Artikel zum Schlagwort ‘Karlsruher SC’

Die Relegation: Dramatik als Qualität

Die Relegationsspiele zwischen dem Hamburger SV und dem Karlsruher SC boten viel schwachen Fußball, aber letztlich eben doch viel Dramatik. Davor, währenddessen und danach: Immer wieder höre oder lese ich, dass man die Relegation unbedingt abschaffen müsse, weil sie nicht fair sei. Ich kann das nicht verstehen. Fairness im Profiwettbewerb ist eine Illusion und der gestrige Showdown war ein Highlight, wenn nicht das Highlight der Saison! Davon lebt die Liga.

Die Bundesliga hat einen Meister für den die Schale nicht mehr als ein Trostpreis ist, für den die Bundesliga nur noch Trainingsbetrieb darstellt. Einen Kampf um den Titel gibt es nicht mehr, an ihrer Spitze ist die Liga gähnend langweilig. Der Pokalwettbewerb hat Charme, aber der diesjährige, vom Weltkonzern gepimpte Titelträger ist so sympathisch wie ein Furunkel am Hintern, und die Feier dieses Titelgewinns war kaum mehr als ein Betriebsausflug. Nichts, was dem Fußballfan irgendwelche Emotionen hätte bescheren können. Natürlich ist da für Vereinsfans noch der Kampf um die Plätze, aber dabei geht es eben nur um Zukunft. Emotionen müssen aber im Hier und Jetzt gelebt werden.

Im gestrigen Relegationsspiel konzentrierte sich eine Saison auf kaum mehr als eine Stunde. Etablierte Großkotze kurz vor dem Fall. Emporkömmlinge mit mehr Herz denn Plan. Ein Plot der sich zu der Geschichte „historischer Ligawechsel“ aufbaute, der dann durch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters umgestoßen wurde; der dann auf ein Elfmeterschießen als dramatischste Variante zulief, aber auch von dieser Schiene gerissen wurde, durch die Entscheidung, kurz vor Schluss.

Das ist Bundesliga. An eine im April feststehende Meisterschaft mit 15 Punkten Vorsprung kann sich in zwei Jahren niemand mehr erinnern. Das gestrige Spiel wird ewig in Erinnerung bleiben. Bei HSV- und KSC-Fans, und bei allen diesen Freaks, für die der Fußball nicht nur aus Taktiktafeln besteht, für die Qualität nicht erst im Viertelfinale der Champions League beginnt, die eben auch Leidenschaft und Dramatik als Qualität erachten.

Die Trainer seit Schaaf

Otto Rehhagel ist neuer Trainer bei Hertha BSC. Sein letzter Bundesligajob liegt schon einen Weile zurück, von 1996 bis 2001 trainierte er den 1. FC Kaiserslautern. In diese Zeit fiel es, dass in „seinem Club“, dem SV Werder Bremen, nach vier Jahren des Orientierungslosigkeit, Thomas Schaaf den Trainerposten übernahm.

Am 11.05.1999 saß Schaaf erstmals als Cheftrainer auf der Bremer Bank. Er gewann 1:0, gegen Schalke 04, gegen Huub Stevens. Außer Huub Stevens sah Schalkes Trainerbank seitdem 11 andere Verantwortliche. Seit Schaaf in Bremen das Sagen hat, warteten 30 andere Bundesligaclubs mit insgesamt 192 Trainern auf.

Für Hertha ist Otto Rehhagel nun der 13. Verantwortliche in 13 Jahren Erstligazugehörigkeit seit Schaaf. Der HSV kam in 14 Spielzeiten auch auf 13 Trainer seit Schaaf. Leverkusen mag weniger als „heißes Pflaster“ gelten, trotzdem waren es auch da 10 Trainer in 14 Jahren seit Schaaf. In Gladbach waren es 11 Trainer in 11 Jahren erste Liga seit Schaaf, und Köln kommt sogar in nur 9 Erstligajahren auf 12 verschiedene Gesichter auf der Trainerbank, seit Schaaf.

Thomas Schaaf wird Otto Rehhagels Amtszeit in Bremen überdauern. Bis dahin wird die Liste noch länger werden, aber auch bis heute ist sie schon imposant. Alle Erstligatrainer, seit Thomas Schaaf:







Foto: Bejamin Radzun

Alles Gute aus Karlsruhe

Papadopoulos. 1:0. 2:0. Weiter.


Tag des Lichtes

Der Fußball-Tempel auf den Berger Feld sonnendurchflutet. Eine leuchtend blau und weiß gekleidete Gemeinde. Der Trainer, in seiner Dreifaltigkeit Büskens – Mulder – Reck, stand im ökumenischem Hellgrau dem Treiben vor.

Es ging darum, die Feier der Wiederauferstehung des FC Schalke 04 begehen. Ein Teil der Liturgie war ein Sieg gegen den Karlsruher SC. Weiterhin ist der Club unter diesem Trainer unfehlbar. Es war gar der 7. Sieg ganz ohne Besudeln durch den Gegner. Und als drei Minuten vor Schluss auch noch der Messias der Fangemeinde eingewechselt wurde, war auch ohne akutem Wunder die Glückseligkeit perfekt.
Also stimmen die Propheten in den Chor mit ein, sehen Schalke endlich wieder kämpfend, eine Aufholjagd führend, auf dem Weg nach Europa.

Ganz leise zwar, aber dennoch überhaupt, gibt es auch kritische Stimmen. Dass Schalke gegen den KSC einfallslos und mit wenig Drang gespielt hätte wird bemäkelt. Oder dass es kaum Kombinationen gegeben hätte. Es wird geunkt, dass solch Spiel auch in den dunklen Zeiten, unter dem letzten Zeremonienmeister, zu sehen gewesen wäre. Pharisäer?

Der Wechsel zwischen Dunkel und Licht ist das Leben. Auch das Schalker Volk wird wieder um ein goldenes Kalb tanzen. Ostern ist das Fest des Lichtes! Lasst uns feiern und Eier essen.

[Foto: kstenqnen]

Licht!

Heute habe ich mich gut gefühlt. Endlich mal wieder!

Man geht ja mit, leidet, wenn das Spiel derjenigen, mit denen man sich verbunden fühlt, schwerfällig ist, wenn sie nicht voran kommen, wenn nichts gelingt. Im umgekehrten Fall aber fühlt man sich stark, kann einem nichts anhaben. Heute saß ich souverän vor dem Fernseher und amüsierte mich über Maik „Der Sack“ Franz.

Dieses Spiel war wohl so was wie der Beweis, dass das, was Fred Rutten spielen lassen will, funktionieren kann. Schalke hatte das gesamte Spiel über das Heft in der Hand, „die Kontrolle“, wie Rutten das, was ihm am wichtigsten ist, ausdrückt. Gleichzeitig spielte Schalke nach vorne. Mit Pausen zwar, nach der Führung zogen sich die Blauen zunächst ein Stück weit zurück, aber generell war der Zug zum Tor über die gesamte Spielzeit zu sehen. Den herausgespielten Chancen nach hätte Schalke noch deutlich höher gewinnen können. Aber das war bei einem 3:0 nicht mehr so wichtig.

Wichtig war, dass das Kurzpassspiel zwischen Mittelfeld und Angriff heute über weite Strecken hervorragend funktionierte. Der KSC hat sich nie aufgegeben, griff immer wieder zu zweit den ballführenden Spieler an. Und doch schaffte es Schalke, mit dem Ball schneller zu sein, gewann zum allergrößten Teil diese Katz und Maus Spiele, machte den KSC mürbe.

Wie Kevin Kuranyi mit diesem flotten Schalker Spiel umzugehen wusste war geradezu grotesk meiner Kritik an ihm gegenüber. Es war fast so als wollte er zeigen: „Zwei oder drei Ballberührungen, stoppen und verwerten, das fällt mir schwer. Aber nur eine Ballberührung, das ist die höhere Kunst!“ Und so stand er im Zentrum und ließ ein ums andere Mal den Ball nur richtig abprallen und brachte seine Mitspieler damit wieder und wieder in beste Schusspositionen. Geplant. Eingeübt. Vorhersehbar und doch kaum zu verteidigen, denn wenn der Abwehrspieler spekuliert, gibt er Kuranyi genügend Raum, dass sogar er ….

Und dann war da noch die Geschichte um Maik „Der Sack“ Franz, der es auf aufopferungsvolle Art und Weise tatsächlich schaffte, bei einem Rückstand von 0:2 seiner Mannschaft und dem Karlsruher Publikum noch mal Leben einzuhauchen.
Aber statt sich an Schalkes Jermaine „Der Sack“ Jones zu halten, was dem Publikum sicher ebenso recht gewesen wäre, ließ er sich, nachdem er gerade erst knapp einer Roten Karte wegen absichtlichem Foulspiels entkam, von der Schalker Bank provozieren, gab das Rumpelstilzchen und verließ den Platz unehrenvoll. 10 Minuten brannte das von ihm gezündete Strohfeuer. Nach dem 0:3 war es wieder ruhig.

Samstag spielt Schalke in Cottbus. Ich hoffe auf die gleiche Startformation, auf die gleiche Passsicherheit, auf den gleichen Zug zum Tor. Ich möchte mich gerne noch mal, würde mich gerne noch eine Weile lang gut fühlen.

Gedanken zur Saison 2008/09

Infokasten kurtspaeterMorgen gehts endlich wieder los. Bundesliga. Ein Blick auf die Liga vor dem Start.

Wie gut, daß die Bayern Meister wurden, das Öffentlich-Rechtliche hat seine Mannschaft des Herzens und der Einschaltquoten gleich wieder Live im Programm.
Ist aber zugegebenermaßen auch eine schöne Geschichte. Klinsmann, der wohl cleverste Verkäufer seiner Arbeit, die trotzdem niemand wirklich kennt, in seinem ersten Spiel als Trainer der Bundesligamannschaft, an der er als Spieler gescheitert ist.
Das ist wohl die global spannende Frage dieser Saison: Schafft Klinsmann es, die Bayern wirklich zu verändern oder verändert er sie nicht, weil es sich um eine medial aufbereitete Veränderung handelt und die Herren Hoeneß, Rummenigge und Co. das Heft nur scheinbar aus der Hand geben? Und schafft er es im Wahn aller möglichen Nebenschauplätze (z.B. Buddhas, Leistungszentren, Pressekonferenzen/Fotos nach seiner Fasson, gefühlte 100 Trainer, eine Besonderheit die nur durch Lautstärke besonders wird) den sportlichen Erfolg in München zu halten.
Das Mannschaftspotenzial ist dabei unbestritten, Klinsmann selber wird zumindest offiziell immer über jeder Kritik stehen und dank seiner Cleverness hat er sich die Fans des FC Bayern direkt ins Boot geholt mit einem zu Tränen rührenden offenen Brief, der viel Plattitüden enthält, aber das Fanherz trifft/treffen kann.

Weiter geht es mit Trainern. Da sind noch drei andere neu.
Fredericus Jacobus Rutten ist die ganz große Unbekannte beim Lieblingsclub des Schreibers. Hat, nicht unclever, zwei teure Neuzugänge seines Vertrauens um sich gescharrt, leider aber das Problem, das erste wichtige Ziel mit dem schwersten Gegner wo möglich war zu erreichen. Beim Rückspiel in Madrid ist das Weiterkommen fast elementar für die Saison des Fc Schalke 04. Stimmungsmäßig jedenfalls.
Jürgen Klopp ist in Dortmund noch mehr Messias als Jürgen Klinsmann in München. Bei seiner ersten Trainerstation außerhalb von Mainz legt man ihm einen Klub zu Füßen, der in den letzten Jahren Trainer auf Trainer verbrannte, der in den letzten Jahren die konstanteste Inkonstanz der Liga darstellte. Nun aber soll es Klopp richten, einer der Trainer, der eine Aussendarstellung besitzt, die einem wunden Verein fast noch wichtiger sein muss als sein sportliches und taktisches Können. Dieses wird oftmals unterschätzt, ähnlich wie bei Volker Finke, der leider nie den Absprung schaffte. Man vergißt, daß Mainz ohne Klopp niemals Bundesligist geworden wäre und das Mainz mit Klopp taktisch sehr starken Fußball spielte. Dies muss er in Dortmund zügig hinbekommen, sonst wird er innerhalb eines halben Jahres endgültig zum Gute-Laune-August der Nation und enden wie sein Vorgänger. Wovon ich ausgehe, schließlich bin ich Fan von Schalke 04.
Der vierte und letzte im Bunde ist Martin Jol. Und mit Verlaub und obwohl die Berichterstattung überstrahlt wird durch seine drei Kollegen, der hat die beschissenste aller Aufgaben übernommen. Was allein mit dem Verkauf Rafael van der Vaarts zu erklären ist.
Aus einem Kandidaten für die UEFA-Pokal-Plätze ist eine graue Maus geworden. Die Abwehr ist stark, der Sturm ist berechenbar und technisch wie taktisch schlecht. Diese Tatsache dürfte einen Holländer, der schönen Fußball spielen lassen will, tränenreich in eine andere Liga flüchten lassen. Wenn ihm Didi Beiersdorfer nicht mit einer Entlassung zuvorkommt.

Man muss nicht gespannt sein, wenn man den Fußball von 1899 oder sagen wir aus Traditionsgründen (es sei an dieser Stelle auf die Traditionself verwiesen, die wohl einzige der Liga, in der man keinen Menschen kennt) doch lieber TSG Hoffenheim im letzten Jahr verfolgt hat. Das ist schnörkellos nach vorne und macht Spass. Das wird auch in diesem Jahr nicht anders sein. Und weil dem so ist wird diese Mannschaft eine gute Rolle spielen in dieser Liga. Richtung einstelliger Tabellenplatz.
Man sollte im Übrigen nicht glauben, daß dieser Verein wenig Zuspruch erfährt. Ich habe einen Kumpel in der alten Heimat, der wird „Hoffi“ gerufen. Und ist Fan von Werder Bremen, aber allgemein immer für einen guten Fanartikel zu haben. Nun stellte sich heraus, das das Maskottchen der TSG Hoffenheim, ein Hirsch, „Hoffi“ heißt. Natürlich haben wir sofort versucht, dieses Vieh zu besorgen, um dem Siegener „Hoffi“ mit dem Hirschen eine Freude zu bereiten.
Die erstaunliche Antwort der Shop-Beauftragten:

Hallo Herr Kurtspaeter,
leider ist unser Maskottchen Hoffi derzeit nicht verfügbar. Dies wird wohl noch bis Ende des Jahres dauern.

Was bleibt sonst noch? Wolfsburg wird immer stärker und schickt sich an, die unbeliebteste Mannschaft der Liga zu werden, die Aufsteiger aus dem Rheinland sind wieder dort wo sie hingehören und mit dem Eff Ceh wirds auch bestimmt einiges Skuriles zu belächeln geben. Und seien es nur die Aussagen der Herren im Präsidium oder auf der Trainerbank.
Ich glaube, daß der Kampf um die internationalen Plätze extrem umkämpft sein wird, mit Wolfsburg, Leverkusen, Bremen, München, Schalke, Stuttgart, Hamburg fallen mir spontan sieben Mannschaften ein, die dieses Ziel haben und es fehlen noch Dortmund, Hannover oder Berlin, die zumindest dran schnuppern wollen. Wohlgemerkt, es geht nur um die Eigeneinschätzung der Vereine.
Untenrum sehe ich Bielefeld, Cottbus und Karlsruhe außer Konkurrenz. Alle anderen Mannschaften sind klar stärker einzuschätzen. Trotzdem bleibt einem dieser Teams der Gang in die Relegation, eine der Regelungen, die wohl niemals zu hundert Prozent Glückseligkeit hervorrufen. Da steht Kommerz gegen Saisonleistung.

Und sollte uns irgendwann langweilig werden mit der Bundesliga, dann empfehle ich statt einem Gang ins Stadion oder vor die Fernsehgeräte einen Besuch der Festung Westring, wo der alternde kurtspaeter die Liga-Mannschaft von UT Kiel in der neu geschaffenen Kreisliga (das ist jetzt 7.Liga) als Kapitän auf den holprigen Rasen führen wird. Vorallem da der körperlich arg strapazierte kurtspaeter erstmals seit Jahren (es müssten 9 sein) eine Vorbereitung wirklich (fast) komplett durchzog und nach Mitspielerinformationen mitunter als Strich in der Landschaft durchgeht. Gegenüber vor der Vorbereitung natürlich nur.
Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, daß uns langweilig wird. Mit der Bundesliga. Schön, daß es wieder losgeht.

Furchtbarer Fußball

(Nach dem Spiel Karlsruher SC – FC Schalke 04)

Wolf-Dieter Poschmann: „Auf wie viel gute Spiele kommen Sie, wenn Sie das Spielerische nehmen, also die Mannschaft, wie sie sich dargestellt hat, mal unabhängig vom Ergebnis?“

Mirko Slomka: „Wie kommt man zum Erfolg, ist immer die Frage. Man kann auch mit anderen Mitteln zum Erfolg kommen.“

Womit klar sein dürfte, dass Schalke nicht schlecht in Form ist, sondern dass durchaus Absicht hinter der Art und Weise steckt, wie sich Schalke 04 derzeit präsentiert.
Diese anderen Mittel sind, hinten mit ganz vielen Füßen und einem Mischmasch aus Können und Massel Gegentore zu verhindern, und vorne auf ruhende Bälle zu hoffen. Das hat was von Petrick Sander und Energie Cottbus und – ganz ehrlich gesagt – mich kotzt dieser Anti-Fußball an!

Wie dramatisch schwach ist die Bundesliga, wenn Schalke 04 ohne Offensivkonzept, ohne individuelle Klasse im Angriff und ohne jegliche Spielintelligenz in offensiv-zentraler Position auf Platz 3 der Tabelle steht?

Weniger Fußball geht nicht, der Vizemeister und Champions League-Viertelfinalist war dem Aufsteiger aus Karlsruhe spielerisch völlig offensichtlich unterlegen, hätte verlieren müssen und hätte doch beinahe noch gewonnen, denn tatsächlich wurde noch Kobaishvili kurz vor Schluß im gegnerischen Strafraum gefoult.

Vielleicht ist das alles wirklich Teil einen Masterplans, vielleicht ist Mirko Slomka wirklich ähnlich Ottmar Hitzfeld, einer dieser Trainer, die zur jeweiligen Lage die erfolgreichsten Mittel auswählen. Vielleicht spielt Schalke jetzt eben ‚nur’ relativ erfolgreich und weiß irgendwann, wenn Rakitic wieder dabei ist, wenn Zé Roberto vielleicht mal fit wird und wenn Albert Streit integriert wurde, wieder mit schnellem, zielstrebigen Offensivfußball zu begeistern.

Aktuell allerdings beschert Schalke allen seinen Fans, die sich dieses Gekicke über 90 Minuten anschauen, richtig fiese Samstage.

Die Zitate stammen aus dem Aktuellen Sportstudio vom gestrigen Samstag, in dem Mirko Slomka zu Gast war.
Das Interview ist in der ZDF Mediathek nachzuschauen, siehe hier.