Schalke finanziert nach Schalker Art

Schalke 04 hat seine Unternehmensanleihe um 15 Millionen Euro aufgestockt, um seine Finanzstrukturen zu optimieren und um die schrittweise erfolgende Auszahlung der UEFA-Gelder in der Saison 2013/2014 aufzufangen.

Das Aufstocken als solches bedeutet, dass Schalke, zusätzlich zu seinen bisherigen Schulden, bis Juli 2019 15 Millionen Euro mit einem Zinssatz von 6,75% zurückzahlen muss. Das Optimieren der Finanzstrukturen bedeutet, dass diese 6,75% gegenüber anderen Krediten des Vereins offensichtlich noch eine Verbesserung darstellen. Dass mit diesem Geld schrittweise erfolgende Einnahmen aufgefangen werden bedeutet, dass Schalke bereits Geld ausgeben hat, das noch nicht eingenommen wurde. Mal wieder.

Es ist auf Schalke üblich, Ausgaben im Vorgriff auf die nächste Saison, auf zukünftige Einnahmen oder auf sonstige in der Zukunft liegende Hoffnungen zu tätigen. Um seine Rechnungen zu bezahlen braucht Schalke hohe Einnahmen. Drohen sportliche Misserfolge, welche die Einnahmen gefährden, wird investiert. Wie auch immer.

Schalke dürfte in der abgelaufenen Transferperiode mehr für Ablösesummen ausgegeben haben, als es mit einer Champions League-Gruppenphase einzunehmen gibt. Zusätzlich dürften die Personalkosten die 100 Millionen Euro-Grenze erreicht haben. Aber sportlicher Erfolg lässt sich nicht sichern. Ein oder zwei wichtige Spieler sind schnell verletzt, außerdem kann man auch mit teuren Spielern schlechten Fußball spielen. Dass Schalke stets nur mit Kostenaufbau auf Probleme zu reagieren weiß, lässt erahnen, dass man längst über die Grenze hinaus ist, die Vernunft zulässt.



Lesetipp: „Die dunkle Seite der Bundesliga“ – auch wenn ich an anderer Stelle bereits darauf hinwies



27 Kommentare zu “Schalke finanziert nach Schalker Art”

  1. McP sagt:

    Mit knapp 7% jährlichen Zinskosten ist man wohl im Bereich der Risiko-Papiere, oder? Hinzurechnen muss man auch noch Emissions- und Verwaltungskosten. Ich bin da kein Experte, aber pi-mal-daumen dürften das 8% jährliche Geldkosten sein. Falls Schalke damit umschuldet, bekommt man mal eine Ahnung davon, wie teuer jeder geliehene Euro ist. In der Vergangenheit, aber auch in der Zukunft.

  2. francois04 sagt:

    Das neue Geld (die 15 Mill. €), weiß man woher das kommt? Aus vielen Portemonaies oder lediglich aus einer einzigen Geldbörse? Ist am Ende ein Wurstfabrikant unser Ölscheich, unser Oligarch?

  3. skAndy sagt:

    Ich weiss, das geht wieder als schönreden durch, aber für mich klingt das mit den UEFA-Geldern irgendwie anders.
    Man hat durch das erreichen der Gruppenphase diese eine Summe sicher, die mal als 15, mal als 20, mal als 30 Mio. Mehreinnahmen benannt wird.
    Diese Summe ist Schalke SICHER, sie wird aber nicht mit erreichen der GRuppenphase auf das Konto der Knappen überwiesen, sondern von Spiel zu Spiel. Um dieses Geld aber jetzt schon für die Transfers nutzen zu können, wurde eine Erhöhung der Anleihe vereinbart, da es das Interesse von Investoren gab.

    Ich sehe kein Problem in diesem Vorgang und schon gar kein Vorgriff auf Geld, dass wir noch nicht sicher haben, oder für das wir etwas erreichen müssen. Zumindest nicht in diesem speziellen Fall. Was die Aufstocken der Personalkosten angeht, lässt sich das natürlich nicht leugnen, wobei man natürlich auch da nicht weiss, welche Vereinbarungen man in die Verträge in einem Fall des Nichterreichens eines europäischen Wettbewerbs, auch im Sinne der Spieler, eingearbeitet hat.

    Ich finde dein Urteil in diesem Fall ein wenig zu hart. Wobei ich natürlich das Gesamtbild natürlich ebenfalls nicht sorglos betrachte.

  4. McP sagt:

    SkAndy, Schalke nimmt 15 Mio auf, zahlt jahrelang sehr hohe Zinsen und begleicht die 15 Mio eventuell in 6 Jahren. Die Fakten stimmen nicht mit dem überein, was Schalke sagt. Wenn es nur um einen kurzfristigen Vorgriff auf UEFA-Gelder ginge, könnte man den auch kurzfristig finanzieren (also max. 9 Monate oder so). Da man als Sicherheit die UEFA-Gelder hat, geht das auch halbwegs günstig und unbürokratisch bei einer Geschäftsbank.

    Zum anderen Hauptgrund der „Optimierung der Finanzstruktur“: Wir hoffen zwar alle, damit wäre eine Umschuldung gemeint. Aber nahe liegend wäre doch, dass Schalke dann auch von einer Umschuldung gesprochen hätte und nicht so eine alles kann, nichts muss Formulierung nehmen würde. So eine Formulierung kann genauso gut bedeuten, dass Schalke etwas von den Geschäftsbanken wegkommen will (oder muss) und sich die Gelder nun woanders sucht.

    Gegen eine Umschuldung spricht, dass diese im Normalfall zusätzliche Kosten verursacht, zB via Vorfälligkeitsentschädigungen. Knapp 7% Zinsen, plus Emissionskosten, plus Verwaltungskosten, plus Vorfälligkeiten – da sind wir bei Gesamtkosten, die für eine Umschuldung wenig Sinn ergeben. Alles in Allem denke ich, die 15 Mio wurden gebraucht und sie wurden zusätzlich zu den vorhandenen Krediten gebraucht. Die Entschuldung Schalkes wird mit solchen Maßnahmen in die Ewigkeit verschoben.

  5. dreiköpfiger Affe sagt:

    Natürlich ist das brisant…

    Schalke bekommt 20 Mio. sicher aus der Champions League. Alle freuen sich, passt ja in den 2 aus 7 Jahres Plan. Die Kohle kommt aber erst im laufe diesen und nächsten Jahres.
    Man ist scheinbar so klamm, dass man lieber für 5 Jahre 6,75% Zinsen zahlt als ein halbes Jahr auf das Geld der UEFA zu warten? Ich nenne das wohl Liquiditätsengpass („Finanzstrukturen optimieren“).

    Da fragt man sich zurecht wieder, was machen wir, wenn die Champions League verpasst wird? Leiht man sich dann das Geld, das man im übernächsten Jahr bestimmt, vielleicht, evtl. sicher hat?

  6. Torsten sagt:

    „Liquiditätsengpass“ ist ein Wort, dass rote Lampen zum leuchten bringt. Ich denke, dass davon hier keine Rede sein muss. Ich denke, dass sich Schalke dann eben Prince und Aogo nicht hätte leisten dürfen.

    Und eben genau das ist der Punkt. Man erzählt, man wolle Kosten reduzieren, plane mit Einnahmen aus dem UEFA-Cup, will mit Champions League-Geldern Schulden abbauen und das Berger Feld umbauen. Dann startet die Saison, Schalke spielt schlecht, die Ergebnisse stimmen nicht, und nach 20 Tagen werden Retter verpflichtet, Kredite aufgenommen und Umbauten bis auf Weiteres abgesagt.

  7. matz sagt:

    @McP

    eine kurzfristige Finanzierung über z.B. 9 Monate ist sicher nicht möglich, weil man ja in 9 Monaten nicht in der Lage wäre, den Gesamtbetrag zurückzuzahlen. Das CL-Geld wird ja wohl anderweitig gebraucht.

    Wenn man die letzten Jahre so betrachtet:

    Forderungsabtretung aus Gazprom Werbevertrag
    Verkauf von Arena-Anteilen an die GEW, Tochtergesellschaft der Stadt Gelsenkirchen
    Fan-Anleihe
    Anleihe für institutionelle Anleger, die schon nach kurzer Zeit vollständig ausgeschöpft werden musste.

    Es ist schon sehr erschreckend, dass die meisten Optionen, schnell an Geld zu kommen, in den letzten Jahren bereits gezogen wurden und zum Teil eben auch erschöpft sind. Eine zweite Hilfsaktion der Stadt, auch unter den Aspekten der gegenwärtigen Entwicklung bei der UEFA, kann ich mir z.B. nicht vorstellen. Auch keine weitere Fan-Anleihe.

  8. Carlito sagt:

    Gerade, als man nach einigen Aussagen Hoffnung schöpfen wollte, dass wirklich mal vernünftig gewirtschaftet wird, haut S04 wieder so etwas raus.

    Ich kann und will das irgendwie alles nicht mehr verstehen.

  9. Voice sagt:

    Mir bereitet das auch Sorgen. Würde man hier eine Umschuldung vornehmen, sprich teurere Kredite ablösen, hätte man dies auch genauso kommuniziert. Außerdem bräuchte man dann nicht so eine lange Laufzeit. Ich fürchte, diese Anleihe wird hingegen auf den großen Schuldenberg draufgepackt.
    Mir will einfach nicht in den Kopf, warum die Personalkosten nicht endlich mal signifikant geringer werden. Man sagte ja immer, es wären Altlasten aus der Magath- oder auch Müller-Zeit. Diese sollten jedoch mittlerweile abgearbeitet sein. Stattdessen kratzt man nun wohl an der 100 Mio. Grenze. Ohne die Ausgabeseite endlich mal in den Griff zu kriegen werden die wirtschaftlichen Probleme wohl nicht aufhören.
    Ich denke, man hat das Geld für einen Draxler-Transfer bereits fest eingeplant und will sich bis dahin ein wenig Luft verschaffen. Mal abgesehen davon, was dies aus sportlicher Sicht und in Bezug auf das Identifikationspotenzial der Mannschaft bedeutet, ist es natürlich auch ein Risiko. Eine schwere Verletzung oder eine anhaltende Formkrise kann den Marktwert schon erheblich senken.

  10. Der Hans sagt:

    Dass die Personalkosten in absehbarer Zeit nicht mehr deutlich gesenkt werden, wurde auf der letzten JHV klar kommuniziert.

  11. Michael sagt:

    Langsam mit den jungen Pferden. Das ist alles nichts Neues, wie man aus den Nachrichten vom letzten Jahr zur Emission der Anleihe schön lesen kann: http://www.faz.net/aktuell/fin.....52630.html

    Es waren von Anfang an 50 Mio Volumen geplant; die Laufzeit ist bis Juli 2019 die gleiche wie im letzten Jahr. Peters nutzt nach meiner Einschätzung in der Tat nur ein gutes Investorenklima.

  12. Schalke finanziert nach Schalker Art | Fanecho Bundesliga sagt:

    […] Artikel weiterlesen… […]

  13. McP sagt:

    Michael, nur weil etwas vor einem Jahr schon in der Mache war, muss es dadurch dieses Jahr noch immer nicht gut sein. Vielleicht würde ich junges Pferd etwas ruhiger reagieren, wenn mir der Vorstand vorrechnet, was Schalke mit 15 Mio Schulden plus 25-26 Mio Zinsen und Kosten (auf die gesamten 50 Mio) gewinnt. Und wenn der Vorstand schon dabei ist, kann er mir gerne erklären, wie 2019 die 50 Mio beglichen werden. Vielleicht ist dann ja das Investorenklima (wird momentan wirklich „investiert“?) weniger gut und die nächste Verschuldungsrunde wird noch teurer. Im schlimmsten Fall findet sich überhaupt keiner mehr, der Schalke Geld gibt und dann ist der Laden von einem auf den anderen Tag bankrott (oder muss zumindest das verbliebene tafelsilber weit unter Wert verramschen). Soll alles schon vorgekommen sein.

    Meiner Meinung nach ist Schalke gerade in den finanziell fetten Jahren (CL, steigende Ticketeinnahmen, steigende TV-Erlöse). Da sollte man in der Konsolidierung deutlich schneller voran kommen. Wenn ich es richtig gelesen habe, sind im abgelaufenen Geschäftsjahr gerade mal 11 Mio getilgt worden. Das ist ein Betrag der sowieso in den Ratenvereinbarungen enthalten ist. An zusätzlicher Anstrengung, an außerordentlichen Erfolgen kann ich nichts erkennen. Aber vielleicht kann das jemand anderes positiver hinrechnen.

  14. steigersohn sagt:

    „Ich denke, dass sich Schalke dann eben Prince und Aogo nicht hätte leisten können.

    Und eben genau das ist der Punkt. Man erzählt, man wolle Kosten reduzieren, plane mit Einnahmen aus dem UEFA-Cup, will mit Champions League-Geldern Schulden abbauen und das Berger Feld umbauen. Dann startet die Saison, Schalke spielt schlecht, die Ergebnisse stimmen nicht, und nach 20 Tagen werden Retter verpflichtet, Kredite aufgenommen und Umbauten bis auf Weiteres abgesagt.“

    Ich halte die Verpflichtung von Aogo (wichtigste Baustelle LV!) und Prince für alternativlos. Das ist der Punkt.
    Trainerentlassung hattest du gefordert!
    Sich Prince zu leisten, war auch Kommunikation. Und zwar sehr wichtige Kommunikation mit wichtigem Timing. Auch Stichwort: Zwölfter Mann!
    Werde für meinen Teil die Lüdenscheider ihren neidischen Blödsinn labern lassen. Wissend, dass vornehmlich der Neid aus ihnen spricht.
    Hier wurde kein Bale für Wucher gekauft, sondern ein relativ normaler Transfer getätigt! Dieser war notwendig (für den Wettbewerb) und muss mMn auch drin sein.
    Wenn man in Zukunft die Reihenfolge von Einnahmen und Ausgaben der Konkurenz nachmachen könnte, hätte ich natürlich nichts dagegen. Bis jetzt hat es aber noch nicht klappen können.

  15. Torsten sagt:

    In keinem Bereich des Lebens und nicht mal im Fußball ist irgendwas jemals „alternativlos“. „Alternativlos“ ist absoluter Blödsinn, immer.

  16. Ney sagt:

    Bei Creditreform ist unser Rating von April 2013 bei BB- (befriedigende Bonität, mittleres Insolvenzrisiko, in dieser Kategorie an der unteren Grenze).

    Das ist dieselbe Bewertung wie Underberg (Prost!).

    Etwas schlechter als Seidenstricker oder Katjes übrigens, die haben BB+. Aber besser als Zamek (Brühwürfel & Dosensuppen), die haben nur B+.

    Wer in Zamek oder Underberg investiert, muss also zu Schalke nicht nein sagen.

  17. steigersohn sagt:

    @Torsten:
    OK, glaube ich dir mal. Wahrscheinlich gefällt mir die gewählte Alternative besonders gut.

  18. blues sagt:

    Jammern über die Schalker Finanzen darf sein, hilft aber auch nicht weiter. Die Schalker Schulden und laufenden finanziellen Verpflichtungen lassen sich eben nicht mit den Geldern aus der EL-Teilnahme bezahlen, sondern nur mit den Einnahmen aus der CL. Auch die großen Talente, deren spätere Verkaufserlöse dann die Schuldenlast mit reduzieren helfen sollen, lassen sich nur mit einer CL-Teilnahme locken und lange genug halten. Eine andere Alternative,wäre ein „großer Trainer“, der aus wenig viel mehr macht. Ein solcher Trainer hat dann wiederum hohe Lohnforderungen und natürlich auch große Wünsche, in Bezug auf seine Wunschspieler…

  19. Torsten sagt:

    @steigersohn:

    Ja, so ist das wohl ;) Und ehrlich: Ich freue mich auch über gute Spieler und guten Fußball. Ich hatte auch Spaß an Rauls Toren, freue mich über Huntelaars Treffsicherheit, fand, dass Aogo im ersten Spiel einen prima Job als LV machte und dass Prince sehr präsent war. Ich freue mich, wenn Aogo und Prince so weiter spielen, wenn sie unseren Club nach vorne bringen.

    Aber ich denke, dass sich Schalke nur leisten sollte, was sich Schalke leisten kann. Ich empfinde den gewachsenen Kommerz und dieses Gernegroß-Gehabe auf Schalke als Blase, die ständig weiter aufgepustet wird, bis sie irgendwann platzt. Ich hatte Hoffnung, dass sich das ändert, auf Grund der Aussagen Tönnies‘ und des durchaus dazu passenden Handelns Heldts. Und nach 20 Tagen Saison scheint das alles schon wieder gegessen zu sein.

  20. Christian sagt:

    Wir müssen halt nur aufpassen das Schalke „systemrelevant“ bleibt :-)

  21. Grieche sagt:

    @ Torsten:

    Solange Schalke jedes Jahr zwischen 10 und 12 Millionen Euro Schulden abbezahlt, ist doch nicht alles ganz so schlimm, oder? Ich denke, Tönnies, Peters und Heldt wissen schon, dass sie an ihren diesbezüglichen Aussagen gemessen werden und sich messen lassen. Ich glaube nicht, dass sie das so einfach wieder umdrehen können (also plötzlich wieder mehr Schulden aufzunehmen als zurückzuzahlen).

  22. Mattes sagt:

    Ich denke, das das ganze noch auf die Umschuldung der Anleihe zurückgeht. CT hat doch damals die Anleihe abgelöst. Hat der denn letztes Jahr schon seine ganze Kohle zurück bekommen?
    Was den Spielerkader angeht, bewegen sich die Kosten wohl wirklich in die falsche Richtung. Der Prince ist aber scheinbar wirklich wichtig für uns. Ich behaupte mal, das wir ohne den dieses Jahr ziemlich abschmieren würden.

  23. Ney sagt:

    Was also die Finanzen betrifft, seit dieser Saison erhält Schalke so um die 6 Millionen mehr (platzierungsabhängig). U.a. mit solchen Mehreinnahmen scheint man sich bis ins Jahr 2018 retten zu wollen, dann ist voraussichtlich die Arena abbezahlt, für die derzeit um die 10 Millionen pro Jahr aufzubringen sind.

  24. Ney sagt:

    „…seit dieser Saison erhält Schalke so um die 6 Millionen mehr Fernsehgelder“ muss es heißen.

  25. clubclub sagt:

    „Werde für meinen Teil die Lüdenscheider ihren neidischen Blödsinn labern lassen. Wissend, dass vornehmlich der Neid aus ihnen spricht.“

    Auf was sollen die denn im Moment bei euch neidisch sein? Dass ihr euer Juwel ein Jahr länger halten konntet? Das war es dann aber auch schon. Auf KPB und Aogo wohl kaum. Sind auf beiden Positionen besser besetzt. Das ist schon arg verblendet.

  26. steigersohn sagt:

    :)

  27. Ney sagt:

    Alles in Butter. Gewinn mit Verlust, so musses sein.

    „Schalke erhöht im ersten Halbjahr 2013 Umsatz und Gewinn

    Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 hat seine Halbjahreszahlen bekannt gegeben. Danach konnten der Umsatz und der Gewinn vor Steuern erhöht werden – nach Steuern stand allerdings ein Minus. (…) Der FC Schalke 04 hat seine Verluste reduziert und für das erste Halbjahr 2013 im gesamten Konzern ein Minus von 7,0 Millionen Euro ausgewiesen (…) Der Personalaufwand reduzierte sich im ersten Halbjahr um 6,2 Millionen Euro auf 44,3 Millionen Euro. (…) Für das Gesamtjahr wird ein Plus erwartet.“

    (dpa, laut derwesten.de)

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