ende ist die Geschichte doch nur eine recht kurze: Die Eltern Jens Pascals hatten sich für einen katholischen Friedhof entschieden. Dieser achtet – meines Erachtens völlig nachvollziehbar und zu recht – darauf, dass die Grabstätten einen christlichen Bezug haben; eben das macht den katholischen Friedhof nun mal aus. Der erste Entwurf des Grabsteins hatte einen solchen nicht. Der zweite wird ihn haben.

Wenn nun noch jeder Empörte statt eines „Gefällt mir“-Klicks einen Euro an die Eltern Jens Pascals spendet, haben diese sowohl die Mehrkosten für den unpassenden Entwurf, als auch die Kosten für die Grabpflege in den kommenden Jahren raus. Dann hätte das Palaver nachträglich doch noch Sinn gemacht.