Der Schuss vor den Bug
Stichwörter: Schalke 04, VfL Wolfsburg
Es ist nicht immer schön, recht zu behalten. Wolfsburg war der (von mir) erwartet schwere Gegner. Egal wie sie zuletzt gespielt haben mögen, gegen Schalke, gestern, waren sie gut. Wurde Grafite zuletzt auch als ein Holzfuß, als der Anti-Fußballer schlechthin dargestellt, gestern hatte nur Höwedes gegen ihn eine Chance – und selbst Höwedes konnte nicht überall sein.
Wolfsburg hat sich die drei Punkte verdient. Der VfL hat sich schon bis zur Schalker Führung mehr Großchancen erspielt, als die letzten 4 Gegner des FC Schalke 04 zusammen. Für Schalke lief dabei alles gerade so genau richtig, mal half Glück, mal das Aufgeben jeglicher Offensivoptionen, mal Manuel Neuers Können. In dieser Phase kamen sogar Ivan Rakitic’ Ecken gut, was dann prompt zur Schalker Führung führte. Aber es war wohl doch des Guten zuviel.
Es war Neuers Fehler, der zum Ausgleich führte. Und Schmitz Fehler, der auch in dieser Situation, wie so häufig in diesem Spiel, gegen die Wucht Grafites keine Chance hatte. Es war die Schuld der ganzen Defensive, die Schmitz in der Zentrale in diesen hoffnungslosen Zweikampf geraten ließ. Aber wenn zuvor so vieles gerade so noch gut ging, läuft eben irgendwann etwas gerade so schief. Womit die Waage den entscheidenden Stups zur falschen Seiten bekam, Grafite auch noch das Schwierige gelang und Rakitic’ gute Ecken bereits wieder der Vergangenheit angehörten.
Schalkes Defensive war heute so schlecht wie lange nicht, und ein entscheidender Grund war das Fehlen Rafinhas. Hao Junmin kämpfte aufopferungsvoll. Allerdings erwischte er eine äußerst unglückliche Anfangsphase in der er mal ausrutschte und mal falsch stand. Fortan wollte und musste ihm die komplette Formation helfen, was Sand ins Getriebe streute. Mit Rafinha erfüllt Schalkes Defensive stets bereits den Nebenjob, den noch unerfahrenen Lukas Schmitz auf der linken Seite zu unterstützen. Zwei unerfahrene Außenverteidiger, gegen einen Gegner der stürmen will und auch das Talent dazu hat, dass kann Schalkes Defensive selbst mit einem guten Peer Kluge und einem überragenden Benedikt Höwedes nicht leisten.
Da der HSV am Samstag freundlicherweise kein Tor erzielte beträgt der Vorsprung auf Platz 4 nun fünf Punkte, von Platz 6 trennen die Knappen zehn Punkte. Ein Polster das – ich höre schon die Unken – schnell aufgebraucht sein kann, das es nun aber gibt. Niemand hatte behauptet, die Saison sei bereits gelaufen. Und beim nächsten Spiel ist Rafinha ja wieder dabei.
Lustiges Dorf!
Stichwörter: VfL Wolfsburg
Da muss ich wieder daran denken, wie ich mich beim Hinspiel mit einer Gruppe Wolfsburger unterhalten habe und mein Bruder die vier Jungs fragte: „Ihr arbeitet aber nicht so klischeemässig alle bei VW, oder?“
Die Antwort war: „Ach Quatsch, nur ich, er und er!“
Anekdötchen von skAndy in den Kommentaren
Schlechte Gefühle
Stichwörter: Einwechselspieler-Raten, Schalke 04, VfL Wolfsburg
Am Sonntag spielt Schalke also in Wolfsburg und ich habe ein ganz schlechtes Gefühl, wie immer wenn es gegen Wolfsburg geht. Schalkes Bilanz gegen den VfL ist gruselig, auswärts erst recht. In Wolfsburg konnte Schalke in 12 Versuchen erst einmal gewinnen, vor 7 Jahren. Und von den anderen Spielen wollen einige auch partout nicht aus meinem Kopf verschwinden. Das Pokal-Aus nach Elfmeterschießen vor 2 Jahren zum Beispiel, als Schalke zu lange nichts tat und sich in der letzten Spielminute den Ausgleich fing. Oder eben das vermaledeite 2:2 am 17.02.2007, mit dem der Abstieg eines zuvor völlig verdienten Tabellenführers zu einem angsthasig kickenden Zweiten begann.
Ob Peer Kluge direkt wieder von Beginn an spielt? Und wer wohl für den gesperrten Rafinha den Rechtsverteidiger geben darf? Egal wie schlecht Wolfsburg aktuell dasteht und wie rückschrittlich es anmutet, dass dort nun Schreibmaschinen-Hoeneß und Lorenz-Günther Köstner das Sagen haben, ich glaube, dass das ein verdammt schweres Spiel wird. Und ich glaube, dass …
Moritz
Baumjohann
und Ibraimi
… eingewechselt werden. Ma’kucken.
[Einwechselspieler-Raten: Ein ausschließlich der Ehre halber zu treibender Zeitvertreib, bei dem jeder mitmachen kann, der bis eine Stunde vor Anpfiff die Namen der zu erwartenden Schalker Einwechselspieler in einem Kommentar hinterlässt. Der Gebrauch von Insiderinformationen oder Bestechungsgeldern darf von Dritten nicht nachgewiesen werden können. Die Tippabgabe unter Einfluss von Dopingmitteln ist offiziell verboten, es besteht ein Stillschweigegebot. Bewusstseinserweiternde Drogen werden vom Blogger persönlich abgelehnt und bei anderen Tippern nur geduldet, solange sie sich nicht negativ auf den Kommentareintrag auswirken. Zuwiderhandlungen führen zum Ausschluss. Akteneinsicht wird grundsätzlich nicht gewährt.]
Arminia und die Chance zur Farbe
Stichwörter: 1. FC Köln, Arminia Bielefeld, Bayer Leverkusen, Bemerktes, Eintracht Frankfurt, Schalke 04, TSG Hoffenheim, VfL Wolfsburg, Werder Bremen
Der Ex-Bremer Diego war immer auch für die Klatsch-Spalten gut. Auf die vermeintliche Suggestivfrage, wie er das finden würde, antwortete Klaus Allofs überraschend: Man hätte sich vor einer Weile zusammengesetzt und überlegt, wie Werder Bremen aussehen solle. Und dabei habe man festgestellt, dass Werder auch in die Klatsch-Spalten müsse.
Wasser auf die Mühlen, die ich seit ewigen Zeiten drehe. Attraktiver Fußball und Erfolge hin oder her, es braucht mehr. Es braucht Spektakel, es braucht bescheuerte Fans, es braucht Lieblinge und Fieslinge, Schlagzeilen, Skandale, Tränen und Liebe, das ganze emotionale Arsenal. Deshalb werden, unabhängig vom Tabellenplatz, Eintracht Frankfurt, der 1. FC Köln und Schalke 04 immer mehr Sex-Appeal versprühen als Wolfsburg, Hoffenheim oder Leverkusen. Mehr als Bielefeld sowieso.
Arminia Bielefeld hat nun die Chance, zumindest schon mal in die Klatschspalten zu kommen! Presseberichten zu Folge haben sich Günter Eichberg, Rudi Assauer und Uli Stein bereit erklärt, dem Verein mit zurückgetretenem Vorstand zu helfen.
Eine leicht jähzornige Torwartlegende, ein Sonnenkönig und Good Ol’ Rudi, der Herr der Schlagzeilen und aktuell nur noch mit der Bildzeitung im Bett liegend; allesamt in verantwortungsvollen Positionen … da wird die Arminia mal spannend, da beginnt man sich für sie zu interessieren, da ist sie auch mal bei RTL Punkt 12 ein Thema!
Die Arminia sollte zuschlagen. Schlimmer als in der Bildzeitung ein Thema zu sein ist es, in der Bildzeitung kein Thema zu sein. Allofs weiß das. Klinsmann mittlerweile auch. Arminia könnte es erfahren.
Ich glaub’s nicht
Stichwörter: Schalke 04, VfL Wolfsburg
Oh, ich fände es klasse, keine Frage. Ich finde Felix Magath richtig gut. Aber ich glaube es trotzdem nicht.
Über Schalke wurde nun schon länger nichts mehr geschrieben, und es ist die genau passende Zeit, um mit solchen Meldungen den zuletzt immer weniger souveränen Wolfsburgern zusätzliches Feuer unterm Dach zu machen. Die Quasi-Nachrichtensperre des FC Schalke 04 zum Thema ist der perfekte Nährboden für Spekulationen aller Art, und von Felix Magath lassen sich in jede Richtung zu interpretierende Aussagen finden.
Eine subtile Bestätigung des Gerüchts wäre es allerdings, falls Schalke 04 in den nächsten Tagen verkündet, entgültig auf den Totalabriss des Parkstadions verzichten zu wollen. Gegen die Treppen im Parkstadion sind die künstlich angelegten Stufenhügel des VfL-Trainingsgeländes lediglich Stolperfallen.
Glück für Schalke
Stichwörter: Schalke 04, VfL Wolfsburg
… schließlich hätte es auch 7:3 für Wolfsburg ausgehen können. Womit die letzte positive Geschichte über Schalke 04, derer sich Journalisten gerne bedienen, auch vom Tisch gewesen wäre. Die von der angeblich besten Abwehr der Liga.
Eigentlich gibt es zwei „Fairy Tales ’bout Schalke 04“ in der Saison 2008/2009. In der einen wird über Schalke erzählt, dass es bei Standardsituationen stark sei. Wahr ist, dass nicht Schalke, sondern Christian Pander bei Standardsituationen stark ist. Und in der anderen wird eben erzählt, dass Schalke die beste Verteidigung hätte.
Zählt man plump die Gegentore, mag man zu diesem Ergebnis kommen. Schaut man hin, nicht. Was Schalke an Großchancen zulässt ist beängstigend. Es liegt zu einem Großteil an Manuel Neuer, der in dieser Saison in der Liga seinesgleichen sucht, dass Schalke bislang nicht mehr Gegentore kassiert hat.
Gestern war Neuer nicht dabei, aber an Matthias Schober war die schwache Leistung beileibe nicht festzumachen. Schober, Rafinha uns Sanchez waren ihren Wolfsburger Counterparts überlegen, Jones war ebenbürtig. Der Rest der Mannschaft war es nicht. Schalke mag gekämpft haben, dennoch stellte der VfL Wolfsburg eine dramatisch überlegene Mannschaft auf den Platz.
Das ganze Ausmaß der Wolfsburger Überlegenheit kam zu Beginn der zweiten Halbzeit zutage. Schalke lag 1:2 zurück, hätte drängen, Druck machen müssen. Stattdessen machte Wolfsburg Druck. Schnell und leichtfüßig. Auch bei einer Führung noch auf das nächste Tor spielend. Von Schalke in der Regel nur durch Fouls zu stoppen.
Den Schalker Angriffen fehlte es an Dynamik, und wenn es mal flott vonstatten ging, verstolperte irgendjemand den Ball ganz sicher. Ja, drei Tore hat Schalke erzielt. Ein wunderschöner Sonntagsschuß, eins durch einen Torwartfehler und ein Treffer, bei dem Kuranyi völlig frei stand, weil der Gegner bereits ans Feiern dachte. Wer das Spiel gesehen hat wird zugeben müssen, dass Schalke außer dieser drei Situationen nichts gefährliches zustande gebracht hat.
Wolfburg Defensive mag „nur solide“ sein, für Schalke reichte es allemal. Dafür reichte Schalkes Defensive bei weitem nicht aus, Wolfsburgs Offensiv-Triangel zu kontrollieren. Misimovic, Grafite, Dzeko: In Schalkes Offensive gibt es keinen Spieler, der einem dieser drei das Wasser reichen könnte.
Traurige Realität 2009.
Gedanken zur Saison 2008/09
Stichwörter: 1. FC Köln, Arminia Bielefeld, Bayer Leverkusen, Bayern München, Borussia Dortmund, Energie Cottbus, Hamburger SV, Hannover 96, Hertha BSC, Karlsruher SC, Schalke 04, TSG Hoffenheim, VfL Wolfsburg
Morgen gehts endlich wieder los. Bundesliga. Ein Blick auf die Liga vor dem Start.
Wie gut, daß die Bayern Meister wurden, das Öffentlich-Rechtliche hat seine Mannschaft des Herzens und der Einschaltquoten gleich wieder Live im Programm.
Ist aber zugegebenermaßen auch eine schöne Geschichte. Klinsmann, der wohl cleverste Verkäufer seiner Arbeit, die trotzdem niemand wirklich kennt, in seinem ersten Spiel als Trainer der Bundesligamannschaft, an der er als Spieler gescheitert ist.
Das ist wohl die global spannende Frage dieser Saison: Schafft Klinsmann es, die Bayern wirklich zu verändern oder verändert er sie nicht, weil es sich um eine medial aufbereitete Veränderung handelt und die Herren Hoeneß, Rummenigge und Co. das Heft nur scheinbar aus der Hand geben? Und schafft er es im Wahn aller möglichen Nebenschauplätze (z.B. Buddhas, Leistungszentren, Pressekonferenzen/Fotos nach seiner Fasson, gefühlte 100 Trainer, eine Besonderheit die nur durch Lautstärke besonders wird) den sportlichen Erfolg in München zu halten.
Das Mannschaftspotenzial ist dabei unbestritten, Klinsmann selber wird zumindest offiziell immer über jeder Kritik stehen und dank seiner Cleverness hat er sich die Fans des FC Bayern direkt ins Boot geholt mit einem zu Tränen rührenden offenen Brief, der viel Plattitüden enthält, aber das Fanherz trifft/treffen kann.
Weiter geht es mit Trainern. Da sind noch drei andere neu.
Fredericus Jacobus Rutten ist die ganz große Unbekannte beim Lieblingsclub des Schreibers. Hat, nicht unclever, zwei teure Neuzugänge seines Vertrauens um sich gescharrt, leider aber das Problem, das erste wichtige Ziel mit dem schwersten Gegner wo möglich war zu erreichen. Beim Rückspiel in Madrid ist das Weiterkommen fast elementar für die Saison des Fc Schalke 04. Stimmungsmäßig jedenfalls.
Jürgen Klopp ist in Dortmund noch mehr Messias als Jürgen Klinsmann in München. Bei seiner ersten Trainerstation außerhalb von Mainz legt man ihm einen Klub zu Füßen, der in den letzten Jahren Trainer auf Trainer verbrannte, der in den letzten Jahren die konstanteste Inkonstanz der Liga darstellte. Nun aber soll es Klopp richten, einer der Trainer, der eine Aussendarstellung besitzt, die einem wunden Verein fast noch wichtiger sein muss als sein sportliches und taktisches Können. Dieses wird oftmals unterschätzt, ähnlich wie bei Volker Finke, der leider nie den Absprung schaffte. Man vergißt, daß Mainz ohne Klopp niemals Bundesligist geworden wäre und das Mainz mit Klopp taktisch sehr starken Fußball spielte. Dies muss er in Dortmund zügig hinbekommen, sonst wird er innerhalb eines halben Jahres endgültig zum Gute-Laune-August der Nation und enden wie sein Vorgänger. Wovon ich ausgehe, schließlich bin ich Fan von Schalke 04.
Der vierte und letzte im Bunde ist Martin Jol. Und mit Verlaub und obwohl die Berichterstattung überstrahlt wird durch seine drei Kollegen, der hat die beschissenste aller Aufgaben übernommen. Was allein mit dem Verkauf Rafael van der Vaarts zu erklären ist.
Aus einem Kandidaten für die UEFA-Pokal-Plätze ist eine graue Maus geworden. Die Abwehr ist stark, der Sturm ist berechenbar und technisch wie taktisch schlecht. Diese Tatsache dürfte einen Holländer, der schönen Fußball spielen lassen will, tränenreich in eine andere Liga flüchten lassen. Wenn ihm Didi Beiersdorfer nicht mit einer Entlassung zuvorkommt.
Man muss nicht gespannt sein, wenn man den Fußball von 1899 oder sagen wir aus Traditionsgründen (es sei an dieser Stelle auf die Traditionself verwiesen, die wohl einzige der Liga, in der man keinen Menschen kennt) doch lieber TSG Hoffenheim im letzten Jahr verfolgt hat. Das ist schnörkellos nach vorne und macht Spass. Das wird auch in diesem Jahr nicht anders sein. Und weil dem so ist wird diese Mannschaft eine gute Rolle spielen in dieser Liga. Richtung einstelliger Tabellenplatz.
Man sollte im Übrigen nicht glauben, daß dieser Verein wenig Zuspruch erfährt. Ich habe einen Kumpel in der alten Heimat, der wird “Hoffi” gerufen. Und ist Fan von Werder Bremen, aber allgemein immer für einen guten Fanartikel zu haben. Nun stellte sich heraus, das das Maskottchen der TSG Hoffenheim, ein Hirsch, “Hoffi” heißt. Natürlich haben wir sofort versucht, dieses Vieh zu besorgen, um dem Siegener “Hoffi” mit dem Hirschen eine Freude zu bereiten.
Die erstaunliche Antwort der Shop-Beauftragten:
Hallo Herr Kurtspaeter,
leider ist unser Maskottchen Hoffi derzeit nicht verfügbar. Dies wird wohl noch bis Ende des Jahres dauern.
Was bleibt sonst noch? Wolfsburg wird immer stärker und schickt sich an, die unbeliebteste Mannschaft der Liga zu werden, die Aufsteiger aus dem Rheinland sind wieder dort wo sie hingehören und mit dem Eff Ceh wirds auch bestimmt einiges Skuriles zu belächeln geben. Und seien es nur die Aussagen der Herren im Präsidium oder auf der Trainerbank.
Ich glaube, daß der Kampf um die internationalen Plätze extrem umkämpft sein wird, mit Wolfsburg, Leverkusen, Bremen, München, Schalke, Stuttgart, Hamburg fallen mir spontan sieben Mannschaften ein, die dieses Ziel haben und es fehlen noch Dortmund, Hannover oder Berlin, die zumindest dran schnuppern wollen. Wohlgemerkt, es geht nur um die Eigeneinschätzung der Vereine.
Untenrum sehe ich Bielefeld, Cottbus und Karlsruhe außer Konkurrenz. Alle anderen Mannschaften sind klar stärker einzuschätzen. Trotzdem bleibt einem dieser Teams der Gang in die Relegation, eine der Regelungen, die wohl niemals zu hundert Prozent Glückseligkeit hervorrufen. Da steht Kommerz gegen Saisonleistung.
Und sollte uns irgendwann langweilig werden mit der Bundesliga, dann empfehle ich statt einem Gang ins Stadion oder vor die Fernsehgeräte einen Besuch der Festung Westring, wo der alternde kurtspaeter die Liga-Mannschaft von UT Kiel in der neu geschaffenen Kreisliga (das ist jetzt 7.Liga) als Kapitän auf den holprigen Rasen führen wird. Vorallem da der körperlich arg strapazierte kurtspaeter erstmals seit Jahren (es müssten 9 sein) eine Vorbereitung wirklich (fast) komplett durchzog und nach Mitspielerinformationen mitunter als Strich in der Landschaft durchgeht. Gegenüber vor der Vorbereitung natürlich nur.
Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, daß uns langweilig wird. Mit der Bundesliga. Schön, daß es wieder losgeht.



