Schalke 04 und der Halbserien-Prince

Schalke hat viel Geld in Kevin Prince Boateng investiert und nur eine gute Halbserie von ihm bekommen. Ein Desaster, das gestern mit der offiziellen Vertragsauflösung zu einem Abschluss gebracht wurde.

Im Mai 2013 pappte Schalke dem jungen Julian Draxler die Nummer 10 auf den Rücken und plante ihn auch für die entsprechende taktische Position ein. Er sollte das Gesicht des neuen Schalke werden, der Junge aus der Knappenschmiede, das große Talent. Drei Spiele agierte Draxler zentral. Gegen Hamburg kam man zu einem 3:3, gegen Wolfsburg kam man 0:4 unter die Räder, gegen Hannover verlor Schalke 1:2. Vor dem nächsten Spiel stellte Schalke 04 Kevin Prince Boateng als Neuzugang vor und setzte Julian Draxler fortan wieder auf der Außenposition ein.

Für Prince griff Schalke tief in die Tasche. Er sollte nun das Gesicht des neuen Schalke werden, der Neuzugang des AC Milan, der Leader. Er stand im Mittelpunkt, lief dreimal als Kapitän auf. Als auch er nicht mehr auf der „10“, sondern defensiver, im zentralen Mittelfeld agierte, hatte er seinen Anteil an „Schalkes bester Rückrunde aller Zeiten“.
So weit hinten wollte er aber nicht spielen. Sein Knie brauchte immer wieder Sonderbehandlungen, regelmäßig flog er zu Ärzten statt zu trainieren. Seine Art sorgte für Zoff, er geriet mit Trainer Roberto Di Matteo und Mannschaftskollegen aneinander. Schalke suspendierte ihn. Letztlich kam er nur auf 60 Einsätze für die Blauen. Bei 70 Pflichtspieleinsätzen hätte sich sein Vertrag automatisch bis 2017 verlängert.

Dass Prince durch die Suspendierung keine Chance auf die letzten 10 Pflichtspiele hatte soll ein Knackpunkt bei den Verhandlungen um die Auflösung seines Vertrages gewesen sein. Man mag nicht darüber nachdenken, was Prince den Club letztlich gekostet hat. Aus der Reihe der nicht gelungenen Einkäufe seit 2011 – Ciprian Marica, Chinedu Obasi, Teemu Pukki, Tranquillo Barnetta, Felipe Santana, Christian Clemens, Adam Szalai, Kevin Prince Boateng und Sidney Sam – wird er aber wohl der teuerste gewesen sein.



Foto: Tomek Bo



28 Kommentare zu “Schalke 04 und der Halbserien-Prince”

  1. Rjonathan sagt:

    Ein typischer Heldt, dass man erst laut verkündet, er muss den Vertrag aussitzen, und dann doch auflöst. Aber was soll’s. Deckel drauf. Und hoffentlich dann auch bald auf die causa Heldt.

  2. Detlef sagt:

    Endlich ist die Hängepartie beendet. Und ja, es wird Schalke eine ordentliche Stange Geld gekostet haben. Wie viel werden wir wohl nie erfahren.

    Kapitel beendet. Buch zu.

    Immerhin hat KPB sich über Facebook von den Fans des S04 verabschiedet und sich bedankt.

  3. Andreas sagt:

    Echt zum heulen wenn man sieht wie bei uns das Geld rausgeschmissen wird.
    Aber nun gut, es hätte ja auch klappen können.

    Danke Horst, den deal kannst du dir in deine Vita schreiben.
    :-(

  4. Eddi sagt:

    Der letzte Satz in diesem Artikel rechtfertigt, dass man mit Horst Heldt nicht mehr verlängert. So viele Missverständnisse, die Millionen gekostet haben, kann man sich nicht leisten – bei all den guten Einkäufen, die Heldt getätigt hat! Dazu noch der Millionenteure di Matteo.

    Nicht zu vergessen auch, dass Draxler ohne Ersatz auf dem Markt einfach 2 Tage vor Transferschluss an einen Konkurrenten verkauft wurde.

  5. Carsten sagt:

    gut das das Thema vom Tisch ist….

  6. Carlito sagt:

    Gut, dass das Thema nun durch ist. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, oder wie sagt man? ;)

    Ansonsten zu den o. g. Namen: diese fand ich eigentlich alle bei ihrer jeweiligen Bekanntgabe gut. Das sie schlussendlich „nicht funktioniert“ haben, kann man meiner Meinung nach HH nur bedingt anlasten. Hinterher ist man halt immer schlauer.

    Viel schlimmer finde ich die andauernden Trainerwechsel, die eine vernünftige, langfristige Strategie zumindest erschweren, welche aber auch schon vor HH vorkamen.

  7. dergucker sagt:

    Es hätte auch klappen können!.Welcher Spieler unter H.Heldt
    außer die aus der Knappen Schmiede ,haben sich bei uns verbessert
    und gingen für gutes Geld zu einem anderen Verein.Mir fällt da auch
    rein gar keiner ein .Bei uns und Anscheinend nicht möglich.Auch Nach-
    zöglinge aus der zweiten, gibt es so gut wie keine.

  8. Stan sagt:

    Zur Liste der nicht gelungenen Einkäufe :
    Es wird sich zeigen wie wenig der Einkauf von Clemens gelungen ist. Einen offensiven Backup auf den außen (er spielt rechts wie links oder ?) hätte ich grad gern.

  9. Addo sagt:

    Ich sehe das ganz ähnlich wie Carlito. Prinzipiell, also zum Zeitpunkt der Verpflichtung, fand ich die allermeisten der genannten Transfers sehr sinnvoll und gut und meistens auch Preis/Leistungs-technisch völlig angemessen bis günstig.

    Aber wahrscheinlich unterscheidet genau das ja mich (und Horst Heldt) von einem erfolgreichen Bundesliga-Manager.

    Hier kommt ins Spiel, was dergucker angesprochen hat: Erstaunlich wenige neu verpflichtete Spieler entwickeln sich auf Schalke deutlich weiter, sodass sie zu tragenden Säulen werden oder teuer verkauft werden konnten. Goretzka vielleicht, aber der galt ja schon vorher als „Jahrhunderttalent“, und ganz so stark sehe ich ihn (noch) nicht. Papadopoulos muss man natürlich nennen, auch wenn der am Ende leider so stark unter Wert abgegeben werden musste. Aber ansonsten ist es mau… Höger und Moritz mag man nennen, aber der letzte Knaller liegt mit Farfan schon deutlich zurück; und ein Schnäppchen war der auch nicht gerade. Was ich damit sagen will: vielleicht liegt es nicht nur am (jeweiligen) Manager, sondern einfach auch am „Umfeld Schalke“. So wie in Bremen jahrelang alle möglich Offensivspieler stets in Topform und fast schon über ihren Möglichkeiten gespielt haben, so schwierig ist es vielleicht, sich auf Schalke als Neuzugang stark weiter zu entwickeln.

  10. Grieche sagt:

    Ich würd gern wissen, warum Boateng hier so grandios gescheitert ist. Er hatte ja alles, was man als Spieler nur haben kann (außer seine Lieblingsposition im offensiven Mittelfeld).
    Noch zum Thema Transfers (vielleicht gibts dazu noch einen extra-Beitrag): Versteht ihr, warum Schalke einen defensiven Mittelfeldspieler sucht? Gerade auf der Position ist die Mannschaft doch ausreichend besetzt (trotz Höger-Verletzung)! Meiner Meinung nach bedeutet das, dass Ayhan bald seine Sachen packen kann, was ich recht schade fände.

  11. Rjonathan sagt:

    @grieche
    Ja, gute Frage. Wollte ich auch schon stellen. Vielleicht weil man für den Erfolg drei auf Top-Niveau braucht und wir nur 2 haben vom denen der eine sehr jung ist? Ich hätte dennoch gedacht, man suche eher einen offensiv-zentralen mit Torgefahr um Meier zu entlasten und die Stürmer zu unterstützen. Also eine Art Rafael/deBruyne …

  12. Ney sagt:

    Ja, das läppert sich. Magath hatte gefühlte 15 nicht gelungene Neuzugänge, aber meistens (?) billig im Einkauf. Müller hat uns u.a. einen Abert Streit beschwert, dazu Kleinschmidt & Ze Roberto II. Bei Assauer fällt mir ein Riesenflop grad nicht ein. Hami war wohl nicht so teuer.

    Ach, und Eichberg mit Radmilo Mihajlovic ist wohl sowas wie der Urvater.

  13. Torsten sagt:

    Wo wir gerade bei Ze Roberto II sind:

    Der hat heute Geburtstag, und Horst Heldt auch!
    Vermutlich korreliert das irgendwie, in mit unbekannten Sphären.

  14. Pukki1904 sagt:

    Immerhin war seine Abschiedserklärung an die Schalker Fans um einiges länger als die von Julian Draxler.
    Was HH uns bisher an Geld gekostet hat, möchte ich mittlerweile gar nicht mehr genau wissen. Das gleichen auch die wenigen gelungenen Transfergeschäfte nicht aus.
    Ich hoffe daher, dass die Zeit unter Heldt auch schnell beendet ist und wir zur Abwechslung mal einen kompetenten Manager bekommen.
    Hoffentlich gilt das in der Wirtschaft häufige Prinzip bei Führungswechseln ,nach Schwach folgt Stark, auch für Schalke.

  15. swe sagt:

    Finde den Beitrag leider sehr schwach. Das liegt vor allem an dem inhaltlichen Fehler der „Halbserie“.

    Prince hat bei uns direkt nach Verpflichtung direkt git bis sehr gut auf der 10, teilweise sogar als Aushilfsstürmer gespielt. Nicht umsonst hat man mit ihm in 14 verbliebenen Hinrundenspielen noch 27 Punkte geholt. Die starke Rückrunde in der er auf der ‚8‘ spielte hatte Torsten ja bereits erwähnt.

    Als weiterer Kritikpunkt am Artikel kommt für mich die unreflektierte Wiedergabe von so allgemeinplätzen wie „so weit hinten wollte er nicht spielen“ und „seine Art eckte an“. Hier möchte ich insbesondere anmerken, dass Boateng mit Keller und Keller mit Boateng keine Probleme hatten und Keller dies später auch nochmal ausdrücklich betont hat.

    Zuletzt ist die „Nicht-Gelungen-Liste“ bei den Transfers aus meiner Sicht (pardon der Ausdruck) lachhaft:
    – Marica, Santana, Pukki: Kamen alle drei für wenig bis keine Ablöse als Reserve- bzw. Kaderspieler. Realistischerweise haben alle drei genau die Erwartungen eingehalten
    – Bei Christian Clemens ist es aus meiner Sicht viel zu früh für eine abschließende Bewertung.
    – Boateng: War vielleicht insgesamt zu teuer, aber er kam als Führungsspieler, hat dies von Tag 1 an eine ganze Saison lang bestätigt. Spielte dann angeschlagen ein paar schwache Partien unter Keller und dann kam di Matteo.
    – Lediglich Sam (Verletzungsanfälligkeit hätte man bei allem Potenzial nicht ausblenden dürfen) und Obasi (darf man bei einer derartigen Vorverletzung niemals verpflichten) kann ich als „Flop“ bezeichnen.

  16. westecke sagt:

    Wer sich am Arbeitsplatz schon manches Mal gewünscht hat, dass der unfähige, inkompetente, unsympathische, usw. Chef endlich gehen möge und bitter feststellen musste, was der Nachfolger dann für eine Wurst war, der weiß, was ich meine, wenn ich sage: Wir wissen nicht, wer folgt!
    Und ob der neue Manager bei uns und unserem Wurstkönig funktioniert.

  17. Lutt sagt:

    @swe: ich glaube, die Wahrheit liegt in der Mitte. Marica, Santana und Pukki konnten auf jeden Fall die Erwartungen nicht erfüllen. Also Fehleinkäufe.
    Obasi war ein dummer, unnötiger Einkauf. Sam, naja, Pech.

    Aber Schalke ist ein Unternehmen. Und in jedem Unternehmen werden mal Mitarbeiter eingestellt, die nicht wie gewünscht performen. Sollte nicht, aber passiert.

    Gefühlt läuft das auf eine Bewertung von HHs Arbeit hinaus. Die ist.. äh, sagen wir mal „durchwachsen“. Seine Fauxpas sehe ich eher in der Kommunikation:
    – „Für Sam ist die Tür zu!“
    – „Draxler wird nicht verkauft!“
    – „Am Montag werde ich meine Entscheidung bekannt geben.“
    – „Schauen Sie mal auf meine positive Transferbilanz!“ (nach Verkauf von Draxler ohne Ersatz einzukaufen! uvm.

    Ein Top-Club wie Schalke hat einen besseren Manager verdient. HH ist sicherlich kein Schlechter. Aber eben auch nicht einer der Besten…

  18. Raul 04 sagt:

    HH hat sich als Manager unsterblich in der Bundesliga gemacht!

    Er hat die „negative Ablösesumme“ bei Spielern eingeführt, d.h. Schalke muss fast immer Geld zahlen, wenn ein Spieler den Verein verlässt. Während das bei Entlassung von Trainern üblich ist, ist das bei Spielern ein Spezialgebiet von HH.

    Wenn man das Glück hat, dass die Verträge auslaufen, dann will die Spieler, wie Obasi keiner haben. Ok, die Trainer wie Keller und di Matteo will auch keiner haben. Bin mal gespannt, wer den Manager dann haben will …

    Also Boateng, Sam und Obasi müssten ja Schalke mit Ablöse (ca. 12+2,5+4 Mio.) und Gehalt (11 Jahresgehälter x 4 Mio. Flatrate HH) so > 60 Mio. EUR gekostet haben. Deshalb muss ich immer schmunzeln, wenn geschrieben wird, die armen Schalker haben kein Geld!

  19. #Link11: Gruppenkuscheln | Fokus Fussball sagt:

    […] + + + Manchester: Walking with Memphis (IBWM). + + + Gelsenkirchen: Der Halbserien-Prince (Königsblog). + + + São Paulo: Ein weiterer Titel für den ewigen Ze Roberto (8Bit-Football) + + + Zürich: […]

  20. eakus1904 sagt:

    In Horsts Heldts Amtszeit fallen aber auch die Verkäufe von Neuer (~30 Millionen) und Draxler(~35 Millionen). Szalai hat Ablöse gebracht, auch für Farfan hat man noch eine für die Vertragslaufzeit ordentliche Ablösesumme bekommen. Insofern dürfte seine Bilanz trotz Boateng und Co. finanziell positiv sein.

    Ist natürlich auch nicht aussagekräftig, wird aber halt gerne auch vergessen, wenn man HH seine Flops vorwirft. Und sind wir mal ehrlich: „Die schönsten Transferflops von Schalke o4″-dieses Buch hätte auch mehr als 300 Seiten.:-)

  21. Raul 04 sagt:

    … so eine Argumentation führt dann ja oft dazu, dass immer noch über die Fähigkeiten von HH diskutiert wird, was mich eben verwundert.

    Neuer Verkauf, hat HH nicht eingekauft.
    Draxler Verkauf, hat HH nicht eingekauft.
    Das Szalai Argument, naja, für 8 Mio. EUR durch HH von Mainz gekauft und für 6 Mio. EUR an Hoffenheim verkauft.

    Farfan 10 Mio. EUR von Rutten gekauft und jetzt noch rechtzeitig abgegeben. Das fand ich auch eine gute Leistung bzw. Entscheidung.

    Mir ist aber gerade aufgefallen, dass HH vielleicht Spieler (die er nicht eingekauft hat) zu ganz guten Preisen verkaufen kann. Das hat er ja bei Stuttgart auch mit Gomez geschafft. Wobei ich auch den Verkauf von Draxler insbesondere an einen Wettbewerber für einen Fehler halte. Vielleicht haben wir den Beweis schon im nächsten Sommer, wenn er für 50 Mio. EUR auf die Insel wechselt, weil dann die Mittel aus den Vermarktungsrechten ausgegeben werden müssen.

    Aber Einkaufen kann HH nicht.

    Was er übrigens auch nicht kann, auslaufende Verträge rechtzeitig zu verlängern. Das hat schon bei Holtby viel Geld gekostet und könnte bei Matip genauso enden.

  22. dergucker sagt:

    eakus 1904

    Das sind fast alles Spieler aus der u19,Trainer dieser ist HR.Elgert.
    Die Spieler und er haben diese Werte geschaffen und nicht HR.Heldt.
    Also wenn schon feiern HR.Robert und seine crew.

  23. dergucker sagt:

    Elgert u nicht Robert mein Tablet spinnt auch.

  24. rjonathan sagt:

    @Raul04
    Genau das wollte ich gerade sagen: gut verkaufen muss man auch erstmal können. Und die Anzahl derjenigen Stars, die den Verein ablösefrei verlassen, ist wirklich extrem gering. Man kann das nie ganz ausschließen, aber Heldt achtet eigentlich immer extrem darauf, dass unsere Talente mit ausreichenden Verträgen ausgestattet sind. Zur Not über eine vernünftige Ausstiegsklausel.

  25. Steffen sagt:

    @Raul04

    Sorry, aber beim Verträge verlängern sitzt Horst Heldt nicht nur mit ein paar Papieren am Tisch sondern auch Berater und Spieler.
    Ein Matip bzw. sein Berater wird wissen wieviel Kohle ein Wechsel auf die Insel bringt ohne sich sportlich zu verschlechtern.

  26. Grieche sagt:

    @Steffen:
    „ohne sich sportlich zu verschlechtern“

    Das ist nicht abgemacht – im Sommer war lediglich von einem Angebot von Newcastle United die Rede. Ich glaub kaum, dass Matip darauf Bock gehabt hätte. Ich denke, es muss schon ein richtig dicker Fisch anfragen, damit Matip Schalke verlässt.

  27. Raul 04 sagt:

    @Steffen

    habe bei der Übertragung Sport1 gestern auch noch vernommen, dass Neustädters Vertrag wohl auch 2016 ausläuft.

    Ein Jahr vorher sagt man dem Spieler, entweder Du verlängerst oder suche dir mit Deinem Spielervermittler einen neuen Verein. Da so 10 Mio. EUR Handgeld als ablösespielefreier Spieler abzukassieren, gibt es nicht. Ansonsten setzt man den Spieler auf die Bank.

    Das schafft Bayern seit Jahren: immer vorzeitige Verlängerung mit den Wunschspielern, Kroos hat es versucht und ging dann.

    Dortmund ist es einmal passiert mit Lewandowski, Gündogan hat es Anfang der Saison versucht, klappte nicht und es kam ganz klar die Ansage, entweder du verlängerst oder gehst jetzt, andernfalls Tribüne.

    natürlich ist das ein Haifischbecken, deshalb muss man schon als Sportmanager nicht ganz unfähig sein.

    Auf jeden Fall kann einem Topspieler nichts besseres passieren, als dass er sich möglichst spielend zum Vertragsende bewegt. Dann wird die Chance auf das große Handgeld sehr realistisch.

  28. Steffen sagt:

    Evtl. ist Heldt da nicht hart genug, evtl. sind die Bedingungen auf Schalke auch einfach anders. Einen Matip auf die Bank zu setzen kann man sich bei uns nicht so wirklich erlauben.
    Hätte man ihn also in der letzten Wechselperiode verkaufen müssen?

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