Gerechte Punkteteilung

Schalke spielt zu Hause gegen Mainz unentschieden, 0:0. Ein Ergebnis mit dem die Blauen zufrieden sein mussten, weil man seine eigenen Chancen nicht nutze und weil sich Mainz als gradliniger agierende Mannschaft den Punkt verdient hat.

Während Ralf Fährmann einmal mehr fehlerfrei blieb und bei Mainzer Großchancen seine Mannschaft rettete, waren zwei andere Helden der letzten Woche kaum im Spiel: Der Hunter und der Prince konnte lange nicht so wirken wie zuletzt. Natürlich hatten die Mainzer Verteidiger ein Auge auf Klaas-Jan Huntelaar. Trotzdem wurde er von seinen Mitspielern in einigen Situationen, in denen er sich gut freigelaufen hatte, einfach nicht angespielt. Den besten Stürmer so schlecht zu nutzen war eine Schwäche Schalkes in diesem Spiel.

Dass Prince über weite Strecken kaum auffiel, war eine Stärke Mainz‘. Ihr Spiel lief hauptsächlich über die Flügel, außen um das zuletzt so dominante Schalker defensive Mittelfeld herum. Erst wenn Prince oder Neustädter ihren Außenverteidigern zu Hilfe eilten und ihre zuletzt so kompakte Staffelung auseinandergezogen war, spielte Mainz wieder ins Zentrum. Es gelang Mainz nur selten, diesem guten Vorankommen präzise Spielzüge folgen zu lassen. Aber es gelang ihnen, das Spiel im Mittelfeld ausgeglichen zu gestalten.

Schalke wurde im Aufbau von den Mainzer Angreifern früh attackiert. Trotzdem gelang es Schalke ausreichend häufig, ins Angriffsdrittel zu gelangen. Dort wurde auch gefällig kombiniert, letztlich aber arg ineffektiv. Ein entscheidendes Freispielen gelang nicht, Schalke war zu unpräzise, und wenn die Kombination gut war hatte Mainz im Zentrum aufgepasst und konnte Schlimmeres verhindern.

Durch eine Einzelaktion von Jefferson Farfán und vor allem durch Max Meyer, der, nach einem groben Fehler des Mainzer Torwarts Loris Karius, völlig frei an den Ball kam und nur quer auf Klaas-Jan Huntelaar hätte legen müssen, hatte Schalke große Chancen zur Entscheidung. Auch Prince hätte zum Schluss noch das Glück schubsen können, als er in den letzten 10 Minuten von seiner handlungsarmen Rolle befreit und in die Offensive vorgezogen wurde. Andererseits wirkte Mainz in vielen Szenen flinker, bemühte sich um ein ordentliches Pressing und schnelles Umschalten, und kam über das ganze Spiel verteilt zu einigen echten Großchancen, bei denen Ralf Fährmann, Glück oder die Kombination aus beidem Schalke rettete.

Es war ein Spiel, dessen Hin und Her nach einem Lucky Punch schmachtete, der aber keiner Seite gelang. Letztendlich bildete die Punkteteilung das Spiel korrekt ab. Die Mainzer waren nach Abpfiff mit der eigenen Leistung und dem Punkt zufrieden. Die Schalker lobten die Mainzer und konnte am Ende des Spieltags mit dem einen Punkt den Plätzen für die direkte Champions League-Qualifikation sogar noch näher rücken. Toll war‘s nicht, aber den Stempel „Muss man mal mit zufrieden sein“ konnte man schon anbringen. Fertig. Und jetzt Real.



18 Kommentare zu “Gerechte Punkteteilung”

  1. eakus1904 sagt:

    Sehr passend beschrieben!

    Vor allem das „muss man mal mit zufrieden sein“ unterschreibe ich. 13 Punkte aus fünf Spielen ist super. Klar, erst ärgert man sich, dass bei den wenigen guten Chancen immer noch ein Mainzer Bein oder Fuß dazwischen war. Aber ein Sieg wäre wahrscheinlioch zuviel des guten gewesen.

  2. McP sagt:

    Mainz ist schon verdammt unangenehm zu bespielen. Die schaffen es fast jeden Gegner seiner Stärken zu berauben. Die Spiele mit Mainzer Beteiligung sind dann meist nicht so unterhaltsam. Aber es ist schon bewundernswert, was die Jahr für Jahr aus ihrem Budget machen. In einer Parallelwelt hätte ich mir gerne mal angeshen, was Heidel und Tuchel aus Schalke heraus geholt hätten. Ist der Rulebreaker-Vortrag Tuchels hier allgemein bekannt? Da gibt er einen Einblick, mit welchen Veränderungen Mainz und er sich für die Bundesliga wettbewerbsfähig gemacht haben, an welchen Schrauben gedreht wurde. Hochinteressant, wenn man einen Blick auf die Arbeit eines Bundesligatrainers und speziell auf Tuchel haben möchte.

    Hier (Dauer ca 28 Minuten): http://www.2bahead.com/nc/tv/r.....en-lernen/

    Ansonsten kann ich Torstens Gedanken kaum was hinzu fügen, aber ein Detail dann doch. Hinter einen Namen gehört ein Ausrufezeichen: Fährmann! Man konnte Hildebrand eigentlich selten was Schlimmes vorwerfen, aber hat halt auch selten Punkte geholt. Fährmann hielt Schalke großartig im Spiel. Ich befürchte, er ist kein kompletter Torwart. Aber in seinem Kerngebiet – dem Tore verhindern – war er zuletzt mehr als zuverlässig. Weiter so!

  3. Simon sagt:

    Habe nur die zweite Halbzeit komplett sehen können, aber auch von der Perspektive her schließe ich mich dem „Muss man mal mit zufrieden sein“ an. Nach den anderen Ergebnissen des Spieltags kann man auch sagen, dass letztlich nicht viel passiert ist; in der Gesamtrechnung sowieso nicht: Vor ein paar Wochen hätte man vielleicht auf einen Punkt in Leverkusen gehofft und den Heimsieg gegen Mainz fest eingeplant – jetzt sind die Punkte umgekehrt auf dem Schalker Konto gelandet. In Zukunft muss es aber dennoch auch das Ziel sein, dahin zu arbeiten, auch gegen so einen Gegner noch mehr rauszuholen und sozusagen ein Plus auf dem Konto zu haben.

    Das Huntelaar oft nicht gut angespielt wurde, obwohl er sich in einigen Situationen mit einiger Voraussicht glänzend freigelaufen hatte, war allerdings ärgerlich- besonders in der angesprochenen Situation von M. Meyer (wobei nach der Abwehr von Karius auch Prince noch gut hätte querlegen können), aber ich kann mich auch an einen Konter über Goretzka erinnern, wo dieser nicht links raus zu Huntelaar spielte, der quasi frei durch gewesen wäre, sondern rechts rüber und das Spiel damit langsamer gemacht hat. Aber gut die Jungs sind erst 18, spielen ihr erstes richtiges BL-Jahr und werden mit Sicherheit auch aus solchen Situationen lernen.

    Vielleicht steckte grade bei den jungen Spielern Real doch auch ein wenig mehr im Hinterkopf als man es öffentlich zugeben wollte. Auf das Spiel am Mittwoch freu ich mich jetzt richtig und am Samstag muss doch auch mal die Bayern(Sieges)serie reißen…

  4. leoluca sagt:

    Der Kommentar von Torsten spricht die Probleme an, die der Prince (teils auch Neustädter) mit dem klugen Spiel der Mainzer im dichten MF hatte. Fand auch ich spielentscheidend.

    Interesant, was Roman Neustädter dazu sagt: „Wenn wir den Ball am eigenen Sechzehner gewonnen haben, um dann umzuschalten, war es im Spielaufbau für uns sehr schwer. Denn die Mainzer haben taktisch sehr diszipliniert gespielt, haben selbst sehr gut umgeschaltet, waren mit vielen Spielern ganz schnell wieder hinter dem Ball.“

    Boateng dazu: „Die Mainzer haben sich viel bewegt, hatten viele Positionswechsel. Wir wissen, was wir besser machen müssen, um gegen Real zu bestehen.“

    Boateng zum Mainzer Trainer: „Der Tuchel hat die Mainzer gut eingestellt. Die hatten immer einen Mann mehr im Mittelfeld, hatten mehr Freiräume.“

    Tja.

  5. Ney sagt:

    @McP
    Sehr vielen Dank für den link. Hochinteressant. Mainz macht „players‘ game“, nicht „coach’s game“, die Unterscheidung kannte ich noch gar nicht.

  6. #Link11: Strohhalm 3, Pöhler 0 | Fokus Fussball sagt:

    […] Spielbericht gibt es bei Spielverlagerung.de, einen königsblauen und 04-fokussierten beim Königsblog, dessen nüchterne Konzentration auf das Geschehen auf dem Platz wohl die derzeitige […]

  7. Der Hans sagt:

    Dass man mit dem Punkt zufrieden sein kann unterschreibe ich. Beim Blick auf das Ergebnis in Hamburg ist es trotzdem ein wenig ärgerlich, hätte man sich doch zumindest eine Woche lang an den Schwatt-Gelben vorbeimogeln können.

  8. Detlef (Doktor_d) sagt:

    Gibt nicht viel hinzuzufügen zu deinem Text, Torsten.

    Mir sind einige zu einfache Ballverluste von Schalker Seite aufgefallen, das mag aber auch an meinem wieder leicht angestiegenen Anspruch zusammenhängen.

    Und über den Ausgang geärgert habe ich mich wirklich nur kurz, vor allem wenn man sich die direkte Konkurrenz anschaut.

    Jetzt also Real und dann nach München. Ich nenne es Bonuswoche. Mal schauen wie groß der Bonus wird.

  9. Bastian sagt:

    Ich denke ebenfalls, dass das Spiel nicht allzu viel Diskussionsstoff geliefert hat und schließe mich gerne des allgemeinen Lobes für Mainz an, das war schon sehr stark wie diszipliniert gespielt wurde.

    Eine Sache möchte ich jedoch ansprechen. Ich konnte das Spiel leider nur auf Sky verfolgen, wobei das Spiel von Wolf-Christoph Fuss kommentiert wurde. Als Okazaki in der ersten Hälfte Volley und mit der Innenseite den Ball an Fährmann vorbeischieben wollte, resümierte Fuss so etwas wie ‚stark von beiden‘. Eine ähnliche Reaktion kam auch in mir auf. Im Nachhinein fällt mir auf wie selbstverständlich es wieder ist, eine starke Nummer 1 im Tor zu haben, die mit solchen Paraden regelmäßig Punkte festhält. Ich war lange Zeit ein Befürworter Hildebrands, doch nachdem Fährmann in wichtigen Spielen auch richtig was aufs Tor bekam, muss ich meine Meinung revidieren. Mir gefällt vor allem die Ruhe Fährmanns, die selbst in brenzligen Situationen nicht verlieren geht (dabei sollte doch genau das und der Erfahrungsschatz Hildebrands großes Plus sein). Kurz vor Ende des Spiels schnappt Fährmann sich den Ball, um einen Abstoß/ Freistoß schnell auszuführen. Ich erinnere mich an ein wüstes 3:3 in Hoffenheim, in dem Hildebrand das Spiel in solch einer Situation beruhigen wollte, obwohl ein Dreier drin was. Fährmann steht stellvertretend für den Hunger und die Geilheit, die momentan in unserer Truppe und dem Trainerteam steckt (auch Jens Keller schaute ständig auf die Uhr, wollte die 3 Punkte). Mit Ausnahme von Huntelaar und Farfan ist die erste Elf ‚weit‘ unter 30 Jahren. Sind Erfahrung und Ruhe im Spiel also weit überschätzt? Kann ein Spieler schon mit 22, 25 oder 26 erfahren genug sein eine Mannschaft zu führen? Wenn ich momentan schaue, was passiert, scheint mir die alte Erfahrungsleier (im Sinne von ‚ein 30+ Spieler, der das Spiel langsam machen / lieber auf Nummer sicher gehen‘) ein Ammenmärchen. Aber vielleicht kommen auch wieder Momente, in denen man sich ältere Spieler wie Hildebrand wünscht.

  10. Torsten sagt:

    Ich war lange Zeit ein Befürworter Hildebrands, doch nachdem Fährmann in wichtigen Spielen auch richtig was aufs Tor bekam, muss ich meine Meinung revidieren.

    Ich glaube nicht, dass man da was „revidieren“ muss, oder dass man sich da für eine „falsche Meinung“ entschuldigen muss. Ich denke nicht, dass da irgendwas falsch lief. Die Entscheidung über den Torwart liegt beim Trainerteam, und das sind keine blinden Eierköppe. Die werden nicht nach Nase entschieden haben sondern weil sie glaubten, dass Hildebrand in der besagten Situation die bessere Entscheidung war.

    Ralf Fährmann hatte ja in seiner ersten Zeit nach Rückkehr durchaus Schwächen offenbart. Er wirkte deutlich weniger gefestigt als jetzt und ließ gerne Bälle nach vorne abprallen. Dass er nach seiner Verletzung plötzlich so „ganz raus“ war, wunderte mich auch, aber (siehe oben) ich bin nun mal nie beim Torwarttraining dabei. Timo Hildebrand gab eine Weile einen solider Torwart ab und wirkte auf mich insgesamt ruhiger und sicherer als Lars Unnerstall. Vielleicht war Hildebrand tatsächlich die richtige Entscheidung, so wie es nun die richtige Entscheidung war, Fährmann im Tor zu lassen. Man weiß et nich.

  11. Սաշա sagt:

    Da so ziemlich alles bereits erwähnt wurde, ist das einzige, was ich noch hinzufügen möchte, dass ich mir eher ein 2:2 gewünscht hätte. Offensivbemühungen waren schließlich auf beiden Seiten da. In vielen Szenen wurden Abschlüsse gerade noch verhindert oder um Zentimeter verpasst. Das Unentschieden geht klar, nur eben Tore hätten sich beide Teams verdient gehabt.
    Man kann und sollte die fehlenden Tore aber auch noch aus dieser Perspektive betrachten: 5 Spiele, 2 Gegentore. Das finde ich noch immer sehr beachtlich, auch wenn Mainz sich in diesem Spiel wie erwähnt den einen oder anderen Treffer verdient hatte. Die nackten Zahlen sehen Defensiv endlich gut aus.
    Zum Spiel fallen mir gerade noch ein paar spielerbezogene Einzelheiten ein: Von Farfan haben wir leider zwei ganz verschiedene Halbzeiten gesehen. In der ersten Halbzeit hatte er zwei Riesenchancen, die denkbar knapp das Tor verfehlt haben. Auch sonst war er der verlässliche Motor auf der rechten Außenbahn. In der zweiten Halbzeit gelang ihm dann deutlich weniger. So spielte er einige unnötige Fehlpässe, die man von ihm nicht kennt. Möglicherweise ist das auch etwas der Abwesenheit seines Stammpartners Uchida geschuldet.
    Goretzka braucht wohl noch etwas Zeit, die er aber gerne bekommen soll. Sowohl Reifezeit, als auch Einsatzzeit – letztere dürfte erstere verkürzen.
    Okazaki ist ziemlich fallsüchtig, hat innerhalb kürzester Zeit gleich drei Aktionen gezeigt, die ich irgendwo an der Grenze zwischen wollte das Foul und Schwalbe ansiedeln würde.
    Was das angeht hat ihm Sportsmann Tuchel offensichtlich noch einiges beibringen können, denn anno 2011 las sich das noch so:
    http://www.bild.de/sport/fussb......bild.html

  12. Mario sagt:

    Hallo
    Mir sind zwei Dinge sauer aufgestossen:

    Fast jeder Ball von Fährmann sollte links bei Goretzka landen, ich vermute, zumindest, dass das Absicht war. Dieser hat einige Kopfballduelle sofort verloren, was umgehenden Ballverlust bedeutete.
    Ein paar Kopfballduelle hat er gewonnen, aber der zweite Ball war fast immmer bei Mainz, was fast umgehenden Ballverlust bedeutete.
    Gesetzt den Fall, dass ein Plan dahinte steckte, muss der Trainer nach 10 Fehlversuchen bemerken, wenn dieser nicht aufgeht und etwas ändern.

    Nach 45 Minuten hätte Boateng vom Feld gehört, Goretzka auf dessen Position und je nach Fitnessgrad Obasi oder Draxler aus Goretzkas Position. Boateng hat einen Fussball zu spielen versucht, mit dem die Mainzer gar keine Probleme hatten, während Goretzka mit „dem bißchen Platz“ links aussen wesentlich anzufangen wusste und die Mainzer dort mehrfach nette geärgert hat.
    Auch da hätte der Trainer viel eher eingreifen müssen.

    Ansonsten teile ich Eure Meinungen bezüglich Fährmann, Mainz und dem gerechten Ergebnis. Hätten wir in Leverksuen Unentschieden gespielt, und gegen Mainz gewonnen, wären alle zufrieden gewesen, jetzt denke ich selber, was hätte aus dem Spieltag werden können…
    Egal, zufrieden sein, das könnten die zwei vor uns nicht!

    Nun sind mir die Ergebnisse der nächsten beiden Spiele vordergründig egal, wichtiger ist mir, dass wir zwei Leistungen ablieferen, die beide Spiele nicht im Debakel enden lassen und das neue Selbstbewusstsein und die Euphorie im Kader nicht zerplatzen wie zwei Seifenblasen.
    Die Gefahr sehe ich durchaus, denn so souverän, wie die Punkteausbeute vorgaukelt, waren die Spiele nicht, und wir haben offenbar drei Mannschaften zum jeweils passenden Zeitpunkt erwischt (HSV, Hannover, Wolfsburg).

    Für Mittwoch rechne ich mir keine Chancen aus, ich wäre mit einem couragierten Spiel voll Einsatz und Wille zufrieden.
    Bald sind wir schlauer.

    Grüße,

    Mario

  13. Carsten sagt:

    das Ergebnis ist wohl so gerecht… ok weiter .. wie Torsten schreibt
    „jetzt Real“

    Frage: spielt Real in blau und wir „zu Hause“ in den Stadtfarben????

  14. derwahrebaresi sagt:

    wir in blau, die in weiß.
    passt doch. :-)

    und im rückspiel ebenso, das wäre doch schön.

  15. Ney sagt:

    Was das Achtelfinale angeht, halte ich es mit Joachim Watzke.
    Dass wahrscheinlich die VW-Werbefuzzis nächsten Sonntag vor
    uns in der Tabelle stehen, ist für den Bestand des Vereins
    weitaus relevanter als die Spiele gegen Real.

  16. Der Hans sagt:

    Frage: spielt Real in blau und wir “zu Hause” in den Stadtfarben????

    Antwort: Wir in Blau, die in Orange.

    http://www.schalke04.de/de/akt.....8211;.html

  17. Detlef ( Doktor_D ) sagt:

    @ney
    1. muss die BSG WOB erstmal in Hoffenheim gewinnen und
    2. haben die „Wölfe“ eine Woche später das Vergnügen gegen die Bayern zu spielen.

    Kein Grund für graue Haare bei Königsblau und deren Anhängern.

  18. Ney sagt:

    Die Werbefuzzis und die AG haben denselben Besitzer.

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