Über

… das Blog

Auf dieser Webseite werden regelmäßig Artikel zum Thema Fußball, insbesondere zu den Dingen rund um den FC Schalke 04 veröffentlicht. Hier gibt es Texte, Statistiken, Bemerkungen oder Empfehlungen, vor allem aber Kommentare. Berichterstattung ist selten, ich gehe davon aus, dass Leser, die zu diesem Blog gefunden haben, nicht mehr über Torfolgen informiert werden müssen.

Dieses Blog kann als moderne Version einer kleinen Trittleiter gesehen werden, wie sie in London, an Speakers’ Corner vielfach Verwendung findet. Ich stelle mich drauf, werbe für meine Meinung, verarbeite meine Gedanken. Es ist schön wenn Leute stehen bleiben und zuhören. Noch schöner ist es aber wenn sie reagieren, wenn Kommunikation, ein Austausch, eine Diskussion entsteht. Zu „Zwischenrufen“ per Kommentar sind demzufolge alle Leser herzlich eingeladen, egal zu welchen Verein sie auch halten und gerade dann, wenn sie das, was ich geschrieben habe, als Mumpitz erachten.

Zu diesem Blog (und zum Blogger) gehört auch ein Twitter-Account. Der Twitter-Stream ist in der Regel schneller und direkter. Auch dort ist die Kommunikation das große Ziel.



… den Blogger

Ich bin Torsten Wieland, Jahrgang 1972, verheiratet, Vater von zwei Kindern und nicht immer rasiert. Schon immer Fußballfan, auch ganz generell, habe ich mein Herz an den FC Schalke 04 verloren: Polarisierend, oft chaotisch und irrational, groß aber mit vielen kleinen Leuten, verteufelt und geliebt, vor allem nie langweilig. Ein großartiger, hochemotionaler Verein. Früher war ich auch mal Bayern-Fan, aber das ist eine längere Geschichte, die hier erzählt wird.

Zum Glück habe ich einen ordentlichen Job, und obwohl ich schon immer irgendwo über irgendwas geschrieben habe, ist dieses Blog lediglich ein Teil meiner Freizeitgestaltung. Im Jahr 2006 habe ich die Fußball-Bloggerszene für mich entdeckt. Nachdem ich viel kommentiert und mich etwas eingefunden hatte, eröffnete ich Anfang 2007 beim Blog-Anbieter twoday.net mein eigenes Blog mit dem Namen „Drei Ecken, ein Elfer“ und den selben Themen, die mich bis heute begleiten. Es machte Spaß. In 20 Monaten veröffentlichte ich dort 661 Beiträge. Ich wurde Teil der besagten Bloggerszene und fand eine Leserschaft die mich anhielt sorgfältig zu sein, die Kritik und Motivation zugleich war und es bis heute geblieben ist.

Im August 2008 verlies ich den Bloganbieter und eröffnete, der größeren Gestaltungsmöglichkeiten wegen, ein eigenes Blog, das „Königsblog“. Drei Monate später entdeckte ich Twitter für mich. Ende Oktober 2010 wollte ich aufhören und schloss dieses Blog. Aber mir fehlte das Schreiben, und nach vielen Gedanken über neue Projekte oder Teilnahmen an Gemeinschaftsblogs entschied ich mich, auf meine Aussagen von gestern zu pfeifen, und machte doch hier weiter.



Foto: duncan