Artikel zum Schlagwort ‘Bayern München’

Übergangsdienstag

Wieder wurde ein Trainer entlassen. Letztes Jahr noch erfolgreich, einer Marke harter Hund, wird ihm nun vorgeworfen, den Spielern den Spaß am Tun genommen zu haben. Nachfolger wird ein Vorgänger, wenn auch nicht sofort. Wenn auch nicht zu vermuten steht, dass er in 24 Tagen wieder auftaucht: Was Einzigartiges war dieser Vorgang nicht.

Unsereins, ich, nun zwischen den Welten. Gerade noch einen Abstiegskampf zu Ende gefochten, nun schon in der mentalen Vorbereitung auf etwas, das nun, nach einem Wunder, erwartet wird, das aber trotzdem nicht selbstverständlich sein kann. Wir sind schließlich auch wir. Ein wenig geht mit doch die Muffe. Mit Erwartungshaltungen habe ich’s nicht so.

Wär’ doch schomma Mittwoch.

Von Thesen, Zahlen und Wechseln: Ralf Rangnick

Irgendwann habe ich das mal gehört oder gelesen. Ich weiß nicht wann, ich weiß nicht wo. Irgendwann sagte oder schrieb mal jemand, dass Ralf Rangnicks Mannschaften stets am Ende der Saison abbauen würden. Mit solchen steilen Thesen geht es mir wie Max Goldt mit der Erkenntnis, dass die Leuchtstoffkörperstarter in der Herrentoilette des Stuttgarter Ratskellers ‚Made in Costa Rica’ sind. Man vergäße seinen Hintern, wäre er nicht angewachsen, aber solchen Blödsinn merkt man sich für immer.

Da nun aber eben dieser Herr Rangnick in meinem Verein wieder das Sagen* was zu sagen hat, kam mir die Idee, diese These ins Licht der Realität zu zerren. Die Daten zu Rangnicks Trainerkarriere beginnen bei fussballdaten.de mit dem ersten Zweitligajahr des SSV Ulm, in der Saison 1998/99. Da die besagte These indirekt darauf abzielt, Rangnick mache im Laufe der Spielzeit was falsch – sei es in der Saisonplanung oder -vorbereitung, sei es, dass er sich irgendwie „aufbrauche“ – habe ich nur die Spielzeiten betrachtet, in denen er seine Mannschaft von Saisonbeginn an betreut hat. Das war in 12 Spielzeiten der Fall, in denen Rangnick insgesamt in 338 Spielen seine Mannschaft führte (ohne Pokalwettbewerbe).

Das Ergebnis lässt die These platzen. Rangnicks Punkteschnitt an den erfassten Hinrundenspieltagen beträgt 1,591 Punkte, die erfassten Rückrundenspieltage ergeben einen Punkteschnitt von 1,533. Ein vernachlässigenswerter Unterschied, würde ich meinen. Aufgeteilt auf Saisonabschnitte stellt sich der Punkteschnitt wie folgt dar:

Wenn ich die These auch nicht vergessen kann, demnächst werde ich auf diesen Beitrag verweisen, wenn sie mir irgendwo ausserhalb meines Kopfes begegnet.

Und weil ich die Daten gerade so nett beisammen habe, hier noch etwas Zahlengekasper.
Immerhin noch bis Freitagabend brandaktuell …

Ralf Rangnicks Karriere als Erstligatrainer ist bislang 247 Spiele alt. Dabei gab es 97 Siege, 61 Unentschieden und 89 Niederlagen. Das Torverhältnis ist in nahezu allen Varianten relativ ausgeglichen: Rangnicks Mannschaften erzielten 375 Tore und kassierten 360 Treffer. In Durchschnittswerten ergibt das ein Verhältnis von 1,52 : 1,46. Seinen deutlichsten Sieg feierte er am 03. Februar 2001, als er mit dem VfB Stuttgart 6:1 gegen Kaiserslautern gewann. Sechs Treffer waren es auch bei seiner deutlichsten Niederlage, als er mit Hannover 96 am 18. Oktober 2003 in Dortmund mit 2:6 abgefertigt wurde. Und von wegen der stehenden Null: 59 Mal erzielten Rangnicks Teams keinen Treffer und ebenfalls 59 Mal ließen seine Mannschaften keinen Gegentreffer zu.

Die meisten Erstligabegegnungen hatte Ralf Rangnick mit Bayern München. Mit 5 Siegen, 6 Unentschieden und 6 Niederlagen ist seine Bilanz gegen den Rekordmeister relativ ausgeglichen. Will man es boulevardesk ausdrücken könnte man Bayer Leverkusen als Rangnicks „Angstgegner“ benennen. Neben 3 Siegen und 4 Unentschieden setzte es satte 9 Niederlagen.
Am 2. Spieltag der aktuellen Saison gewann Rangnick mit Hoffenheim auf St. Pauli 1:0. Ansonsten gab es mit St. Pauli nur noch 3 Zweitligaduelle, die mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage endeten. Rangnicks Mannschaften haben gegen St. Pauli in allen Spielen jeweils genau 1 Tor erzielt.

Einwechselspieler-Raten

Ob unser Spielchen unter Ralf Rangnick noch funktioniert, bleibt abzuwarten. In seinen 17 Spielen mit Hoffenheim, in der Hinrunde dieser Saison, hatte er mit Boris Vukcevic (8 Einwechslungen), Gylfi Sigurdsson (7) und Peniel Mlapa (7) drei Spieler sehr häufig eingewechselt. Insgesamt wechselte er in diesen 17 Spielen 48 Mal und schickte dabei 16 verschieden Spieler aufs Feld. Während der ersten Halbzeit wechselte er nie. Sieben Spieler kamen zu Beginn der zweiten Hälfte. 15 Spieler wurden zwischen der 57. und der 69. Minute gebracht, 11 Spieler zwischen der 70. und der 80. Minute, 15 Spieler nach der 80. Minute.

Die Einwechslungen zum Spiel gegen St. Pauli vorauszusagen ist hier und heute natürlich gruselig schwierig. Da kann man nur jedem ESR-Tipper empfehlen, noch die Pressekonferenz zum Spiel abzuwarten, in der Hoffnung Rangnick erzählt noch etwas zur Aufstellung oder er nennt überhaupt ein paar Spieler, die man dann in seiner Gunst wähnen kann. Tatsächlich kann man heute nur raten, welche taktische Formation er mit welchem Personal kombinieren wird.
Aber das Spiel ist schon Freitag und heute ist Mittwoch … fangen wir also einfach an:

Deac
Draxler
Matip



Was ist Einwechelspieler-Raten?
Tippabgabe bis Freitag, 19:30 Uhr. Bitte die drei Spielernamen im Kommentarfeld als erstes und untereinander notieren. Das macht mir die Erfassung erheblich einfacher. Für „echte Kommentare“ unter den getippten Namen bin ich wie immer dankbar.

Blaue Gladiolen!

Der FC Schalke 04 besiegt im Halbfinale des DFB-Pokals den FC Bayern München und wird am 21. Mai in Berlin gegen den MSV Duisburg um den Pott und um die Teilnahme an der Europa League Saison 2011/2012 kämpfen.

Da ich diese Zeilen schreibe bin ich noch ganz benommen. In der ersten Hälfte kam mein Körper mit der Mischung aus Begeisterung und Zittern nicht zurecht, in der zweiten Hälfte wurde mir angst und bange. Halbzeit 1 lief perfekt: Ribery und Robben sahen sich stets 2 bis 3 Schalkern gegenüber, nach Ballgewinn ging es schnell nach vorne, durch Vorstöße und Ecken kam Schalke zu Chancen während den Bayern keine Chance blieb.

Die Änderung in der zweiten Hälfte erklärte Béla Réthy sehr treffend in einem Satz: München spielte deutlich schneller und Schalke kam in diesem Tempo nicht nach, Ribery und Robben, oder Lahm und Pranjic zu doppeln. Mehr 1:1 Situationen bedeuteten gefährliche Hereingaben durch Bayerns Flügelspiel. Aber am Ende blieb es bei wenigen echten Torchancen, die allesamt vom Souverän Manuel Neuer entschärft wurden.

Mag sein, dass das Schalker Spiel für neutrale Zuschauer nicht schön anzuschauen war. Aber wenn man tatsächlich neutral ist sollte man vielleicht besser kein Fußball schauen. Für uns Blaue, für mich, was es großartig! Farfan wollte weg? Heute ist er dem aussichtslosesten Pass hinterher gehechelt und hat ein grandioses Spiel geliefert. Sarpei ein alter Sack? Heute hat er seinen Job gegen Arjen Robben bestens erfüllt. Höwedes spielte fehlerfrei, Uchida, Metzelder, Kluge, Annan … Raul sowieso … tatsächlich alle Schalker sind gerannt, haben ihre Aufgaben bis zum Schluss so gewissenhaft wie möglich erfüllt, als sei es das letzte Spiel.

Und eigentlich war es das ja auch, das letzte Spiel. Wenn man nüchtern genug ist um zu erkennen, dass Schalke 04 die Champions League nicht gewinnen wird, ging es in diesem Spiel um die Wahrung der Chance auf einen Titel und die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Ein Hail-Mary-Spiel in einer missratenen Bundesligasaison. Tod oder Gladiolen, wie Van Gaal so gerne sagt. Um den tatsächlichen Preis geht es zwar erst am 21. Mai, aber dieser Tod spricht nun mit den Bayern in Großbuchstaben und die Gladiolen, die im Mai vergeben werden, sind auf jeden Fall blau!



Foto: Dietmut Teijgeman-Hansen

Gratulation an Bayern München : Stolz auf Schalke

Schalke verliert gegen coole Bremer zu Hause mit 0:2 und lässt damit den Druck aus dem Kessel. Ein verdientes Ergebnis, trotz des unglücklichen Wirkens des Schiedsrichters. Wären wir in Mitten der Saison würde ich meine Meinung zum Spiel weiter ausführen. Angesichts der besonderen Situation, des letzten Heimspiels und der Tatsache, dass das emotionale Ende dieser 90 Minuten das Spiel als solches überlagerte, belasse ich es jetzt dabei. Bayern München ist Deutscher Meister und Schalke muss weiter auf den 8. Titel warten.

Es wäre wohl auch des Guten zu viel gewesen. Natürlich hat`s verdient wer oben steht, und natürlich hätte ich mich losgelöst von jeder Pein gefreut. Trotzdem ist diese Mannschaft in ihrer Spielweise eben nicht komplett genug, sie ist unfertig, und ich kennen persönlich auch keinen Schalke-Fan, der anderes behaupten würde.

An dieser Stelle also die aufrichtige Gratulation an den verdienten Deutschen Meister Bayern München. Wie in jedem Jahr habt ihr den besten Kader. Diesmal habt ihr das in entsprechende Ergebnisse umsetzen können, trotz der Belastung durch die Champions League. Louis van Gaal wusste sich beeindruckend durchzusetzen, und die knappen Spiele entschied der überragende Ajren Robben. Ein Spieler, den zu bezahlen ihr durch 45 Jahre solide Arbeit im Stande seid. Ihr seid Bayern München.

Wir sind Schalke 04 und wir wollen nicht tauschen. Es war ein grandioses Jahr, eine Saison voller Höhepunkte und mit zig Kleinigkeiten, über die man sich freuen konnte. Eine Mannschaft auf die man stolz sein kann, die aus ihren Möglichkeiten wirklich das beste herausgeholt und jegliche Erwartungen übertroffen hat. Mit Felix Magath hat Schalke wieder einen Skipper mit klarer Richtung, mit Ehrgeiz und Eloquenz. Mag sein das Schalke nie wie selbstverständlich nach ganz oben „gehört“, aber es wird wieder für Glücksgefühle gearbeitet und es macht wieder einen Heidenspaß.

Dafür haben wir und im Spiel gegen Werder Bremen ab der 70. Minute bis ungefähr der 120. Minute mit durchgehendem Applaus bedankt. 60.000 Stehplätze, ein Fanmeer in Blau und Weiß, gerade irgendwie geschlagen und irgendwie doch siegreich. Ein bemerkenswertes Gefühlswirrwar, als die Härte der Realität weggesungen wurde und Stolz übrig blieb. Ich freue mich jetzt schon wie bekloppt aufs erste Heimspiel der 48. Bundesligasaison!

Zum Tag: Mittwoch, 07. April 2010

Mir fällt das Umschalten immer schwer. Mit dem „ich bin immer für die Deutschen“ kann ich gar nichts anfangen. Wenn ich mich gerade noch über eine Mannschaft oder die dummen Sprüche eines Clubvorsitzenden aufgeregt habe, kann ich mich nicht am nächsten Tag für diese freuen, nur weil sie gegen eine ausländische Mannschaft spielen. In der Regel hat mich die ausländische Mannschaft noch nie geärgert.

Diesmal trieb mich aber eine Portion Egoismus dazu, dem FC Bayern im Spiel gegen Manchester United Glück zu wünschen. Will man noch auf Patzer der Bayern gegen Gegner wie Mönchengladbach oder Bochum hoffen, ist es sicherlich besser, wenn sich München zusätzlich auf Spiele gegen Olympique Lyon konzentrieren muss. Ich glaube nicht, dass Bayern München alle 5 noch folgenden Bundesligaspiele gewinnt. Allerdings glaube ich auch nicht, dass Schalke 04 das schafft. Ma’kucken.

Ansonsten ist gestern Christian Pander in den Medien aufgetaucht. Er nimmt wieder am Mannschaftstraining teil, und gleich brandet in Foren und bei Twitter Jubel auf. Mir tut sein nächster Comebackversuch fast leid. Wie die Ente in der Wüste, die der Fata Morgana entgegenwackelt, die tausend Tode stirbt, bis sie entgültig nicht mehr vorwärts kommt, so erscheint mir der Kampf des Christian Pander. Meines Erachtens hat Schalke 04 seit Jahren den Fehler gemacht, die Linksverteidiger-Position nicht adäquat zu besetzen. Der Club hoffte immer auf Pander. Dafür kann dieser nichts. Ich wünsche ihm nur das Beste, er ist sympathisch und seine Schusstechnik ist grandios. Aber ich glaube nicht mehr an ihn.

Schalke unterliegt Van Gaals Idee vom Halten

Wenn man gegen Bayern München spielt, kann jeder Fehler einer zuviel sein. Rafinha ließ sich den Ball abnehmen und seine Kollegen verschliefen die Situation im Kollektiv. Das reichte den Bayern. In der zweiten Halbzeit zeigte Louis van Gaal seinen Kollegen Heynckes, Labbadia und Klopp, wie man die Comeback-Maschine des FC Schalke 04 zum erliegen bringt.

Schalkes Offensivspiel basiert auf Schwung. Von weit hinten schnell nach vorne, angetrieben durch ein Gefühl dass es geht, selbst wenn Chancen vergeben werden. Unterstützt durch nach jedem Angriff aufbrausende Fans, die nach zwei langweiligen Jahren binnen kurzer Zeit wieder in ihre Rolle gefunden haben. Mittlerweile weiß Schalke wenig Platz zu nutzen und das Tempo hoch zu halten. Gegen Leverkusen, gegen Hamburg und Dortmund wurden so Rückstände wett gemacht. Der FC Bayern absorbierte jeglichen Schwung, indem er aufhörte ein Tor erzielen zu wollen. Weil er nicht mehr musste.

In den rund 20 Minuten nach dem 0:2 Rückstand bis zum Ende der ersten Hälfte lief es für Schalke „wie gewohnt“. Tempo, Druck, Fans, Chancen und mit dem Anschlusstreffer ein erster Erfolg. Hätte es keine Pause gegeben, München hätte das Spiel nicht gewonnen. So aber bekam Van Gaal Zeit, und er gab seiner Mannschaft die Anweisung den Ball zu halten – und nur das zu tun. Es war die perfekte Taktik gegen eine Schalker Mannschaft ohne die großen Individualisten, die solche Situationen durch Einzelaktionen aufbrechen können.

München bot keinen Platz im Rückraum. Ähnlich wie beim Rugby bildete ein ballführender Münchener fast immer die vorderste Angriffsreihe. So machte sich auch der Platzverweis Altintops nicht bemerkbar. Im Rückraum ist stets ein Spieler frei. Ecken wurde kurz gespielt und nicht mehr vor’s Schalker Tor geschlagen, um Manuel Neuer keine schnelle Spieleröffnung zu ermöglichen. Und bei eigenem Abschlag verfiel Jörg Butt regelmäßig in Meditationszustände.
Schalke hätte ein „totales“ Pressing ausüben müssen, mit der Gefahr den Rückraum zu entblößen. Das hat sich die Mannschaft nicht getraut. So hatten die Blauen zu wenig Ballbesitz. Außerdem fehlt Schalke eben ein Schlüsselspieler für solche Aufgabestellungen. Etwas aus Ruhe heraus erschaffen kann Schalke nicht. Und somit verlor das Spiel immer mehr an Schwung, alles wurde langsam und ruhig, die Zeit verlor ihre Minuten und genauso langsam und für jeden nachvollziehbar verlor Schalke das Spiel. Die limitierte Mannschaft verlor auf Grund der einen Situation nach dem 0:1 gegen die gut umgesetzte Van Gaal-Idee des Haltens.

Das ist natürlich ärgerlich. Wenn man oben steht will man bleiben wo man ist. Aber was Schalke kann und was eben nicht, dass wissen wir nicht erst seit Samstag. Dass „so eine Mannschaft eigentlich nicht Deutscher Meister werden darf“, wie Uli Hoeneß es formulierte, ist völlig richtig. Tatsächlich steht diese limitierte Schalker Mannschaft aber genau so und mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz 2. Es sind vor allem die Clubs mit den vielen Nationalspielern und ach so kreativen Individualkönnern, die sich fragen müssten wieso das so ist, denen die Mannschaft des FC Schalke 04 ein Stachel in ihrem Arsch ist.

Fünf Spieltage vor Saisonende ist Schalke praktisch fürs internationale Geschäft qualifiziert. Der Vorsprung auf Platz 3 beträgt 5 Punkte, auf Platz 4 sind es 6 Punkte plus ein besseres Torverhältnis. Seit die erste Enttäuschung nach der Niederlage verflogen ist, seit ich wieder rational denke, geht’s mir wieder gut.

Contra der Woche

„Wir verwahren uns gegen die unsachlichen und populistischen Äußerungen aus dem Hause des FC Bayern München.“

Worte der DFL zu einer Pressemitteilung der Münchener bezüglich dessen, was in den Medien „Rasen-Streit“ genannt wird. Da niemand streitet müsste es eigentlich „Rasen-Beschwerde“ heißen. Noch präziser wäre „Nebenschauplatz-auf-die-Kacke-Gehaue nach erfolgreichem Verdrängen eigener Schlechtleitungen in der Vergangenheit“.