Verdienter Sieg gegen Mainz sorgt für Zuversicht

Schalke bleibt auch im fünften Spiel in Folge ungeschlagen, besiegt Mainz 05 verdient mit 3:0. Ein Sieg Markus Weinzierls, dessen veränderte Formation funktionierte und dafür sorgte, dass Mainz nie wirklich ins Spiel kam.

In Krasnodar agierte Max Meyer hinter dem Stoßstürmer. Gegen Mainz 05 stand Leon Goretzka wieder zur Verfügung. Ihn auf die Bank zu setzen war keine Option, dafür ist er beim Bällegewinnen zu wichtig. Mit Ball ist aber Max Meyer ein Gewinn für diese Mannschaft. Also änderte Markus Weinzierl das System.

Leon Goretzka bilde die Spitze einer Mittelfeld-Triangel mit Nabil Bentaleb und Johannes Geis. Die Außenbahnen wurden von Sead Kolasinac und Alessandro Schöpf beackert, die unter Druck zu Außenverteidigern an den Flanken einer 3er-Abwehrkette mit Benni Höwedes, Naldo und Matija Nastasic wurden, mit Ball aber als Flügelstürmer bis zur gegnerischen Grundlinie agierten. Vor Goretzka agierte Max Meyer neben Franco Di Santo, wobei sich Meyer flexibel auch mal zurückfallen ließ oder auf Außen auswich.

Der Schlüssel zum Erfolg war die starke Laufarbeit von Kolasinac und Schöpf. Man hatte nie den Eindruck, dass auf den Flügeln ein Mann fehlen würde. Beiden gelang es, im Zusammenspiel mit Bentaleb und Geis Druck zu erzeugen, wenn der Gegner über die Außen kommen wollte, ohne dass dieser in den freien Raum hinter sie hätte spielen können. Im Zentrum hatte Schalke mit Goretzka, Bentaleb und Geis in der Regel alles im Griff. Und im Spiel nach vorne profitierten sowohl Max Meyer, als auch Franco di Santo von der Nähe des anderen, von der einen, nahen Anspielstation mehr, im Vergleich zu den Systemen mit einem Stoßstürmer.

Am achten Spieltag war dies war das erste Ligaspiel, das Schalke über 90 Minuten im Griff hatte. Meines Erachtens hätte Schalke in der ersten Hälfte mehr aus seinen Feldvorteilen machen müssen, als dass ich das Offensivspiel gut hätte nennen wollen. Aber mit dem frühen Treffer in der zweiten Halbzeit war das Ding dann flott durch und jegliche Diskussion darum obsolet.

Innerhalb des Systems gelang es diesmal auch Franco Di Santo, auf sich aufmerksam zu machen. Zwei Treffer bereitete er vor, vor allem aber lief er viel, zeigte vorbildlichen Einsatz. Im Vergleich zu Klaas-Jan Huntelaar ist Franco di Santo der „emboloigere“ Spieler. Plötzlich und unerwartet scheint es so, als könne der bislang als Fehleinkauf angesehene Stürmer vielleicht doch noch eine Rolle für sich im neuen Team des S04 finden.

Vor der so wichtigen Woche mit dem Pokalspiel in Nürnberg und dem Derby in Dortmund sorgt Schalke auf dem Platz für Zuversicht.



34 Kommentare zu “Verdienter Sieg gegen Mainz sorgt für Zuversicht”

  1. Flo Kno sagt:

    Also ich finde es gerade ganz cool, was abgeht. So taktisch variabel war Schalke sehr lange nicht. 4-2-3-1, 4-3-3, 3-5-2, … und die Maßnahmen greifen (oft). Das letzte Mal, dass Schalke durch Taktik aufgefallen ist war die Umstellung di Matteos auf 5er-Kette, die damals einige Zeit sehr gut funktioniert hat. Letztlich entpuppte sich die Nummer dann ja leider als One Trick Pony.

    Und um an die Trainerdiskussion von letzter Woche anzuknüpfen: Ich finde, Weinzierl sollte vorerst noch eine Chance bekommen. ;-D

  2. Redondo sagt:

    Das hat Spaß gemacht gestern. Eine über die gesamte Spielzeit überzeugende Leistung. Auf den Außenpositionen war Schalke klar überlegen, in der Mitte haben Bentaleb und Goretzka sehr bissig und „flink“ agiert und viele Bälle erobert. Herausgestochen hat m. E. auch Kolasinac – sehr agil und mit viel Drang nach vorne, sehr bemerkenswert. Di Santo gefiel mir auch, nicht nur wegen seines großen Einsatzes, sondern auch wegen des guten Spielverständnisses bei den ersten beiden Toren. Schöpf macht eine gute Entwicklung – wie die gesamte Mannschaft; möge es so bleiben.

  3. Markus04 sagt:

    Gutes Spiel.
    Guter Trainer. Wenn er jetzt noch anfängt mal Eigengewächse in die Mannschaft zu integrieren, habe selbst ich gar nix mehr auszusetzen.

  4. blues sagt:

    So überzeugend spielte Schalke über ein komplettes Spiel seit zwei Jahren nicht mehr. Dabei gehörten neun der elf Spieler, die das 3:0 rausspielten, zum alten Kader. Der war so bissig, wie sonst nur im Derby. Es passte viel zusammen, auch die Taktik.

  5. Ney sagt:

    Nach 8 Spieltagen steht Schalke 04 hinter Darmstadt 98. Gegen Mannschaften aus den aktuellen Top 7 hat Schalke 04 alle 5 Spiele verloren. Nach den wilden 6 Minuten gegen Gladbach gab es in der Bundesliga das greuliche Spiel gegen Augsburg.

    Aber die Überschrift des Beitrags bringt es auf den Punkt. Die letzte halbe Stunde war fast schon entspannend. Ein Sieg im Pokal könnte weiteren Schub bringen.

    Vor 3 Wochen hätte ich auf Schalke in Dortmund kaum einen Pfifferling gegeben, mittlerweile hat der Nachbar einiges an Verletzungspech und Schalke 04 spielte nach dem Auftritt in Krasnodar zum 2. Mal in Folge stabil. Ma’gucken.

  6. rjonathan sagt:

    Ja, ich habe mich auch gefragt, wann das letzte mal ein Spiel so souverän gewonnen wurde. Unter Breitenreiter glaube ich nicht.

    Was mir noch auffiel:

    In der ersten Viertelstunde war Mainz eigentlich ein wenig besser ins Spiel gekommen, ohne daraus Kapital zu schlagen. Ich fand das eigentlich ganz gut, ich hatte schon das Gefühl, dass die Mannschaft ENDLICH MAL in der Lage sein könnte, das Spiel Stück für Stück an sich zu reißen. Das haben wir glaube ich auch lange nicht mehr gesehen.

    Die fünf Spiele die wir verloren haben waren gegen die 1., 3., 4., 5. und 7. der Tabelle.

    Aber auch: Die zwei Spiele die wir gewonnen haben waren gegen Gegner, die unter der Woche ebenfalls international gespielt haben.

    Und schließlich: Von den CL- und EL-Mannschaften stehen derzeit nur Bayern (1., na klar) und Dortmund (6.) auf internationalen Plätzen. Die anderen drei tummeln sich auf den Plätzen 9.-11. – und wir „nur“ drei Punkte dahinter.

    Huntelaar passt meiner Meinung nach nicht „nicht mehr ins System“. Er ist leider nicht mehr bundesligatauglich. Nicht ausreichende Spritziigkeit, Zweikampf-Qualität und Technik bei der Ballannahme. Bleibt sein Killer-Instinkt vorm Tor, der aber nur zur Geltung kommt, wenn er gerade komplett und unbedrängt freigespielt wird. Das kommt nur eben in der BL so gut wie nie vor.

  7. Eddi04 sagt:

    Für mich ist das tolle an dem Sieg, dass nun hoffentlich alle erkannt haben, dass es mit dem Hunter vorbei ist. Di Santo ist gegen den Ball einfach viel stärker, er ist schneller, kopfballstärker und die Tore werden von selber kommen!

  8. Simon sagt:

    Ich denke, dass auch der Hunter für uns in dieser Saison noch das eine oder andere gute Spiel machen wird. Danach wird es das dann aber auch sein und ein verdienstvoller Spieler kann verabschiedet werden. Halte nicht viel davon, ihn schlecht zu machen.

    Sehr schön wäre es wenn Di Santo nun tatsächlich seine große Chance erkennt, sich auf Schalke doch noch in die Mannschaft zu kämpfen und hier einige gute Jahre hinzulegen. Embolos Ausfall und Huntelaars eher mangelnde Eignung für diese Art von Spiel (hier gebe ich meinen Vorrednern recht) geben ihm eigentlich DIE Gelegenheit sich festzuspielen.

    Mich persönlich freut es, dass Kola sich in die Mannschaft zurückgearbeitet hat. Vor der Saison hätte ich ihn niemals als ernsthaften Kandidaten für die Startelf gesehen und bin froh, mich so getäuscht zu haben.

  9. crisscross04 sagt:

    Das war ein ganz wichtiger Sieg. Ein Sieg, der nicht nur Anschluss ans Mittelfeld der Liga schafft und damit ein wenig Druck herausnimmt, der somit nicht nur Zuversicht für die Fans beinhaltet, sondern auch Zuversicht für Trainer und Mannschaft, dass der eingeschlagene Weg auch erfolgreich begangen werden kann.

    Sicherlich wird es auch wieder Rückschläge geben. Aber wenn im Schnitt mehr gute als schlechte Leistungen gezeigt werden, sind wohl die meisten Schalker zufrieden.

    Trotzdem würde ich jetzt nicht den Hunter komplett ab- und niederschreiben – auch wenn ich nach der Augsburger Leistung in ein ähnliches Schema gefallen bin. Der Hunter kann auch noch ein wichtiger Faktor werden. Und wie schnell sich das Blatt wenden kann, sieht man an Di Santo und Meyer. Wenn es der Trainer versteht, aus dem vorhandenen Kader ein Team bzw. eine Einheit zu formen, wird auch der Hunter den einen oder anderen wichtigen Treffer noch machen. Davon bin ich überzeugt.

    Und dass nur so wenig „neue“ Spieler in der Startelf standen, hat mich nur darin bestätigt, dass wir auch schon ohne die Neuen einen starken und konkurrenzfähigen Kader hatten. Die neuen Spieler sind somit als Verstärkung eines ohnehin schon starken Kaders anzusehen. Es muss halt nur das Potential abgerufen werden.

    Gestern hat es mich zum ersten Mal überzeugt, dass Weinzierl einen Plan hat, dieses Potential abzurufen und dass die Spieler verstanden haben, wie man Spiele erfolgreich gestalten kann. Also das komplette Gegenteil zu Augsburg. Gilt zu hoffen, dass Augsburg die Ausnahme war und nicht das Spiel gegen Mainz. Aber wie Torsten schon sagt: Es besteht Zuversicht. ;-)

  10. Niklas sagt:

    Der Hunter schlägt schon noch zu. Das war gestern bloß ne Maßnahme, um den gegen Dortmund heiß zu machen :-D

  11. detlef sagt:

    Ich hake hier mal kurz ein.
    „Man hatte nie den Eindruck, dass auf den Flügeln ein Mann fehlen würde.“
    Doch genau den Eindruck hatte ich in der 1. HZ ein paar mal auf der linken Abwehrseite. Aber Mainz konnte die kurzzeitigen Überzahlsituationen nie nutzen, weil sehr schnell die Lücken geschlossen werden konnten.
    Insgesamt ist überhaupt festzuhalten, dass ich selten eine Schalker Mannschaft so intensiv habe spielen sehen. Auch ich möchte hier die beiden Aussenbahnspieler besonders hervor heben. Was die an metern gemacht haben war grandios. Übrigens genau wie Leon Goretzka. Ich hoffe die entsprechenden Daten erhärten meine Beobachtungen ;-)

    Und ja es besteht Zuversicht, auch bei mir. Aber ich weiß auch, dass es nochmal so „Augsburg Spiele“ geben wird. Möglichst nicht gerade am nächsten Wochenende.

  12. leoluca sagt:

    Neben Leon Goretzka war Nabil Bentaleb für mich der Spieler des Tages. Endlich hat Schalke wieder einen 6er, der in der Balleroberung ebenso stark ist wie im schnellen Umschalten auf Angriff. Bentaleb macht nicht nur richtig Dampf im MF, er ist auch torgfährlich. Einfach Klasse, dieser Neue.

    M. E. hat Schalke deshalb gestern das beste Spiel der Saison gemacht, weil sich die kluge Trainerhand mit einem wachsenden Selbstvertrauen mischt.

    Schön zu sehen, wie die Spieler aggressiv und wirklich früh auf den Ball gingen, wie auf Ballverluste beeindruckend stark im Kollektiv reagiert wurde. Alles keine Frage der Spontaneität, sondern der beharrlichen Arbeit.

    Das erste Tor war für mich – von der kämpferischen Balleroberung durch Leon über Di Santos Abtropfer bis zum Bentaleb-Hammer – ein richtig schönes Beispiel dafür, was da momentan entsteht.

  13. schalkoholiker sagt:

    Um mal kurz auf ein Thema zu kommen, das in den letzten Wochen immer wieder hochköchelte: An der Fitness kann es definitiv nicht liegen, wenn das Spiel irgendwann wie durch Zauberhand abreißt und wir nur noch reagieren. Man konnte gestern sehen, dass die Jungs (nahezu) durch die Bank in der Lage waren, über 90 Minuten ein ordentliches Tempo zu gehen. Scheint dann doch eher eine Mischung aus Selbstvertrauen und Einstellung zu sein. Oder besser bzw. hoffentlich: gewesen zu sein.

    Ich drücke die Daumen, dass das Selbstvertrauen nun auch wieder auf Ralf Fährmann übergreift. In der letzten Saison hat er einige Punkte allein geholt. Von dieser überragenden Form ist er leider noch ein wenig entfernt. Wenn die noch dazu kommt: gerne.

  14. Lattenknaller sagt:

    Das war gestern wie der Versöhnungssex nach einem langen zermürbenden Streit. Jedes Torscheppern ein Höhepunkt.
    Tut so gut.

  15. Altix sagt:

    Na, das war doch ganz nett :). Allerdings bleibe ich dabei, mir zunächst die Hinrunde in Ruhe anzuschauen und mir dann erst eine erste Meinung zu bilden. Mir war das nach den ersten fünf verlorenen BuLi-Parteien schon wieder alles viel zu aufgeregt und die Trainerdebatte, die auch hier im Blog nach dem Augsburg-Spiel Einzug gehalten hatte, fand ich komplett überflüssig und hat mich nur genervt. Nach den ersten fünf Niederlagen war nicht alles schlecht und nach fünf Spielen ohne Niederlage ist nicht alles gut. Es kommt auf die Entwicklung an, und die verläuft in der Regel nicht linear. Deshalb werden wir früher oder später auch wieder schlechte Spiele (und Niederlagen) sehen. Die Mannschaft hat gestern (erstmals in dieser Saison?) eine gute Mannschaftsleistung abgeliefert. Das ist toll und ich freue mich darüber, mehr aber auch nicht. Gefühlt ist das die erste Schwalbe, die noch keinen Sommer macht. Warten wir einfach mal entspannt und unaufgeregt auf die nächsten Schwalben :).

  16. rjonathan sagt:

    @schalkoholiker
    Ich glaube, dass das Einbrechen bzw. Schippe drauflegen können viel mit dem Spielrhythmus zu tun hat. Gegen Nicht-Europapokal-Teams wie Köln, Hoffenheim, Augsburg oder Hertha sehen wir in HZ zwei nicht so gut aus. Gegen Mainz ging dem Gegner mindestens im gleichen Maße die Puste aus.

  17. andres sagt:

    wie gut also, dass auch Dortmund unter der Woche im Pokal spielt :-)

  18. rjonathan sagt:

    Und zwar gegen einen nicht unerfolgreichen Jens Keller. :-)

  19. leoluca sagt:

    Mindestens 11.000 sympathische Berliner werden in der schwatzgelben Wellblechhütte ihre Mannschaft anfeuern. Eisern Union!

  20. papajoe04 sagt:

    @leoluca: „M. E. hat Schalke deshalb gestern das beste Spiel der Saison gemacht, weil sich die kluge Trainerhand mit einem wachsenden Selbstvertrauen mischt.“ Das gefällt mir.

  21. michael sagt:

    schöner Sieg mit einer erstmals überzeugenden Mannschaftsleistung.

    Wer noch mehr über das „neue Schalke“ lesen möchte, empfehle ich dieses hier:

    http://www.faz.net/aktuell/spo.....93768.html

  22. michael sagt:

    …übrigens:
    der Spieler mit den meisten Ballkontakten und der höchsten Laufleistung war Schöpf:
    Laufleistung: 11,90 km, Ballkontakte: 80
    Beste Zweikampfquote hatte Goretzka mit 67%!!!

  23. hellwach sagt:

    offtopic
    Bis vor 4 Wochen hätte ich behauptet, dass sich die Schalker Bank aus Scht der Hauptribüne rechts befunden hat. Gegen MG und MZ war sie auf der linken Seite.
    Habe ich etwas verpasst?

  24. derwahrebaresi sagt:

    @Sitznachbar

    Das hat man m.E. zu Beginn der Saison (wieder) eingeführt.
    Ich glaube das stand irgendwo zu lesen.

  25. Torsten sagt:

    Genau, vor dem ersten Heimspiel gegen München. Bild schrieb über den „Bank-Trick“. Angeblich sei ein Grund gewesen, dass Weinzierl damit weiter weg vom Schiri-Assistenten an der Linie sei. Mirko Slomka wechselte einst die Seite von links nach rechts.

  26. Voice sagt:

    Stimmt, lustigerweise war die Nähe zum Assistenten damals genau der Grund für den Wechsel dorthin…

  27. polarfuchs sagt:

    @ michael
    Feiner Hinweiß auf ein hervorragendes Gespräch mit C. Heidel.
    Was der Mann sagt hat Hand und Fuß, daran gibt es nichts zu bekritteln.

  28. polarfuchs sagt:

    Gerade geht durch die Medien das Bentalep für vier Jahre bleibt. Fände ich super wenn`s denn stimmt. Wäre auch ein gutes Zeichen seitens des Spielers.

  29. Lucho sagt:

    Das einzige Kaderproblem besteht meiner Ansicht nach in der Innenverteidigung. Da haben wir mit Höwedes, Naldo und Nastasic drei Topleute, die zuletzt auch zurecht immer durchgespielt haben. Rotationsmöglichkeiten sehe ich da im Unterschied zu allen anderen Positionen nicht. Wenn einer oder gar zwei von denen verletzt oder gesperrt ausscheiden sollten, haben wir nach dem Abgang von Kaan Ayhan eigentlich nur noch Thilo Kehrer als Backup. Das macht mir schon ein bisschen Sorge.

  30. CarstenS04 sagt:

    Lucho…

    Thilo ist ja nicht die schlechteste Wahl aber die Lösung heißt Coke!
    möge er ohne Rückschläge fit werden

  31. Grieche sagt:

    Die drei Innenverteidiger sind die einzigen, die bisher fast durchgespielt haben. Ich hoffe, Weinzierl lässt sich hier auch was Cleveres einfallen, um sie mal zu schonen. Aber falls sich einer der drei verletzt – Felipe Santana ist im Moment noch zu haben.

  32. CarstenS04 sagt:

    @ Grieche… du bist raus^^

  33. hellwach sagt:

    @Innenverteidiger

    So ist das nun einmal: Wir haben 4 (i.W.: VIER) Rechtsverteidiger, die verletzt oder zu langsam oder nicht bundesligatauglich sind und unser Weltmeister spielt statt Innenverteidiger rechts hinten.

    Ancelotti kann es sich leisten, Jogis Lieblings-Rechtsverteidiger im Mittelfeld spielen zu lassen.

    (Übrigens finde ich den Jungen wirklich großartig)

  34. Ein ganzes halbes Jahr sagt:

    […] 23.10.2016: Beim Heimspiel gegen Mainz installierte Trainer Markus Weinzierl die 3er-Kette, schuf damit neue Mittelfeldpositionen für die laufstarken Kolasinac und Schöpf und half seiner Mannschaft damit zu einem verdienten 3:0 Sieg. […]

Schreibe einen Kommentar