Happy Weekend (6)

Happy Weekend heißt eben Happy Weekend. Aber wenn diese Zeilen nun nicht ein Teil dieser neuen Ausgabe wären, sondern ein eigenständiger Text, ich hätte sie mit „3 Siege für ein Hallelujah“ betitelt. Mein Fan-Ich pendelt stets zwischen Optimist und Realist. Realist bin ich nach Abpfiff. Optimist bin ich, wenn es auf das nächste Spiel zugeht.

Nein, Schalke spielt keine gute Saison. Und trotzdem sind sie drei Spiele vor Saisonschluss noch immer in Reichweite des vierten Platzes, in Reichweite der Champions League-Qualifikation. Hertha BSC liegt 4 Punkte und 5 Tore vor Schalke. Gladbach hat 3 Punkte und 17 Tore Vorsprung. Mainz ist nach Punkten mit den Blauen gleichauf, sie sind lediglich 5 Tore voraus. Zwar sind nur noch drei Spieltage zu absolvieren, aber sollte Schalke 3 Siege einfahren und am Ende auf 54 Punkte kommen wäre es nicht völlig abwegig, dass dies für den vierten Platz reicht, denn die Konkurrenz hat im Schlussspurt die schwierigeren Aufgaben zu absolvieren.

Hertha konnte keins seiner letzten 5 Spiele gewinnen. Morgen spielen sie in Leverkusen, nächste Woche gegen Darmstadt, am letzten Spieltag gegen Mainz. Gladbach hat in den sieben Auswärtsspielen der Rückrunde erste einen Punkt geholt und muss noch zweimal auswärts antreten. Morgen spielen sie in München, am letzten Spieltag in Darmstadt, dazwischen liegt ein Heimspiel gegen Leverkusen. Mainz hat seine letzten beiden Spiele gegen Köln und Frankfurt verloren. Nun empfangen sie den HSV, kommende Woche treten sie in Stuttgart an und am letzten Spieltag müssen sie nach Berlin – siehe oben.

Aber längst rutscht der geneigte Leser unruhig hin und her. Was nutzt es, auf die anderen zu schauen, höre ich ihn sagen, wenn doch die Blauen eh nicht drei Spiele in Folge gewinnen können?!

Ich sage nicht, dass sie es schaffen. Ich sage, dass es machbar ist. Stets wird auf Schalke um das Ausrufen von Zielen ein großes Palaver veranstaltet. Wer wann was fordert, darüber könnte man Abhandlungen verfassen, schließlich ist das Schalke, da sind sich Protagonisten nie einig. Aber hier und jetzt haben wir hier eine sehr geeignete Ausgangslage für ein realistisches Ziel: Gewinne gegen Hannover 96, den FC Augsburg und die TSG Hoffenheim. Drei Spiele die – mit ein bisschen Glück – die Saison retten können.

Jetzt gilt es. Jetzt muss Schalke liefern.
 
 
Gegen Hannover, auf’m Platz

Gegen Leverkusen wurden Leon Goretzka und Benni Höwedes eingewechselt. Mit einer Woche mehr Training könnten beide eine Option für die Startelf sein. In der Pressekonferenz zum Spiel dämpfte Trainer Breitenreiter die Erwartungen in Richtung Höwedes, die in Richtung Goretzka aber nicht. Zumal ausgerechnet Leon Goretzka unter André Breitenreiter stets gespielt hat, sobald er nur geradeaus laufen konnten. Aktuell ist die Personallage bei den Blauen jedenfalls so entspannt wie lange nicht mehr. Breitenreiter hat auf nahezu allen Positionen die Wahl zwischen verschiedenen Optionen.

Bei Hannover 96 fand Ex-Schalker Adam Szalai sein Glück auch nicht. In 10 Einsätzen gelang ihm kein Treffer. Immerhin spielte er aber gegen Ingolstadt die vollen 90 Minuten durch und wurde von Interims-Trainer Daniel Stendel sogar gelobt. Gut möglich, dass er gegen Schalke in der Startformation steht.
 
 
Daten und Drumherum

André Breitenreiter wurde in Langenhagen geboren. Ohne den Langenhagenern zu nahe treten zu wollen, aber das ist quasi Hannover. Über Borussia Hannover und den Hannoverschen SC kam er mit 13 Jahren zu den 96ern und wurde dort Fußballprofi.

Als Trainer trat André Breitenreiter bislang dreimal gegen Hannover 96 an, zweimal mit Paderborn und in der Hinrunde mit Schalke 04. Alle drei Spiele hat er gewonnen.

Die jüngere Bilanz zwischen Hannover und Schalke spricht allerdings nicht für einen Sieg der Blauen. Von 2011 datiert der letzte Auswärtssieg in den Begegnungen zwischen diesen beiden Clubs. In den folgenden 9 Begegnungen gewann sieben Mal das Heimteam, zwei Spiele endeten unentschieden.

Bei Schalke 04 sind gleich 6 Spieler von Sperrungen bedroht: Aogo, Geis, Goretzka, Meyer, Neustädter und Sanè. Bei Hannover sind es nur zwei.

Bei den Wettanbietern ist Schalke Favorit. Für einen Sieg der Blauen gibt es nur 1,85 für 1, die Quote zu einem Sieg Hannovers liegt bei 4,2 für 1.

Schiedsrichter der Partie ist Günter Perl.

Gleich sieben Schalker haben an diesem Wochenende Geburtstag. Heute wird Helmut Papst 65 Jahre alt, von 1971 bis 1974 Schalkes Nummer 2 hinter Norbert Nigbur. Morgen wird Heinz Kuzniewski 85 Jahre alt, von 1951 bis 1953 Stürmer der Blauen. Außerdem hat morgen der Manager Geburtstag, seinen 72., wir hoffen er fühlt sich gut. Am Sonntag folgt dann der Geburtstag des sechsmaligen Deutschen Meisters Rudi Gellesch, der mit Szepan und Kuzorra den Schalker Kreisel prägte und 1990 verstarb. Willi Kraus war in den 60ern Schalker und Bankräuber und wäre Sonntag 73 Jahre alt geworden. Rainer Budde spielte 1968 beim MSV Duisburg unter Trainer Gyula Lóránt mit Heinz van Haaren und Erwin Kostedde zusammen und wusste als Stürmer zu überzeugen. Nach dem Wechsel zu Schalke 1972 klappte es weniger. Er wird Sonntag 68 Jahre alt. Und Olaf Thon ist und bleibt Olaf Thon, ab Sonntag dann fünfzigjährig.
 
 
Mehr Schalke

Schalkes Regionalliga-Team bestreitet am Samstag ein Nachholspiel gegen Rot-Weiß Ahlen. Anstoß ist um 14 Uhr in der Mondpalast Arena in Wanne-Eickel.

Norbert Elgerts U19 empfängt am Sonntag um 11 Uhr auf der Sportanlage der Gesamtschule Ückendorf den Wuppertaler SV.

Schalkes B-Jugend hat an diesem Wochenende kein Spiel.
 
 
Und sonst?

Gestern fand in der NFL, der National (American) Football League der Draft der Saison 2017 statt. Bei dieser „Ziehung“ werden die anstehenden Talente auf ihre Clubs verteilt. Da sich das jeweils schwächste Team das beste Talent aussuchen darf, hält sich die Liga weitestgehend ausgeglichen.

American Football kann man gut finden, oder auch nicht, da bin ich vollkommen offen. Trotzdem fand ich die folgende Debatte interessant. Ein sachlicher Austausch zu den verschiedenen Sichtweisen auf die Dinge …

So. Schönet Wochenende bis Montach.



14 Kommentare zu “Happy Weekend (6)”

  1. Altix sagt:

    Mir ist mein Optimismus schon seit einiger Zeit abhanden gekommen, deswegen bleibt mir nur mein Realismus ;) Leider ist es seit längerem so, dass immer dann, wenn es Zeit wäre zu liefern (oder besser, eine sich bietende Chance beim Schopf zu ergreifen), die Mannschaft kräftig gepatzt hat. Das beste Beispiel war das Spiel am vergangenen Wochenende, denn da wären die drei Punkte angesichts des Restprogramms der Konkurrenz schon fast die halbe Miete in Richtung CL-Quali gewesen.

    Ich rechne mit vier bis maximal sechs Punkten aus den verbleibenden drei Spielen. Statt auf die CL zu schielen, halte ich es für sinnvoller sich darauf zu konzentrieren, an Mainz vorbeizukommen, was aus eigener Kraft schon schwierig genug wird. Mit dem sechsten Platz könnte man sich zumindest die Quali zur EL sparen, die immer zu einem total blöden Zeitpunkt der Saisonvorbereitung ansteht. Alles andere wird man dann sehen.

    Natürlich hätte ich gegen mehr Punkte nichts einzuwenden, und wenn es dann zur CL-Quali reichen würde, wäre das aus finanziellen Gründen sicher eine feine Sache. Außerdem wünsche ich den Jungs natürlich jederzeit den maximalen Erfolg. Allerdings befürchte ich auch, dass ein solcher Last-Minute-Erfolg einigen Herrschaften wieder den Blick auf die Realitäten vernebelt. HH hat uns die dreimalige CL-Teilnahme wieder und wieder als eine Erfolgsstory verkauft, die sie für mich in Wirklichkeit nie gewesen ist. Als Zeichen eigener Stärke kann man vielleicht die erste Qualifikation sehen. In den beiden Folgejahren hat sich die Mannschaft eigentlich nur reingemogelt, weil die Konkurrenz geschwächelt hat. Mit eigener Spielstärke und Dominanz im Laufe der Saison hatte das aber eher wenig zu tun.

    Natürlich waren drei Jahre CL-Teilnahme rein wirtschaftlich wichtig und auch ein Erfolg. Aber dadurch wurden die gravierenden Fehler von HH in der Kaderzusammenstellung sowie die Defizite der Mannschaft mit Blick auf Einstellung und Charakter auch schön zugekleistert. Immer getreu dem Motto: „Was meckerst du rum, dreimal CL am Stück haben wir doch noch nie geschafft“. Im letzten Jahr wäre das dann fast in die Hose gegangen (EL nur blauem Auge erreicht) und in diesem Jahr hat es HH letztlich den Job gekostet, wobei wir eine Reihe an Fehlern aus der Vergangenheit nach wie vor mit uns rumschleppen.

    So gesehen habe ich eben auch ein Stückweit die Befürchtung, dass ein dritter oder vierter Platz in dieser Saison lediglich zur Selbstbeweihräucherung scheidender Führungskräfte des Vereins taugt, statt den Blick für dringend notwendige Veränderungen zu schärfen. Der diesjährigen Mannschaft gebe ich schon in der Gruppenphase der CL keinerlei Überlebenschance.

    Aber wie sagte der Kaiser einst: „Schau’n mer mal“ :)

  2. Detlef sagt:

    Im Grunde bin ich ja auch eher Optimistisch veranlagt was Schalke angeht, auch wenn ich immer mal wieder eines besseren belehrt werde. Ja, die Mannschaft kann Platz 4 noch schaffen, aber so richtig dran glauben kann ich ehrlich gesagt nicht. Vor der Saison hab ich Schalke irgendwo zwischen 4 und 8 einsortiert. Platz 4 nur wenn alles passt. Das tut es sicher nicht diese Saison, aber die anderen patzen eben auch nach Leibeskräften, deshalb besteht die Chance auf Platz 4 halt noch.

    In Hannover, immerhin Tabellenletzter und schon feststehender Absteiger, sollte man eigentlich gewinnen können, aber dadurch das die 96er nicht mehr zu verlieren haben kann es ein ungemütliches Spiel werden.
    Je länger es 0:0 steht …

    Über die weiteren Aufgaben mache ich mir später Gedanken, nach dem Spiel gegen Hannover.

    Auf die Konkurenz zu schauen und zu hoffen bringt nix, die sind bis auf Leverkusen viel zu unbeständig, als das man da irgendwas voraussehen könnte.

  3. Carlito sagt:

    Eine schöne Einstimmung auf meine Auswärtstour nach Hannover, danke dafür, Torsten! ;)

  4. Watson04 sagt:

    Man kann es drehen und wenden, wie man will: schließt man am Ende der Saison auf dem 4. Platz ab, ist man die viertbeste Mannschaft der Liga und hat es auch verdient, die CL-Quali zu spielen. Und wenn man das auch noch drei mal in Folge schafft, ist das auch mit Glück nicht zu erklären. Die anderen waren halt nicht nur schlechter, man selbst war auch besser als diese Mannschaften. Darum geht’s doch! Man kann mit vielem unzufrieden sein und es bitte auch kritisieren, vieles muss noch besser werden, aber Zufall oder Glück ist so eine Positionierung nicht. Dazu ist eine Saison zu lang. Und drei Spielzeiten hintereinander erst recht!

  5. rjonathan sagt:

    Hab mich gerade gefragt, wann Schalke überhaupt das letzte Mal 3 Spiele hintereinander in der BL gewonnen hat. Aber so lang ist es noch gar nicht her. Da war dieser „beste Saisonstart seit“ – mit Siegen gegen Mainz, Stuttgart, Frankfurt und Hamburg. Davor die Saison gab es auch einmal drei Siege in Folge in der Hinrunde gegen Wolfsburg, Mainz und Stuttgart. Und 13/14 gab es einen optimalen Start in die Rückrunde mit vier Siegen gegen Hamburg, Wolfsburg, Hannover und Leverkusen. Dass es zweimal in einer Saison vorkam, ist aber schon länger her.

    Gestern kam ein Artikel auf kicker.de zum „Elfmeter-Problem“. Niemand hat in der Mannschaft offensichtlich die Nerven, wichtige Elfer sicher zu verwandeln. Für mich ein Sinnbild für das zentrale Problem des Kaders seit Jahren: Es fehlt jemand mit „Sieger-Mentalität“. Bei den Bayern gab es jetzt genau diese Diskussion nach der Niederlage gegen Madrid. Wie kann man ausgerechnet Müller in so einem Spiel auf der Bank sitzen lassen? Gesucht wird einer wie Raul oder Müller.

    Deswegen lassen mich auch die seltsamen „Fuchs wird Meister“-Vergleiche kalt. Wenn Huntelaar in Leicester der beste Stürmer wäre, würden die in ganz anderen Tabellen-Regionen spielen. Wenn du einen Typen hast, der so eiskalt ist wie Vardy, ist eben vieles möglich.

  6. BlueNote sagt:

    Danke fürs Einstimmen, Torsten. Jetzt bekomme ich wieder Bock auf Fuppes.
    Zu den anstehenden Aufgaben: Ich hoffe darauf, dass der Großteil der Mannschaft total geil darauf sein müsste, nächstes Jahr CL und nicht EL zu spielen. Es gibt jetzt nur noch Barfuß oder Lackschuh.
    Dagegen spricht allerdings, dass ein paar Spieler wohl Abwanderungsgedanken haben oder derzeit nicht wissen, wie es unter Heidel mit Ihnen weitergehen wird und deshalb bewusst oder unbewusst nicht an die Schmerzgrenze gehen werden.
    Bin gespannt, ob die Mannschaft jetzt geschlossen Charakter zeigt und liefern will und wird. Ein furioses Saisonfinale mit neun Punkten und dreimal kratzen-spucken-beißen bis die Muckis krampfen könnte ein kleines bisschen entschädigen für viel zu viele seelenlose Halbzeiten in dieser Rückrunde.

  7. P.Howard sagt:

    Also wenn jetzt Schalke 3 Spiele gewinnt und auf Platz 4 landet, darf dann Breitenreiter bleiben?
    Wegen Ziel erreicht und so – und das in einer Übergangssaison!?
    Und wenn nicht, was sagt dann der Rest der Republik?: Chaosklub Schalke entlässt Erfolgstrainer weil der neue Manager ihn nicht leiden kann?
    Und der neue Trainer müsste dann in der nächsten Saison ja mindestens Platz 3 erreichen, denn er ist ja besser als der Alte.

    Fragen über Fragen!
    Ich bin stark irritiert.

  8. Torsten sagt:

    Ich rechne mit vier bis maximal sechs Punkten aus den verbleibenden drei Spielen. Statt auf die CL zu schielen, halte ich es für sinnvoller sich darauf zu konzentrieren, an Mainz vorbeizukommen, was aus eigener Kraft schon schwierig genug wird.

    Ich finde das generell eine interessante Beobachtung. Dass man einer Zielsetzung so viel „Kraft“ beimisst. Eigentlich sollte es doch so sein, dass, wenn man sich vornimmt 3 Spiele zu gewinnen, eben „mit drin“ ist, an Mainz vorbeizuziehen. Aber es scheint, als würde ein zu hoch angesetztes Ziel eine Gefahr für die Konzentration darstellen, dass man über das Scheitern an einem zu hohen Ziel direkt alles aus den Augen verliert und dadurch auch geringere Ziele nicht erreicht.

    Mag sein, dass das tatsächlich so ist. Andererseits gibt es auch Sprüche wie „Ein Pferd springt nur so hoch wie es muss“, oder eben auch „Wenn man sich kein Ziel setzt, erreicht man es auch nicht“. Mir persönlich missfällt mehr, dass sich Schalke selbst oft „klein macht“, als dass es mich stören würde, wenn man ein anspruchsvolles Ziel nicht erreicht.

    Leon Goretzka hat gesagt, wenn wir noch was erreichen wollen müssen wir in Hannover gewinnen. Tatsächlich gab es Stimmen die das kritisiert haben. Leute die sagten, man solle den Mund nicht zu voll nehmen, mann solle erst mal liefern.
    Ich finde es hingegen sehr richtig, dass Leon Goretzka sowas sagt. Und ich hoffe, André Breitenreiter macht seiner Mannschaft das intern noch viel deutlicher klar: Wir sind Schalke 04. Wir spielen gefälligst immer Europapokal. Die nächsten Gegener sind Platz 18, Platz 14 und Platz 12. Wovor genau sollen wir uns da denn in die Hose scheißen? Die hauen wir gefälligst weg, feddich.

    So in etwa ;-)

  9. Faxendick sagt:

    Warum irritiert @P.Howard?
    Ein gut geführtes Unternehmen entlässt Führungspersonal auch im Erfolgsfall, wenn es an den eingeschlagenen Kurs nicht mehr glaubt. Selbst wenn Breitenreiter Dritter geworden wäre, man braucht die Kritiker einfach nur an die Auftritte gegen Donezk, Frankfurt, Gladbach etc , seine ungelenken Medienauftritte und Dünnhäutigkeit erinnern. Schon dürfte Ruhe im Karton sein.
    Gladbach hat mit Schubert auch den Fehler gemacht, nur wegen einer kleinen Siegesserie die Trainersuche einzustellen. Auf Druck von außen. Oder glaubt hier wirlich jemand ernsthaft, dass Schubert dort eine Ära prägen wird?

    Egal, was jetzt noch passiert, Breitenreiter hat fertig. Wenn aber Weinzierl die Alternative sein soll, dann kann er auch weitermachen. Das sind zwei Fische aus demselben Teich.
    Und wenn die kolportierten 5 Mio Ablöse für den sagenhaften Augsburger Trainer wirklich stimmen sollten und sie das Ding durchziehen, braucht Heidel gar nicht erst sein Büro einrichten und darf gerne in Meenz weiter seinen Äppelwoi schlürfen. Wenn’s nach mir ginge.

  10. michael sagt:

    lieber Torsten, das sehe ich genau so, aber ich glaube eben nicht, dass so eine Ansage von Breitenreiter kommt. Dazu hat er zu wenig cojones. In der Tat müssen es eigentlich minimum 7 Punkte sein. Ich bin gespannt.

  11. Chris sagt:

    Mein Fan-Ich pendelt stets zwischen Optimist und Realist. Realist bin ich nach Abpfiff. Optimist bin ich, wenn es auf das nächste Spiel zugeht.

    Schön gesagt. So geht mir das auch. Immer wieder.

  12. Teotor sagt:

    Die jetzige Tabellensituation ist ziemlich unsexy. 3 Siege, Aussicht auf Platz 4 klingt super, wenig realistisch, aber ein absolut lohnenswertes Ziel. Ich hätte aber noch ein Szenario, mit dem ich leben könnte. Wir lassen uns von Köln den 7. Platz abknöpfen. Das stürzt die in totale Extase und in die Quali zur Europa League. Durch die Doppelbelastung kriegen die dann kein Bein mehr auf die Erde und steigen sang- und klanglos ab. Uns bleibt dieser tolle Wettbewerb erspart und wir würden nicht ständig sonntags spielen. FC-Fans sind Montagspiele ja gewohnt.

  13. derwahrebaresi sagt:

    @Teotor
    Ich finde das sympathisch, also das Szenario bzgl. K..n. :-)

  14. Schilzi sagt:

    Ich tu mich immer schwer damit, wenn ich lese x Punkte aus den nächsten x Spielen…
    immer nur Fokus auf nächstes Spiel!
    Glück auf!

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