Artikel zum Schlagwort ‘Schalke 04’

Wörtlich: Huub Stevens

Bei uns ist nach Felix Magath ein Schnitt gemacht worden. Da wurde gesagt: Wir können nicht mehr auf diese Art und Weise weitermachen. Dann kam Ralf Rangnick und wollte seine Philosophie umsetzen. Dann ist Ralf krank geworden, und ich wurde gefragt. Ich habe Manager Horst Heldt gesagt, dass der Weg von Rangnick ein guter Weg ist. Aber ich habe auch gesagt, dass ich diesen Weg nicht so verfolgen kann, wie es Ralf getan hat. Dann würde ich gegen die Wand laufen, wäre nicht mehr ich selbst. Ich kann es nur auf meine Art tun. Und bis bestimmte Entwicklungen greifen, dauert es halt eine gewisse Zeit.

Huub Stevens in einem Interview mit Oliver Müller, in dem der Trainer gewohnt nüchtern Stellung zu den Dingen nimmt und in dem kein „(lacht)“ vorkommt.


Schalke halbschwach, der Schiedsrichterassistent schwächer

Schalke verliert das Europa League-Hinspiel in Enschede mit 0:1. Das Gegentor resultierte aus einer Fehlentscheidung, die Defensive stand relativ sicher, die Offensive präsentierte sich äußerst schwach. Am Ende steht ein schwieriges Resultat für einen FC Schalke 04, der nur sehr selten zu Null spielt.

Kontrolle ist ein Wort, welches Huub Stevens häufig benutzt. Um Kontrolle ging es ihm in diesem Spiel, und seine Mannschaft machte das nicht schlecht. Schalke stand dem Gegner mit guter Raumaufteilung gegenüber, Schalke verschob gut. Immer wieder schob Twente den Ball quer, weil sich im Schalker Dickicht kein Anspiel finden ließ. Zwischendurch übernahm auch Schalke mal den aktiveren Part, kontrollierte dann seinerseits den Ball, allerdings ebenfalls ohne das Anspiel zwischen der gegnerischen Abwehrreihe finden zu können. Und so zerrann die Zeit, und es hätte wohl ein 0:0 werden sollen.

Das wurde es nicht, weil ein Linienrichter fehl entschied. Für Schiedsrichter Craig Thompson war die Szene schwierig. Sicherlich war es kein absichtliches Foul von Joel Matip, aber vermutlich hat er mit seinem Knie eben doch De Jong an der Sohle getroffen und damit diesen zum Stolpern gebracht. Sicher bin ich mir nicht, nicht mal nach der zwölften Zeitlupe. In solchen unklaren Fällen mag ich Schiedsrichter nicht verurteilen.
Verurteilenswert war aber die Entscheidung des Linienrichters. Er war auf der Höhe des Geschehens, er muss(!) gesehen haben, dass sich die Szene vor dem Strafraum abgespielt hat! Foul? Vielleicht. Rot? Wenn der Schiedsrichter auf Foul entscheidet muss die Karte kommen. Aber einen Strafstoß hätte es nicht geben dürfen, an dieser Fehlentscheidung trägt Schalke 04 schwer.

Verurteilenswert war allerdings auch das Offensivspiel des FC Schalke 04. Die Bezeichnung „Offensivspiel“ ist eigentlich schon Hochstapelei. Die Grundformation mit Raúl hinter den beiden Spitzen Ciprian Marica und Chinedu Obasi machte mir Hoffnung, aber wie sich diese drei präsentierten war furchtbar anzuschauen. Raúl nahm erneut kaum am Spiel teil, Obasi gelang nichts, Marica noch ein bisschen weniger. Die Pässe waren unpräzise und lasch, der Einsatz mager, ein Zug zum Tor nicht zu erkennen, irgendeine besondere Marschroute auch nicht. Ein Jammer, denn wenn man das Ziel eines Auswärtstores derart missachtet, muss man nach einem solchen Gegentor-Unfall nicht ganz unverschuldet mit einem schwierigen Ergebnis leben.

Ein Gegentor, nächste Woche auf Schalke, wäre richtig übel. Gegentorlos spielte Schalke in diesem Jahr in 10 Versuchen erst einmal. Joel Matip ist dann gesperrt, Höwedes und Metzelder aller Voraussicht nach noch nicht wieder fit. Huub Stevens wird wieder umstellen müssen. Die Hoffnung ist, dass er das auch in der Offensive tun kann, wenn Klaas-Jan Huntelaar bis dahin wieder fit ist.

Gegen Twente

Fußball ist Kopfsache. Nicht nur für die Spieler oder die Trainer. Auch für alle außen herum, Journalisten, Zuschauer, Fans, selbst für Blogger. Das Erlebte prägt den Blickwinkel, jüngere Ereignisse mehr als länger zurück liegende. Ich bin stets bemüht diese Effekte so klein wie möglich zu halten, versuche mehr als nur den Moment zu sehen und nüchtern zu urteilen. Aber häufig genug funktioniert das nicht. Es ist tatsächlich ziemlich schwierig.

Am 16.12.2011 fühlte sich Schalkes heutiger Gegner noch ziemlich gut an. Es war ein Freitag, in Nyon wurde ausgelost dass Schalke 04 zunächst gegen Pilsen, und im Erfolgsfall gegen den Sieger der Begegnung Steaua Bukarest – FC Twente anzutreten hat.
Unter Schalkern lief die Hormonproduktion grade auf Hochtouren. Die Blauen hatten viermal in Folge gewonnen, neun der letzten 12 Spiele. Nicht immer gut kickend, aber am Ende doch sehr souverän gewann man auch seine Europa League-Gruppe und in der Liga stand man punktgleich mit dem BVB nur drei Punkte hinter den Bayern. Erst Pilsen, dann Bukarest oder Twente, das waren prima Lose.

83 Tage später, heute, fühlt sich der FC Twente irgendwie größer an. Schalke tut sich grade schwer, nicht nur gegen Bayern, Gladbach oder Pilsen, auch gegen Köln oder Freiburg, vielleicht sogar noch mehr mit sich selbst als gegen andere. Plötzlich erscheint alles schwieriger, die Verletztenliste trägt seinen Teil dazu bei. Und Twente gibt sich grade richtig dicke …

Vor vier Tagen gewann Twente 6:2 in Eindhoven, die Zusammenfassung beeindruckt. Das Taktik-Blog Spielverlagerung hat sich dieses Spiel vorgenommen und analysiert. Bezüglich Twente sind dort Dinge zu lesen, die aufhorchen lassen. Insbesondere, dass als ein Schlüssel zum Sieg Twentes Stärke auf den Außenbahnen benannt wurde, macht mir Sorgen …

Aber ma’kucken. Europapokal! Schalke mit dem Vorteil, das Rückspiel zu Hause zu haben. Dem Gegner das eigene Spiel aufzwängen, Twentes Offensive in die Mitte kanalisieren. Jones kann spielen, Matip und Papadopoulos erwischen hoffentlich einen guten Tag. Mehr laufen als die Anderen, intensiv sein, eines großen Abends entsprechend. Ein gutes Ergebnis erzielen, egal wie. Wir sind der FC Schalke 04! Da geht noch was.

Glück auf!



Foto: webted

Die Raúl-Situation

Schalke 04 hat eine schwache Phase und auch Raúl vermag derzeit selten zu glänzen. Mit jedem schwachen Spiel werden die Kritiker lauter, immer häufiger wird hinterfragt, ob eine Vertragsverlängerung mit dem bald 35-Jährigen Spanier wirklich sinnvoll ist. Ein kurzes Innehalten, ein Blick auf die Situation.

Ich denke nicht, dass Raúls derzeitige schwächere Phase etwas mit seinem Alter zu tun hat. Natürlich wäre das nicht abwegig, in seinem für einen Offensivspieler hohen Alter muss man wohl mit einem Leistungsabfall rechnen. Aktuell gehört er aber nach wie vor stets zu den Schalker Spielern mit dem größten Laufpensum, und auch in Sachen Einsatz fällt er gegenüber seinen Mannschaftskollegen meines Erachtens nicht ab. Raúl ist in der zentralen Position einer der entscheidenden Spieler des FC Schalke 04. Spielt Schalke schwach, sieht auch er dabei nicht gut aus. Andererseits ist häufig genug er es, der Schalke gut aussehen lässt. Gegen den VfL Wolfsburg war er der Dreh- und Angelpunkt, lieferte ein starkes Spiel ab. Das er zwei Wochen später zu alt ist, glaube ich nicht.

Raúl hat in dieser Saison in 23 Bundesligaspielen bereits 11 Tore erzielt und 5 vorbereitet. Nach wie vor ist er einer der gefährlichen Spieler, einer auf den die Gegner schauen, den sie im Griff haben müssen um gegen Schalke erfolgreich zu sein. Raúl hilft Schalke nach wie vor und ist im derzeitigen Schalker Spielsystem eine Bereicherung. Trotzdem hinterlässt Raúl und alles um ihn herum auch immer wieder Eindrücke, die bei der Einschätzung seiner zu bedenken sind. Sie haben alle mehr oder weniger mit Raúls Status als Weltstar zu tun.

Raúl wurde von Anfang an nicht nur von den Fans, sondern auch vom Verein als unantastbar behandelt. Wenn er fit war, stand er stets in der Startaufstellung. Auch nach Verletzungen stand er stets schnell wieder auf dem Platz, selbst wenn er dann deutlich schwächer agierte. Ein Raúl will immer spielen, hieß es dann häufig. Der Eindruck ist, dass nicht etwa der Trainer, sondern dass Raúl selbst bestimmt, ob er spielt oder nicht.

Ein weiterer Eindruck ist, dass Raúl auch selbst bestimmt, wie er spielt. Huub Stevens sagte mal, ein Raúl bräuchte nicht am eigenen Strafraum zu grätschen. Mit dieser bewussten Überzeichnung erteilte er jeglichen Diskussionen um Raúls Aufgaben auf dem Platz eine Absage. Nun redet Huub Stevens eh selten über Taktik oder Spielsysteme, und grade derzeit geht es auf Schalke eher darum, funktionierendes zu bewahren als neues zu entwickeln. Aber wenn davon gesprochen wird, dass Schalke „noch nicht soweit“ sei – und das wird es häufig – beinhaltet das den Wunsch nach einer Weiterentwicklung. Ob dazu Raúl noch der richtige Spielertyp ist, darf zumindest infrage gestellt werden.

Vielleicht war es auch was persönliches, vielleicht etwas völlig abwegiges, wir werden es wohl nie erfahren. Jedenfalls fiel Raúls längste Unwohlphase auf Schalke just in die Zeit, da Ralf Rangnick zu Beginn dieser Saison Schalkes Spielweise in den Grundsätzen verändern wollte. Damals wurde von Raúl nach Toren geschwiegen anstatt gejubelt. Damals hieß es er wolle weg, kurz vor Transferschluss schien ein Wechsel nach Blackburn sicher, dann blieb er doch. Dieser Spuk war plötzlich vorbei, plötzlich wurde wieder gejubelt, wurde im Stadion wieder geraúlt, plötzlich war fast alles wieder gut. Und doch hinterließ diese Phase eine Ahnung, wie es sein kann und welchen medialen Druck es erzeugt, wenn Raúl sich grade nicht als große Sympath, sondern als der eingeschnappte Weltstar geben möchte. Dass Schalke den Spieler Raúl auch als Ikone übernommen hat, kann für jeden Trainer zur Gefahr werden. Wer Raúl auf die Bank setzt um auf der Position hinter den Spitzen vielleicht Lewis Holtby, vielleicht Julian Draxler zu entwickeln, wer da mit neuen, jüngeren Spielern das Spiel des FC Schalke 04 zu einer anderen Art und Weise bringen will, sollte tunlichst unaufhörlich siegen.

Horst Heldt ist nun der Macher auf Schalke. Er sagt, wo es sportlich langgeht, mit seinen Spieler- und Trainerverpflichtungen bestimmt er auch weitestgehend, welchen Fußball Schalke 04 in Zukunft spielen soll. Vertragsverhandlungen sind nie ein Poker, auch wenn Journalisten dieses Bild gerne zeichnen. Nach einem Vertragsabschluss müssen beide Seiten zufrieden sein, es darf keinen Verlierer geben. Raúl kann immer noch gut sein, und wenn er gut ist, ist er auch gut fürs Image. Raúl kostet aber auch einen hohen Preis, nicht nur monetär. Wohin Skipper Heldt steuert, werden wir erleben.



Foto: DerHans04

Schwach in Freiburg

Schalke verliert 1:2 beim Tabellenletzten in Freiburg. Schalkes Leistung war das Ergebnis vieler Ausfälle, einer langweiligen Offensive und einer Innenverteidigung, die einen schlechten Tag erwischte.

Joel Matip und Kyriakos Papadopoulos spielten schon häufig in der Innenverteidigung nebeneinander. Das funktionierte ziemlich gut, bis das Duo wegen Jermaine Jones’ Sperre auseinandergerissen werden musste. Gestern, eine Winterpause und sechs Bundesliga später, funktionierte es überhaupt nicht. Beide wirkten völlig verunsichert und spielten schlechte Pässe. Vor dem ersten Freiburger Tor verpasste Joel Matip gleich zwei Gelgenheiten, die Situation zu klären. Den Strafstoß zum zweiten Freiburger Tor wurde von Kyriakos Papadopoulos zwar unglücklich verursacht, trotzdem kam er in dieser Situation zu spät, wie häufig in diesem Spiel, ähnlich häufig war er überhaupt nicht zu sehen.

Schalkes Spiel nach vorne lief wie immer, und Freiburg hatte sich bestens darauf eingestellt. Bislang hielt ich es immer für Koketterie, wenn Huub Stevens in Pressekonferenzen sagte, dass er nichts zum Gegner sagen könne, dass er nur auf seine Mannschaft schauen würde. Langsam beginne ich, seine Worte für bare Münze zu nehmen. Seine Mannschaft wirkte jedenfalls ideenlos und pomadig. Sie spielte als hätte sie keine Ahnung, wie sie regelmäßiger als nur durch Zufall den Weg zum Tor zu finden könnte.

Immer wieder gerieten Schalker in Ballnähe in Unterzahl, immer wieder verlies man sich auf das Können einzelner. Aber Ciprian Marica ist schwächer als Klaas-Jan Huntelaar, Chinedu Obasi ist schwächer als Jefferson Farfán, Raúl und Julian Draxler spiele derzeit unter Normalform und Sergio Escudero machte zwar eigentlich ein ordentliches Spiel, Christian Fuchs ist dagegen aber stets in der Lage, mit einer präzisen Flanke oder einem Freistoß ein Spiel zu entscheiden. Wenn ein solch dicker Batzen an individueller Klasse wegbricht, bleibt von dieser Mannschaft wenig übrig. Dann ist ein Spiel gegen eine durchschnittliche Mannschaft wie den SC Freiburg plötzlich ein offener Schlagabtausch.

Diesen Schlagabtausch hätte Schalke gewinnen können. Gleich zu Beginn hatten die Blauen zwei sehr gute Chancen. Ciprian Marica in der 4. Minute, erneut er und kurz drauf Raúl in der 6. Minute. Wäre der Ball einmal drin gewesen, dieses Spiel wäre dann vielleicht ein entspanntes geworden. Am Ende traf Lewis Holtby noch den Pfosten, mit etwas Glück hätte man zumindest einen Punkt gerettet. So aber gewann Freiburg diesen Schlagabtausch. Mit großem Aufwand wurde Schalke unter Druck gesetzt, Zweikämpfe und Laufduelle wurden gewonnen, respektlos wurden die vermeintlichen Stars des FC Schalke 04 genervt. Freiburg hatte Lust daran, Schalke die Lust zu nehmen und wurde von der realen Aussicht auf Erfolg angestachelt. Am Ende war der Sieg für Freiburg verdient.

Schalke bleibt vierter. Das mittlerweile erklärte Saisonziel – der dritte Platz – bleibt dank Gladbachs Niederlage in Nürnberg in Sichtweite. Allerdings schließt Leverkusen von hinten langsam aber sicher auf. Auf vier Punkte plus Torverhältnis ist der Vorsprung zusammengeschrumpft, und in der derzeitigen Verfassung ist es für Schalke gegen jeden Gegner schwer. Trotzdem braucht es Donnerstag in Enschede und Sonntag gegen Hamburg wieder bessere Ergebnisse. „Egal wie“ möchte man sagen. Aber mit besserem Fußball sind die Chancen nun mal deutlich größer.

Zwischen Professionalität und Moral

Ein Proficlub sollte wissen wie es weitergeht, wenn er einen Trainer entlässt. Bereits mit einem anderen Trainer zu verhandeln, wenn der eigene noch im Amt ist, ist mieses Verhalten.

Meinem Gefühl nach ist die zweite Aussage öfter zu hören. Zuletzt beim Trainerwechsel in Hoffenheim. Man hatte den Eindruck, dass Markus Babbel auf dem Hoffenheimer Vereinsgeländes bereits mit gesetzem Blinker auf den durch Stanislawski freiwerdenden Parkplatz warten würde. Aber ist das wirklich so schlimm?

Auf Schalke gab es nach den Entlassungen von Fred Rutten und Andreas Müller eine große Unsicherheit. Zunächst erklärten sich die Co-Trainer um Mike Büskens mit Fred Rutten solidarisch und wollten nicht erneut als Notnägel einspringen, wie sie es nach der Entlassung Mirko Slomkas bereits machten. Sie taten es dann doch und schufen damit Zeit in der Trainerfrage, bezüglich des Managerpostens war die Not größer. Clemens Tönnies prägte damals den Satz, nachdem Schalke 04 ein geiler Club sei, zu dem viele wollen würden. Gleichzeitig wurde jeder Ex-Profi, dem man einen sicheren Umgang mit dem Einmaleins nachsagte, als Kandidat betrachtet. Alles schien möglich, und trotz vorheriger Absage bot Clemens Tönnies vor laufender Kamera und live Matthias Sammer zum wiederholten Mal Gespräche an, die dieser dann erneut abwies. Es war zum fremdschämen, ich empfand Schalkes Umgang mit der Situation als sehr unprofessionell.

Aktuell ist der MSV Duisburg dabei, Oliver Reck den Trainerjob zu nehmen. Dem Vernehmen nach sucht der Verein einen Nachfolger, Oliver Reck soll ein Ultimatum gestellt worden sein. Er habe das nächste Heimspiel zu gewinnen. Gegner am Freitag ist die Spielvereinigung Greuther Fürth, eine Aufgabe, wie sie schwieriger kaum sein könnte.

Wenn tatsächlich bereits mit anderen Trainer verhandelt wird, wird einer von denen auch kommen, wenn nicht Samstag, dann eine Woche später. Oliver Reck wird das ahnen, eine ungesunde Situation. Aus Clubsicht ist dieser Vorgang trotzdem nachvollziehbar. Einen neuen Trainer als erste Aufgabe gleich in solch eine Begegnung zu schicken, wäre aus Vereinssicht eben auch töricht, und wenn man nicht davon überzeugt ist, dass der Co-Trainer für einen entscheidenden Motivationsschub sorgen kann, macht ein solcher Zwischenwechsel auch keinen Sinn. So ist es wohl professionell.

Schön ist das trotzdem alles nicht. Alles Gute, Oliver Reck!



Foto: xtranews

Schalker Geburtstage

Heute hat Benedikt Höwedes Geburtstag. Zum sechsten Mal muss er ihn nicht nach vorne oder hinten verschieben, weil es den 29. Februar grade mal wieder nicht gibt. Heute kann er pünktlich feiern. Und nur er.

In der Bundesliga gibt es aktuell niemanden sonst, der ebenfalls heute Geburtstag hätte. Unter allen Schalker Spielern oder Trainern seit 1920 gibt es keinen anderen, der an einem 29. Februar geboren wurde. Das sei allerdings nur als Feststellung anlässlich des heutigen Tages erwähnt, etwas Besonderes ist dieser Umstand nicht.

Die Datenbank der Webseite weltfussball.de führt ab der Spielzeit 1920 insgesamt 554 Spieler und Trainer des FC Schalke 04 auf. „Nur“ 554 möchte man sagen, da wird schnell klar, dass es einige Tage im Jahr geben muss, an denen nur ein- oder auch gar kein Spieler Geburtstag hat. Tatsächlich gibt es 81 Tage im Jahr ohne Schalker Geburtstage und 136 Schalker haben ihren Ehrentag für sich alleine, darunter auch Heinz van Haaren (03.06.), Bernhard Dietz (22.03.) und Raúl (27.06.).

An zwei Tagen im Jahr wurden jeweils 7 Schalker geboren, mehr gab es pro Tag sonst nicht. Beide „7er-Tage“ wurden durch Zwillinge dazu, am 24. März wurden die Kremers’ geboren, am 08. Dezember die Altintops. Offensichtlich wurde die Statistik da von mütterlicher Fruchtbarkeit überrumpelt, Tage mit 6 Schalker Geburtstagen gibt es jedenfalls nicht.

Hier die komplette Liste. Alle Schalker Spieler und Trainer ab 1920, nach Geburtstagen sortiert:

Januar

01: Johann Ferkau (1896) 02: Horst Mühlmann (1940) Kurt Waschk (1946) Ingo Anderbrügge (1964) 03: Adolf Urban (1914) Werner Kretschmann (1929) 04: Bent Christensen (1967) Siegmar Bieber (1968) 06: Waldemar Gerhardt (1939) Radoslav Latal (1970) Kristijan Djordjevic (1976) 07: Marcelo Bordon (1976) 08: Heinz Kördell (1932) Josef Machniki (1932) 09: Gert Rappenberg (1930) 10: Walter Jesussek (1923) 11: Günther Schubert (1955) 12: Hans Rosen (1913) 13: Walter Rodekamp (1941) Norbert Elgert (1957) 15: Peter Stichler (1958) Frank Schön (1971) Andreas Gaber (1973) 16: Wim Suurbier (1945) Christian Herrmann (1966) Fabijan Komljenovic (1968) 17: Klaus Täuber (1958) Manfred Bär (1962) 18: Ernst Sontow (1918) 19: Dragan Holcer (1945) Jürgen Gredig (1966) Steffen Freund (1970) 20: Till Bettenstaedt (1976) 22: Winfried Berkemeier (1953) Uwe Wassmer (1966) Jörg Böhme (1974) Lincoln (1979) 23: Alexander Baumjohann (1987) 24: Bernd Thiele (1956) 25: Ernst Poertgen (1912) Hans Kleina (1925) Ernst Kuster (1940) Jürgen Sundermann (1940) Thomas Zechel (1965) 27: Christoph Moritz (1990) 28: Edi Glieder (1969) Marcel Rozgonyi (1976) 29: Herbert Höbusch (1949) Peter Løvenkrands (1980) 31: Volkmar Groß (1948)

Februar

01: Heinz Grzella (1929) Christian Petereit (1984) Sebastian Boenisch (1987) 02: Georg Gawliczek (1919) 03: Ilyas Tüfekci (1960) 04: Michael Prus (1968) 06: Gyula Lorant (1923) Nils Zander (1993) 07: Fritz Wohlgemuth (1913) Karl-Heinz Bechmann (1944) Jürgen-Michael Galbierz (1950) Pavel Macak (1957) Mohamed Amsif (1989) 08: Karl Dimmek (1901) 09: Adam Zurawski (1900) Angelos Charisteas (1980) David Loheider (1991) 11: Markus Happe (1972) 12: Walter Badorek (1906) 14: Hellmuth Gabriel (1920) 15: Willi Kampmann (1907) Harald Kügler (1962) Benjamin Koch (1981) Dennis Lamczyk (1987) Alexander Langlitz (1991) 16: Ciprian Deac (1986) 17: Willi Koslowski (1937) Norbert Eilenfeldt (1956) 18: Rüdiger Abramczik (1956) Wolfgang Reichel (1958) 20: Dieter Bedürftig (1938) 21: Eddy Achterberg (1947) Filip Trojan (1983) 22: Hans Tibulsky (1909) Rolf Schafstall (1937) Marc Wilmots (1969) 23: Heinz Flotho (1915) Kyriakos Papadopoulos (1992) 24: Wolfgang Patzke (1959) 25: Fabian Lamotte (1983) 27: Friedel Rausch (1940) Franz Krauthausen (1946) Oliver Reck (1965) 28: Christian Poulsen (1980) 29: Benedikt Höwedes (1988)

März

01: Gerhard Kleppinger (1958) 02: Kevin Kuranyi (1982) 04: Hubert Neu (1953) Mladen Krstajic (1974) 05: Willi Neumann (1908) Harald Kaminski (1948) Egon Flad (1964) 06: Toni Schumacher (1954) 07: Manfred Kreuz (1936) Dieter Heimen (1966) 08: Emil Rothardt (1905) 09: Predrag Stevanovic (1991) 10: Ivan Rakitic (1988) 11: Otto Faist (1903) 12: Erwin Kolbe (1945) Harald Klose (1945) Dieter Eckstein (1964) Timo Kunert (1987) 13: Helmut Jagielski (1934) 14: Wilhelm Gorziza (1904) Ferdinand Zajons (1906) Walter Klimmek (1919) 15: Tamas Hajnal (1981) 18: Helmut Sadlowski (1929) Werner Ipta (1942) 19: Reiner Edelmann (1965) Mike Büskens (1968) Emin Yalin (1989) 22: Bernard Dietz (1948) 23: Youri Mulder (1969) 24: Klaus Hartenstein (1930) Herbert Lütkebohmert (1948) Erwin Kremers (1949) Helmut Kremers (1949) Werner Vollack (1955) Ralf Regenbogen (1960) Junmin Hao (1987) 25: Hans Pirkner (1946) André Bistram (1962) Benjamin Wingerter (1983) Nestor El Maestro (1983) 26: Hugo Scharmann (1911) 27: Manuel Neuer (1986) Atsuto Uchida (1988) 28: Michael Wollitz (1961) Albert Streit (1980) 29: Teemu Pukki (1990) 30: Philipp Hofmann (1993) 31: Jürgen Wegmann (1964)

April

02: Josef Broden (1927) Hendrik Herzog (1969) 03: Franz Podgorski (1913) 04: Jaroslav Kotas (1962) Sven Vermant (1973) 05: Detlef Rohn (1954) Rainer Borgmeier (1966) Timo Hildebrand (1979) 06: René Eijkelkamp (1964) 07: Christian Fuchs (1986) 08: Karl-Heinz Frey (1950) Mathias Schober (1976) 09: Erwin Ebert (1922) 10: Tore Reginiussen (1986) 11: Markus Heppke (1986) Marvin Pachan (1990) 12: Willi Schuh (1922) Jürgen Täuber (1955) 13: Manfred Berz (1938) 14: Vasilis Pliatsikas (1988) 15: Sladan Peric (1982) 16: Otto Schweisfurth (1916) Karl Loweg (1938) Detlev Szymanek (1954) 20: Gyula Toth (1941) Vladimir Lyutiy (1962) 21: Walter Berg (1916) 23: Enver Maric (1948) 24: Yves Eigenrauch (1971) 25: Herbert Lichtner (1905) Richard Mademann (1968) 26: Peter Neururer (1955) Dieter Schatzschneider (1958) 27: Helmut Laszig (1938) 28: Fritz Thelen (1903) 29: Helmut Pabst (1951) 30: Heinz Kuzniewski (1931) Rudi Assauer (1944)

Mai

01: Rudi Gellesch (1914) Willi Kraus (1943) Rainer Budde (1948) Olaf Thon (1966) 04: Arnold Dybek (1975) Carlos Grossmüller (1983) 08: Norbert Nigbur (1948) Anibal Matellan (1977) 09: Jupp Heynckes (1945) Bernd Michel (1947) 10: Tomasz Waldoch (1971) 11: Ferdinand Swatosch (1897) 12: Willi Dargaschewski (1921) Tom Dooley (1961) 14: Gustavo Varela (1978) 15: Karl Barufka (1921) Helmut Malinowski (1928) Christian Mikolajczak (1981) 16: JiÅ™i NÄ›mec (1966) Marco Kurz (1969) 17: Wilfried Hannes (1957) 19: Hermann Neumann (1892) Hermann Eppenhoff (1919) Herbert Burdenski (1922) 23: Marco van Hoogdalem (1972) 24: Günter Brocker (1925) Herbert Demange (1959) 27: Branko Oblak (1947) Volker Abramczik (1964) 30: Hans Krämer (1928) Werner Garten (1930) Walter Zastrau (1935) Fabian Ernst (1979) 31: Günter Güttler (1961)

Juni

01: Egon Rama (1941) Caspar Memering (1953) Chinedu Obasi (1986) 02: Carsten Marquardt (1967) Nicolas Plestan (1981) 03: Heinz van Haaren (1940) 05: Otto Wendt (1892) 07: Manfred Ritschel (1946) 09: Wilfried Kapteina (1930) Avelar (1989) 10: Hans Klodt (1914) 11: Wilhelm Schabram (1916) Walter Zwickhofer (1924) Tim Hoogland (1985) 12: Marcus Anfang (1974) Bogdan Müller (1988) 14: Uwe Weidemann (1963) 17: Horst Franz (1940) 20: Herbert Sandmann (1928) Kai Hesse (1985) Sead Kolasinac (1993) 21: Hans Bornemann (1913) 22: Peter Schellhase (1956) Gerald Hillringhaus (1962) Hans-Dieter Mangold (1962) Mathias Abel (1981) Alban Sabah (1992) 23: Rolf Lendzian (1940) 25: Hans-Joachim Abel (1952) 26: Manfred Drexler (1951) 27: Raúl (1977) 28: Alfred Pyka (1934) Aleksandar Ristic (1944) 29: Ralf Rangnick (1958) Hans Sarpei (1976) Jurado (1986) 30: Manfred Orzessek (1933) Frank Rost (1973)

Juli

01: Michael Delura (1985) 02: Julius Neumann (1894) 04: Heinz Crawatzo (1936) Emile Mpenza (1978) 05: Hubert Clute-Simon (1955) 07: Michael Klinkert (1968) 08: Volkan Ünlü (1983) 09: Willi Mecke (1918) Heinz Kersting (1923) Lennart Larsson (1953) Uwe Tschiskale (1962) 10: Theo Bücker (1948) Levan Kobiashvili (1977) Carlos Zambrano (1989) 13: Diethelm Ferner (1941) 14: Heinrich Simon (1909) 15: Willi Sokoll (1927) 16: Heinz Kwiatkowski (1926) Ivan Horvat (1926) Michael Opitz (1962) 18: Michael Jakobs (1959) 19: Claus-Dieter Wollitz (1965) Ebbe Sand (1972) Ailton (1973) 20: Hami Mandirali (1968) Lars Unnerstall (1990) 21: Uwe Höfer (1959) Anthony Annan (1986) 22: Peter Ehmke (1953) 23: Hans-Jürgen Wittkamp (1947) Manuel Mirbach (1964) 24: Uwe Leifeld (1966) 25: Marco Quotschalla (1988) 26: Felix Magath (1953) 27: Andreas Wiegel (1991) 28: Franz Hasil (1944) Gustav Kirstein (1995) 29: Udo Mai (1967) 31: Alban Wüst (1947)

August

01: Paul Jahnel (1927) Friedrich Wagner (1958) Mark Schierenberg (1972) Christofer Heimeroth (1981) 02: Manfred Piontek (1934) Mineiro (1975) 03: Ünal Alpugan (1973) 04: Michael Skibbe (1965) 07: Siegfried Held (1942) Ulrich Schröder (1961) Martin Max (1968) 08: Fritz Langner (1912) Heinz Prinz (1917) Karl Krause (1922) Norbert Heßling (1952) Joel Matip (1991) 09: Wilfried Karstens (1931) Hans Nowak (1937) 10: Peter Endrulat (1954) 12: Friedhelm Mach (1941) Friedhelm Schütte (1957) Werner Ruthmann (1969) Zlatan Bajramovic (1979) Klaas-Jan Huntelaar (1983) 13: Günter Schlipper (1962) Sven Kmetsch (1970) 14: Thomas Kläsener (1976) Heiko Westermann (1983) 17: Markus Gisdol (1969) 18: Thomas Kortmann (1964) 21: Klaus Santanius (1958) 22: Paul Winkler (1913) Hartmut Huhse (1952) Thomas Lander (1957) Holger Gehrke (1960) 23: Hans-Jürgen Salewski (1956) Winfried Geier (1960) Miguel Pereira (1975) 24: Ludger Winkel (1962) Thomas Opitz (1963) Orlando Engelaar (1979) 25: Reinhard Pfeiffer (1951) 26: Sergej Dikhtiar (1975) 27: Erwin Harkener (1928) Manfred Pohlschmidt (1940) Rainer Hoffmann (1952) 28: Slobodan Cendic (1938) Bernd Dierßen (1959) Christian Pander (1983) 29: Willi Landgraf (1968) 30: Rudi Gutendorf (1926) Günter Wilmovius (1929) Gianluca Pacchiarotti (1963) Tomas Daumantas (1975) Krisztian Szollar (1980) 31: Mario Boljat (1951) Norbert Dörmann (1958) Andreas Wildoer (1963)

September

01: Rudolf Schonhoff (1952) 02: Fritz Szepan (1907) Andreas Möller (1967) Thomas Gaßmann (1967) Chad Deering (1970) Sergio Escudero (1989) 03: Heribert Dittrich (1948) Sascha Wolf (1971) 04: Dieter Götz (1964) 06: Sören Larsen (1981) 07: Hans-Peter Mentzel (1957) Thomas Kruse (1959) Denis Klyuev (1973) Rafinha (1985) 08: Carsten Marell (1970) 10: Uli Bittcher (1957) Oliver Held (1972) 11: Günther Herrmann (1939) 12: Mirko Slomka (1967) 14: Helmut Schulte (1957) 16: Seppo Eichkorn (1956) Dietmar Roth (1963) Marco Höger (1989) 17: Dario Rodriguez (1974) 18: Lewis Holtby (1990) 19: Manfred Dubski (1954) Antoine Hey (1970) Igor Lissak (1975) 20: Werner Weikamp (1941) Karl-Heinz Kuzmierz (1946) Julian Draxler (1993) 21: Hans-Jürgen Becher (1941) 23: Mathias Schipper (1957) 24: Vilson Džoni (1950) Klaus Beverungen (1951) 25: Roland Kosien (1953) 26: Willi Berg (1913) Horst Blechinger (1940) 27: Paul Holz (1952) Frank Hartmann (1960) Ralf Fährmann (1988) 28: Heinz Hornig (1937) Dietmar Schacht (1962) Peter Sendscheid (1965) 29: Thorsten Wörsdörfer (1967) 30: Alex Nielsen (1967)

Oktober

01: Waldemar Slomiany (1943) 02: Arnold Cramer (1941) Ciprian Marica (1985) 03: Ernst Kalwitzki (1909) Hannes Bongartz (1951) Gerald Asamoah (1978) 04: Hermann Nattkämper (1911) Willi Schulz (1938) Klaus Scheer (1950) Klaus Berge (1961) 06: Bjarne Goldbæk (1968) 07: Hans-Georg Lambert (1939) 08: Johann Krischik (1897) Stephan Täuber (1966) 09: Stefan Kohn (1965) 10: Stan Libuda (1943) Vartan Daldalian (1975) Abdul Iyodo (1979) Toni Tapalovic (1980) 11: Willi Soya (1935) Uwe Kleina (1944) Jochen Seitz (1976) 13: Jörg Berger (1944) Rolf Rüssmann (1950) Lukas Schmitz (1988) 14: Kurt Jara (1950) Martin Spanring (1969) 15: Mesut Özil (1988) 16: Ernst Kuzorra (1905) Valentin Przybylski (1906) Zarko Nikolic (1938) Tomasz Hajto (1972) Sérgio Pinto (1980) 18: Heinz-Dieter Lömm (1943) Rudi Trumpfheller (1948) Levan Kenia (1990) 19: Klaus Senger (1945) David Wagner (1971) 20: Markus Kaya (1979) 21: Günter Karnhof (1931) 22: Filip Tapalovic (1976) 23: Heinz Pliska (1941) 24: Klaus Matischak (1938) Frode Grodas (1964) Niko Bungert (1986) 25: Peter Sandhofe (1957) Johan de Kock (1964) 26: Berni Klodt (1926) Helmut Manns (1947) Nico Braun (1950) Walter Junghans (1958) Jefferson Farfan (1984) 27: Lothar Kleim (1936) 28: Thomas Student (1897) 29: Gerhard Neuser (1938) Ulrich van den Berg (1949)

November

01: Jan Moravek (1989) 02: Jürgen Sobieray (1950) Jörg Mielers (1964) Bernd Dreher (1966) 03: Gerhard Miksa (1935) Jermaine Jones (1981) 04: Thomas Siewert (1961) 05: Fred Ballmann (1899) August Sobotka (1901) Andreas Sandt (1962) Christoph Metzelder (1980) Mike Hanke (1983) 07: Alfred Jaczek (1901) Rachid Belarbi (1964) Thorsten Legat (1968) 08: August Ferkau (1895) Waldemar Ksienzyk (1963) Ali Karimi (1978) 10: Dragan Mutibaric (1946) Jens Lehmann (1969) 13: Siegfried Grams (1942) 14: Matthias Herget (1955) Hans-Jürgen Gede (1956) Uwe Igler (1964) Niels Oude Kamphuis (1977) 15: Hans-Günter Bruns (1954) 16: Uwe Scherr (1966) Christos Figas (1969) 17: Edi Frühwirth (1908) Wolfram Wuttke (1961) Mimoun Azaouagh (1982) 19: Klaus Fichtel (1944) Radmilo Mihajlovic (1964) 20: Kai Bruckmann (1970) 21: Klaus Schonz (1940) Werner Lorant (1948) 22: Peer Kluge (1980) 24: Hans Ballmann (1896) Martin Giesel (1962) Mario Gavranovic (1989) 25: Klaus Böcke (1903) Egon Horst (1938) 26: Dieter Burdenski (1950) 27: Erich Matzek (1919) 28: Karl Kanthak (1916) Mike Möllensiep (1975) 29: Horst Assmy (1933) Dietmar Danner (1950) Huub Stevens (1953) 30: Aleksandr Borodyuk (1962) Jörg Albracht (1963) Mickaël Goossens (1973) Edu (1981)

Dezember

05: Paul Matzkowski (1920) 07: Vicente Sanchez (1979) Danny Latza (1989) 08: Bernhard Füller (1921) Karl Borutta (1935) Fahrudin Jusufi (1939) Jürgen Luginger (1967) Bernd Hollerbach (1969) Halil Altintop (1982) Hamit Altintop (1982) 09: Werner Grau (1945) Michael Stahl (1959) Zé Roberto (1980) 10: Hermann Mellage (1906) Hans-Peter Kirchwehm (1941) 12: Michael Kroninger (1966) Markus Schwiderowski (1973) 13: Andreas Müller (1962) 14: Wilhelm Rodner (1899) Heinz Hinz (1919) Leo Behring (1925) Nico Van Kerckhoven (1970) 15: Ötte Tibulsky (1912) Günter Siebert (1930) 16: Siegfried Werner (1939) Henning Bürger (1969) Christian Erwig (1983) 17: Franz Brackwehr (1892) 19: Michael Tönnies (1959) 20: Fritz Pliska (1915) Besart Ibraimi (1986) 21: Norbert Janzon (1950) 22: Hermann Erlhoff (1944) Jürgen Klein (1949) 23: Hans Schmidt (1893) Heinrich Olbrisch (1894) Michael Fonfara (1967) 24: Heinz Ludewig (1889) 25: Hans Ebert (1903) Gerd Kasperski (1949) 26: Thomas Linke (1969) 27: Klaus Fischer (1949) Jürgen Welp (1959) Mario Klinger (1986) 28: Otto Laszig (1934) Roman Geschlecht (1961) 29: Josef Elting (1944) Victor Agali (1978)



Bemerkung: In dieser Liste fehlt „Gerber“, ein Torwart neben Hans Klodt in der Spielzeit 1940/1941. Er wird in verschiedenen Web-Datenbanken aufgeführt, allerdings immer nur mit dem Nachnamen, Vorname und Geburtsdatum fehlt in allen bislang gesichteten Quellen. Falls dazu jemand mehr weiß, wäre ich für einen Hinweis dankbar.