Seit 12 Wochen Aschermittwoch

Trotz Trainerwechsel erlebt Schalke 04 einen Tiefpunkt nach dem anderen. Zum Meisterschaftsspiel nach München fuhren die Blauen ohne jeglichen Glauben an eine Chance. Eine Mannschaft, die einen Kopftrainer bräuchte, aber keinen bekommt. Erneut eine Entwicklung im Tagesgeschäft, welche die mittelfristige Planung gefährdet. Aschermittwoch seit 12 Wochen, ohne Aussicht auf ein Ostern.

Nach Karneval halten Christen 40 Tage Fastenzeit, an deren Ende das Fest der Auferstehung steht. Darben mit der Gewissheit, dass alles gut wird. Für Schalker dauert die dröge Zeit nun schon 12 Wochen an. Woche für Woche schleppt sich die Mannschaft von einem Negativerlebnis zum nächsten, der Glaube an ein versöhnliches Saisonende droht verloren zu gehen, bei vielen Fans ist er das bereits.

Man sei mit einem Fünkchen Hoffnung nach München gereist, sagte Benni Höwedes nach dem Spiel gegen die Bayern. Ich glaube das war gelogen. Schalke war nicht nur überfordert, Schalke war nicht mal bemüht. Natürlich war Schalke arg ersatzgeschwächt, natürlich stellt Bayern München den alles überragenden Kader der Liga. Trotzdem findet München in jedem Pokalspiel gegen einen Amateurverein einen bissigeren Gegner. Beißen ist das Mindeste. Nicht mal das leistete Schalke 04.

Das Defizit, welches zu einer solch eklatanten Harmlosigkeit führt, liegt zwischen den Ohren. Nach wiederholten Misserfolgen schwindet der Glaube an die eigenen Fähigkeiten. In solchen Fällen – und auch sonst – können Mentaltrainer helfen. Auf eine entsprechende Frage bestätigte Jens Keller jüngst, wie wichtig dieses Thema sei, weil sich im Fußball „viel im Kopf“ entscheiden würde. Gleichzeitig bestätigte er aber auch, dass die Hilfe eines Mentaltrainers bei Schalke grundsätzlich nicht vorgesehen ist, dass nur „vielleicht der eine oder andere Spieler“ so was nutze. Horst Heldt fühlte sich sogar gleich dazu genötigt, das Wort zu ergreifen, um klarzustellen, dass „solche Sachen“ auf jeden Fall immer mit dem Vereinsarzt abzustimmen seien. Ihm schien das Thema peinlich zu sein.

Und jetzt?

Der Stand der Dinge nach 4 Spielen der Rückrunde lautet jedenfalls, dass sich trotz Trainerwechsel am Spiel der Mannschaft nichts auch nur um Nuancen verbessert hat, und dass eine von zwei Winterverpflichtungen nicht als Verstärkung der ersten Elf angesehen wird.

Es droht eine Saison ohne Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb. Sollte tatsächlich ausschließlich die Angst vor diesem Misserfolg zur Entlassung Huub Stevens’ geführt haben, dürfte es für Jens Keller noch eng werden, trotz Heldts Beteuerungen.

Ich wünsche mir allerdings, dass Horst Heldt standhaft bleibt.

Es muss endlich aufhören, dass Schalke 04 von kurzfristigen Entwicklungen getrieben wird. Ein Anfang wäre, einen „Wunschtrainer“ zu verpflichten, und das ist sicher niemand, der grade zwischen einem 21. und 22. Spieltag vorbei kommt. Ich wünsche mir, dass Jens Keller tatsächlich bis Saisonende im Amt bleibt, dass er danach wieder seinen Job im Jugendbereich übernimmt und dass Horst Heldt zur kommenden Saison eine Nicht-Notlösung präsentiert. Auf dass der Trainerposten nach dem Rangnick-Burnout, und den Fehlern Horst Heldts in dessen Folge, wieder auf Null gesetzt wird.

Ma’kucken.



Grafik: sweetclipart.com



52 Kommentare zu “Seit 12 Wochen Aschermittwoch”

  1. hoffedocS04 sagt:

    Wenn BILD heute – wie auf Sky angekündigt – titelt: „So kaputt ist Schalke“ und im Artikel Dinge stehen, die jede/r schon weiß, nur um Schalke weh zu tun, dann sollten auch die Fans wissen, was „zwischen ihren Ohren“ sitzt(!!) und dieses auch gebrauchen.

    VerSTAND und STANDfestigkeit haben nämlich durchaus etwas miteinander zu tun. Dazu kommt dann das ZusammenSTEHEN.

    Der Mannschaft muss gezeigt werden, dass die Fans bis Saisonende hinter Jens Keller stehen, dass sie mit ihren Aufständen den Gegner vom Platz schießen soll und nicht den Trainer aus dem Amt.

    Diese Saison und ab jetzt ist die Mannschaft gefragt. Da gibt es keine Ausreden mehr.

    Aber auch: alle Fans dahinter!

  2. Christian sagt:

    Woher nehmt Ihr eigentlich alle diese Zuversicht das wir im
    Sommer einen „Wunschtrainer“ verpflichten können ??
    Standhaft sein bis zum Sommer und dann wird alles besser ?
    Wieso?
    Um im Bild zu bleiben, das klingt für mich auch wie ein
    religöses Heilsversprechen auf die Zukunft.
    Was soll einen Tuchel oder Veh im Sommer motivieren nach
    Gelsenkirchen zu kommen?
    „Schalke ist ein geiler Club da wollen alle hin“ ja ne is klar.
    Beide Trainer ernten zum Teil jetzt die Früchte Ihrer Arbeit,
    wahrscheinlich EL vielleicht sogar CL.
    Und trotzdem sollen beide Trainer ihre Clubs verlassen?
    Nicht sehr realistisch!
    Wahrscheinlich muss unser Verein mangels EL/CL Teilnahme sogar
    einige Spieler verkaufen und ich fürchte die Erlöse werden nicht
    gerade üppig sein. Das ist nicht unbedingt die Basis um einen
    „Wunschtrainer“ zu ködern.

  3. Detlef sagt:

    Alles richtig was du schreibst. Ich frage mich nur, wer den Reiz setzt damit sich was ändert? Wenn man weiter macht wie bisher, wird sich nichts ändern.
    Und ich hoffe auch, dass Keller bis zum Saisonschluss da bleibt, damit danach ein Neuer kommt. Ups. Kein Wortspiel ;-)

    Mentalchoach: Der hilft auch nicht von jetzt auf gleich.

    @hoffedocs04
    Bild weiß alles, schreiben sie, in den Überschriften. Haben auch Lösungen, suggerieren sie. Letztendlich haben sie gar nichts, inklusive keine Ahnung, erst getsern Abend wieder bei Sky90 zu hören, als der Bild Experte zu Schalke zugeschaltet wurde. Da hilft nur ignorieren.

  4. Die Blog- & Presseschau für Montag, den 11.02.2013 | Fokus Fussball sagt:

    […] Torsten Wieland hat somit quasi seit 12 Wochen Aschermittwoch. […]

  5. RWDJojo sagt:

    @Christian

    Und trotzdem sollen beide Trainer ihre Clubs verlassen?

    Es reicht, doch wenn EINER von den beiden seinen Club für Schalke verlässt ;-)

  6. andres sagt:

    allemal bleiben uns bis auch weiteres sprüche von der nummer drei (ach nein, wir waren ja schon bei zwei angelangt) in deutschland erspart.
    soviel boden der tatsachen dürfte jetzt auch beim management angekommen sein

  7. McP sagt:

    Das Schlimmste war wirklich nicht das 0:4, sondern dass das komplett den Erwartungen entsprach. Bessere Ergebnisse waren komplett außerhalb des Vorstellbaren. Jeder anderen Mannschaft (außer Fürth und vielleicht Stuttgart)) würde man zur Zeit eher eine Chance auf einen Punkt in München geben als Schalke.

    Für einen Mentaltrainer (hießen die nicht mal Psychologen?) ist jetzt kein guter Zeitpunkt. Erstens können die auch nix mit einem Fingerschnippen verbessern und zweitens würde das mediale Echo die Sache noch verschlimmern. Wenn schon, dann sollte sowas permanent eingerichtet werden. Analog zur physischen Regeneration eben die psychische.

    Muss man nochmal darauf hinweisen, dass Schalke einen erfahrenen Trainer gefeuert hat, weil man die CL-Plätze in Gefahr sah und nun an einem unerfahrenen Trainer festhält, egal was passiert? Schöner Vertrauensbeweis für Keller. Woanders wird jemand mit dem Kopf schütteln.

    Trauriger Höhepunkt war für mich die Einwechslung von Edu. Ein Spieler, den nicht mal Fürth behalten wollte. Mensch Keller, tue Dir selbst einen Gefallen und mach‘ mal was Populäres und vor allem gib den Schalkern ein Fünkchen Hoffnung auf bessere Zeiten. Also wenn Du das nächste Mal auf die Ersatzspieler siehst, dann gib einfach mal dem Meyer Max das Zeichen zum Jacke ablegen. Der Junge wird’s schon überleben, wenn er bei 0:4 nicht gleich den Comeback-Sieg herbei führt.

  8. Torsten sagt:

    Wenn BILD heute titelt: “So kaputt ist Schalke” und im Artikel Dinge stehen, die jede/r schon weiß, nur um Schalke weh zu tun, dann sollten auch die Fans wissen ..

    Bild geht es nicht darum, Schalke weh zu tun. Es geht nur um die Auflage. Schalkes Eigendarstellung bietet sich immer wieder an, so auch jetzt. Hätte Schalke die ersten vier Rückrundespiele alle gewonnen, schriebe Bild dem Trainer nun einen langfristigen Vertrag in die Tasche.

    Mentalcoach: Der hilft auch nicht von jetzt auf gleich.

    Richtig. Mir ging es darum, die konservative Reaktion Horst Heldts aufzuzeigen. Da braucht man sich über gar nichts wundern.

    @christian:
    Zunächst mal sind religiöse Heilsversprechen sehr gesund. Ansonsten sind es natürlich immer die gleichen Dinge, die an Schalke reizen können: Der größere Verdienst, die Größe des Clubs, die größere Öffentlichkeit, verbunden mit dem Selbstbewusstsein, dass man selbst das Können hat, das zweifelsohne vorhandene Potenzial in die richtigen Bahnen zu lenken.

    @andres:
    Solche Demuth hält auf Schalke in der Regel auch nur, bis mal wieder zwei Spiele in Folge gewonnen wurden.

  9. Matthias sagt:

    Ich sag’s jetzt mal, wie ich es mir wünsche. Wunsch im Sinne von „es wäre schön, wenn ich mit meiner seit Monaten gehegten Vermutung richtig liege“:

    Schalke ist sich längst hinter den Kulissen mit einem Nachfolger einig. Dieser Nachfolger hat ein übergeordnetes Konzept und will es von Grund auf umsetzen. Das geht nicht als „Feuerwehrmann“, der mitten in der Saison kommt. Für einen derartigen Nachfolger wäre ein FC Schalke, der sportlich am Boden liegt, letztendlich sogar ein Glücksfall, weil es seine Arbeit immens vereinfacht. Man erinnere sich an den Beginn der Magath-Phase. Egal was er machte, Fans und Medien befanden alles für richtig. Die Spieler publikumswirksam die Parkstadiontreppen hoch und runter jagen? „Geschieht ihnen recht!“ Medizinbälle auf dem Trainingsplatz? „Endlich kommen die mal ans arbeiten!“ Ein Spieler muss sich beim Training übergeben? „Endlich hauen die mal wieder richtig rein!“ Ich denke, wir erinnern uns alle noch an diese Zeit.

    Auch wenn das Vertrauen in Horst Heldt mittlerweile bei vielen Leuten komplett futsch ist, glaube ich schon, dass er an einer großen Lösung bastelt. Das glaube ich übrigens schon sehr lange. Um konkret zu sein: Seit der Verpflichtung von Stevens für ausdrücklich nur eineinhalb Jahre. Selbst nach dem „besten Saisonstart aller Zeiten“ machte Heldt keine anstalten, Stevens‘ Vertrag zu verlängern. Wurde er darauf angesprochen, spielte er auf Zeit (und wurde dafür bitter kritisiert). Damals, im Oktober, wäre es für Heldt ein einfaches gewesen, Stevens einen neuen Vertrag hinzuhalten und damit auch sein eigenes Standing bei den Fans kurzfristig zu verbessern. Heldt hat es nicht getan. Das ist für mich Aussage genug. Und auch dass er als Stevens-Nachfolger ausgerechnet einen Jugendtrainer aus dem eigenen Verein nahm, deutet für mich weniger auf „Schwaben-Klüngel“ hin denn auf „Platzhalter für den kommenden Sommer“. Nur zur Erinnerung: Keller wurde ausdrücklich als Trainer bis zum Saisonende vorgestellt. Dieses ganze „Aber wenn er Erfolgt hat, wird er doch länger bleiben können, oder?“ kam nicht originär von Heldt, sondern wurde durch nachfragende Journalisten in die Runde geworfen.

    Natürlich wäre ein FC Schalke in der CL 2013/14 eine geschmückte Braut, der sich viele Trainer gerne an den Hals werfen würden. Meine Hoffnung aber ist, dass Heldt längst einen Trainer in der Pipeline hat, der sich nicht ins gemachte Bett werfen will. Ein Trainer, der Schalke als langfristige Aufgabe und Herausforderung annimmt. Ein Trainer, der nicht nur im Wort sondern auch zu seinem Wort steht. Ein Trainer der – aus welchen Gründen auch immer – derzeit noch nicht öffentlich genannt werden darf oder genannt werden möchte. Ja, so einen Trainer wünsche ich mir.

    Die Erfüllung dieses Wunsches hängt jedoch maßgeblich davon ab, ob Schalke Keller bis zum Saisonende halten kann. Gelingt das nicht, wird der nächste Feuerwehrmann übernehmen und mindestens einen Eineinhalb-Jahres-Vertrag einfordern. Und dann sind alle Planungen, die es eventuell mal gab, wirklich über Bord geworfen.

  10. Teotor sagt:

    Ich bin mal böse, aber welcher vernünftige Trainer geht schon gerne zu einem Zweitligisten, wenn er auch in der Bundesliga arbeiten kann? Die Bilanz der letzten 10 Spiele in der Liga sieht verheerend aus: 6 Punkte und 11:23 Tore, so spielt ein Absteiger. Am Samstag ohne jede Gegenwehr bei den Bayern, kein Plan kein Aufbäumen, enttäuschend aber auch beschämend. Jetzt sage bitte keiner, der Kader ist zu stark für die zweite Liga, die steigen nie und nimmer ab. Das haben wir die letzten Jahre immer wieder gehört und anders erlebt. Das Potenzial ist in diesem Team sicher vorhanden, was dann aber auf dem Platz abgeliefert wird ist das nackte Grauen.
    Aber wie heißt es so schön: die Lage ist ernst aber nicht hoffnungslos. Gelaber von internationalen Plätzen einstellen und mal wieder punkten. Dazu braucht es aber eine andere Einstellung, ohne „Herzblut“ läuft da nichts. Und dass in der heutigen Zeit im Hochleistungssport auf den Einsatz von Mentaltrainern verzichtet wird, zeigt doch nur, dass unser Klub ein Traditionsverein ist. hat man doch vor 100 Jahren auch nicht gebraucht.

  11. erda sagt:

    Wieso „trotz“ Trainerwechsel? Wegen!
    Der Wechsel war doch der absolute Tiefpunkt, der bis zum Ende der Saison noch einige Tiefpunkte nach sich ziehen wird.

  12. Erle72 sagt:

    „Ich wünsche mir allerdings, dass Horst Heldt standhaft bleibt.“

    Zu Spät!! Er hat Huub rausgeschmissen und damit den einzigen Trainer, der soviel Kredit beim Schalker Anhang hatte, das auch eine längere desolate Serie hätte durchgestanden werden können. Aber statt den Trainer zu stärken, kam im Nov. und Dez. von Heldt nix. Gerade falls ein Neuanfang mit neuem Trainer im Sommer 2013 geplant war, hätte Held den Huub mit allen Mitteln stützen müssen. Hat er aber nicht der schwache Kopf.
    Dafür können wir uns jetzt täglich sein Geschwafel vom unkündbaren Trainer anhören. Wir müssen eine desolate Mannschaft bei ihrem vergeblichen Tun beobachten und auf irgendwelche Selbstheilungskräfte hoffen, da der Trainer diesbezüglich eher keine Hilfe zu sein scheint. Ganz zu schweigen was in der Arena los sein wird wenn das so weitergeht.
    Der Wunsch nach Standhaftigkeit kann jetzt nur noch als sympathisch naives Gebet betrachtet werden, das alles wieder gut werden möge, ohne das gehandelt werden muss.
    Ich habe da meine Zweifel ob sich dieser Haufen gut bezahlter junger Leute von alleine aus diesem Zustand der ungeordneten Agonie befreien kann. Und natürlich sind Trainer vom Typ Favre nicht so zwischendurch zu engagieren. Und außerdem hat Schalke wohl nicht genug Geld…
    Vielleicht ist beten doch besser.

  13. erda sagt:

    +Erle72: So seh ich das auch. Es gibt einen Unterschied zwischen Standhaftigkeit und Sturheit, den man nicht verwischen sollte: Beim Rauswurf Stevens hat Heldt Standhaftigkeit vermissen lassen und sein Klammern an Keller ist jetzt nur Sturheit.

  14. Tobi sagt:

    Aktuell sollte man den Blick nach unten richten. Selbst diese traumatisierte Schalker Mannschaft wird nicht 13 Punkte auf den 16. verlieren. Näher kommen wir den 16. Platz in jedem Fall. Ich kann mich nicht entsinnen je auf Schalke eine derart miese Situation angetroffen zu haben:
    1. Die sportliche Realität steht im Konlikt mit den selbsterklärten Zielen CL & 3.Kraft
    2. Die sportliche Leitung lässt kein Konzept erkennen (Ersatz Raúl, Trainerstrategie, Nachwuchsarbeit, Verstärkungen ohne Konzept …)
    3. Die Anhänger sind zerstritten
    4. Das Image des Fans zur bekannten „skandalnudel“ entspricht wieder dem Format „Eichberg“

    Ich stelle fest, das wir unter FM wenigstens 1. und 4. im Griff hatten.

  15. hoffedocS04 sagt:

    @Matthias

    Ganz genauso ist es!

    @Torsten
    Auflage und Wehtunwollen schließen sich ja nicht aus.

  16. Christian sagt:

    @Torsten @Matthias

    „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“

    Ich wünsche mir ehrlich das ihr beiden Recht behaltet,
    aber nach xx Trainern ist mein Glaube eher erschüttert.

  17. Daniel Ku. sagt:

    @Matthias: dass Schalke schon fix mit nem neuen Mann vom Schlage Rangnick ist, denke ich mir auch schon die ganze Zeit. Es gibt allerdings meiner Meinung nach eine Sache dagegen, dass es so ist: Hey, wir reden hier von Schalke! Das wäre doch schon längst herausgekommen! Irgendein Selbstdarsteller aus dem Aufsichtsrat hätte das doch schon längst der Presse lanciert.
    Und so sehr ich mir auch endlich Kontinuität wünsche, so bezweifle ich doch, dass der neue Mann die Zeit bei uns bekommt, die er fraglos benötigt, etwas aufzubauen! Denn sollten wir uns tatsächlich in unserer Situation ein Jahr ohne Einnahmen aus dem internationalen Geschäft erlauben können(das können wir wohl, laut HH auf einer der letzten Pressekonferenzen), so verplempern wir es gerade.

  18. Torsten sagt:

    Ich bin mal böse, aber welcher vernünftige Trainer geht schon gerne zu einem Zweitligisten, wenn er auch in der Bundesliga arbeiten kann? Die Bilanz der letzten 10 Spiele in der Liga sieht verheerend aus: 6 Punkte und 11:23 Tore, so spielt ein Absteiger. […] Jetzt sage bitte keiner, der Kader ist zu stark für die zweite Liga, die steigen nie und nimmer ab.

    Selbst wenn die Bilanz so verheerend bliebe und S04 aus den noch ausstehenden 13 Spielen nur noch abgerundete 7 Punkte holen würde, bliebe man damit mit großer Wahrscheinlichkeit in der ersten Liga. 36 Punkte werden in dieser Saison nahezu sicher reichen.
    Ich will das nicht an die Wand malen, ich denke nicht, dass Schalke weiterhin gegen alles und jeden verliert. Ich will nur darstellen, dass die Abstiegspanikmache unnötig ist.

    Ich kann mich nicht entsinnen je auf Schalke eine derart miese Situation angetroffen zu haben

    Ich hingegen habe das Gefühl, dass man es so auf Schalke immer wieder antrifft. Man erinnere sich nur an das Vakuum, dass die Rauswürfe von Rutten und Müller hinterließ, mit der anschließenden, hochnotpeinlichen Anbiederung Tönnies’ an Sammer oder Kahn, alles mehr oder weniger live und vor Millionenpublikum. Dagegen ist jetzt m.E. gradezu alles wohlkoordiniert.

    Übrigens: Kaum schreiben wir hier von Heilsversprechen und Glaube, kündigt der Nachfolger des Apostels Petrus seinen baldigen Rücktritt an …

  19. derGrafschafter sagt:

    nur einer in der langen reihe von andreas müller, felix magath das
    ist horst heldt. temporär reiten sie uns in die scheiße , langfristig
    müssen wir mit den folgen leben und sie haben doch ein gutes leben mit
    der abfindung.schalke ist zur bad bank der liga geworden.
    wo sind identifikationsfiguren im verein, in der mannschaft?
    die fachlichen fehler werden in jeder zeitung seit wochen aufgezählt.
    auf schalke sieht sie keiner? wo bleibt die kontrollfunktion des aufsichtsrates? wer hilft uns weiter?
    wenn wir die beiden kommenden spiele verlieren sollten, was nicht ganz
    ausgegeschlossen ist, kann er nicht mehr an keller festhalten.
    zur mannschaft: bitte etwas vom kampfgeist der fürther, etwas von der
    leidenschaft der dortmunder, etwas von dem willen der freiburger, etwas
    von der laufbereitschaft der mainzer, etwas von der passgenauigkeit
    der bayern…und und und.
    hat jemand der mannschaft das leitbild eines kumpel -und malocherclubs erklärt?
    kurzfristig hilft nur ,von mir aus mit keller (aber werden sie das tun?)
    ein einstieg von klaus fischer, hilfe von marcelo für die hintermannschaft, positiver schwung von ebbe sand für unsere stürmer.
    solche psychologen brauchen wir.
    glück auf

  20. hoffedocS04 sagt:

    @Torsten

    Habe ich auch gerade gelesen. Der Heilige Stuhl wird allerdings meist erst durch Tod von seinem Inhaber geschieden .. oder – wie jetzt – bei Pflegestufe 2;-)

    @Christian, Daniel Ku

    Manchmal ist die Zeit gekommen, zu vertrauen! Ist doch auch mal ganz schön. Zuversicht in blau und weiß;-)

  21. Oberwäller sagt:

    Ich lese hier in den meisten Posts noch „Hoffnung auf Besserung“ heraus.
    I c h bin mittlerweile soweit, dass ich denke, dass wir auf Platz 14 oder 15 abschließen werden – vielleicht sogar 16., dann aber nicht statt Hoffenheim, sondern statt Augsburg.
    Mehr als 5-6 Punkte (ggf. durch 0:0s ermauert) traue ich der Truppe im aktuellen Zustand in der Rückrunde nicht mehr zu.
    CL(Quali) ist für diese Saison „weltfremdes Gedankengut“ und EL bei der aktuellen Tendenz auch zumindest in Richtung unrealistisch.
    Frustrierend ist, dass z.B. der HSV, dem man eine „schlechte Saison“ in der Hinrunde attestierte mittlerweile an uns tabellarisch vorbeigezogen ist, und das, obwohl es beim HSV auch immer mal wieder „rumpelt im Karton“.

  22. DeepBlue sagt:

    International hui, national hoffnungslos. Erinnert ein wenig an das legendäre Jahr 1997 – auch wenn dies schon lang, lang her ist. Dennoch, auch damals in mittlerweile grauer Vorzeit standen die Leistungen in der BuLi in diametralem Verhältnis zum erfolgreichen Abschneiden im europäischen Wettbewerb. Nachdem Schalke die Bundesliga abgehakt hatte, war man 11 Spiel in Folge ohne Sieg und schnitt letztendlich als 13.!! mit gerade einmal 43 Punkten ab. Damals lieferten die berühmten Eurofighter national eine indiskutable Leistung ab – auch bedingt durch Verletzungen und die Konzentration auf den UEFA-Cup.

    Insofern stirbt die Hoffnung zuletzt, auch in der Saison 2012/2013 eine Parallele zu 1996/1997 ziehen zu können.

    Zugegeben, etwas weit hergeholt, doch ich will mich einfach weiter auf das Spiel gegen Galatasaray freuen dürfen.

    Glück Auf!

  23. elbdeichrutscher sagt:

    Ich kann mich den ganzen Pessimisten, die den Klassenerhalt nach diesem Spiel in Frage stellen, wirklich nicht anschließen.
    Ob der Rauswurf von Huub Stevens je die Chance auf Besserung in sich trug, hing meines Erachtens nicht vom Nachfolger ab, denn gerade mit der erklärten Zwischenlösung bis zum Saisonende wurde ein Zeichen gesetzt. Ich sehe es – ja, getragen von der Hoffnung auf planvolles Handeln, das man bislang WIRKLICH NICHT in jeder Entscheidung erkennen konnte – so wie Mathias. Ich denke auch, mit einem Wunschtrainer ist alles schon in Sack und Tüten. Vielleicht war es das schon deutlich vor der Trennung von Stevens und man hat wirklich auf den Impuls gesetzt, um das Team zu einer Hauruckleistung gegen Mainz zu bringen.
    Bleiben wir doch mal nüchtern…NATÜRLICH war die Niederlage in München erwartet. Deswegen löst sie jetzt auch nichts schlimmeres aus. Gegen Mainz waren es zwei Tore, die überraschend fielen. Wäre dieses Spiel – wie es der Dominanz wenigstens in der zweiten Hälfte entsprochen hätte – mit einem Sieg für Schalke ausgegangen, hätten wir diese Situation jetzt nicht. Gerade, weil der Kopf so entscheidend ist.
    Augsburg und Fürth…nun ja…Schwamm drüber

    Zu München denke ich, dass es wohl nicht mehr zum Aufbäumen kommen kann, wenn man nach zwei Standards – ohne echten und erprobten Sturm – mit zwei Treffern hinten liegt.
    Ich fand die Defensivleistung ( sieht man vom 3:0 ab) sehr konzentriert. Immerhin – bis zum Elfer hatten die Roten keine zwingende Torchance!

    Zusammenfassend wiederhole ich also zwei Thesen – Abstieg findet ohne uns statt und zum Saisonende wird ein namhafter Trainer bekanntgegeben, es gibt keine weitere Interimslösung.
    Ach ja – und so schnell, wie wir auf den 10. Platz „yeah!“ durchgereicht wurden, so schnell kann es auch wieder nach oben gehen. Remember, 3 Punkte pro Match !
    Glück auf!

  24. Ney sagt:

    Gute Güte, was man hier neuerdings so alles zu lesen bekommt,
    Heldt=Schwachkopf, Geschwafel, Scheiße etc.

    Ist eine vermaledeite Saison, aber nicht die erste und auch
    nicht die schlimmste für Schalke. Richten wir uns halt
    darauf ein, dass es irgendwo im Bereich Platz 8-14 enden wird.

    Im Sommer kommt der neue Trainer, hoffentlich von ausreichendem
    Format. Mit Mathias schätze ich, der steht schon fest.

  25. hoffedocS04 sagt:

    @Oberwäller

    Never ever … weder TSG noch Schalke .. was machst Du beruflich: Bestatter?;-))

    Sehe gerade Hertha gegen Union (75.000 Zuschauer im Olympiastadion!) Der Glückskater schnurrt. Der Glühwein dampft. Und warme Gedanken an Schalke04. So lässt es sich leben.

  26. Ney sagt:

    Am Sonntag war ich mit dem Nachwuchs zu VfL Bochum gegen Regensburg im Ruhrstadion.

    Ich sag mal: wir Schalker klagen auf hohem Niveau.

    Was kein Vorwurf an wen ist, nur was mir danach durch den Kopf ging.

  27. Oberwäller sagt:

    @hoffedocS04

    Nö, ‚kaufmännischer Realist‘ – wär’s nur die Niederlage den die Nordtiroler und wegen mir auch noch die Greuther gewesen…dann würde ich von „Ausrutschern“ sprechen. Gg. Bayern darf man verlieren, gg. Fürth kann man auch mal (unglücklich) verlieren, keine Frage…. was mir mehr Sorgen macht ist das WIE und wie man medial damit umgeht (vom Käptn bis zum Manager)
    Zudem: Wenn’s mehr/besser als Platz 14 wird, bin ich zufrieden – wie auch mit dem Ergebnis vom Samstag (hatte auf ein 0:5 getippt).

    BWG

  28. Maddin sagt:

    Ein sehr guter Freund und Schalke-Mentor mit – aus beruflichen Gründen – medial relativ tiefer Einsicht in sämtliche Buli-Clubs wies mich darauf hin, dass Schalke der einzige Budesligaverein ohne Sportlichen Leiter sein. Der Pöhler und der Fatzke sollen sich wohl auch nicht so gut verstehen, wie es uns die Folklore der Boulevardpresse glauben lässt. Daher der Zork als tektonischer Bumsstopper im Vereinsgefüge. Kann es vielleicht sein, dass das stimmt und genau dieser nicht besetzte Posten womöglich bei uns fehlt?

  29. DeepBlue sagt:

    Wie man Strategien und Konzepte erfolgreich umsetzt, zeigen uns ausgerechnet die Sterne des Südens auf zwei weiteren Feldern des Sports:
    Basketball und Frauenfussball. In beiden Fällen ist der Südverein vor ein paar Jahren mit dem Ziel angetreten, „bestimmende Kraft“ zu werden. Man hat eine Strategie entwickelt, gute Leute eingestellt, diese an ihrem Teil des Plans in Ruhe arbeiten lassen, dann Teile des Personals ausgewechselt, um den Plan zu vollenden. Bei beiden Sportarten spielt der Verein nun nach 3 Jahren Arbeit um die Meisterschaft mit und wird wohl auch „bestimmende Kraft“ werden.

    Ich frage mich schon länger, warum wir das nicht hinbekommen, eine Strategie zu entwickeln und dann auch auf diesem Weg zu bleiben.

    Es kann doch nicht einfach „nur“ am Geld liegen?!

    Glück Auf!

  30. Erle72 sagt:

    @DeepBlue

    Bei einer sportlichen Strategie bräuchte es jemanden, der die Fans auf diesen Weg mitnimmt. Aber wer sollte das momentan sein?
    Die Fans sind momentan nur die Dekoration auf dem „wir leben dich“-Event-Kuchen der den Sponsoren unten die Nase gehalten wird. PapiSchalke sagt den FanKindern ab und zu paar ein paar nette Worte um dann weiter die Erwachsenenspiele der Finanzoptimierung zu spielen. Der teure Kader wird nicht entscheidend verbilligt damit der Pleitegeier die Kinderchen weiter erschrecken kann wenn sie doch mal aufmucken.
    Momentan nervt der Verein total
    Aber wie die Welt schreibt: der neue Trainer ist im Anflug, hat im Vatikan schon gekündigt.

    Glück auf

  31. bernd sagt:

    also doch die große Lösung…
    http://www.welt.de/satire/arti.....s-Rom.html

  32. hoffedocS04 sagt:

    @Oberwäller

    Ich tippe ab jetzt immer ein 0:10 und Dauerabstieg durch alle Ligen, dann bin ich nur noch glücklich nach jedem Spiel. Gute Idee;-))

  33. hoffedocS04 sagt:

    @bernd

    .. denn wenn ich auch wanderte auf finsterem Rasen .. sah ich ein Lichtlein, das wies mir den Weg zum Tor ..

  34. blues sagt:

    @Matthias

    „…dass er an einer großen Lösung bastelt. Das glaube ich übrigens schon sehr lange.“

    Habe noch nie eine treffendere Beschreibung für die Heldtsche Planlosigkeit gelesen!

    Aber es ist nicht nur die Planlosigkeit die bei Heldt auffällt. Es fehlt im auch die Fähigkeit zu einer belastbaren Analyse. Seine Aktivitäten wirken nie zwingend, sondern beliebig und zufällig. Wäre alles nicht weiter diskussionswürdig, wenn er dabei ein glückliches Händchen hätte. Hat er aber gar nicht. Da hilft in der Tat nur noch frommer Sarkasmus.

  35. Torsten sagt:

    … dass er an einer großen Lösung bastelt. Das glaube ich übrigens schon sehr lange.

    Habe noch nie eine treffendere Beschreibung für die Heldtsche Planlosigkeit gelesen!

    Grandios :-))

  36. Nick sagt:

    Euer neuer Trainer kommt zwar nicht direkt aus dem Vatikan, aber einen italienischen Namen könnte er schon haben. Laut italienischen Quellen. ;-)

  37. hoffedocS04 sagt:

    @°o° (blues) + °~°(Torsten)

    am Aschermittwoch nochmal neu nachdenken…

  38. Torsten sagt:

    Euer neuer Trainer kommt zwar nicht direkt aus dem Vatikan, aber einen italienischen Namen könnte er schon haben. Laut italienischen Quellen.

    Amat Victoria Curam.

  39. blues sagt:

    @hoffedocS04

    „am Aschermittwoch nochmal neu nachdenken…“

    Geht nicht. Die Berichte der Gerüchteschleuder „Sportbild“ über „Effe“ und Schalke illustrieren die unterstellte Planlosigkeit wie gemalt! ;-)

  40. hoffedocS04 sagt:

    @blues

    jetzt geh einfach mal davon aus, dass das nicht stimmt.
    Und nu??

  41. blues sagt:

    @hoffedocS04

    „Und nu??“

    bleiben allein in den letzten 60 Tagen an Managementfehlern:

    der Jahrhundertfehler Keller
    das sofortige Endspiel für Keller
    Fehleinschätzung, dass es in der Rückrunde ohne Holtby geht
    Fehleinschätzung (kann sofort helfen!) der Bundesligatauglichkeit von Raffael

  42. Chief Alfredo sagt:

    Zunächst einmal ein wenig Aufklärung !!!

    Wenn man schon ein Blog schreibt – sollte man sich informieren was denn so ein Blog überhaupt ist, und wie sich dieses Wort zusammensetzt … alles andere ist nur Halbwissen – nicht mehr !!!

    Da es eine Ableitung von Logbuch ist … also eigentlich Weblogbuch ( Onlinetagebuch quasi ) heisst …
    muß es natürlich auch das Blog heissen – nicht der Blog !!!
    Siehe oben … schreibe ich in einen Blog über Fussball … !!!

    Was schreib‘ ich hier eigentlich – ist sowieso vergebene Mühe !

    Glück auf …

  43. Torsten sagt:

    Na, solche Klugscheißer, die erst nicht lesen können, dann im vorbeihuschen Leute anranzen, um sich dann wieder zu verpissen, habe ich ganz besonders gerne …

  44. Ney sagt:

    “ ‚Multiple exclamation marks‘, he went on, shaking
    his head, ‚are a sure sign of a diseased mind.‘ “
    (Terry Pratchett: Eric).

  45. hoffedocS04 sagt:

    @blues

    ich sehe jeden einzelnen Punkt anders

  46. hoffedocS04 sagt:

    @blues

    und nu??;-)

  47. blues sagt:

    @hoffedocS04
    „ich sehe jeden einzelnen Punkt anders / und Nu?“

    Es geht um sportlichen Wettkampf. Da wird die Meinung des Kommentators gelegentlich durch das reale Spielergebnis widerlegt. ;-)

    Für Heldts Zeitrechnung nach Stevens lautet das Ergebnis: 5 Punkte aus 5 Spielen. Hochgerechnet auf die Saison reicht das in manchem Jahren nicht mal für den Klassenerhalt.

  48. Ney sagt:

    @blues
    Die letzten 5 Spiele unter Stevens gab’s 2 Punkte.
    Hochgerechnet auf die Saison läge man damit knapp
    vor Tasmania Berlin. Schwierig.

  49. blues sagt:

    @Ney
    Eben. Es hat sich fast nichts geändert. Auf Heldts fehlerhafte Analysen folgten logischerweise falsche Entscheidungen. Kein Plan wirkt so, als sei er zu Ende gedacht. Spielt Heldt am Mittwoch eigentlich selbst auf der „Zehn“…? ;-)

  50. Ney sagt:

    Die Punktausbeute wurde auf 250% gesteigert,
    die Verletzungen von Affelay und Papadopoulos
    hat Heldt nicht zu verantworten, die
    Verpflichtungen in der Winterpause sind
    momentan 50/50 zu bewerten. Abwarten.

  51. blues sagt:

    @Ney
    „Die Punktausbeute wurde auf 250% gesteigert,…“
    Wirklich, perfekt umgeschaltet in den Ironiemodus! ;-)
    Wenn erst unser Umschaltspiel dieses Niveau erreicht. Aber meine Befürchtungs ist,ohne Holtby sehen wir morgen kein Land, sondern ein Ergebnis wie gegen die Bauern.

  52. 100 Tage Jens Keller: Ein Rückblick sagt:

    […] 09.02.2013: Beim 0:4 in München erfüllte Schalke alle Erwartungen, weil niemand, auch kein Schalker Spieler, geglaubt hatte, dass man dort einen einigermaßen ernsthaften Gegner hätte abgeben können. […]

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