Der Markenkern

Diese Darstellung ist im aktuelle „Markenbuch“ des FC Schalke 04 zu finden. Eine Publikation, die beispielsweise bei der Sponsorensuche verwendet wird. Bitte hinterlasse den bei Dir erzeugten Eindruck in einem Kommentar.



Foto: Matthias Berghöfer



36 Kommentare zu “Der Markenkern”

  1. eakus1904 sagt:

    Mein Eindruck? Leichter bis mittelschwerer Brechreiz.

    Man sieht deutlich, wo die Prioritäten sind. Den Marketingclaim „Wir leben dich“ direkt unmittelbar an den Verein gebunden, der „e.V.“ ist eigentlich nicht wichtig, ausser um sich auf die Tradition zu berufen, mit der ja auch Geld gemacht werden kann. Dass die Glückauf-Kampfbahn da überhaupt genannt wird, ist ein Hohn. Der Verein kümmert sich schließlich kein bisschen darum. Die Schalker Meile wird von den leidenschaftlichen Fans ein wenig wieder belebt,auch hier hält der Verein sich raus.

    Fanintressen werden wo es geht mit Füßen getreten (Kartenpreise, Sicherheitskonzept vianogo usw.), aber zum Werben sind wir dann wieder gut genug.

    Nee, das macht mich nicht glücklich, dieses Bild.

  2. Jake1965Blues sagt:

    Auf mich als Außenstehenden (sorry, bin Bayern-Fan) wirkt das sehr unglücklich – gerade vor dem Hintergrund des Einsatzwecks. Mir fallen in erster Linie Begriffe auf, die in die Vergangenheit reichen (traditionell, Schalker Kreisel, Parkstadion). Der Blick nach vorne kommt da – bis auf die Jugendarbeit – zu kurz.

    Dass das, was den Verein in meiner Wahrnehmung, zu einem großen Teil ausmacht, nämlich die Leidenschaft, nur einen Teil des Ganzen darstellt, ist schon klar. Der Verein ist halt mehr als das. In der Darstellung kommt mir dieser besondere Aspekt jedoch zu kurz.

    Insgesamt wirkt das halt wie von einem aalglatten Marketing-Fuzzi erstellt, der einen Job gemacht hat, ohne zu verstehen, worum es geht. Schade, Chance vertan …

  3. Karsten sagt:

    @eakus1904: Die Sachen die Du da bemängelst haben mit dem Bild ja mal gar nix zu tun. Der eV steht immerhin ganz oben.

    Was man sich vor nimmt oder auf die Fahnen schreibt, ist ja nicht immer das was man tut…

    Generell finde ich das Schaubild sehr systematisch. Passt irgendwo gar nicht zu Schalke. ;)

  4. Ney sagt:

    Es ist sehr vieles von dem drin, was zum Verein gehört.
    Nur dass ein Werbeslogan im Mittelpunkt steht, damit
    muss man zwangsläufig fremdeln.

    Interessante Perspektive, seinen Verein aus der Sicht
    des Marketingmenschen zu sehen. Nicht anheimelnd, aber
    interessant.

    @Jake1965Blues: Die Tradition ist eben der Boden, auf dem
    wir stehen und der für das Überleben des Vereins in
    schwierigen Zeiten stets bedeutsam war. Vielleicht auch
    manchmal ein Hemmschuh, aber es wäre eine Verfälschung,
    diese maßgebliche Seite des Vereins klein zu halten.
    Nur „Blick nach vorne“ ist – aus unterschiedlichen Gründen –
    eher was für Wolfsburg, Leverkusen, Bayern München und
    RB Leipzig.

  5. Tobias (Meine Saison) sagt:

    Für mich sieht es aus wie ein Glücksrad.

  6. DeepBlue sagt:

    Die Darstellung sollte man natürlich in Abhängigkeit von Ihrem Einsatzzweck beurteilen. Der liegt in erster Linie im externen Marketing, nicht in der internen Fanarbeit.

    Vor dem Hintergrund finde ich die Darstellung recht gelungen. Es gibt einen eingängigen, vermarktbaren Claim. Die Marke steht auf 3 Säulen, die wiederum drei Kernelemente beinhalten.

    Bemängeln könnte man die leichte Unschärfe zwischen „erfolgreich“ und „traditionell“.

    Die Erfolgselemente wollen eine Brücke zwischen gestern-heute-morgen schlagen. Der „Schalker Kreisel“ steht in der allgemeinen Wahrnehmung jedoch sowohl für Erfolg als auch für Tradition.

    Da Fussball schon lange kein Amateursport mehr ist, wo sich ein paar Bergarbeiter nach Feierabend zum Kicken treffen, sondern ein profitorientiertes Geschäft mit Tradition und Leidenschaft, geht es nun mal nicht ohne Marketing.

    Zumindest nicht, wenn man halbwegs erfolgreich in Deutschland und Europa mitspielen möchte.

    Das mag man beklagen – ist aber Realität.

    GlückAuf!

  7. Bernd Wilms sagt:

    Ich hätte nicht gedacht, dass der Verein den Status als e.V. im Kontext einer Business-Ansprache so stolz vor sich herträgt. Das überrascht mich positiv.

    Letzten Endes ist das Ding eine Momentaufnahme. In fünf Jahren ist vielleicht ein neuer Marketingvorstand am Werk und sobald der sich mit einem neuen Claim verewigt hat, lässt sich so eine Grafik ratzfatz anpassen.

  8. skAndy sagt:

    Wir brauchen dringend eine Meister-Schale, mit der wir das verdecken können.

  9. Marcel04 sagt:

    Sieht für mich wie die grafische Version von „Viel wollen, wenig können“ aus.

  10. eakus1904 sagt:

    Karsten sagt:

    31. Januar 2014, 08:24 Uhr #

    @eakus1904: Die Sachen die Du da bemängelst haben mit dem Bild ja mal gar nix zu tun. Der eV steht immerhin ganz oben.
    Was man sich vor nimmt oder auf die Fahnen schreibt, ist ja nicht immer das was man tut…

    Tja, man kann vieles reininterpretieren,das ist wohl richtig. Für mich ist der „e.V.“ in diesem Bild ein Drittel der Säule „traditionell“. Dass er ganz oben steht, halte ich mehr für Zufall, da die einzelnen Elemente so angeordnet sind, dass ich sie drehen kann/muss um sie vernünftig zu lesen. Wenn also das leidenschaftliche nach oben gestellt wird, stehen die Fans zwar an erster Stelle,aber der „e.V.“ relativ weit unten. Aber das ist spekulativ.

    Für mich ist es halt sinnblidlich, dass die Glückaufkampfbahn dort als ein Teil der Säule Tradition genannt wird, aber im Umkehrschluss von Vereinsseite nichts dafür getan wird. Aber es passt halt. „Sich zu seinen Wurzeln bekennen“- gerne,wenn ich es denn auf ein T-Shirt drucken oder anderweitig Geld damit verdienen kann. Und sei es nur in einem Werbebild der „Marke Schalke“. Oh,mir wird schon wieder übel..;-)!

  11. Simon sagt:

    Naja. Alle Traditionalisten können mich ja nun verbal (!) steinigen, aber wenn es um die Finanzen nur halb so schlecht bestellt ist, wie man den Eindruck gewinnen muss, dann wäre es schon fast fahrlässig, mit ein paar Millionen die Glückaufkampfbahn und das ganze dort befindliche Gelände zu sanieren, um dort ein großes Freilichtmuseum zu errichten, wenn man 1. noch nicht mal das aktuelle Stadion abbezahlt hat, 2. dabei ist, das aktuelle Vereinsgelände neu zu strukturieren und das letzte Stadion zurück bzw. umzubauen, 3. die Aussichten auf dauerhaften sportlichen Erfolg (wie im Sommer gesehen) teilweise an einem Eigentor am letzten Spieltag hängen können, 4. jeder hier sicher unterschreiben wird, dass wir in der nächsten Saison die ein oder andere schlagkräftige Verstärkung im Kader dringend brauchen werden…

    Versteht mich nicht falsch: Sicher sind die Bekenntnisse zur Tradition (auch!) schlicht Teil einer Marketingstrategie und mit Sicherheit könnte vieles in dieser Hinsicht besser laufen. Aber wie DeepBlue schon richtig betonte: sportlich halbwegs erfolgreich dastehen und sich auf der anderen Seite dem ganzen Werbegerummel (einschließlich dem üblichen Nostalgie-Wir-leben-Dich-Blablabla bzw. Nostalgie-Mia-san-mia-blablabla bzw. Nostalgie-Fohlenelf-blablabla usw. ;) ) verwehren… das wird nicht klappen. Von daher ist das Ding halt in den entsprechenden Kontext einzuordnen und soweit auch in Ordnung. Immerhin steht da nichts von „Kunden“, sondern stattdessen Mitglieder und Fans.

  12. Marvin sagt:

    Erinnerte mich spontan ans Schema der Lehre am Bauhaus:

    http://bauhaus-online.de/files.....aufbau.jpg

    Passt zeitlich auch schön zur anscheinend unvermeidlichen Besinnung auf den Schalker Kreisel…

  13. dreiköpfiger Affe sagt:

    Ich bin froh, dass Schalke so etwas überhaupt machen kann!!
    So ist Marketing, für die meisten bleibt es fremd ;-)
    Ist halt schon ein bisschen schmierig das Plakat…

    Außerdem stehen da viele gute Sachen, die andere nicht da hinschreiben können. Bei anderen ständ eher:
    – Stadion (gehört nicht uns)
    – VW (gibt Geld bis der Arzt kommt)
    – Fans (Der Gästeblock ist oft gut besucht)
    – Tradition (gerade im Aufbau)
    – Meisterschaft (Bisher nicht…aber in 6 Jahren geplant)
    – Jugendspieler (spielen im Moment noch bei anderen Vereinen)

  14. deuserband sagt:

    Also ich bin da ganz bei DeepBlue, es geht hier um nichts weiter als die Marke „Schalke 04″. Wenn man damit über 16 Mios Umsatz macht kann man ruhig ner Agentur ein paar Tausender für so´ne Graphik rüberschieben, vllt hilft´s ja beim geldverdienen, gehört dann einfach dazu schätze ich…

    Für mich steht der äussere weisse Ring für die Markenidentität (fehlt da eigentlich was?), also das was (abstrakt) in den Produkten drin ist, weswegen wir dann den Mist kaufen.
    Der königsblaue Kern ist „nur“ ein Logo.
    Der blaue Ring beschreibt den eigentlichen Markenkern, um den es da ja geht.
    Ringe sind das wohl auch um eine Wertigkeit zwischen den Elementen zu
    vermeiden.
    Also „traditionell“, ja, ist sicher richtig, „erfolgreich“ finde ich sehr (also noch mehr als „traditionell“) austauschbar und am offensichtlichsten Verkaufsgelaber, „leidenschaftlich“ ist auch zweifellos richtig und immerhin eine besondere Eigenschaft die sich nicht jeder (nur jeder dritte…) Buli-Verein ins „Markenbuch“ schreiben dürfte.
    Alles in allem solide Arbeit der Marketingfuzzis finde ich, und für misch persönlisch vollkommen uninteressant…

  15. Ney sagt:

    Die Frisbee-Scheibe erinnert mich so’n bisschen an
    die Orion… http://tinyurl.com/movra5l
    „Hier spricht WeltraumHeldt Commander McJobst!
    Aktivieren schlafende Energie! Rücksturz in die
    Tradition! Achtung — Overkill!“

  16. der grafschafter sagt:

    sehr gut. für die sponsorensuche, es steht alles drin was mir wichtig ist. ich selber bin vereinsmitglied seit 1980.
    glückauf

  17. deuserband sagt:

    Orion ist gut, hehe, vllt kann man das Ding ja als „S04″ hier einordnen:

    http://www.allmystery.de/i/t92c7af_ufos.jpg

  18. Maddin sagt:

    Ich weiss wieder einmal genau warum ich mein Marketingstudium geschmissen habe.

  19. Hendrik sagt:

    In einem Wort?

    Naja.

  20. mykx sagt:

    Oh, Glücksrad.

    Das heisst aber auch, dass man immer nur eins bekommt, oder..!?

  21. Carsten sagt:

    es gibt bessere aber auch schlechtere Modelle…

    zu quaken hat immer jemand was… erst mal besser machen… neue Ideen sind immer willkommen

  22. Detlef ( Doktor_D ) sagt:

    Lieblos. Kühl.
    Das fällt mir dazu ein. Im Prinzip genau das Gegenteil von dem was Schalke ausmacht.

    Schalke wirklich zu erklären würde in etwa so ablaufen wie in einem Asterix Comic, leider fällt mir nicht ein in welchem Band, wo Asterix und Obelix pantomimisch erklären, daß sie Galier sind und am Ende die anderen sich an die Stirn klopfen.

  23. blues sagt:

    Hertha, die alte Dame, hat sich eben an eine Heuschrecke verkauft. Ich frage mich, kann man mit diesem, unserem Markenkern eher Heuschrecken anlocken oder abschrecken?

  24. Torsten sagt:

    Bei mir war es so, dass sich mein Eindruck nach einer Weile verändert hat. Zunächst wollte ich es kritisch sehen, so wie eakus. Ich wollte bemerken, dass man sich nicht immer leidenschaftlich gibt, traditionell auch nicht, wollte den „Kern“ schon als hohl bezeichnen. Aber nach einigen Minuten gefiel mir das Ding immer besser.

    Zunächst ist m.E. zu bemerken, dass das Ganze ja der Kern ist, und es ist keine Wertung, dass was außen und was innen steht. Eher ist diese Darstellung eine Form von Kategorisierung. Die Schnitte zwischen „erfolgreich – traditionell – leidenschaftlich“ ziehen sich bis außen durch und trennen auch die äußeren Felder in drei Abschnitte. Somit bezieht sich „leidenschaftlich“ auf die drei Felder, in denen es um die Menschen geht: Mitglieder, Fans, Mitarbeiter. Das „traditionell“ betrifft die drei Felder, die die Orte des Vereins, die räumlichen Wurzeln bezeichnen: Gelsenkirchen als Stadt, der e.V. als Zelle des heutigen großen Ganzen und ein Feld, dass über vier Zeilen, vom Gründungsjahr über die Stadien als zeitliche Stationen, den Weg ins Heute aufzeichnet. Schließlich bezieht sich „erfolgreich“ – und auch nur dieser Teil – auf das heutige Geschäft: Die zwei Felder des Spielbetriebs mit den Profis und der Jugend alias Knappenschmiede, sowie der Schalker Kreisel, der hier einerseits als die Publikation (Vereinsheft/-magazin mit Werbemöglichkeiten) und als Bezeichnung der sportlich erfolgreichsten Zeit des Clubs interpretiert werden kann.

    Mir gefällt das „(heute/morgen)“ unter Profi und Jugend, das auf eine gewisse Beständigkeit verweist, weil durch ein gutes heute ein gutes morgen erzeugt wird. Mir gefällt auch, dass Fans und e.V. Bestandteile sind, nicht aber etwaige GmbHs. Mir gefällt die Struktur. Und natürlich muss eine solche Darstellung rund sein, weil das kein Ende kennt und weil der Ball als solches, um den es suf Schalke nun mal elementar geht, eben rund ist.

    Ich hätte es besser gefunden, wenn das Zentrum ohne den Claim ausgekommen wäre, wenn stattdessen das Wappen dieses Zentrum voll ausfüllen würde. Aber irgendwas mag jeder anders, und diese Änderung wäre eher optischer denn inhaltlicher Natur. Insgesamt kann ich mich mit dem Ding als Darstellung des heutigen, modernen „Fußballunternehmens Schalke 04“ ganz gut identifizieren.

  25. ChrisW sagt:

    Ohne mir jetzt zu jedem einzelnen Segment große Gedanken gemacht zu haben, find ich das insgesamt sehr sehr problematisch. Schalke mit seinen vielen emotionalen Facetten läßt sich nicht einfach so in eine Schablone pressen.

    Ich finde die Entwicklung, die der Verein in punkto Marketing und Aussendarstellung in den letzten Jahren genommen hat, zum größten Teil sehr schwierig. Als langjähriger Schalker mit Mitgliedsausweis fühle ich mich immer weniger mitgenommen.

    Auch „Wir leben dich“ – ‚finde ich richtig mißlungen. Da gibt es einen Scheißverein im Osten des Ruhrgebiets, die haben das mit dem Motto wesentlich besser hinbekommen.

    @Carsten: Von wegen besser machen – warum muß denn so ein Ding überhaupt sein?

  26. Rychi sagt:

    Überhaupt kein Problem damit.

    Ja – natürlich ist es eine Schablone.

    Ja – jeder Fussballverein braucht Sponsoren. Und logischerweise sind das keine Fans, sondern Leute aus der Wirtschaft. Die stehen auf solche Diagramme.

    Ich freue mich, dass der e.V. ganz oben steht.

    Ich hätte 1.000x schlimmere Sachen erwartet. So viele „unmessbare Werte“ zeigen mir, dass Geld eben nicht an Platz 1 steht. Wenn ihr mal wirklich kotzen wollt, schaut euch einen Bericht von einer AG an. Mir fällt da z.B. der „kleine Arbeiter Verein“ von gegenübner ein (aka „Robin Hood“). Da geht es nur und ausschliesslich um Geld.

    Schönen Sonntag euch allen! Und ärgert euch nicht über ALLES. Vieles ist nicht so negativ gemeint, wie es (aus dem Kontext gerissen) rüberkommt.

  27. seit82 sagt:

    Das also ist der Marke Kern, eine erträumte Salatschüssel. Der Kasus macht mich lachen.
    Nee, im Ernst, das wirkt sehr bemüht. Und endlos bieder. Schalke mag ja nicht modern rüberkommen wollen, sondern als geerdet (nur keine rote Erde) und volksnah und traditionell (Arbeiterklub, gleichwohl auch der „e.V.“ ein Konzern ist, der zig bis hunderte Millionen umsetzt, wie die bösen anderen).
    Das sieht eher so aus wie das pseudoprofessionell umgesetzte Diskussionsergebnis einer Kneipenrunde zum Thema „Wer sind wir“, jeder darf was beitragen. (Vgl. Loriot, war’s Ödipussi?)

  28. Lutt sagt:

    Hehe, im Augenblick gefällt mir zu Schalke fast alles – sogar der Markenkern :)
    Konnte das Spiel gestern nicht sehen – Torsten, ich warte sehnlichst auf Deine Analyse…

  29. deuserband sagt:

    @Torsten: wo gibt es denn so´n Markenbuch?

  30. Rychi sagt:

    Natürlich werden Millionen umgesetzt – genau das will ich ja sagen! Schalke braucht logischerweise Geld und muss dafür Werbung machen. Das hat auch nichts mit böse zu tun, wir sind ja nicht im Kindergarten…

    Aber wenn man in einer so „harmlosen“ Form Marketing macht, dann atme ich erleichtert auf. Diese Form ist mir wesentlich lieber, als so manche andere Sachen, die man bei anderen sieht. Das ist für mich kein Grund zur Beunruhigung, da müssen schon andere Sachen passieren.

  31. matz sagt:

    Entscheidend ist auffem Platz

  32. Simon sagt:

    @ Detlef (Doktor_D):
    Das dürfte „Die große Überfahrt“ gewesen sein, oder?

  33. Torsten sagt:

    @deuserband:
    Das wird nicht vertrieben.

    @matz:
    Sagt Jobst übrigens auch. War im Kreisel zum Wochenende zu lesen, dass aller Marketingarbeit immer vor allem der sportliche Erfolg zugrunde liegt.

    @Simon/@Detlef:
    Absolut, „Die große Überfahrt“. Der Indianertanz.

  34. hellwach sagt:

    Assoziiert habe ich spontan die Meisterschale.

    Nach näherer Betrachtung bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich wesentlich um die plakative Darstellung des Leitbildes handelt. Das Leitbild als Grundlage für die Strategie eines Wirtschaftsunternehmens mit zum Teil deutlich über 100 Mio € Jahresumsatz. Dieses Leitbild ist von traditionellen Werten geprägt.

    Ich begrüße diesen Umstand ausdrücklich.

    Die Frage, ob dieses Leitbild von den Verantwortlichen gelebt wird, steht für mich auf einem anderen Blatt und ist in den Gremien/Organen -insbesondere auf der Mitgliederversammlung- zu stellen und zu beantworten.

  35. leoluca sagt:

    Gute Dramaturgie vom Kernslogan „Wir leben dich“ hin zu den Headlines und den Elementen. Gute Struktur der Elemente entlang der
    Headlines „Traditionell – leidenschaftlich – erfolgreich“.

    Schlechte grafische Umsetzung: zu kalt, zu wenig Seele, zu wenig Unterschied zu einem gewöhnlichen Firmendesign. Blau und weiß reicht da nicht, abgesehen davon, dass man diese Farbkombi auch schöner, wärmer machen kann.

  36. Marketing und Bundesligafußball: Zur Lage der Marke „Schalke 04“ – Torhagelblau sagt:

    […] 2014 präsentiert der Königsblog den Markenkern des S04, der im Markenbuch des Vereins festgehalten ist. Offensichtlich eine Handreichung und ein […]

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