Vom aktiven und passiven Offensiv- oder Defensivhoffen

Der gemeine Fußballfan – also ich zum Beispiel – ist gerne emotional beteiligt, selbst dann, wenn der Herzensclub nicht spielt. Das Anschauen eines Fußballspiels anderer Clubs macht einfach mehr Spaß, wenn man auf den Sieg einer Seite hofft, wenn einem der Ausgang nicht egal ist. Bezüglich des Hoffens gibt es sehr unterschiedliche Herangehensweisen.

Viele Fans glauben offensichtlich an die Wirkung eines aktiven Hoffens auf den Spielverlauf. Es gibt wohl niemanden, der nicht schon mal den Spruch gehört hätte, bei internationalen Spielen müsse man ja wohl zu den deutschen Mannschaften halten. Ein Werben um das Hoffen neutraler Fans, gerade so als gäbe es der entsprechenden Mannschaft einen Schub, wenn vor den Fernsehern der Republik plötzlich doppelt so viele Menschen die Daumen drückten.

Die Geräuschkulisse in einem Stadion mag Einfluss auf ein Spiel haben. Was man sich wünscht, wer oder wie viele auf wen hoffen, ist dem Geschehen schnurzpiepegal. Ist einem die Passivität in dieser Frage erst mal klar, kann man sich allerdings immer noch ein passendes Ergebnis wünschen.

Ist der eigene Club beim laufenden Spiel nicht beteiligt, geht es beim Wunsch bezüglich des Ergebnisses oft schlicht um Sympathie. Man gönnt – oder eben nicht. Stehen die aktiven Teams in sportlicher Konkurrenz zum Club des Herzens, wird Sympathie zweitranging. Dann bestimmt vor allem der Nutzen für den eigenen Club, welches Ergebnis das richtige wäre. Hierbei kann in Offensiv- und Defensivhoffer unterschieden werden.

Defensivhoffer wünschen sich ein Ergebnis, welches Druck vom eigenen Club nimmt. Ein Ausgang, der einen anderen Club nicht aufholen lässt. Offensivhoffer wüschen sich, dass ein besser stehender Club strauchelt, dass der eigene Club aufholen kann, auch wenn dieser seinen Teil erst noch dazu beitragen muss.
Grundsätzlich kann man prima beides sein und in vielen Situationen stellt sich die Frage gar nicht. Ab und an bedingen sich beide Formen des Hoffens aber. Für Schalke-Fans war das am vergangenen Freitag der Fall, als bei der Begegnung Borussia Mönchengladbach – Bayer Leverkusen zwei Clubs um Punkte rangen, von denen einer Schalke verfolgen und einer Schalke enteilen wollte.

Den Defensivhoffern war ein Leverkusener Sieg recht. Gladbach holte damit nicht auf. Schalke konnte mit entsprechend weniger Erfolgsdruck in das eigene, spätere Spiel starten. In diesem hatte Schalke die Gelegenheit den Vorsprung auszubauen, was am Ende auch gelang.
Ich selbst zähle mich in solchen Situationen zu den Offensivhoffern. Ich hätte es begrüßt, wenn Mönchengladbach das Spiel gewonnen und Leverkusen Punkte liegengelassen hätte. Das hat nichts mit überbordendem Optimismus nach den ersten Siegen der Rückrunde zu tun. Dem liegt der Gedanke zu Grunde, dass ich finde, dass mein Club generell möglichst viel aus eigener Kraft erreichen können sollte, damit sich das passive oder aktive Hoffen (s.o.) auf den eigenen Club überhaupt lohnen kann.

Am Ende ist das Wie egal und nur das Tun ist wichtig. Tatsächlich ist auch das Fansein, ein Teil der emotionalen Beschäftigung mit dem Ganzen, Teil des Dings namens Fußball. Schön.



25 Kommentare zu “Vom aktiven und passiven Offensiv- oder Defensivhoffen”

  1. TobiTatze sagt:

    Ich war am Freitag ein Neutralhoffer. Ich wollte ein Unentschieden, so dass wir ein bisschen aufholen und ein bisschen enteilen.

  2. Voice sagt:

    In solchen Fällen nehme ich es einfach so wie es kommt. Ich hoffe gar nichts, denn in welche Richtung sich die Hoffnung sinnvollerweise wendet kann man ja erst in der Zukunft wissen wenn die weiteren Ergebnisse (letztlich bis zum Saisonende) feststehen.
    Ein Paradebeispiel war das Spiel Wolfsburg-Dortmund. Ich habe mich fürchterlich darüber aufgeregt, dass es Jubel in der Arena gab, als das Siegtor von Wolfsburg bekannt wurde. Ist denn der „Hass“ auf Dortmund wichtiger als das tabellarische Wohlergehen des eigenen Teams? Ich sah (und sehe) Wolfsburg viel eher als unseren Konkurrenten an als Dortmund, da es doch sehr unwahrscheinlich war/ist dort noch ranzukommen. Das hat sich mittlerweile geändert und es sind nur noch zwei Punkte Abstand. Hätte ich mich also doch freuen sollen? Das kann man wohl erst im Mai beantworten.

  3. Torsten sagt:

    @Voice:
    Nehmen wie es kommt müssen wir es alle. Der zweite Absatz beschreibt Dich als Defensivhoffer, der nur bei vermeintlich realistischer Aussicht* zum Offensivhoffer wird.

    *: Diese realistische Aussicht ist, wie gerade das aktuelle Beispiel zeigt, nicht realistisch einzuschätzen. Weil unsere Emotionen so gerne tanzen. Das ist ja das Tolle ;-)

    @Tobi:
    Über „Neutralhoffer“ muss ich nochmal nachdenken …

  4. Simon sagt:

    Ich habe bei den ersten Sätzen deines Eintrages sofort an das Spiel vom letzten Freitag gedacht, wo ich ebenfalls ohne jedes Zögern „Neutralhoffer“ war – was zugegebenermaßen beim Zuschauen ein wenig merkwürdig ist, weil man sich ja eigentlich überhaupt kein Tor wünschen darf, bzw. erstmal einen unwillkommenen Spielstand (Führung für irgendwen) akzeptieren muss, um dann im Anschluss der anderen Seite die Daumen drücken zu können… Vielleicht macht diese eigentümliche Situation das „Neutralhoffen“ so unattraktiv.

    Ähnlich geht es mir stets wenn Bayern gegen Dortmund spielt – klar könnte man sich hier auf den Standpunkt stellen, dass jedes Tor schon die Richtigen trifft – aber andererseits jubeln auch stets die Falschen. Ein Dilemma.

    Übrigens könnte ich mir vorstellen, dass es „dem Geschehen“ nicht immer egal ist, wie die Erwartungshaltung vor dem Fernseher aussieht. Aber wohl eher im negativen Sinn. Machen sich Spieler erstmal klar, dass in einem wichtigen Spiel nicht nur die paar 10.000 im Stadion, sondern auch Millionen vorm Fernseher viel von ihnen erwarten, könnte das den einen oder anderen vermutlich durchaus hemmen. Aber das ist ein anderes Thema…

  5. Սաշա sagt:

    Ich war am Freitag ein Juckt-mich-echt-nicht-Hoffer. Das beinhaltet zum einen, dass ich gehofft habe, ein Spiel in einer anderen Liga zu sehen, deren Fußball mich grundsätzlich eher anspricht, was aber Freitags eher schwierig ist.

    Zum anderen gehe ich davon aus, dass wir unsere Aufgaben erledigen müssen, egal was die anderen machen und mir meine übermenschlichen Hoffer-Kräfte(gehen gefühlt immer nach hinten los) zu schade sind für Spiele wie Mönchengladbach – Leverkusen.

    Das heißt natürlich nicht nicht, dass ich es schlecht finde, wenn der direkte Konkurrent hinter oder vor uns Punkte lässt. Es geht nur darum, dass ich davon ausgehe, nicht hoffen zu müssen, weil das auch ohne mein Zutun funktioniert und ich die Hoff-Maschine erst gar nicht anwerfe, wenn ich das Spiel nicht auch in irgendeiner Form verfolge – was ich bei Bundesliga-Partien ohne Schalker Beteiligung fast immer ausschließen kann.

    Bei Spielen, in denen ich vollkommen neutral bin, entwickelt sich das Hoffen zugunsten eines Teams erst während des Spiels. Oftmals ist dafür die Dynamik der Partie verantwortlich.
    Als am Samstag beispielsweise Liverpool gegen Arsenal spielte – in meiner Wahrnehmung beide eher positiv behaftet – hoffte ich, dass Arsenal nach zwei frühen Skrtel-Toren schnell zurückschlägt, damit es das spannende Topspiel wird, das ich erhofft hatte(hier gab es also schon im Vorfeld eine Hoffnung – allerdings nicht auf eine der beiden Mannschaften gerichtet, sondern auf die Dynamik des Spieles selbst). Das hat leider nicht funktioniert. Ich habe offensichtlich nicht stark genug gehofft oder in der Ausführung grundlegend falsch. Schwer zu sagen, die Nachbereitung meiner Hoff-Leistung durch Analyse der Videobänder steht noch aus.

  6. deuserband sagt:

    Hat sich das Hoff-Verhalten eigentlich mit Einführung der 3-Punkte-Regel verändert? Ein Unentschieden lässt sich ja nun besser ausnutzen durch einen eigenen Sieg. Hat man vorher also eher offensiv/defensiv gehofft, ist heute die Fraktion der Neutralhoffer grösser? Wie wirkt sich so etwas gesellschaftlich aus (Groko?)? Was hat das noch mit Fussball zu tun? Entschuldigung…

    Ich selber bin eigentlich eher Defensivhoffer, die letzten 3 Spiele machen mich scheint´s aber zum Offensivhoffer, schlagen wir Leverkusen (und Dortmund), hält der Trend der Rückrunde an, könnten wir noch Vizemeister werden. Naja, wenigstens aber CL-Quali ist wohl wieder realistisch. Das ist mehr als viele (auch ich) noch vor kurzem zu hoffen wagten.
    Ich hoffe nur, das Lazarett lichtet sich.

  7. Rainer sagt:

    Der Tennistrainer meiner 11jährigen Tochter ist bekennender Dortmund-Fan. Es weiß natürlich auch, dass die familiere Prägung bei uns klar blau-weiß ist. Und so fragte er sie in leicht spöttischem Ton, welches Ergebnis meine Tochter sich in dem damals anstehenden Bundesligaduell zwischen seinem BVB und den Bayern wünschte. Die sehr spontane Antwort meiner Tochter war: „Ein Null zu Null mit vielen roten Karten.“ Ich war in diesem Moment besonders stolz auf die Kleine …

  8. #Link11: Stell dir vor, es ist Pokal und keiner geht hin | Fokus Fussball sagt:

    […] Pokals bereits vor der Winterpause hinter sich gelassen haben, sinniert Torsten Wieland in seinem Königsblog darüber, wem man die Daumen drückt, wenn der eigene Verein gar nicht mitspielt, und welche […]

  9. Ney sagt:

    @Rainer
    Allerbesten Dank an Deine Tochter. Ich suchte jahrzehntelang vergeblich nach einem passenden Wunsch für solche Konstellationen. Perfekt.

  10. Ben sagt:

    @Rainer

    Vor dem CL-Finale kam man ja in das gleiche Dilemma. Ich habe immer gesagt, dass ich mir einen Sieger durch ein Skandaltor à la Luiz Adriano wünsche. Über einen solchen Titel kann sich wirklich niemand freuen.

  11. Wanna sagt:

    Ich denke, dass die Entscheidung zwischen Defensiv- und Offensivhoffen hängt auch von der eigenen Wahrnehmung der „eigenen“ Stärke ab.

    Wenn man die blauen Punkte als sicher ansieht, können die da unten ruhig gewinnen, sie kommen eh nicht ran, die da oben müssen aber verlieren, damit wir sie ein-/überholen können => Offensivhoffen

    Wenn man aber ein Unentschieden oder gar eine Niederlage befürchtet, ist ein Sieg der Verfolger viel gefährlicher als der geringe Nutzen einer Niederlage der Oberen => Defensivhoffen.

    Ich gehöre eher zur 1. Fraktion und rechne in der Tabelle lieber wie viele Punkte wir noch brauchen als wie viel Vorsprung wir haben.

    @Rainer
    Ebenfalls vielen Dank – und als Steigerung: Spielabbruch (wg. wiederholter Schiedrichterbeleidigung) mit Geldstrafe und Geisterspiel für beide Vereine.

  12. swe sagt:

    Die 3 Punkteregel sorgt ja noch für den Mathematikhoffer: Der sich über den Saisonverlauf zwischen allen Konkurrenten eine unvergessliche Unentschiedenserie wünscht, weil dann nur zwei statt drei Punkte pro Spiel vergeben werden.

    Ich selbst zittere selbst bei 2:0 Führungen noch vor dem Glückstreffer der Gegner und der heißen Schlußphase. Bin beim Schlusspfiff dann erleichtert und folglich klarer Defensivhoffer.

  13. Voice sagt:

    Oh ja, das CL-Finale. Was für ein Mist. Pest gegen Cholera, Kacke gegen Scheiße, Dumm gegen Doof, jeder Ausgang war unbefriedigend. Ich habe mich dann hinterher wenigstens über die zusätzlichen Neuer-Ablöse-Millionen gefreut.

    Wie schön war damals dagegen das Finale 1999 oder wie es nenne „Das Hochamt“. Was für eine Schlußphase. Die letzten zwei Minuten könnte ich mir immer wieder augucken. Leider, leider habe ich zwei Jahre später genauso gelitten wie die Bauern.

  14. Carlito sagt:

    Sehr lesenswerter Blog. Habe ich mir ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken gemacht, ob ich tendenziell eher zu den Defensiv-, Neutral- oder Offensivhoffern gehöre.

    Ich denke, dass ist sehr situativ. Am Freitag hätte ich mich vor Beginn der Rückrunde vermutlich sehr über das dann entstandene Ergebnis gefreut. Nun hätte ich eigentlich eher eine Niederlage Leverkusens oder wenigstens ein Unentschieden gerne gesehen, da das Momentum nach meinem Empfinden aktuell auf unserer Seite ist und ich mir eher noch Hoffnungen auf das Erreichen von Platz 3 oder gar 2 mache, als das ich ein Abrutschen auf Platz 5 oder tiefer befürchtete.

    Was sich aber, wenn unsere Verlletzungsseuche so weitergeht, ganz schnell wieder ändern kann.

    @Rainer: Auch von mir herzlichen Dank für die Inspiration durch Deine Tochter! ;)

  15. Rychi sagt:

    Ich hatte am Freitag auf ein wunderschönes 4:4 gehofft – mit immer abwechselnden Toren. Spannung + Spass + Schoko… äh gute Punktesituation.

  16. Werner sagt:

    Ich hoffe ja mal so mal so, meistens in solchen Situationen auf Unentschieden, da dann ja ein Punkt definitiv futsch ist.

    Ich kann mich aber noch gut an 2000/2001 erinnern. Da spielte Bayern in der Verbotenen Stadt unentschieden mit vielen Karten. Am Ende des Spieltages war Schalke wieder erster. Mein Wunschergebnis also.

    Im Nachhinein hätte ich mir einen Sieg der Unaussprechlichen wünschen sollen.

    Oder , wie sagt der Kölner: Et kütt, wie et kütt.

  17. Simon sagt:

    Stimmt Werner! Das Spiel hatte ich gar nicht mehr im Kopf (Trauma? Verdrängung?), aber das war ja eigentlich der Spielverlauf, der Rainers Tochter, zu dem Zeitpunkt offenbar noch nicht auf der Welt, gefallen hätte – und mir seinerzeit auch, weil die Gelben auch ziemlich dicht dran waren an der Spitze.
    Dieses Spiel wäre also ein Plädoyer für die Scheißegalfraktion, die auf die Notwendigkeit der eigenen Leistung verweist. Ein wenig ähnlich das 2-0 von Stuttgart gegen Bayern in der Schlussphase der Saison 2006/2007…

    Das Liverpool-Arsenal-Beispiel ist sicher auch jedem geläufig (also die Erfahrung eines solchen Spiels…): Da freut man sich auf ein interessantes, spektakuläres Spiel und dann sowas. Ein Glückstreffer war hingegen seinerzeit das UEFA-Cup-Finale 2001 – 5:4 für Liverpool gegen Alavés nach Verlängerung. Habe ich nichts von erwartet, war dezent für Liverpool und dann das.

  18. Maddin sagt:

    Grundsätzlich ist dieses Hoffen ja Kokolores:
    man sollte Offensivhoffer im Freitagsspiel gewesen sein, ist aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre aber zum Defensivhoffer mit Kötteln in der Buxe bis zum Saisonende geworden. Allerdings kann man ja nun nicht wirklich dem „Werksclub“ die Daumen drücken wenn die Alternative Gladbach heisst.
    Einfach ist es nur bei den Bauern:
    wenn Bayern gegen Nordkorea spielen würde wäre ich für Nordkorea.

  19. Torsten sagt:

    Eigentlich müsste man als Schalker gerade einem „Werksclub“ die Daumen halten, aus „Arbeitersolidarität“. Schalke 04 wurde als Werksclub der Zeche Consolidation geboren. Die aus Masuren der Arbeit wegen nach Schalke gekommenen „…skis“ waren die Knappenkicker, ohne die Unterstützung der Zeche würde es Schalke 04 heute nicht geben.

  20. Ney sagt:

    Wo ist eigentlich Hoffedoc04, das Thema ist geradezu zugeschnitten.

  21. DUSEL und STARK » blogundweiss.de sagt:

    […] eben da hin. Sollte Schalke das Spiel am Freitag gegen Mainz gewinnen, kommt es wohl auf den Hoff-Typen an, ob man Leverkusen oder Wolfsburg die Daumen […]

  22. Werner sagt:

    Es sind bis jetzt 8 Spieltage in der Rückrunde gespielt worden. Und bis jetzt ist wirklich JEDER einzelne Spieltag sehr gut für S04 gelaufen. Damit meine ich nicht nur unsere Ergebnisse sondern auch die Ergebnisse der Konkurrenz. Selbst bei unserer einkalkulierten Bayern-Niederlage verliert Wolfsburg in Hoffenheim und gestern kommt Gladbach – nachdem wir sie in den Vorwochen gut abgehängt haben – genau zum richtigen Zeitpunkt wieder in Form. Jetzt können wir wirklich Offensivhoffen und offensiv hoffen, dass es so weiter geht.

  23. Bremen. | unter Flutlicht… sagt:

    […] der Definition von Torsten Wieland bin ich ein Defensivhoffer. Platz drei berechtigt ebenso wie Platz 2 zur Teilnahme an der Champions […]

  24. Schalke enttäuscht schon wieder sagt:

    […] Fan der Blauen traut man sich ja kaum noch, offensiv zu hoffen. Man schaut auf Platz vier? Uhh … da ist aber die Erwartungshaltung zu hoch! Man denkt, man […]

  25. Die Weinzierl-Ziel-Zahl sagt:

    […] Saison für die Teilnahme an der Europa League reichen werden. Aber ich mag mutige Aussagen und aktives Offensivhoffen. Also werde ich ihn ab sofort und bis Saisonende in der Sidebar meines Blogs darstellen, den Stand […]

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