Artikel zum Schlagwort ‘Eintracht Frankfurt’

Schwer verständliche Niederlage in Frankfurt

Schalke verliert 1:0 in Frankfurt und damit auch den 3. Rang in der Tabelle. Eine Halbzeit richtig gut, eine Halbzeit arg pomadig. Sowohl verdient als auch unglücklich. Es lässt sich eigentlich nicht erklären.

Wenn beide Teams jeweils eine Hälfte die bessere Mannschaft waren, wenn Frankfurt eben den einen Treffer macht und auch noch einen fälligen Strafstoß nicht bekommt, dann geht solch ein Sieg für die Eintracht eben in Ordnung. Wenn Schalke in der ersten Hälfte so überlegen ist, wenn die Abwehr steht, wenn im Mittelfeld Bälle am laufenden Band gewonnen werden, wenn schnell nach Offensive umgeschaltet wird und der Zug zum Tor da ist, dann ist es unerklärlich, weshalb das alles in der zweiten Hälfte plötzlich weg ist.

Natürlich: Die besten Offensivkräfte fehlen den Blauen. Eine solche erste Halbzeit mit Huntelaar, die Chancen dass ein Tor fällt hätten deutlich besser gestanden. Und doch erklärt es nicht den Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit.

Natürlich: Thomas Schaaf hat gesehen dass Schalkes rechte Seite zu dominant war und reagierte in der Halbzeit. Mit Lucas Piazon brachte er den Matchwinner, der Brasilianer neutralisierte das Duell auf dem Flügel und erzielte den Treffer des Tages. Und doch erklärt auch das nicht, weshalb Schalke plötzlich so unsauber spielte und im Mittelfeld so viel weniger Zugriff bekam wie in der Halbzeit zuvor.

Ich kann‘s nicht erklären. Vielleicht hilft mir ja jemand.

Den Blick defensiv auf Frankfurt richten

Es gilt, Schalkes Defensive zu verbessern, sagt Roberto Di Matteo. Gut, er sagt „auch die Defensive“, aber so ist es eben zu normal, und normal will ja keiner. Er sagt, man denke nur an das Spiel in Frankfurt, noch nicht an das kommenden Mittwoch folgende, gegen Real Madrid. Da geht’s mir genauso.

Meister Schaaf ist angekommen in Frankfurt, die Eintracht findet sich selbst wieder gut und tritt selbstbewusst auf. In dem Eintracht-Podcast, den es zu hören gilt wenn man sich in die Stimmung der Fans der SGE hineinfühlen möchte, gibt man sich respektvoll vor den jüngsten Leistungen der Blauen, findet die Spielweise aber ekelig, natürlich. Ich hoffe das bleibt auch über Samstag hinaus so.

Ebenso gerne darf es im Blog-G, das Blog das es zu Eintracht Frankfurt zu lesen gilt, auch Anfang nächster Woche verschnupft zugehen. Stefan Krieger selbst, dem Macher der Seite und großen Onkel der Fußballbloggerszene, wünsche ich parallel natürlich stets beste Gesundheit. Ich finde es nur eben gut, wenn Schalke 04 von anderen Fans nicht gemocht wird. Da helfen Siege in der Regel weiter. Ma’kucken.

Und übrigens: Die Angst vor einem Freitag den 13. heißt Paraskavedekatriaphobie. Für Schalker ist sie sehr begründet. In 5 Spielen an solchen Tagen holten die Blauen gerade 4 Punkte. Das letzte Schalke-Spiel an solch einem Datum war die 4:3 Niederlage in Wolfsburg im März 2009.

Wie die Quote an einem Samstag den 14. steht habe ich gerade nicht im Kopf …

Schalke kann nur kämpfen

Schalke verpasst auch im vierten Anlauf den ersten Bundesligasieg, spielt am Ende 2:2 gegen die Frankfurter Eintracht. Nach einer unorganisierten und undisziplinierten Darbietung der Blauen musste man sich darüber sogar noch freuen.

„Halten wir fest, Schalke kann nur kämpfen.“ Mit diesen Worten schloss Sven Pistor, Moderator der WDR 2-Sendung Liga Live, die Berichterstattung aus Gelsenkirchen ab. Ein Schlag ins Gesicht, zu oberflächlich, zu populistisch, so meine ersten Gedanken. Aber nach einem ersten Sackenlassen musste ich konstatieren, die Leistungen der Knappen im September 2014 provozieren solche Statements.

Tatsächlich ist die Bereitschaft zu Kämpfen das Beste am Fußball dieser Mannschaft. Sie geben nicht auf, nicht nach frühen Rückständen gegen Bayern München oder den FC Chelsea, auch nicht nach einem 0:2 in der 24. Minute gegen Frankfurt. Wenn Schalke langsam spielt, wenn wenig passiert, dann ist das keineswegs ein „nicht Kämpfen wollen“, dann ist das vielmehr die Unfähigkeit, ein Spiel zu gestalten und eine formierte Abwehr zu bezwingen.

Schalke schoss in der ersten halben Stunde nicht einmal auf das Tor der Eintracht. Auch über 90 Minuten kann man die Chancen an einer Hand abzählen. Die Offensive, für die trotz Ausfalls des Langzeitverletzten Jefferson Farfán eigentlich nur „1. Wahl“ auflief, schaffte es so gut wie nie hinter die Abwehrreihe. Kein Tempo, Kombinationsspiel nur bis 30 Meter vor dem gegnerischen Tor. Kaum mal ein überraschender Pass in die Tiefe, keine Ahnung wie es gehen könnte. Als Fan schaute man sich das an und reduziert seine Hoffnung darauf, dass vielleicht mal einer dieser guten Einzelspieler durch ein gelungenes Dribbling für Gefahr sorgen kann. Das aber sah man leider auf der anderen Seite, von Marco Russ, zum 0:2.

Bei diesem Tor sahen der Reihe nach Prince, Christian Fuchs und Roman Neustädter schlecht aus. Insgesamt agierte die „zusammengewürfelte Abwehr“ aber noch überraschend gut. Gerade das erste Gegentor war schlicht Pech, kurz nach dem Glück, dass es für Kaan Ayhans Handspiel keinen Elfmeter für die Eintracht gab. Zweifellos gehört der Schiedsrichter zur Story dieses Spiels, das in der Schlussphase noch so turbulent wurde. Über ihn Beschweren darf sich Schalke meines Erachtens aber nicht. Er schenkte Schalke mit einem falschen Strafstoßpfiff den Anschlusstreffer, und die Roten Karten gegen Prince und Draxler waren beide vollkommen korrekt und sehr ärgerlich dazu. Prince‘ Foul war unnötig, die Abwehr war längst hinter dem Ball, es bestand in der Situation keine akute Gefahr. Draxlers Tätlichkeit war ein Aussetzer, der wie der des Princen die eh schon dezimierte Mannschaft weiter und vermutlich noch länger empfindlich schwächt.

Nach 4 Spielen hat Schalke nun schon 6 Punkte Rückstand auf die Champions League-Plätze, dem erklärten Saisonziel. Der Druck wird immer größer, die Ausfälle werden immer mehr und damit die Voraussetzungen immer schlechter. Dummerweise hält der Spielplan nicht an. Nächster Halt: Bremen. Schalke droht jeden Anschluss zu verlieren.

Nach der Pause zurück in die Spur

Schalke gewinnt sein Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 2:0. Nach einer eher mauen ersten Hälfe brachten die zweiten 45 Minuten viel Trubel, eine starke Schalker Phase und den dadurch verdienten Sieg.

An vergebene Strafstöße Klaas-Jan Huntelaars hat man sich ja fast schon gewöhnt. Gleich nach dem Pfiff kam Sead Koalsinac von ganz hinten nach ganz vorne gerannt, hätte wohl gerne die Verantwortung übernommen. Aber Ober sticht Unter, und wenn der Star will, bleibt vom Junior nur ein aufmunternder Klaps. Für mehr Aufregung führte das vom Schiedsrichtergespann zurückgepfiffene Draxler-Tor, nach mehr als einer Minute Jubel, nachdem der Schiedsrichter erst auf Tor entschied und der Assistent die Fahne unten lies. Aber Abseits bleibt Abseits.

Es lief nicht alles Rund für die Blauen. Verdient war der Sieg trotzdem, denn zur Halbzeit entschied sich Jens Keller für das Risiko und wurde belohnt. In der Anfangsviertelstunde der zweiten Hälfte blieb Schalke auch bei Frankfurter Ballbesitz kompakt in des Gegners Hälfte. Die Abwehrreihe blieb sehr kurz hinter dem Mittelfeld, für Frankfurt gab es keine Pressingfreie Zone. Diese Druckphase führte zum 1:0 und schubste das Spiel in die richtige Richtung.

Dass Schalke nicht von Beginn an so agierte hatte durchaus gute Gründe. Gerade das Spiel über die Außenpositionen ist Frankfurts Stärke. Entsprechend agierten Sead Kolasinac und Tim Hoogland in der ersten Hälfte so, dass sie ihre Seiten nicht vollends entblößten. So aber reichten Schalkes Offensivbemühungen nur zu viel Ballbesitz. Zu Chancen kam man nur selten, in der ersten Hälfte hatte die Verteidigung der Eintracht das letzte Spielfelddrittel gut im Griff.

Nach der starken Anfangsphase der Schalker in Halbzeit 2, nach der Führung und nach der Szene um Draxlers aberkanntes Tor, hatte Eintracht Frankfurt die große Chance, das Spiel zu drehen. Als sich noch das halbe Stadion über die späte Reaktion des Schiedsrichtergespanns ärgerte lief Joselu plötzlich alleine auf Ralf Fährmann zu. Ein Treffer zu diesem Zeitpunkt hätte das Momentum für die Eintracht bedeuten können. Doch einmal mehr entschied Fährmann eine 1:1 Situation für sich, rettete Schalke die Führung, vielleicht den Sieg.

Und dann war da noch der Freistoß in der 90. Minute, zu dem sich Kaan Ayhan und Jefferson Farfán an den Ball stellten. „Lass Ayhan schießen, der kann das“ sagte ich. „Farfán kann das auch“ sagte Herbert links neben mir. „Schon länger nicht mehr“ sagte ich. Farfán schoss. „Siehste“ sagte Herbert.

Noch 4 Spiele. Im schlechtesten Fall braucht Schalke noch 6 Punkte.

Totale Entspannung

Selten war man vor einem Spiel in Frankfurt entspannter als vor dem gegen den FC Schalke 04 am kommenden Freitag.

… schrieb Stefan Krieger am Dienstag im Blog-G. Auch die Woche der Blauen ist die pure Entspannung. Dass es für Schalke noch richtig viel zu gewinnen gibt, merkt man gerade irgendwie nicht.

Das eher schwache Spiel in Bremen hat zu keinem Zweifeln geführt. Das Übergehen des Trainers bei der Umgestaltung der Mannschaft blieb eine Randnotiz. Selbst Trainingsabbrüche von Klaas-Jan Huntelaar und Julian Draxler sorgten nicht für Sorgen: Wird schon gehen, irgendwer ist eh immer verletzt.

Diese Ruhe haben sich Jens Keller und die Mannschaft verdient, sie ist der Lohn für die guten Ergebnisse seit Rückrundenbeginn. Ich hoffe nur inständig, dass derweil nichts und niemand einschläft. Schalke hat noch 5 Spiele, und Eintracht Frankfurt ist davon der einzige Club, für den es um nichts mehr geht. Um Platz 3 zu sichern braucht Schalke noch 9 Punkte. Es ist ein ganz wichtiges Spiel, das Ding am Freitag, trotz Tiefenentspannung.

Schon wieder 3 Gegentore statt 3 Punkte

3:3! Schalke 04 kassiert erneut 3 Gegentore und kommt trotz einer 2:0 Führung nur zu einem Punkt in Frankfurt.

Ab der 20. Minute bis zur Halbzeit spielte Schalke gut. Man ließ Ball und Gegner laufen, brachte sich ab und an in gute Positionen und kam zu Chancen. Dass diese Vergeben wurde regte kaum jemanden auf, schließlich führte Schalke bereits 2:0, man will ja nicht gierig erscheinen. Zur Halbzeit herrschte allgemeine Zufriedenheit, das Spiel lief in die richtige Richtung.

Dass Schalke 2:0 führte war allerdings mehr den Umständen, als der Stärke der Blauen zu verdanken. Eine abgefälschte Uchida-Hereingabe, ein Kopfball nach einem Freistoß – man freut sich über jeden Ball, der auf der richtigen Seite im Netz zappelt, aber bis dahin konnte Schalke keinen einzigen vernünftigen Spielzug auf den Rasen bringen. Im Gegenteil, in der ersten Viertelstunde war Frankfurt die agierende Mannschaft.

Dabei fiel auf, dass Eintracht vor allem immer wieder über die rechte Seite in Strafraumnähe kam. Mehrfach wurde der Ball aus dem linken Halbfeld weit auf die rechte Seite geschlagen, wo dann Sebastian Jung, Joselu oder manchmal auch Tranquillo Barnetta bereit standen. Sead Kolasinac als Schalkes Linksverteidiger rückte sehr weit in die Zentrale, wenn der Ball auf Schalkes rechter Abwehrseite war. Schalke wollte kompakt stehen, in der Mitte keinen Raum bieten. Armin Veh schien das in der Vorbereitung auf dieses Spiel als Ansatzpunkt ausgemacht zu haben.

Auch in der zweiten Halbzeit agierte Frankfurt hauptsächlich in dieser Diagonalen, und der Ausgleichstreffer wurde auch von rechts vorbereitet, wenn auch nicht als Ergebnis dieses „Musterspielzugs“. Sead Kolasinac war einfach zu weit von seinem Gegner entfernt, lies Sebastian Jung unbedrängt Flanken und ermöglichte dieses Tor.
Zu diesem Zeitpunkt wackelte aber freilich schon ganz Schalke, Frankfurt war längst am Drücker, nach dem 1:2 Anschlusstreffer in der 56. Minute. Hohe Freistöße in den Schalker Strafraum führen regelmäßig zu Toren, da mag man sich kaum noch wundern. Wenn, wie dieses Mal, Schalkes Torwart dabei erst vor, dann zurück, dann wieder vor und nochmal zurück läuft, um sich dann per Kopfball überlupfen zu lassen, sieht das allerdings extrem blöd aus.

Joselus Kunstschuss – auch von rechts – und Benedikt Höwedes‘ Ausgleich kurz vor Schluss machten das Spiel komplett, das Trainer Jens Keller später als „Wahnsinn für Trainer und Toll für die Zuschauer“ beschrieb. Ich kann mir nicht helfen, vielleicht bin ich einfach zu sehr Knusselkopp, aber ich fand es nicht toll. Mir ist es schwer gefallen, mich über den Ausgleich noch zu freuen, bei mir überwog die Enttäuschung ob des verschenkten Sieges. Dass Schalke nach dem ersten Gegentreffer derart zitterig, um den nächsten Gegentreffer bettelnd, über den Platz wankte, dass Schalke 90 Minuten nichts dagegen tat, die starke rechte Seite der Frankfurter besser in den Griff zu bekommen, das kann ich einfach nicht verstehen.

Schalke hat nun in 21 Pflichtspielen in dieser Saison bereits 8(!) Mal drei oder mehr Gegentore kassiert. Das kann offensichtlich gegen jeden Gegner passieren, da ist nichts sicher, nichts routiniert, jedes Spiel ist eine Wundertüte. Bezüglich der Tabelle bleibt vor allem, auf ähnlich schwankende Leistungen der Konkurrenz zu hoffen. Insofern ist es tragisch, feststellen zu müssen, dass Borussia Mönchengladbach nun auch plötzlich auswärts zu siegen beginnt.

Schalke hielt nicht dagegen

Schalke 04 unterliegt in Frankfurt verdient mit 0:1. Nach tollem Start ließen sich die Blauen den Schneid abkaufen und stellten sich am Ende nicht wie eine Mannschaft mit Champions League-Format an.

Wie Schalke begann, musste gefallen. Flotte Kurzpässe, Zug zum Tor, das sah gut aus. Michel Bastos, wieder rechts, obwohl er dort gegen Leverkusen überhaupt nicht funktionierte, war ein Aktivposten und an fast allen gefälligen Aktionen beteiligt. Früh erspielte sich Schalke gute Chancen und bekam obendrein einen Strafstoß zugesprochen, der als zweifelhaft erachtet werden konnte.

Doch Schalke, namentlich der besagte Michel Bastos, lehnte das Geschenk vehement ab. Schlechter kann man einen Strafstoß kaum schießen. Wie ein Torwarttrainer beim warmmachen seines Schützlings schob er den Ball gen Linie, und recht abrupt mit diesem Ereignis war es mit Schalkes Sturm und Drang zunächst auch vorbei. Ciprian Marica scheiterte noch an Nikolov, ansonsten gehörte die erste Halbzeit nach dem Strafstoß der Eintracht.

Man hatte das Gefühl, dass die Eintracht hinhackte, wo Schalke es noch mit Technik versuchte, und dass die Blauen zurückzogen. Ab dem Strafstoß gewann die Eintracht die Mehrzahl der Zweikämpfe, nun blieb der Ball weitestgehend in der Schalker Hälfte. Schalkes Defensive hatte plötzlich viel Mühe. Uchida zog mehrfach gegen Inui den Kürzeren, und die Zentrale sah häufig dann schlecht aus, wenn sich der Junge Marc Stendera mit in Eintrachts Angriff begab. Das Gegentor war der Höhepunkt an Schlechtleistung. Dass ein Ball derart unbeachtet durch den 5-Meter-Raum flattert, darf einfach nicht passieren.

Auch der Beginn der zweiten Halbzeit lies sich zunächst gut an, entpuppte sich dann aber als Strohfeuer. Dreimal musste Oka Nikolov noch retten, einmal winkte der Schiedsrichterassistent ab, bevor Teemu Pukki traf, dann wars vorbei mit Schalke 04.
In den letzten 25(!) Minuten konnte Schalke keine nennenswerte Chance mehr erspielen. Vollkommen hilflos stand man einer gut organisierten Eintracht gegenüber, die sich selbst mit jedem gewonnenen Zweikampf motivierte. Trotz Rückstand war Schalke nicht in der Lage, Druck aufzubauen. Es fehlten die Ideen, wie man gegen diesen Gegner zum Erfolg kommen könnte, und es fehlte auch an Kampfkraft, um sich auf die harte Art durchzusetzen. Am Ende stand ein verdienter Sieg für Eintracht Frankfurt.

Schalkes Punkteschnitt liegt nun bei 1,53 und ergäbe auf eine Saison hochgerechnet eine 52-Punkte-Runde. Das ist noch ein bisschen schlechter als vor einem Monat, zur 100-Tage-Bilanz Jens Kellers. Weiterhin profitieren unglaublich viele Clubs davon, dass unglaublich viele Clubs unglaublich ausgeglichen schwach Spielen. Dabei zeigt Schalke nichts, was einem eine Tendenz schenken könnte. Egal ob gegen Hamburg, Gladbach, Stuttgart oder Freiburg: In jedem Spiel ist von 3:0 bis 0:3 alles vollkommen realistisch.

Lassen wir uns also überraschen. Mehr geht eben nicht.