Gerd Rehberg war der Maulwurf

Sowohl mit dem Inhalt, als auch mit dem Namen Rehberg wurde Horst Heldt auf der Pressekoferenz zum Spiel, später auch vor Ort in Nürnberg von Sky konfrontiert.

Der Manager zeigte sich diesbezüglich sichtlich angefressen. „Bei allem Respekt“ formulierte er, nur wenn Clemens Tönnies oder er was sagten habe das Aussagekraft. Er beharrte darauf dass es dabei bliebe, dass man nach dem Spiel allumfassend, ausführlich und knallhart analysieren und entscheiden würde.

Trotz der späten Zeitlage des Spiels, am Samstag in Nürnberg, und trotz der Magen- / Darmprobleme des Trainers, war Schalke am Sonntag flott fertig mit Analysieren und Entscheiden. Bereits um 13:02 Uhr gab es die ersten Pressemeldungen zu den Ergebnissen, ein Potpourrie fußballerischer Allgemeinplätze.

Es scheint angebracht, den Verein in „Farce-Club Schalke 04“ umzubenennen.



3 Kommentare zu “Gerd Rehberg war der Maulwurf”

  1. Endlich vorbei sagt:

    […] Lethargie auf dem Platz nervt mich. Die Zufriedenheit nach solch einem Mist ärgert mich. Die Amateurhafte Außendarstellung meines Vereins ist mir […]

  2. blues sagt:

    „…ein Potpourrie fußballerischer Allgemeinplätze“.

    Der Vorstand hat dieses Mal entschieden, dass keine Internas kommuniziert werden und dann wurde ein bischen blabla getwittert. Vor ein paar Tagen war es umgekehrt. Da wollte der AR die Hysterie um den Trainer und die Spielweise der Mannschaft beenden. Wozu braucht es sonst Ehrenvorsitzende..-)
    Nach Rehbergs Statement war die Luft aus dem üblen Hype komplett raus. Ist wie immer, hab mich dran gewöhnt, auch ohne Umbenennen.

  3. Chris sagt:

    Ist immer das gleiche mit den alten Männern, die sich nicht damit abfinden können, dass sie im Ruhestand sind. Rehbergs Verhalten ist für einen Ehrenpräsident unwürdig und es ist schädigend. Ich hoffe, er wird dafür zumindest intern abgemahnt.

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