Wörtlich: Tobias Zellner

Ich finde es schade, was da gerade abläuft. Es ist klar, dass dies alles nicht gut ist für alle Beteiligten.

Tobias Zellner ist Co-Trainer und Vertrauter von Markus Weinzierl. Gemeinsam mit dem für Gegner-Beobachtung zuständigen Wolfgang Beller und Athletik-Trainer Thomas Barth möchte er dem Chef-Trainer zum FC Schalke 04 folgen. Der FC Augsburg hat für die drei keine Verwendung mehr, da Dirk Schuster, der neue Cheftrainer des FCA, seine eigenes Team mitbringt. Nach der Posse um das Hinhalten Weinzierls hakt nun aber auch dieser in der Bundesliga sehr übliche Vorgang, da FCA-Geschäftsführer Stefan Reuter nicht einlenken mag.



Quelle: Augsburger Allgemeine



10 Kommentare zu “Wörtlich: Tobias Zellner”

  1. Fabian sagt:

    Da verpflichtet Schalke einmal einen Trainer, den man aus dem Vertrag herauskaufen muss und schon befindet sich die halbe Bundesliga in Unruhe.

    Dat is mein Schalke.

  2. teamnullvier sagt:

    Wenn Schuster seine Truppe mit nach Augsburg bringt, dann sind doch Weinzierls alte Weggefährten in Augsburg „im Überhang“. Was will Reuter denn noch mit denen? Schließlich stehen die noch auf der Gehaltsliste von Augsburg, oder nicht?
    An deren Stelle würde ich die restliche Weinzierl-Truppe doch auch von der Gehaltsliste streichen wollen.
    Vielleicht lohnt es sich für den S04, hier mal einen langen Atem zu haben…

  3. Carlito sagt:

    Wenn es nicht so wäre, dass Weinzierl seine Leute spätestens zum Trainingsauftakt benötigt, würde ich an Stelle von Schalke jetzt einfach mal abwarten, was passiert. Denn dem Grunde nach will der FCA die Trainer ja nicht mehr. Wäre spannend zu erleben, was der FCA macht, wenn er sie auch noch nach dem 1.7. auf der Gehaltsliste hat. Freistellen?

    Der Reuter macht sich in meinen Augen nur noch lächerlich. Leider auf unsere Kosten.

  4. Gerdi 04 sagt:

    Ein gekränkter Stefan Reuter!? Halt doch nur ein alter BvB-ler, der es nicht verwinden kann, dass es bei Schalke mal aufwärts gehen kann. Arme Krämerseele und Leidtragende sind eigentlich Unbeteiligte.
    Glück Auf

  5. Simon sagt:

    Das alberne Gebaren von Stefan Reuter erinnert mich an einige Episoden, die wir hinter unter Andreas Müller erleben ‚durften‘ (Rafinha geht auf keinen Fall zu Olympia, usw.). Das wird Reuter auch noch lernen und natürlich wird Weinzierls Team noch freigestellt werden.

  6. danbreit sagt:

    Ich denke, dass es zwei Gründe gibt die Stefan Reuter umtreiben. Einmal möchte er sich als harter Verhandlungspartner präsentieren und nachher sagen können, dass er das Beste für den FC Augsburg rausgeholt hat.
    Und weiter möchte er wahrscheinlich wirklich noch ein paar Euros rauspressen, die er vielleicht bei dem anderen Deal nicht bekommen hat.
    Aber in Wirklichkeit sieht Augsburg dadurch wie ein schlechter Verlierer aus und sendet auch kein wirklich angenehmes Bild an momentane oder zukünftige Mitarbeiter aus.
    Ich würde mir nicht wünschen, dass mein Arbeitgeber einen Kleinkrieg auf meinem Rücken austrägt und mich in dieser unsicheren Situation belässt.
    Die Jungs müssen Umzüge und familiäre Sachen regeln und sie rangieren sicher nicht in den Gehaltsklassen, dass dies alles für sie gemacht wird …

  7. Alex sagt:

    Ich glaube irgendwie auch, dass es mit seiner BVB-Vergangenheit zusammenhängt. Wir sollten das aussitzen.

    Weiß jemand, was so ein Co-Trainer verdient? Ich meine, wenn das normale Arbeitnehmer mit einem relativ normalen Gehalt sind, dann haben sie auch normale Kündigungsfristen von maximal 3 Monaten. Oder bekommen die auch ein Gehalt, bei dem man (juristisch) davon ausgeht, dass sie nicht mehr „normale“ Arbeitnehmer sind?

    Es ist jedenfalls lächerlich, was die beleidigte Leberwurst mit einem verdienten Trainer und seinem Team abzieht. Augsburg war mir bisher immer sympatisch, aber diesem Manager wünsche ich zukünftig keinen Erfolg mehr.

  8. Carsten sagt:

    quatsch….

    passt doch zum Gesamtbild… alles Kinderkacke

  9. us.online sagt:

    Allerdings wundere ich mich schon ein bisschen, dass man sowas nicht im Paket verhandelt, wenn fest steht, dass er die Co-Trainer gerne mitnehmen will.

    Aber da schließt ein einfacher Fan wahrscheinlich nur von den normalen Abläufen im profanen Leben auf den Zirkus Bundesliga.

    Mann oh mann…

  10. JS sagt:

    Immer schön entspannt bleiben, Herr Heidel !

    Was wolle REUTER ?!

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