Andreas Müller taucht auf

Auf dem Level, bei einem Klub mit dem Druck und der Tradition, wäre man gut beraten, jemanden im Amt zu haben, der schon ein paar Schlachten geschlagen hat. Schalke war für mich in seiner Größe und mit der Erwartungshaltung, gepaart mit der fehlenden Rückendeckung, als wir sportlich in einer kniffligen Lage waren, schwer zu kontrollieren.

Gestern Früh zerrte Henning mit einem Kommentar einen Beitrag zu Andreas Müller aus den Tiefen des Archivs dieses Blogs hervor. Keine 3 Stunden später erschien ein Interview mit Andreas Müller bei goal.com. Ein bisschen gespenstisch.

Lesenswert ist es trotzdem. In dem Interview gibt er sich selbstkritisch, was seine Zeit auf Schalke angeht, und meinungsstark, was das aktuelle Geschehen bei den Blauen betrifft. Fred Rutten und Rudi Assauer kommen dabei vor, aber eben auch Horst Heldt und Clemens Tönnies.



4 Kommentare zu “Andreas Müller taucht auf”

  1. Carsten sagt:

    interessant….
    er hat sich auf jeden fall weiterentwickelt und macht zur Zeit in Österreich einen guten Job!

    mit dem gewissen Abstand (nicht nur wegen der 750km^^) hat man einen anderen Blick auf die Dinge… für die Dinge…

    zum Thema Heldt/Heidel/CT… hat er nicht unrecht

  2. eakus1904 sagt:

    Zufälle gibt’s. :-)

    Facebook erinnerte mich heute an das Kabinengespräch mit Jens Keller vor zwei Jahren. Mal schauen, ob da auch was kommt. Obwohl, er äußert sich ja mehr oder weniger regelmäßig zu Schalke.

  3. Carlito sagt:

    Lesenswertes Interview. Danke für den Hinweis darauf! Und ja, manchmal sind solche Zufälle schon spooky. ;)

  4. ErnestoGuevara sagt:

    naja….das ist doch gerade gegen die damalige führung ein billiges nachkarten. er soll sich um seinen verein kümmern und nicht die arbeit anderer kommentieren. ich erinnere mich mit graus an seine zeit als manager bei uns. er mag sich vielleicht weiterentwickelt haben, dass ändert aber nichts an seinen leistungen in der position des sportlichen managers hier. ich werde ihn als eurofighter immer im hinterkopf haben, als sportvorstand allerdings nicht!

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