Artikel im September 2016

Uninspiriert in Berlin: Schalkes 0 steht auch nach 3!

Schalke 04 verliert auch in Berlin. Beim 0:2 präsentierte man sich schlecht und konnte über 90 Minuten keine wirklich gute Torchance erspielen. Nun wird sich der Druck der Öffentlichkeit deutlich erhöhen. Natürlich.

Von Beginn an ließ sich Schalke in die Außenseiterrolle drängen. Hertha hatte den Ball und wurde von Schalke nicht so gestört wie Bayern München oder OSC Nizza zuvor. Schalke stand in letzter Konsequenz defensiv gut, aber es gelang nie die Initiative zu ergreifen.

Dies änderte sich nach der Pause. Nun hatte Schalke mehr Ballbesitz, konnte damit gegen gut verteidige Herthaner aber nichts anfangen. Ein Spiel, das sich im Mittelfeld abspielte. Ein „50/50-Spiel“, das verliert wer einen Fehler macht. Den machte in der 64. Spielminute Benjamin Stambouli für Schalke 04. Die Begegnung hätte in diesem Moment abgepfiffen werden können. Dass Schalke an diesem Tag nicht in der Lage war Torchancen zu kreieren hatte man schon über eine Stunde lang gesehen, daran änderte sich nichts mehr.

Dieses Spiel hätte ebenso glücklich gewonnen werden können wie es unglücklich verloren wurde. Der Punkt ist, dass Schalke nie ansatzweise dominant wurde, dass Schalke zu keinem Zeitpunkt in die Nähe kam, ein gutes Ergebnis zu erzwingen. Deshalb hat man es eben nicht besser verdient. Deshalb steht man nun nach 3 Spieltagen mit 0 Toren und 0 Punkten da. Deshalb wird man den Clubs, die um die internationalen Plätze streiten, in nächster Zeit lediglich hinterherhecheln. Deshalb wird nun von einem sehr missratenen Saisonstart die Rede sein. Und anderes zu behaupten wäre auch albern.

In zwei guten Spielen gegen Bayern München und OSC Nizza erzielte Schalke einen Treffer. Dafür kam man gegen Eintracht Frankfurt und Hertha BSC kaum zu Torabschlüssen und verlor zweimal kläglich. Mit nichts ist zu begründen, weshalb die gute Leistung gegen Bayern München mehr Beachtung erfahren sollte als der pomadige Auftritt in Berlin.

Ich sehe keinen Grund, irgendwas Grundsätzliches infrage zu stellen. Ich schüttle bis jetzt den Kopf, dass es gleich nach Abpfiff Fans gab die sofort von Jens Keller zu schwärmen begannen, dessen Ergebnisse („hat uns aber in die Champions League gebracht“) nach anderthalb Jahren mit den Ergebnissen Markus Weinzierl nach vier Pflichtspielen verglichen. Und ich habe jetzt schon keine Lust auf die Zeitungstexte, die nun kommen und erklären warum auf Schalke doch schlecht ist was vor ein paar Tagen noch für so neu und gut erachtet wurde. Aber das alles ist eben so, so ist das Business.

Schalke ist ein lauter Club. Ein Club über den immer gesprochen und geschrieben wird, der aus dieser Lautstärke Popularität zieht und damit Geld verdient. Bei Schalke ist eine ordentliche Leistung gegen Bayern München trotz Niederlage ein bisschen lauter als bei anderen Clubs, und wenns nicht läuft wird eben auch ein bisschen lauter kritisiert. Entscheidend ist, dass der Sportvorstand seinem Trainer jederzeit den Rücken stärkt. Dahingehend bin ich sehr entspannt.

Verdienter Sieg beim Europa League-Auftakt

Schalke 04 gewinnt den Europa League Auftakt in Nizza mit 1:0. Ein verdienter Sieg. Ein Spiel das weiter Hoffnung schürt, bei dem aber auch zu sehen war wieviel Schalke noch verbessern kann.

Vor allem in der Arbeit gegen den Ball wusste Schalke zu überzeugen. Wie schon gegen den FC Bayern stellten die Blauen auch in Nizza ihre Gegner tief in deren eigenen Hälfte. Schalke lies Nizza so nie wirklich ins Spiel finden. Schalke gewann so viele Bälle in aussichtsreichen Positionen. Das Verteidigen dieser Art wünscht man sich als Fan der Blauen schon seit langem. Das es dies nun schon zwei Spiele in Folge zu sehen gab ist „Rekord“.

Zu erwähnen ist, dass Schalke dieses Defensivspiel ab der 70. Minute nicht mehr aufrechterhalten konnte. Wie schon gegen den FC Bayern musste man gegen Ende dem hohen Aufwand Tribut zollen. Der Deutsche Meister aus München wusste daraus Kapital zu schlagen, gegen Nizza gelang es, nicht mehr als eine klare Torchance zuzulassen und ohne Gegentor über die Zeit zu kommen.

Das Spiel mit Ball hinkte bei Schalke dem Spiel ohne Ball hinterher. Man wollte über Außen spielen, aber die Hereingaben waren fast alle ganz schwach. In den Situationen mit wenig Raum, wenn Schalke tief in des Gegners Hälfte den Ball gewann und deren aus dem Aufbau gerissene Verteidigung noch vor sich hatte, verhaspelte man sich immer wieder, war das Kurzpassspiel zu langsam und vor allem zu unpräzise. Max Meyers Einwechslung half. Leon Goretzka spielte als Jäger gegen den Ball grandios. Aber seine Abschlüsse waren zu ungefährlich, und mit wenig Platz ist der wendige und torgefährlichere Max Meyer die bessere Wahl.

Insgesamt wirkte Schalke überlegener als es die Gegenüberstellung der klaren Torchancen darstellte. Mir hat das Zuschauen Spaß gemacht. Das Spiel gegen den Ball wirkt wie eine Grundlange, auf die nun aufzubauen gilt. Hält man jeden Gegner so lange so weit vom eigenen Tor weg, ist das eine prima Basis. Das Offensivspiel zu strukturieren ist dann der nächste Schritt. Dies war ja erst das vierte Pflichtspiel unter Markus Weinzierl.

Übrigens habe ich in der Strafraumszene Dante gegen Schöpf in der Realgeschwindigkeit auch zu einem Fallenlassen Schöpfs tendiert. Erst in der Zeitlupe sieht die Szene nach einem Foul aus. Insofern mag ich dem Schiedsrichter an dieser Stelle nichts vorwerfen. Gut jedenfalls, dass diese Szene letztlich nicht entscheidend war.

Sonntag gegen Hertha BSC. Ich habe jetzt schon Lust darauf.

Blauer Salon – Der Schalke Podcast: Folge 16

Aus Glückauf Pils wurde Blauer Salon! Das Konzept bleibt aber gleich, und nach einer etwas zu langen Pause warten Herr Pepo und ich nun endlich mit einer neuen Folge und mit einem ganz starken Gast auf: Elmar Redemann war seit 2006 für RevierSport und die WAZ tätig. Seit 2015 war er Schalke Reporter, bis er Anfang diesen Monats in die Redaktion der Westfalenpost wechselte.

Elmar erzählt von seinem Werdegang, wie er zum Schalke Reporter wurde. Vor allem aber unterhalten wir uns mit ihm über die Medien auf Schalke, wie diese funktionieren und wie sich seine Arbeit darstellte. Zuvor besprechen wir natürlich die aktuelle Lage. Wir schauen nochmal auf die ersten drei Pflichtspiele und auf die Neuzugänge. Das Ganze bei Pilsener Urfels Urquell, dem vom Elmar mitgebrachten Episodenbier.

Folge 16 gibt’s hier, viel Spaß beim Hören!

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Eine Frage der Mentalität

Schalke hat verloren und steht in der Tabelle mit 0 Punkten und 0 Toren da. Trotzdem gibt es Schalke Fans die keinerlei Enttäuschung fühlen, die sich ausschließlich darüber freuen, gar stolz darauf sind, dass ihr Team 80 Minuten mit Bayern München mithalten konnte. Wo bleibt da der Ehrgeiz? Ich finde zu viele Schalker machen sich selbst unnötig klein.

Vor anderthalb Jahren spielte Schalke in der Champions League gegen Real Madrid. Im Hinspiel agierte Schalke ängstlich und verlor 0:2. Im Rückspiel spielten die Blauen toll und hatten tatsächlich die Chance das Ding zu drehen. Letztlich gewannen sie aber „nur“ 4:3 und schieden aus. Real Madrid ging zur Tagesordnung über. Ich war enttäuscht, dass eine sich bietenden Chance einmal mehr nicht genutzt werden konnte. Am nächsten Tag begegneten mir nicht wenige Schalker die meine Reaktion nicht nachvollziehen konnten. Überhaupt im Bernabéu gewonnen zu haben sei doch schon toll, etwas, worauf man stolz sein könne. Es gibt Schalker die dieses Spiel heute noch feiern, als sei es nie um ein Weiterkommen gegangen.

Nun dieses Spiel gegen Bayern München. Auch bei mir war die Erwartungshaltung vor dem Anpfiff nicht hoch. Auch ich finde, dass es keine Schande ist, gegen Bayern München zu verlieren. Auch ich finde, dass Schalke bis zur 80. Minute ein tolles Spiel gemacht hat. Doch plötzlich hatten sie reelle Chancen auf Punkte, und wieder konnten sie es nicht zu Ende bringen. Nun steht Schalke mit leeren Händen da, während Bayern München zur Tagesordnung übergeht.

Gleich nach dem Spiel war in den social networks viel von „Stolz“ zu lesen. Viele Schalker freuten sich, dass Schalke überhaupt so weit kam, eine Chance auf Punkte zu bekommen. Den Höhepunkt bildeten zwei Schalker, die einem Sky-Reporter Schildchen mit der Aufschrift „80 Minuten Bayern-Bezwinger“ vor die Linse hielten. Der Journalist betitelte das Bild mit „Grundstimmung auf Schalke“.

Schalker sind viele und man sollte nie den Fehler machen „die Fans“ über einen Kamm zu scheren. Aber es gibt einen nicht so kleinen Anteil Schalker, die sich in Niederlagen einrichten. Spricht man das an wird gerne darauf verwiesen, dass sie ja schon so viel erlebt hätte, dass sie schon in der zweiten Liga dabei waren, und dass es ja wohl nicht sein könne, so anspruchsvoll zu sein, Siege gegen Bayern oder ein Weiterkommen gegen Real Madrid zu fordern.

Christian Heidel kritisierte zuletzt die Mentalität der Schalker Spieler. Meines Erachtens ist dieses Verhalten das Pendant von Fanseite dazu. Schalker machen sich selbst klein. Statt den Blick nach oben zu richten, um die nächste Entwicklungsstufe zu erreichen, geht der Blick nach unten, und man bejubelt den Status Quo. Abwärtsvergleiche zu schlechten Zeiten mögen die Seele beruhigen, sie bringen einen aber nicht nach vorne. Wenn Schalke mit knappem Scheitern zufrieden ist, bleibt das vermeintlich Unmögliche eben immer unmöglich.

Toller Abend mit enttäuschendem Ende

Schalke 04 verliert sein erstes Heimspiel der Saison gegen Bayern München mit 0:2. Die Blauen sorgten mit einer starken Leistung für einen tollen Stadionabend und für neuen Mut. Letztlich waren die Bayern aber trotzdem die bessere Mannschaft, fuhren den Sieg ein und ließen Schalke unbelohnt zurück.

Nach der Leistung in Frankfurt war meine Erwartungshaltung niedrig. Vor dem Spiel hatte ich nicht damit gerechnet, dass Schalke eine Chance auf Punkte in diesem Spiel haben würde. Aber nach einer starken Anfangsphase der Bayern begann Schalke gut zu spielen. Schon zur Halbzeit fühlte es sich gut an, und als sich die Blauen auch zu Beginn der zweiten Hälfte gut präsentierten wurde das Spiel immer „mehr wert“. Plötzlich gab es realistische Chancen auf Punkte, plötzlich hatte Schalke was zu verlieren.

Es wurde verloren, und letztlich hatten sich die Bayern den Sieg verdient. Schalke konnte dem Meister lange Probleme bereiten. Aber die Roten steckten eben nie auf, und als bei Schalke die Kräfte nachließen konnte Carlos Ancelotti sein Team mit den Einwechslungen von Douglas Costa, Arturo Vidal und Joshua Kimmich nochmal verstärken. Schade, dass eine so gute Leistung nicht zu einem Punkt reicht. Enttäuschend, dass München derart weit voraus ist, dass sie am Ende solch ein Spiel als 08/15-Sieg abhaken können.

Die schwindenden Kräfte hatten die Schalker Spieler zuvor in eine Defensivarbeit investiert wie man sie sich schon immer gewünscht, aber in den letzten Jahren selten gesehen hat. Schalkes Intensität beeindruckte und spielte gegenüber den Vorstellungen im Pokal und in Frankfurt wie ausgewechselt; eben weil es tatsächlich eine ausgewechselte Mannschaft war.

Mit Naldo, Baba, Bentaleb, Stambouli und Konoplyanka standen fünf Neuzugänge auf dem Platz. Außerdem stellte Markus Weinzierl mit Matija Nastasic und Leon Goretzka zwei weitere Spieler auf, die mit den beiden ersten Saisonpflichtspielen nichts zu tun hatten. Der Trainer hatte seine Startaufstellung fast „maximal verändert“, und diese „neue Elf“ zeigte eine maximal veränderte Spielweise.

Es hat Spaß gemacht, der Mannschaft bei ihrem Kampf zuzuschauen. Und Schalkes Stadion funktionierte, nicht nur die Kurve sorgte für Stimmung, alle Tribünen sorgten für die passende Lautstärke zu einem emotionalen Spiel. So wünscht man sich jedes Spiel, und der Schluss lag nah, dass Schalke, wenn es auch gegen Bayern München nicht reichte, mit solch einer Leistung gegen die meisten anderen Gegner erfolgreich sein kann.

Offen ist, ob sich das so in den nächsten Spielen umsetzen lässt. Ob die Spieler auch dann so motiviert über den Platz rennen, wenn die Gegner weniger prominent sind. Ob die Fans gewonnene Zweikämpfe auch dann bejubeln. Wie sich Schalkes Spiel dann mit Ball darstellt, ob man dann auch ein ähnlich hohes Tempo beibehalten kann, wenn Gegner wie Hertha BSC oder der 1. FC Köln ihrerseits gar nicht auf Ballbesitz aus sind, sondern gegen Schalke so spielen möchten wie Schalke gegen Bayern München.

Ma’kucken.

125 Tage Ohne

Heute ist es endlich soweit. Schalke 04 lädt zum ersten Heimspiel der Saison. Gegen wen ist mir dabei egal. Das letzte Heimspiel ist 125 Tage her. Ich hab`s vermisst.

Vor 125 Tagen war Markus Weinzierl noch als Trainer des FC Augsburg zu Gast. Es war der 33. Spieltag, der 7. Mai, ein Samstag, Anstoß um 15:30 Uhr. Das letzte Heimspiel André Breitenreiters als Schalke-Trainer endete 1:1. Nach dem Abpfiff gab es warmen Applaus von den Rängen. Wohltuend, nach dem Gezeter in der Saison zuvor, die mit dem Rauswurf Roberto Di Matteos endete. Aber irgendwie auch unverständlich, schließlich war die Saison einmal mehr derart, dass nach Abpfiff niemand wirklich traurig war, dass sie nun endete.

Natürlich ist man als Schalker neuanfangerfahren. Natürlich hat man jeden „Jetzt aber“-Text mehrfach gelesen, lediglich die Namen änderten sich beizeiten. Natürlich ist es weder Vergessen noch Verdrängen, natürlich ist einem stets bewusst wie es das letzte Mal endete; oder das Mal zuvor. Aber 125 Tage sind eine lange Zeit. Und letztlich ist es der Zauber des Daseins als Fußballfan, dass man es immer wieder schafft, einen Glauben an ein besseres Morgen zu entwickeln. Das ist auch bei mir nicht anders. Trotzdem habe ich den Stadionbesuch in den letzten Wochen nicht wegen fehlender sportlicher Spannung vermisst. Vielmehr fehlte er mir als Ritual.

Bei allem Alltag ist für mich das auf Schalke fahren eine Auszeit. Sitze ich erst im Zug Richtung Gelsenkirchen, denke ich nur noch an die Probleme des gerade amtierenden Trainers statt an meine eigenen. Für ein paar Stunden gibt es nichts zu planen, nichts zu erledigen. Mal regt mich auf was ich sehe, mal freut es mich. Mal bin ich laut, mal ruhig. Nichts davon hat Konsequenzen. Zu treffende Entscheidungen beschränken sich auf so leichte Fragen wie ob ich meine Knappenkarte für ein weiteres Bier auf den Tresen lege, oder ob ich mit dem nächsten Fan ein Gespräch beginne. Immer ist wer da den ich kenne, aber immer kann ich mich auch einfach nur auf meinen Platz setzen und meine Ruhe haben, wenn mir gerade danach ist. So einfach habe ich es sonst nirgendwo.

Mal verzichten ist immer gut, wenn was fehlt fühlt man seinen wahren Wert. Aber selbst der Bibel reichen 7 Wochen. 125 Tage war zu viel. Gut, dass es nun wieder losgeht. Egal gegen wen.

Und sonst? Überhöhte Selbsteinschätzung

Christian Heidel hatte der SportBild ein Interview gegeben, dass am gestrigen Mittwoch veröffentlicht wurde. Darin kritisiert er die Mentalität und die Selbsteinschätzung einiger Spieler des FC Schalke 04. Es gäbe Spieler die sich stärker einschätzen als sie sind, sagte Schalkes Manager. Zwar seien es alle „gute Jungs“, aber Schalke müsse die Mentalität verändern.

Offene Worte, an denen das Aussprechen spannender ist als der Inhalt. Dass es so ist weiß wirklich jeder, der einigermaßen regelmäßig die Spiele des FC Schalke 04 verfolgt. Aber als die Meldung zur Aussage Heidels gestern Früh über die Ticker ging raunte es durch die social networks „Endlich sagt’s mal einer“.

Und in einer Vorabmeldung zur heutigen kicker-Veröffentlichung eines Franco Di Santo-Interviews wurde einem noch gestern Abend ein Beispiel präsentiert.

Eine Rückkehr in die Argentinische Nationalmannschaft sei Franco Di Santos größter Traum. Einen solchen darf er natürlich haben, und er schränkt auch ein, dass er zunächst „bei einem Club wie Schalke gut Leistungen abliefern“ müsse. Betrachtet man rückblickend aber die Leistungen, die Franco Di Santo bislang im Trikot des FC Schalke 04 abgeliefert hat, fasst man sich unwillkürlich an den Kopf.